Montezuma’s Schokolade
31. January 2010






(0)





Wieder einmal Schokolade von Quereinsteigern - in diesem Fall von Helen und Simon, die ihre Karrieren als Anwälte in London an den Nagel hängten und vor 7 Jahren nach Süd Amerika flogen. Beide liebten schon immer Schokoladen, aber dass daraus und diesen Umständen schon bald die eigene Schokoladen-Manufaktur wurde, konnte man ja nicht ahnen.
In Venezuela haben die beiden zufällig etwas Zeit auf einer Kakaoplantage verbracht und waren sofort fasziniert von der Komplexität qualitativ guten Kakao anzubauen. Hier haben sie erfahren wie man Kakao anbaut, erntet und wie ein Kakao Likör hergestellt wird. Sie haben zum ersten Mal realisiert, dass zur Herstellung von Schokolade mehr gehört als man glaubt. Zirka ein Jahr später sind sie nach England zurückgekehrt und haben ihren ersten Laden mit über 200 Produkten eröffnet. Helen und Simon sagen, wenn sie überlegen, ob es der richtige Schritt gewesen sei, müssen sie nur durch einen ihrer Läden laufen und den Geruch von Schokolade riechen, dann wissen sie, dass die Entscheidung die richtige war.

So zum Beispiel Whoopee - ein Riegel mit Himbeeren und weißer Schokolade. Der Geschmack der Himbeere unterstreicht dabei wunderbar die Süße der weißen Schokolade und ergänzt sie mit etwas Säure. Oder Bam Bam, eine dunkle Schokolade mit crunchy Pfefferminze (glutenfreie Schokolade, geeignet für Veganer), Bean Machine, eine Mischung aus dunkler und weißer Schokolade mit Kaffeearomen oder auch Snackle, Milchschokolade mit Kakaobohnenstücken. Die Schokoladen von Montezuma's wurden schon mit einigen Preisen ausgezeichnet.

Erhältlich in Wien bei Xocolat.
Erstellt von Roman am 31/01/2010 um 11:45
Bild(er) sind nicht von s44. s44 ist eine rein private Webpage ohne kommerzielle Absicht. Sollten die Urheber der verwendeten Bilder in diesem Artikel Einsprüche haben, dann schreiben Sie uns bitte eine kurze Nachricht und wir löschen das Bild/die Bilder umgehend! Remove!


Der passende Rahmen
30. January 2010






(0)





Hier auf s44.at haben wir ja schon öfters Dinge gepostet, die überraschende Neuinterpretationen von bestehenden Alltagsgegenständen sind. Zum Beispiel das klassische Klebeband und was man alles damit anfangen kann!
Warum nicht auch so bedruckt, dass sich so überall nach Lust und Laune einfach Rahmen aufkleben lassen - einfach um diverse Beauties nicht nur zu fixieren sondern auch mal hervorzuheben und ihnen den passenden Rahmen zu geben? So macht das einfach, perfekt und überraschend das Klebeband 'Do frame tape' von Droog für € 8,50 pro Rolle.
Erstellt von Roman am 30/01/2010 um 12:30
Bild(er) sind nicht von s44. s44 ist eine rein private Webpage ohne kommerzielle Absicht. Sollten die Urheber der verwendeten Bilder in diesem Artikel Einsprüche haben, dann schreiben Sie uns bitte eine kurze Nachricht und wir löschen das Bild/die Bilder umgehend! Remove!


Mac Motorräder (Konzeptstudie)
29. January 2010






(0)





Die Designgrößen von Carefully Considered haben ihre eigene Vision einer britischen Newcomer-Marke für Motorräder verpasst. Das Ergebnis: ästhetisch umwerfend, beste Ingenieurskunst und damit einzigartige Motorräder, die für Aufsehen sorgen könnten.
Einige neue visuelle Ansätze für das Äußere der heißen Eisen sowie neue Überlegungen zur Produktionstechnik - immer mit der Intention hier etwas Neues zu schaffen, das bleibenden Eindruck auf der Straße hinterlassen soll. So wurde zwar am klassischen Look der Motorräder wenig verändert, aber die Endfertigung mit neuen Farbkonzepten und Oberflächen feinst revolutioniert. Entwürfe, die nicht nur von der Designszene gewürdigt wurden, sondern auch in vielen Medien für Motorrad-Enthusiasten Erwähnung und Interesse fand.

