
Diätwaage mit Menüvorschlag |
08. März 2010
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Be stupid! |
25. Februar 2010
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DIESEL ist schon seit lange für seine immer wieder spannenden Kampagnen bekannt. Immer mit der gewissen Brise Lebensfreude, sozialkritisch und unkonventionell. Der neue Wurf dockt hier nahtlos an und nimmt die Smarte Generation dabe gehörig aufs Korn - und dummerweise erkennt man sich darin auch manchmal selbst - allerdings auf der smarten Seite. Was solls - die Kampagne erinnert einen erfrischend und aufmunternd daran wieder mehr und mehr zu seinen Wurzeln zurück zu kehren: Be stupid ... Smart ist das neue Uncool. Zumindest wenn es nach dem Modelabel DIESEL geht. Und damit zeigen sie einmal mehr, wie man simplen Kleidungsstücken so auch ein gehöriges Stück Statement mitgeben kann (emotionalen Mehrwert nennen wir das gerne in Werbisch - eine Sprache, die gerne von den Smartesten aller Leute in den Mund genommen wird: den Werbern = Selbstbild). Bei DIESEL hat das Konzept. Aber irgendwie wird man den Eindruck nicht los, dass es nicht nur in einem schicken Office ausgedacht wird sondern sehr authentisch zur Marke gehört und auch so gelebt wird. Wenn es nicht so ist, dann ist es zumindest ausgezeichnet gemacht! Meinereins ertappt sich ja leider schon viel zu oft auf der Smarten Bullshit-Seite. Also nichts wie raus und mal schnell nackt durch den Ententeich im Stadtpark schwimmen - was solls. Spätestens im Krankenhaus mit Schüttelfrost und aufkeimender Lungenentzündung kommt dann das geile warme Gefühl von innen es geschafft zu haben. Und so grinst man schon bald mit blassblauen Lippen und wird in einen Stahlschrank geschoben: Be stupid! Blöd nur, dass man spätestens dann wohl keine geilen Fetzen mehr um den Leib gewickelt hat. Aber in einer DIESEL Anzeige hätte auch diese Szene sicher geiler ausgesehen. Als was jetzt? Lieber Smart oder doch so richtig Stupid? Die Frage muss sich wohl jeder selbst stellen - die Kampagne ist aber dennoch geil! Erstellt von Roman am 25/02/2010
um 14:00 |

