Wissen, wo’s lang geht!
27. February 2006

Kurier 'Gusenbauer'





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Traditionsmarke trifft neuen Mitbewerber! Unter dieses Motto könnte man die Aktivitäten des KURIER stellen. Die Vorteile der Traditionsmarke sind gefestigte Strukturen, erprobte Konzepte, bestehende Vertriebsstrukturen und gelernte Inhalte. Was aber tun, wenn man sich einerseits mit einem bevorstehenden neuen Mitbewerber und andererseits mit stagnierender Leserakzeptanz konfrontiert sieht! Jetzt ist alles andere als 'Vogel-Strauß-Politik angesagt'!
Kurier Plakat EU Politik: 'Wolfgang Schüssel'Schritt eins: Schärfung der Positionierung. Schritt zwei: Eine auffällige Kampagne, die das auch kommuniziert. Neu ist, dass der KURIER künftig nicht mehr bloß den Überblick liefern soll, sondern gleich auch noch eine Meinung mit dazu - den sogenannten 'Trusted Advice'. Wer den Kurier also regelmäßig 'konsumiert', weiß, wo's lang geht! Diese Positionierung und Umsetzung hatte in der 3-ründigen Präsentation durchschlagenden Erfolg und wurde einstimmig zum Sieger bestimmt. Denn das Konzept lässt sich sehr vielseitig, spannend und unterhaltend einsetzen und schafft so einen Zusammenhalt aller kommunikativer Auftritte des KURIER. Vom Redaktions-, Online-, Abo- bis zum Anzeigenmarketing. Und diese Synergie ist wiederum gut für den Werbedruck und die Aufmerksamkeit.

Kurier Plakat 'Sport'Letztlich muss die Werbung für den KURIER aber mindestens genauso gut sein wie das Produkt selbst. Es kann nicht sein, dass der KURIER als größte österreichische Qualitätszeitung und meistzitierte Tageszeitung mit einer unintelligenten und langweiligen Kampagne daherkommt. Bei rund 95% Bekanntheit der Marke KURIER reicht Branding und Präsenz einfach nicht aus. Wir müssen aufzeigen, kritisieren und amüsieren - genau wie das der KURIER jeden Tag macht! Und wenn das eine oder andere Sujet vielleicht auch polarisiert, dann ist das allemal noch besser als gar nicht aufzufallen!

Kurier Plakat 'Weltfrauentag', 8. MärzAm 8. März erscheint anlässlich des Weltfrauentages ein Kurier, der zur Gänze von Frauen geschrieben ist. Auch schon ein schönes Statement und ein Signal, dass der Kurier künftig mehr Stellung bezieht und sich auch etwas traut!

Durch Klicken auf die Bilder werden die Plakate übrigens größer angezeigt. Den dazugehörigen TV-Spot gibt es auf kurier.at (Agentur: PKP proximity)
Erstellt von Roman am 27/02/2006 um 16:00
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Luxury Dog Beds
26. February 2006

This luxury dog bed is the perfect item for those seeking an elegant, luxurious, and timeless dog bed. With clear inspiration from classic modernists such as Le Corbusier and Mies van der Rohe, this luxury dog bed features boxy cushions and a brushed stainless steel frame.





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Entworfen durch Philipp Plein, ist dieses Luxus Sofa das ultimative Möbelstück für diejenigen, die ein elegantes, luxuriöses und zeitloses Hundebett suchen.
Inspiriert von den klassischen Modernisten wie Le Corbusier und Mies van der Rohe, hat dieses Möbelstück alle Attribute die einen Klassiker auszeichnen. Auf dem gebürsteten Rahmen aus rostfreiem Stahl befinden sich Kissenpolster aus Qualitätslederimitat deren Oberfläche angenehm weich ist. Die Polster sind leicht abwischbar und rundherum mit verdeckten Reißverschlüßen versehen, das macht den Wechsel mit einem Handgriff möglich.

Das Design und die Qualität von Philipp Plein wird weltweit geschätzt. Die Firma vertritt den Standpunkt, dass die menschliche Hand nie durch Maschinen ersetzt werden sollte, dementsprechend ist jedes einzelne Luxuxhundebett das Resultat vieler Arbeitsstunden in geduldiger Handarbeit durch fingerfertige Handwerker. Das Luxus Sofa ist in 2 Größen erhältlich und kostet um die 1200 Euro!
Erstellt von Roman am 26/02/2006 um 22:00
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Kakao ist gut für Herz und Kreislauf
15. February 2006

Kakaobohne - (c) masterfoods

Einer neuen Studie zufolge besteht ein direkter Zusammenhang zwischen dem in Kakao enthaltenen Flavonoid Epicatechin und einem gesunden Herz-Kreislauf-System. Damit konnte die bereits bekannte positive Wirkung von Kakao auf das Gefäßsystem erstmals einem konkreten Wirkstoff zugeordnet werden.