Es wird spannend, ob sich die Konzepte auch verwirklichen und verkaufen lassen.
Erstellt von Roman am 29/01/2010 um 14:00
Bild(er) sind nicht von s44. s44 ist eine rein private Webpage ohne kommerzielle Absicht. Sollten die Urheber der verwendeten Bilder in diesem Artikel Einsprüche haben, dann schreiben Sie uns bitte eine kurze Nachricht und wir löschen das Bild/die Bilder umgehend! Remove!


WeSC Kopfhörer
28. January 2010






(0)





Das Modelabel WeSC hat gemeinsam mit Norra Norr eine neue Edition von Kopfhörer herausgebracht. Das Design ist dabei dem Retrostil aus dem Analog-Zeitalter entlehnt.
Die Kopfhörer sind dabei einen ganz gewusst einen Tick zu groß geraten - hauptsächlich aus dem Grund, dem Träger einerseits einen guten Tragekomfort zu bieten, aber vor allem auch eine beeindruckende Musikperformance zu liefern. Es gibt sie auch faltbar und ihr Design versucht die klassischen Linien von Turntables widerzuspiegeln - jeweils in den reduzierten und dennoch poppigen Farben der Marke WeSC selbst.
Erstellt von Roman am 28/01/2010 um 16:00
Bild(er) sind nicht von s44. s44 ist eine rein private Webpage ohne kommerzielle Absicht. Sollten die Urheber der verwendeten Bilder in diesem Artikel Einsprüche haben, dann schreiben Sie uns bitte eine kurze Nachricht und wir löschen das Bild/die Bilder umgehend! Remove!


iPad: Apple versucht sich im Netbook Markt
27. January 2010






(0)





Apple ist spätestens seit der iPhone-Einführung für einige Überraschungen und Revolutionen gut. Auch, wenn es immer noch iPhone Gegner gibt (die wahrscheinlich keines haben oder noch nie eines in der Hand hatten) ist klar - alles was man heute so ähnliches kaufen kann hat den Ursprung in dieser Produktentwicklung. Generell würde ich persönlich Apple als Unternehmen bezeichnen, die sich erst einmal umsehen, was sich so tut - die Dinge zu Herzen nehmen und dann konsequent versuchen, aus dem Status Quo (der ja oft zu wünschen übrig lässt) eine neue und breiter zugängliche Umsetzung zu machen. So war es schon mit dem iPod - dem Marktführer im mp3-Player Segment, den Apple ja auch nicht erfunden hat. Alles was es damals aber auf dem Markt war, war derart hässlich und sprach wohl eher die Linux-User an, als die breite Öffentlichkeit. Uns so war es mit dem Telefon auch. Denn auch, wenn die Netze immer schneller wurden und Internet auf den Telefonen versprochen wurde, es war mit keinem Gerät wirklich gut und vielseitig nutzbar. Von berührungsempfindlichen Bildschirmen erst gar nicht zu sprechen. Nun hat sich Apple dem Segment Netbook angenommen - denn schon viel wurde hier lange experimentiert und versucht und dennoch wurde in dieser Gerätegattung kein Durchbruch erreicht - warum nur?
Laptops auf denen man mit Stiften schreiben konnte, oder die durch ihre Kleinheit zu überzeugen versuchten hat es ja schon viele gegeben. Sogenannte Netbooks (ihre Hauptanwendung wurde wohl im Websurfen gesehen) haben sich in mehr oder weniger grauslichen Designs versucht durchzusetzen um auf den Schoßen der Menschheit zu landen. Immer gab es die Herausforderung der Tastatur und kaum jemand konnte hier eine überzeugende Lösung anbieten. Die Netbooks (egal mit welchem Betriebssystem) sahen einfach aus wie kleine und leistungsschwache Laptops. Warum also sollte man so etwas nehmen, wenn man für etwas mehr Größe auch noch ein vielfaches an Rechenpower bekommen konnte?