Wird Google das neue Microsoft? |
23. Februar 2010
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Google hat sich aus einer kleinen Nische heraus ganz clever empor gearbeitet. So hat man vor allem beim Start durch eine sehr reduzierte und funktionale Suchseite gepunktet, die schnörkellos und ziemlich werbefrei die Ergebnisse aus dem Web ausspuckte. Doch das ist schon lange her - zu der Seite sind eine Menge Zusatzdienste gekommen und nicht immer alles funktioniert so gut wie die Cash-Cow 'Suchergebnisse'. Und so scheint es bei vielen Megakonzernen der Fall zu sein. Ein Produkt erobert zur richtigen Zeit am richtigen Ort die Welt - dann wachsen die Strukturen rasch an und schon ist es vorbei mit den coolen Erfolgsstories. Bei Microsoft war es das Betriebssystem MS-DOS und dann noch zur richtigen Zeit die Einführung von Windows (die schon alles andere als flüssig von statten ging). Red Bull lebt auch heute noch vom Megaseller Energy-Drink und holpert mit Cola und Co scheinbar planlos am Getränkemarkt herum. Und selbst Google stößt als einer der jüngsten Konzerne nun immer wieder an seine Grenzen. Google Wave kommt nun so gar nicht in die Gänge und mit Google Buzz (einer Art Twitter-Facebook-Konkurrent) dürfte es auch nicht viel anders sein. Und zu allem Überdruss scheint man bei Google keine Designabteilung zu haben. Denn die Logovariationen bei der Suchmaschine Nr. 1 werden auch immer farbloser. Dafür wechseln sie nun täglich um sich so manchen Megaereignis anzubiedern. Besonders spannend ist es, dass ein Ereignis wie die Olympischen Spiele in Vancouver durch ein ziemlich googlesques Logo (Männchen aus bunten Strichen und Flächen - hier fällt den Entscheidern leider auch so gar nichts Neues ein) einige passende Anknüpfungspunkte anböte. Aber an der Stelle verlässt Google komplett seine Identität und gibt seiner Seite mit Headern im Aquarell-Stil so einen richtig altvaterischen Look. Hier zeigt sich, dass Google schon ganz schön altert und aus dem wendigen und innovativen Konzern ein zusehends blassgrünes Monster wird. Ursprünglich war es ja noch cool und überraschend, wenn Google dem einzigen Grafikelement (dem Logo selbst) bei gewissen Anlässen einen entsprechenden Look verpasste. Dabei wurde zwar schon des öfteren designtechnisch daneben gegriffen, aber gut. Wie so vieles kann aus der Ausnahme eine Regel werden und damit hat es sich dann auch schon wieder mit der Coolheit. Und wenn bing (die Suchmaschine von Microsoft) schon mit einem Award für das hässlichste Logo ausgezeichnet wurde, dann versucht Google nun auch diesen Rang durch solch eigenwillige und überflüssige Kreationen des Redmondern den Rang abzulaufen. Also eine Bitte an Google: wenn schon so kreativ, dann lasst bitte richtige Designer an die Sache ran! Hier gibt es übrigens eine Übersicht der diversen Google Logoadaptionen ... Erstellt von Roman am 23/02/2010
um 16:00 |

T-Shirt War |
13. Februar 2010
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Patrick Nadeau |
12. Februar 2010
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Patrick Nadeau macht Design. Von Architektur bis zu Objekten - aber eines ist seinen Entwürfen immer gemeinsam: sie integrieren und arbeiten maßgeblich mit Pflanzen. Sein Designbüro gründete er 1997 in Paris und entwickelt seither botanische Installationen für Kunden wie Boffi, Hermes, Louis Vuitton und viele mehr . Gewächshäuser, Gartenanlagen oder Regale und Möbel. Viele weitere Projekte und Inspirationen gibt es auf der Webpage des Designers (französisch). Ein Interview mit Patrick Nadeau (deutsch) hier. Erstellt von Roman am 12/02/2010
um 14:30 |

Stefan Chinof: Go with the Flow |
11. Februar 2010
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Immer mehr kommt 3D, Animation und gekonnte Fotoretusche in die Bildwelt. Wohl auch, weil uns Filme wie Avatar oder die von Pixar immer wieder in Scheinwelten entführen, wo die Welt noch in Ordnung scheint. Und so bohren wir die Wirklichkeit weiter auf und heben Schwerkraft und Förmlichkeit einfach auf. Stefan Chinof ist dabei ein Freelance-Designer, der auf seiner Webseite einige interessante Projekte. Typography, Advertising, Art Direction, Cover Design, Illustration und Maker of things schreibt er über sich selbst. Weitere Bilder und Kontakt gibt es hier Erstellt von Roman am 11/02/2010
um 17:00 |

Vinyl: Revolutionary Jazz Vol. 2 |
05. Februar 2010
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Der passende Rahmen |
30. Januar 2010
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Hier auf s44.at haben wir ja schon öfters Dinge gepostet, die überraschende Neuinterpretationen von bestehenden Alltagsgegenständen sind. Zum Beispiel das klassische Klebeband und was man alles damit anfangen kann! Warum nicht auch so bedruckt, dass sich so überall nach Lust und Laune einfach Rahmen aufkleben lassen - einfach um diverse Beauties nicht nur zu fixieren sondern auch mal hervorzuheben und ihnen den passenden Rahmen zu geben? So macht das einfach, perfekt und überraschend das Klebeband 'Do frame tape' von Droog für € 8,50 pro Rolle. Erstellt von Roman am 30/01/2010
um 12:30 |