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Eine Erkenntnis, die in der Schokoladeproduktion sicher einiges mit sich bringen wird: statt durch Erhöhung des Kakaoanteils können die positiven gesundheitlichen Effekte - auch für Liebhaber von heller Schokolade - durch Erhaltung des Wirkstoffs Verarbeitungsprozess optimal genutzt werden. Das ganze könnte also durchaus künftig dazu führen, dass beispielsweise Milka-Schokolade auf dem Rezeptzettel steht. Und das eröffnet erst den Anfang eines Gedankenexperiments. Man stelle sich nur eine Ritter-Sport Aspro Schokolade vor!
Erstellt von Roman am 15/02/2006 um 22:10
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ELLE EST 30!
14. February 2006


Pril-Blumen, Polyester-Hemden, wilde Muster, rießige Brillen, Schinkenröllchen und Disco-Beats! Das alles und viel gute Laune gab es bei Dani's Geburtstagsfeier im Burgenland. Das Lokal von Uwe Schiefer wurde kurzerhand in die 70er zurückkatapultiert, heiße Beats kamen aus den Boxen und die Party konnte losgehen!





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Es war ein sehr netter Abend im Burgenland. Und auch die Presse war vor Ort. So war das ganze Redaktionstam von ELLE angereist und haben jedes Detail festgehalten. Daraus wurde kurzerhand eine Exklusivausgabe für s44 zusammengestellt und dür Dani als kleine Erinnerung online gebracht. Seht selbst, was sich hinter der reizenden Dani und verbirgt und wie die VIPs im Studio 54 feierten.



Open ELLE DANI ...
Erstellt von Roman am 14/02/2006 um 21:00

Das CocaCola M5 Projekt
12. February 2006

Lovebeing - Coca Cola

Schon seit einiger Zeit muss CocaCola den rasanten Aufstieg von Red Bull verfolgen. Nun gibt es 3 Möglichkeiten damit umzugehen: (1) Zusehen und die Bullenkonkurrenz erst gar nicht beachten. (2) Red Bull kaufen. Oder (3) sich entsprechend darauf einlassen und die Herausforderung annehmen.





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Letzteres hat in der Vergangenheit schon ein paar Mal ganz und gar nicht geklappt. Hier wird mit schlanken Dosen oder CoffeeDrinks experimentiert - das bringt zwar ein wenig, die Marke CocaCola kann aber dennoch kaum mit dem jugendlichen und hippen Image des 'Außenseiters' mithalten.

Jetzt wird ein neuer Versuch gestartet. Vor allem auf dem europäischen Markt. Hier entwickelte The Designers Republic (tDR) eine limitierte neue Verpackungsvariante des allzubekannten Colageschmacks. Mal sehen, was aus diesem Projekt wird. Ob eine neue (zugegeben gelungene) Verpackung, Merchandising, Sponsoring und Webpage (http://www.icoke.com) ausreicht, für junge Europäer eine interessante Alternative zum Bullen zu werden. Offen bleibt die Frage: Wo bleibt die 'Energy', das 'Verbotene' oder das 'Neue' (Geschmack)?
Erstellt von Roman am 12/02/2006 um 21:20
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Möbel zum Miauen

Gatto Möbel





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Auf der letzten Blickfang (Messe für Mode und Design) hat dieser junge Möbelhersteller unsere Blicke auf sich gezogen. Mit eigenwillen Möbelkreationen, Lederarbeiten und Ideen bringt es einen interessanten Stil zu neuen Höhen.
Die Möbel erinnern dabei stark an die 60er Jahre - das Design ist aber trotzdem nicht verstaubt. Vor allem, da auch die Verarbeitungsqualität sehr hoch scheint und mit ein paar zeitgemäßen Ideen kombiniert wird. So kommt etwa das Firmenlogo (eine Katze) immer wieder in den Entwürfen vor. Am besten hat uns dabei die in Leder eingenähte Variante gefallen. Dies findet sich auf Sitzbänken genauso wie auf Taschen wieder.