Apple hat nun mit dem iPhone genügend Erfahrung gesammelt um auch diese Kategorie neu zu erfinden - und es scheint auch geglückt zu sein. Im Grunde ist so ein iPad ein iPhone in groß. Und alleine durch die Größe ergeben sich neue Anwendungen und Möglichkeiten. Denn das zwar leichte Gerät bietet eine Menge Rechenleistung und die selbe intuitive Bedienung wie das iPhone, allerdings werden die Inhalte entsprechend größer und lesefreundlicher präsentiert. So einfach ist das - und es könnte unser Laptop-Verhalten revolutionieren. Denn sind wir uns mal ehrlich: die meisten nutzen ihre Laptops ja bloß zum Surfen im Internet, E-Mails schreiben oder Fotos und Videos ansehen. Warum also ein großes und heißes Gerät mit sich herum schleppen?

Das iPad ist dabei sehr schlank und hat ein hochauflösendes Display (1024x768 Pixel auf rund 9,5 Zoll) - Webseiten und sogar Bücher sollen so schön und klar dargestellt werden. Aber man kann auch Fotos und Videos betrachten und in Kombination mit sogenannten Apps (Programme) auch einige Dinge erledigen. Denn Bewegungssensoren und Kompass sind schon mit eingebaut (GPS kommt sicher in der nächsten Gerätegeneration) - den Internetanschluss bekommt man wahlweise mit WLAN oder auch per UMTS. So ist man überall bequem und schnell online. Und das bis zu 10 Stunden ohne Steckdose in der Nähe.

Das iPad wird wohl erst mit Anfang April in Österreich eintreffen (in der UMTS Version wahrscheinlich erst im Mai) - es wird sich ganz selbstverständlich neben dem Sofa platzieren - man zeigt seine Fotos und Videos seinen Freunden und steuert die Hauselektronik. E-Mails und Textdokumente werden immer und überall erfassbar sein und auch für kurze Unterhaltung und Abwechslung ist jederzeit gesorgt. Da das Gerät so intuitiv aufgebaut ist, werden unsere Kinder damit groß werden und sogar Omas können ab sofort einen E-Mail Account bekommen und ab und an im Internet surfen. Ab nun wird das Internet nicht mehr ein Privileg der Jungen und Jung gebliebenen sein - wartet schon darauf, wenn ihr eure Oma auf Facebook adden könnt!
Erstellt von Roman am 27/01/2010 um 21:25
Bild(er) sind nicht von s44. s44 ist eine rein private Webpage ohne kommerzielle Absicht. Sollten die Urheber der verwendeten Bilder in diesem Artikel Einsprüche haben, dann schreiben Sie uns bitte eine kurze Nachricht und wir löschen das Bild/die Bilder umgehend! Remove!


Time 4 Tea-Shirts






(1)





Hang Me Some Tea - Hanger Tea ist ine Entwurf für das Design von Teebeutel von Designer Soon Mo Kang. Es zeigt, dass man immer wieder Dinge des Alltags neu und spannend interpretieren kann. Denn auch die Verpackung ist Teil des Produktes selbst. Was leider viel zu wenig Hersteller auch beherzigen.
Die Teebeutel haben dabei nicht nur eine nette Form - dadurch wird auch die Funktion untermauert. Man nimmt so den Teebeutel (je nach Lust und Laune) aus dem Schrank (Verpackungsbox) und hängt sie in die Tasse. Durch die Farben der 'Teekleiderbügel' erkennt man die Sorte. Eine sehr nette Idee für alle Teeliebhaber.
Erstellt von Roman am 27/01/2010 um 16:45
Bild(er) sind nicht von s44. s44 ist eine rein private Webpage ohne kommerzielle Absicht. Sollten die Urheber der verwendeten Bilder in diesem Artikel Einsprüche haben, dann schreiben Sie uns bitte eine kurze Nachricht und wir löschen das Bild/die Bilder umgehend! Remove!


Konditorei Andreas Blocher, 1070 Wien
26. January 2010






(1)





Eine kleine und ziemlich unscheinbare Konditorei befindet sich an ziemlich gut erreichbarer Stelle und trotzt dem Zeitgeist. Andreas Blocher hat seinen Standort im 7. Bezirk unweit der Mariahilfer Straße (Beginn der Lindengasse) - hier läuft man oft vorbei - und irgendwie kennt man sie auch, aber warum soll man hier hinein gehen? Unsereins wurde aufgrund der Schaumrollen darauf aufmerksam. Denn von dieser vom aussterben bedrohten Konditorei-Spezies (meist werden sie ja nur mehr in Megagrößen mit Schokoüberzug und picksüß auf Jahrmärkten und Christkindlmärkten angeboten) findet man kaum mehr gute Vertreter. Also rein und testen!
Wenn man die Konditorei betritt meint man, hier ist die Zeit seit Jahrzehnten stehen geblieben - leider nicht im positiven Sinn. Hier wird man nicht in die gute alte Konditoreiwelt entführt, wie man sie sich vielleicht vorstellen würde (die Konditorei Fruth ist da ein gutes Gegenbeispiel) - eher wird das Ambiente wie ein Beisl. Auch die Ware in der Glasvitrine schaut auf den ersten Blick ein wenig verwordackelt (schreibt man das so?) aus.