Time 4 Tea-Shirts |
27. Januar 2010
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Hang on easy. Es lebe die Zwischenlösung. |
25. Januar 2010
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Hang on easy ist die perfekte Übergangslösung für den russischen Kronleuchter von Ransmeier & Floyd. Für die wenigen Privilegierten, die bereits alle (also mal ehrlich - wirklich alle - auch die im Abstellraum oder in der Besenkammer?) frei von der Decke baumelnden Lampenfassungen durch hübsche (oder weniger hübsche) Designerlampen ausgetauscht haben, die dürfen jetzt sofort wegklicken und sich anderen Beiträgen im Internet widmen. Der Rest von uns hat mit des 'Hang on easy' Lösung eine nette Alternative und kann so etwas Zeit schinden, bis die richtige Eingebung für das Beleuchtungsobjekt der Wahl am Horizont auftaucht. Also wir haben im Moment 5 (in Worten 'Fünf') dieser hässlichen Fassungen mit Glühbirne von der Decke hängen. Im Gästezimmer, im Wirtschaftsraum und jetzt neu (Ausrede: weil gerade erst gebaut) auch im Wintergarten. Und weil hier (vor allem im Letzteren) wirklich nette Designerleuchten hingehören und die noch nicht unseren Weg gekreuzt haben, wird der Baustellencharme halt prolongiert. So lange, bis man sich so daran gewöhnt hat, dass sie einem gar nicht mehr auffallen. Das ist wie mit den fehlenden Sesselleisten. Mit der 'Hang on easy' Variante kann man nun die Glühbirne ganz schnell verschwinden und sich für die Suche nach der passenden Endlösung etwas mehr Zeit lassen. Eine einfache transluszente Polypropylene-Kugel wird einfach über die Lampenfassung gestülpt und voilá, fertig ist der klassische Kugellampenschirm mit 30 cm Durchmesser. Für 59,90 von Droog. Erstellt von Roman am 25/01/2010
um 16:00 |

Mein Lunchpaket |
24. Januar 2010
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Morgen ist es, schnell noch von Mutti ein Lunchpaket für den Tag vorbereitet bekommen und ab in die Schule. Aber was ist jetzt? Die große Pause wurde eingeläutet und in einem kurzen Moment der Unachtsamkeit ist das Lunchpaket auch schon verschwunden und ein Mitschüler hat es sich unter den Nagel gerissen. Damit das nicht wieder passiert gibt es nun die Anti-Theft-Lunch Bags. Egal ob Schulkollegen, Zimmergenossen oder Mitarbeiter - niemand wird sich nun mehr am mitgebrachten Lunch-Paket vergreifen - den mit den Anti-Theft-Lunch Bags bekommt man 25 Frischhaltebeutel, die alle ein paar dunkelgrüne Flecken aufgedruckt haben und ein paar Schimmelflecken täuschend echt imitieren. Eine witzige Idee, wie wir finden. In der Größe passend für einen Sandwich (Toastgröße) und wiederverwendbar aus recycelbaren LDPE online um 10 USD erhältlich. 5 Prozent vom Kauf gehen dabei an die Organisation 'Freedom from Hunger' Erstellt von Roman am 24/01/2010
um 09:40 |