Wer seine individuellen Einrichtungslösungen noch sucht, der könnte hier fündig werden. Von der Lederwand, Betten, Kästen, Spiegel oder Bänke. Alles nach Lust und Laune wird hier umgesetzt werden. http://www.gatto-moebel.at
Erstellt von Roman am 12/02/2006 um 14:00
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Nature meets Technology
05. February 2006

OOOMS USB Stick





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Hier hat jemand das Wort 'Stick' (deutsch: Stecken) ernst genommen. Guido Ooms gründete 2000 ein Designstudio in Eindhoven (Holland). Dort entstehen eingeninitiative Projekte, hauptsächlich Möbel und Interiorprodukte.
Das wahrscheinlich witzigste Objekt sind die Hardwood USB Sticks in den Größen 128, 256, 512MB oder 1GB - allesamt schneller als sie aussehen, denn Daten werden hier im aktuellen 2.0 Standard zwischen USb Stick und PC hin und her geschoben. Die Preise liegen zwischen 72 und 190 Euro. http://www.oooms.nl
Erstellt von Roman am 05/02/2006 um 21:00
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Seipel im profil-Gespräch - die Handy-Notiz!

Wilfried Seipel, Saliera, KHM

Ein Telefon ist schon dem mutmaßlichen Dieb der Saliera zum Verhängnis geworden. Auch Wilfried Seipel, Museumsdirektor des Kunsthistorischen Museums in Wien hat nur wenig Berührungsängste mit dieser Technik. Sollte er aber. Jedenfalls hat es uns sehr zum Lachen gebracht. Und was wäre die Welt ohne Lachen .... Nachfolgend der Ausschnitt aus dem profil Nr. 5 vom 30. Jänner 2006 (Emil Bobi):





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Ein Blödsinn? Seipel, im profil-Gespräch am Donnerstag vergangener Woche auf die Tatsache angesprochen, dass die Münzsammlung aus Sicherheitsgründen während der Umbauzeit, in der das Gerüst aufgebaut war, von dem Kollegen Dembski in den Tresor gelegt wurde, die Saliera aber dennoch hinter Fensterglas an Ort und Stelle verblieb. (Günther Dembski lehnte es auf profil-Anfrage ab, seine Vorgangsweise zu kommentieren) Seipel will von all dem nichts wissen. Um die Unwahrheit der Informationen zu demonstrieren, ruft er Dembski an. Ein profil-Tonband läuft mit:

Seipel: "Du Günther, hier sitzt der Herr Bombi von profil. Du hättest deine Münzen beim Gerüst abgeräumt und mit nichts davon gesagt. Bitte? Sag das nboch einmal Augenblick."

Bembski: "Ich habe darüber nicht gesprochen. Ich habe gesagt, ich mache kein Interview. Ich habe jetzt schon Erfahrung genug davon."

Seipel: "Ja, das ist ein Blödsinn, sagst du."

Bembski: "Wo er das herhat, weiß ich nicht."

Seipel: "Ist ein Blödsinn."

Bembski: "Was ist ein Blödsinn?"

Seipel: "Ist ein Blödsinn, dass du das gemacht hättest."

Bembski: "Hallo!"

Seipel: "Ja, das ist ein Blödsinn, dass du das gemacht hättest."

Bembski: "Ich habe nie was gesagt. Ich habe ... dass ich kein Interview gemacht hab, ist ein Blödsinn oder was?"

Seipel: "Ja. Okay. Danke. Reicht schon. Also: Stimmt nicht."

profil: "Nein, er hat gesagt, er hat kein Interview gemacht."

Seipel: "Nein. Er hat es auch nicht weggelegt."

Seipel ruft Dembski noch einmal an: "Hallo Günther? Hast du die Münzen weggesperrt wegen des Gerüstes?"

Dembski: "Ich habe den ... (unverständlich) ... seinerzeit, wie wir das Gerüst gemacht haben, habe ich sie weggegeben. Aber das war halt aus reiner Vorsicht."

Seipel: "Die eine Münze hat er schon weggegeben. Ja."

Seipel deaktiviert den Lautsprecher: "Günther, hast du uns damals Mitteilung gemacht darüber? Ja. Hast du intern gemacht. Alles klar."

profil: "Hat er sie jemals ersucht, das Gerüst abzuräumen?"

Seipel: "Hast du mich jemals ersucht, das Gerüst abzuräumen? Alles klar. Nicht. Okay."

Ende des Artikels aus dem profil! Eines kann man dazu noch sagen: Rainer Nikowitz muss sich mit seinen genialen Satiren im profil sehr anstrengen, um das noch an Witzigkeit zu übertreffen ..."

Erstellt von Roman am 05/02/2006 um 14:58
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