Aber man muss ja hier nicht unbedingt stundenlang mit Kaffee und Kuchen verbringen - man kann die süßen Dinge ja auch mitnehmen. Und die Schaumrollen sind wirklich sehr fein. Wunderbar frisch und von links bis rechts mit feinem, süßem Schaum gefüllt (da gibt es keinen Luftraum in der Mitte). So haben wir nach und nach auch die anderen Dinge aus der Vitrine probiert und sind immer wieder positiv überrascht.

Ein Standort und ein originales Konditorei-Konzept, das man mit ein wenig Liebe zur Ausstattung noch auf ein anderes Niveau heben könnte. Aber vielleicht würde dann ja die Qualität der Schaumrollen abnehmen, wenn man sie bobogerecht präsentieren würde (wenn Bobos überhaupt Schaumrollen essen?). Also ist es gut so, wie es ist. Und wer sich eine Torte zu einem Anlass machen lässt, kann auch sicher sein, dass sie nicht so exakt und maschinell - wie beispielsweise von der Kurkonditorei Oberlaa - aussehen (und schmecken?) wird.

Ein paar Infos von Stadt-Wien.at:

Seit 1931 befindet sich das Familienunternehmen auf dem Standort in der Lindengasse 2 im 7. Wiener Gemeindebezirk. 78 Jahre schon, rühren, mixen, kneten, backen die Blochers allerfeinste Konditorware. Zuerst der Großvater, dann die Mutter und jetzt Andreas Blocher, der ebenfalls mit Leib und Seele der Patisserie verfallen ist.

Alle großen Supermarktketten sind voll von verpackten Mehlspeisen mit langer Haltbarkeitsdauer. Die Leckereien, die Sie jedoch bei Andreas Blocher erstehen können, sind Qualitätsprodukte ohne Konservierungsmittel. Es wird ausschließlich Butter und keine Backtriebsmittel verwendet. Außerdem keine tierische Gelatine, sondern Agar Agar, das aus Meeresalgen gewonnen wird. Frische Eier, frische Milch (kein Milchpulver), Vanille aus der Vanilleschoten und echte, abgeriebene Zitronenschalen sowie Schlagobers und nicht Schlagcreme (aus Wasser, Milchpulver und Kokosfett) werden zu den besten Köstlichkeiten verarbeitet. Vom flaumigen Brioche (fragen Sie nach einer Kostprobe!) bis zur Torte, von der Teebäckerei bis zum Lebkuchenhaus, es gibt nichts, was Sie dort an Süßigkeiten nicht kriegen können.
Erstellt von Roman am 26/01/2010 um 16:30
Die obengenannten Texte und Bilder sind nicht von s44. s44 ist eine rein private Webpage ohne kommerzielle Absicht. Sollten die Verfasser an der Veröffentlichung auf dieser Webpage Einsprüche haben und nicht glauben, von den Links und Quellenangaben zu profitieren - dann schreiben Sie uns bitte eine kurze Nachricht und wir löschen den Beitrag umgehend! Remove!


Parrot AR-Drone - iPhone gesteuerter Helikopter mit Kamera
25. January 2010






(0)





Wie geil ist das denn? Gerade erst die neuen futuristischen Helikopterentwürfe aus dem Film AVATAR gesehen und schon soll es so etwas zum Steuern für zuhause geben? Und zwar mittels iPhone und Kamera, die direkt zum iPhone ihre Bilder funkt - klingt schon mal ziemlich gut ...
Parrot hat vor kurzem dieses wunderbare Spielzeug vorgestellt und irgendwann in den nächsten Wochen soll es angeblich auch Wirklichkeit werden. Ein rund A3-Blatt großer leichter Helikopter mit 4 Rotoren aber bloß cirka 1/2 Kilo Gewicht. Im Inneren ist eine Menge Technik neben einem Akku untergebracht, so dass das Fluggerät rund 15 Minuten fliegen kann und sich mittels Bodenkamera und diversen Sensoren stets selbst stabilisieren kann.