LPs mit gestohlenen mp3-Downloads |
20. Januar 2010
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Well - Vinylplatten sind ja eine feine Sache. Viel Kult - ein richtiger Bezug zur Musik (man weiß, was man gerade aufgelegt hat und wird auch spätestens alle 30 Minuten daran erinnert) - geiles Handling. Und es ist auch fein, dass immer mehr Aufnahmen auch immer wieder in Vinyl gepresst werden. So findet man diese sogar beim Saturn reihenweise und es macht Spaß zu stöbern, was es so Neues gibt. Samstag war es wieder einmal soweit und ein paar dieser gewichtigen großen Scheiben sind bei uns zuhause gelandet. Ein spannendes Feature ist, dass viele dieser Platten auch mit einer gratis Mp3-Downloadversion angeboten werden. So kann man die Musik auch einfach unterwegs genießen - nur was macht man, wenn der angegebene Download nicht funktioniert? Ich habe das ja schon öfters gesehen und für sehr gut befunden - zur gekauften LP gibt es auch die Downloadversion in Digital mit dazu. Nur scheinbar haben das vor mir schon findige Musikdiebe entdeckt. Denn die LP war nicht eingeschweißt (oder vielleicht war sie es ja auch mal). Und in der Hülle steckt eben nicht nur das eigentliche Objekt der Begierde (die Platte), sondern auch ein Zettel mit einem einmaligen Download-Code. Aber aufgepasst! Denn wenn dieser nicht blicksicher weggepackt ist, kann ihn auch schon jemand anderer aus der Hülle entnommen oder aufgeschrieben haben und ihn 'aufbrauchen'. Und so ein Code schummelt sich wunderbar an diversen Diebstahlsicherungen vorbei. Bei mir kam daher nur mehr eine Fehlanzeige zum Vorschein. Ich habe gleich mal an die Herausgeber gemailt und bin gespannt, wie sich diese verhalten werden. Kann mir nicht vorstellen, dass dies ein Einzelfall ist. Wer so gerissen ist, kann damit ziemlich einfach an eine nette Musiksammlung kommen. Mehr Balkanbeats gibt es hier im Netz ... Erstellt von Roman am 20/01/2010
um 17:00 |

Tisch und Tennis |
19. Januar 2010
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IdeaPaint |
18. Januar 2010
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IdeaPaint ist ein interessanter Farbanstrich, mit dem man Wände wie bei einer Tafel (WhiteBoard) mit speziellen Stiften bemalen kann und diese dann leicht wieder mit einem Schwamm löscht. So wird aus einer normalen Wand in Büro, Schule oder Kinderzimmer ein Platz für Kreativität. In vielen Büros sind die Kreatvitäts- und Ablaufhelfer anzutreffen - sogenannte WhiteBoards. Sie haben eine glatte weiße Oberfläche und man kann sie mit farbigen speziellen Schreibern bemalen und beschriften. Nach getaner Arbeit wird einfach mit einem Schwamm das ganze rückstandsfrei weggewischt und es entsteht wieder Platz für neue Ideen. Findige Entwickler haben nun eine spezielle Farbe entwickelt, mit der man ganz normale Wände in ebensolche WhiteBoards verwandeln kann - und das ganz einfach. Zuerst wird die Wand geschliffen und dann einmal mit der Farbe überrollt. Schon soll diese Wand mit denselben Markern beschreib- und bezeichenbar werden - und natürlich auch wieder abwischbar sein. So lässt sich schnell in einem Büro eine riesige Wand für Brainstorming nutzen. Aber auch in der Wohnung kann das spannend sein. Stellt man sich nur ein Kinderzimmer vor, dann wird einem sofort der vielseitige Einsatzzweck klar. Die Farbe gibt es in unterschiedlichen Schattierungen. So können auch buntere Wände gestaltet werden, aber auch Muster oder Motive mit den Farbtönen gestaltet werden. Die so entstandenen Wände können dann immer wieder neu beschriftet und gestaltet werden. Interessant wäre auch, ob diese Farben besser zu reinigen sind, als herkömmliche Dispersionsfarbe? Leider gibt es die Farbtöne (noch) nicht in Europa - hier soll nur die weiße Farbe geliefert werden können (Einfuhrbestimmungen?) Ein paar weitere Informationen können auf der Webseite von IdeaPaint nachgelesen werden. Erstellt von Roman am 18/01/2010
um 21:45 |

Facebook kann auch witzig sein |
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