Gesteuert wird das Fluggerät mittels iPhone und WiFi - wenn der Heli dabei einmal die Funkverbindung zum iPhone verliert, stabilisiert es sich selbst und setzt automatisch zum Landemanöver an. Dazu arbeitet im Inneren ein Linux-System, das ständig die Berechnungen durchführt und die Befehle umsetzt. So kann der Heli auch mit rund 18 km/h geflogen werden, solange man das iPhone in die entsprechende Richtung durch Neigung hält. Wenn alle Finger vom Display des iPhone genommen werden, dann stoppt der Heli automatisch und bleibt statisch in der Luft stehen.

Damit es noch etwas spannender wird, kann die eingebaute Frontkamera auch noch genutzt werden - sie liefert Bilder in 640x480 Pixel Auflösung und 15 Frames pro Sekunde. Ein richtiges Spielzeug für erwachsene Jungs. Für den Innen- und Außeneinsatz geeignet.
Erstellt von Roman am 25/01/2010 um 21:45
Bild(er) sind nicht von s44. s44 ist eine rein private Webpage ohne kommerzielle Absicht. Sollten die Urheber der verwendeten Bilder in diesem Artikel Einsprüche haben, dann schreiben Sie uns bitte eine kurze Nachricht und wir löschen das Bild/die Bilder umgehend! Remove!


Hang on easy. Es lebe die Zwischenlösung.






(0)





Hang on easy ist die perfekte Übergangslösung für den russischen Kronleuchter von Ransmeier & Floyd. Für die wenigen Privilegierten, die bereits alle (also mal ehrlich - wirklich alle - auch die im Abstellraum oder in der Besenkammer?) frei von der Decke baumelnden Lampenfassungen durch hübsche (oder weniger hübsche) Designerlampen ausgetauscht haben, die dürfen jetzt sofort wegklicken und sich anderen Beiträgen im Internet widmen. Der Rest von uns hat mit des 'Hang on easy' Lösung eine nette Alternative und kann so etwas Zeit schinden, bis die richtige Eingebung für das Beleuchtungsobjekt der Wahl am Horizont auftaucht.
Also wir haben im Moment 5 (in Worten 'Fünf') dieser hässlichen Fassungen mit Glühbirne von der Decke hängen. Im Gästezimmer, im Wirtschaftsraum und jetzt neu (Ausrede: weil gerade erst gebaut) auch im Wintergarten. Und weil hier (vor allem im Letzteren) wirklich nette Designerleuchten hingehören und die noch nicht unseren Weg gekreuzt haben, wird der Baustellencharme halt prolongiert. So lange, bis man sich so daran gewöhnt hat, dass sie einem gar nicht mehr auffallen. Das ist wie mit den fehlenden Sesselleisten.

Mit der 'Hang on easy' Variante kann man nun die Glühbirne ganz schnell verschwinden und sich für die Suche nach der passenden Endlösung etwas mehr Zeit lassen. Eine einfache transluszente Polypropylene-Kugel wird einfach über die Lampenfassung gestülpt und voilá, fertig ist der klassische Kugellampenschirm mit 30 cm Durchmesser. Für 59,90 von Droog.
Erstellt von Roman am 25/01/2010 um 16:00
Bild(er) sind nicht von s44. s44 ist eine rein private Webpage ohne kommerzielle Absicht. Sollten die Urheber der verwendeten Bilder in diesem Artikel Einsprüche haben, dann schreiben Sie uns bitte eine kurze Nachricht und wir löschen das Bild/die Bilder umgehend! Remove!


Enric Rovira: Bonbones de vinagre
24. January 2010






(0)





Die Schokolade-Kreationen von Enric Rovira sind immer spannend und es gibt immer wieder feine Kreationen und Neues. In diesem Fall Bonbones de vinagre agridulce Forum - in der Geschmacksrichtung Chardonnay und Cabernet Sauvignon.
Hier wird auch der Verpackungskult hoch gehalten. In den kleinen quadratischen Schachteln befinden sich jeweils 9 kleine Pralinen (Bonbones) - glänzend überzogen und mit feiner Schokocreme gefüllt. Zart schmilzt die Hülle und gibt das weiche Innere frei - und schon entfaltet sich das Schokolade-Aroma im ganzen Gaumen und beschäftigt alle Geschmacksrezeptoren (fast so, wenn man Schokolade langsam auf der Zunge schmelzen lässt und nicht gierig zerbeißt).
Erstellt von Roman am 24/01/2010 um 21:30
Bild(er) sind nicht von s44. s44 ist eine rein private Webpage ohne kommerzielle Absicht. Sollten die Urheber der verwendeten Bilder in diesem Artikel Einsprüche haben, dann schreiben Sie uns bitte eine kurze Nachricht und wir löschen das Bild/die Bilder umgehend! Remove!


Mein Lunchpaket






(0)





Morgen ist es, schnell noch von Mutti ein Lunchpaket für den Tag vorbereitet bekommen und ab in die Schule. Aber was ist jetzt? Die große Pause wurde eingeläutet und in einem kurzen Moment der Unachtsamkeit ist das Lunchpaket auch schon verschwunden und ein Mitschüler hat es sich unter den Nagel gerissen. Damit das nicht wieder passiert gibt es nun die Anti-Theft-Lunch Bags.
Egal ob Schulkollegen, Zimmergenossen oder Mitarbeiter - niemand wird sich nun mehr am mitgebrachten Lunch-Paket vergreifen - den mit den Anti-Theft-Lunch Bags bekommt man 25 Frischhaltebeutel, die alle ein paar dunkelgrüne Flecken aufgedruckt haben und ein paar Schimmelflecken täuschend echt imitieren.

Eine witzige Idee, wie wir finden. In der Größe passend für einen Sandwich (Toastgröße) und wiederverwendbar aus recycelbaren LDPE online um 10 USD erhältlich. 5 Prozent vom Kauf gehen dabei an die Organisation 'Freedom from Hunger'
Erstellt von Roman am 24/01/2010 um 09:40
Bild(er) sind nicht von s44. s44 ist eine rein private Webpage ohne kommerzielle Absicht. Sollten die Urheber der verwendeten Bilder in diesem Artikel Einsprüche haben, dann schreiben Sie uns bitte eine kurze Nachricht und wir löschen das Bild/die Bilder umgehend! Remove!


Furry Object 2.0
23. January 2010

Flurry Object





(0)





Wer sagt denn, dass nur ein Opel Mantra seinen Fuchsschwanz haben darf? Unter dem Titel 'Das moderne Amulett' wurde für den Kopenhagener Pelzwettbewerb eine Serie von USB-Sticks entworfen, die Träger und Angestöpseltem den gewissen Charme verleihen.
Dem Designer ging es bei der Entwicklung dieser Sticks vor allem um die Beziehung von Mensch und Technik und der mangelnden Ausstrahlung ebensolcher technischer Dinge. Mit diesen Sticks soll vor allem eine Art Balance zwischen dem emotionalen Wert der Information, die wir mit uns tragen und den Objekten, die oft Träger eben dieser Informationen sind, hergestellt werden. Und das scheint auch gut gelungen zu sein. Denn so bekommt der Laptop im nüchternen Industrie-Design schon das gewisse Etwas. Dies wird vor allem durch die verwendeten Materialien erzielt. Leder, Holz und Fell bringen die emotionale Komponente zur Elektronik.

Mehr Ansichten und Arbeiten der dänischen Designerin Magnhild Disington kann man hier bekommen ...
Erstellt von Roman am 23/01/2010 um 11:00
Bild(er) sind nicht von s44. s44 ist eine rein private Webpage ohne kommerzielle Absicht. Sollten die Urheber der verwendeten Bilder in diesem Artikel Einsprüche haben, dann schreiben Sie uns bitte eine kurze Nachricht und wir löschen das Bild/die Bilder umgehend! Remove!


Feinstaub im Weltall
22. January 2010






(0)





Wir schalten den Computer ein und bekommen im Moment alle Nachrichten aus der ganzen Welt. Selbiges machen wir mit dem Fernseher - oder unser Telefon weiß, wo wir uns gerade befinden und bietet Restaurants und Sehenswertes in der Umgebung an - selbstredend, dass wir und heutzutage auch kaum mehr in der Adresse irren - sei es um die Ecke oder in einem anderen Land auf der anderen Seite der Erde. Was wir uns aber kaum fragen, wie all diese Daten so schnell von einem Punkt zum anderen kommen und wie wir damit Kontakt aufnehmen ...
Also wenn wir nicht wie im Film Matrix in einem Traum (als Konserve) leben und unseren Ganglien das alles nur vorgegaukelt wird, dann ist es schon verwunderlich, was für Technik uns in jedem Moment umgibt. Und diese Bilder verdeutlichen das ein wenig, was so notwendig ist, damit nicht nur satellitengesteuerte Raketen ihre explosive Ladung ins feindliche Lager zielgenau transportieren können. Aus anderer Perspektive betrachtet - Feinstaub im All eben. Vielleicht sind die Ringe vom Saturn ja auch nur ausrangierter Weltraumschrot von dortigen Zivilisationen vor Milliarden Jahren.
Erstellt von Roman am 22/01/2010 um 14:00
Bild(er) sind nicht von s44. s44 ist eine rein private Webpage ohne kommerzielle Absicht. Sollten die Urheber der verwendeten Bilder in diesem Artikel Einsprüche haben, dann schreiben Sie uns bitte eine kurze Nachricht und wir löschen das Bild/die Bilder umgehend! Remove!


ChocoLate Orgániko
21. January 2010






(1)





ChocoLate Orgániko ist ein spanisches Unternehmen, das von ein paar Leuten gegründet wurde, die von 2 Seiten kommen: echten Chocolatiers und Industriedesigner und Kommunikationsprofis. Eine spannende Mischung, die man den Schokoladenkreationen auch ansieht.
Seit 2006 wurde das kleine Schokoladen-Atelier in Madrid gegründet und ein Traum verwirklicht. Die Schokoladen werden dabei aus 100% Organic Trinitario Kakaobohnen aus der Dominikanischen Republik und Trinidad hergestellt. Hier wird Natürlichkeit ernst genommen. Und Design. Genauso pur wie die Verarbeitung und Originalität der Schokoladenkreationen sind die Verpackungen. Farbensicher, klar und schnörkellos - aber keinesfalls langweilig. Im wahrsten Sinne der pure Genuss.

ChocoLate Orgániko nennen auf ihrer Webseite auch einen bestehenden Vertrieb nach Österreich - die Produkte haben wir bis dato hier aber noch nirgends gesichtet.
Erstellt von Roman am 21/01/2010 um 23:45
Bild(er) sind nicht von s44. s44 ist eine rein private Webpage ohne kommerzielle Absicht. Sollten die Urheber der verwendeten Bilder in diesem Artikel Einsprüche haben, dann schreiben Sie uns bitte eine kurze Nachricht und wir löschen das Bild/die Bilder umgehend! Remove!


Lester von SODA Designers by Wittmann

image





(0)





Lester, der Liegestuhl in feinster Lederpolsterung, paradox aber überzeugend in mehrerer Hinsicht - Ästhetik, Funktionalität und Sitz- bzw. Liegequalität. Die Einladung im Rahmen der Vienna Design Week, ein freies Projekt für die Wittmann Möbelwerkstätten zu entwickeln, inspirierte Soda Designers, das Thema des mobilen, leichten und klappbaren Liegestuhls neu zu denken.
Soda Designers haben sich in den letzten Jahren als ruhige, überlegte und elegante Designer positioniert, die mit viel Geschmack und einer guten Auswahl an Auftraggebern eine kleine, feine Kollektion an Produkten entwickelt haben. Das Sofa York für Wittmann ist ein gutes Beispiel dafür. Aber es brauchte sichtlich einen besonderen Kontext, um dieses ganz außergewöhnliche Stück mit Wittmann zu kreieren. So legt man sich doch gerne im Wintergarten in die Sonne. Noch lange, bevor die Outdoor-Saison begonnen hat.
Erstellt von Roman am 21/01/2010 um 16:00
Die obengenannten Texte und Bilder sind nicht von s44. s44 ist eine rein private Webpage ohne kommerzielle Absicht. Sollten die Verfasser an der Veröffentlichung auf dieser Webpage Einsprüche haben und nicht glauben, von den Links und Quellenangaben zu profitieren - dann schreiben Sie uns bitte eine kurze Nachricht und wir löschen den Beitrag umgehend! Remove!

Seite 1 von 3  1 2 3 >