
Montezuma’s Schokolade |
31. January 2010
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Wieder einmal Schokolade von Quereinsteigern - in diesem Fall von Helen und Simon, die ihre Karrieren als Anwälte in London an den Nagel hängten und vor 7 Jahren nach Süd Amerika flogen. Beide liebten schon immer Schokoladen, aber dass daraus und diesen Umständen schon bald die eigene Schokoladen-Manufaktur wurde, konnte man ja nicht ahnen. In Venezuela haben die beiden zufällig etwas Zeit auf einer Kakaoplantage verbracht und waren sofort fasziniert von der Komplexität qualitativ guten Kakao anzubauen. Hier haben sie erfahren wie man Kakao anbaut, erntet und wie ein Kakao Likör hergestellt wird. Sie haben zum ersten Mal realisiert, dass zur Herstellung von Schokolade mehr gehört als man glaubt. Zirka ein Jahr später sind sie nach England zurückgekehrt und haben ihren ersten Laden mit über 200 Produkten eröffnet. Helen und Simon sagen, wenn sie überlegen, ob es der richtige Schritt gewesen sei, müssen sie nur durch einen ihrer Läden laufen und den Geruch von Schokolade riechen, dann wissen sie, dass die Entscheidung die richtige war. So zum Beispiel Whoopee - ein Riegel mit Himbeeren und weißer Schokolade. Der Geschmack der Himbeere unterstreicht dabei wunderbar die Süße der weißen Schokolade und ergänzt sie mit etwas Säure. Oder Bam Bam, eine dunkle Schokolade mit crunchy Pfefferminze (glutenfreie Schokolade, geeignet für Veganer), Bean Machine, eine Mischung aus dunkler und weißer Schokolade mit Kaffeearomen oder auch Snackle, Milchschokolade mit Kakaobohnenstücken. Die Schokoladen von Montezuma's wurden schon mit einigen Preisen ausgezeichnet. Erhältlich in Wien bei Xocolat. Erstellt von Roman am 31/01/2010
um 11:45 |
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Der passende Rahmen |
30. January 2010
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Hier auf s44.at haben wir ja schon öfters Dinge gepostet, die überraschende Neuinterpretationen von bestehenden Alltagsgegenständen sind. Zum Beispiel das klassische Klebeband und was man alles damit anfangen kann! Warum nicht auch so bedruckt, dass sich so überall nach Lust und Laune einfach Rahmen aufkleben lassen - einfach um diverse Beauties nicht nur zu fixieren sondern auch mal hervorzuheben und ihnen den passenden Rahmen zu geben? So macht das einfach, perfekt und überraschend das Klebeband 'Do frame tape' von Droog für € 8,50 pro Rolle. Erstellt von Roman am 30/01/2010
um 12:30 |
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Mac Motorräder (Konzeptstudie) |
29. January 2010
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Die Designgrößen von Carefully Considered haben ihre eigene Vision einer britischen Newcomer-Marke für Motorräder verpasst. Das Ergebnis: ästhetisch umwerfend, beste Ingenieurskunst und damit einzigartige Motorräder, die für Aufsehen sorgen könnten. Einige neue visuelle Ansätze für das Äußere der heißen Eisen sowie neue Überlegungen zur Produktionstechnik - immer mit der Intention hier etwas Neues zu schaffen, das bleibenden Eindruck auf der Straße hinterlassen soll. So wurde zwar am klassischen Look der Motorräder wenig verändert, aber die Endfertigung mit neuen Farbkonzepten und Oberflächen feinst revolutioniert. Entwürfe, die nicht nur von der Designszene gewürdigt wurden, sondern auch in vielen Medien für Motorrad-Enthusiasten Erwähnung und Interesse fand. Es wird spannend, ob sich die Konzepte auch verwirklichen und verkaufen lassen. Erstellt von Roman am 29/01/2010
um 14:00 |
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WeSC Kopfhörer |
28. January 2010
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Das Modelabel WeSC hat gemeinsam mit Norra Norr eine neue Edition von Kopfhörer herausgebracht. Das Design ist dabei dem Retrostil aus dem Analog-Zeitalter entlehnt. Die Kopfhörer sind dabei einen ganz gewusst einen Tick zu groß geraten - hauptsächlich aus dem Grund, dem Träger einerseits einen guten Tragekomfort zu bieten, aber vor allem auch eine beeindruckende Musikperformance zu liefern. Es gibt sie auch faltbar und ihr Design versucht die klassischen Linien von Turntables widerzuspiegeln - jeweils in den reduzierten und dennoch poppigen Farben der Marke WeSC selbst. Erstellt von Roman am 28/01/2010
um 16:00 |
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iPad: Apple versucht sich im Netbook Markt |
27. January 2010
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Time 4 Tea-Shirts |
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Konditorei Andreas Blocher, 1070 Wien |
26. January 2010
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Eine kleine und ziemlich unscheinbare Konditorei befindet sich an ziemlich gut erreichbarer Stelle und trotzt dem Zeitgeist. Andreas Blocher hat seinen Standort im 7. Bezirk unweit der Mariahilfer Straße (Beginn der Lindengasse) - hier läuft man oft vorbei - und irgendwie kennt man sie auch, aber warum soll man hier hinein gehen? Unsereins wurde aufgrund der Schaumrollen darauf aufmerksam. Denn von dieser vom aussterben bedrohten Konditorei-Spezies (meist werden sie ja nur mehr in Megagrößen mit Schokoüberzug und picksüß auf Jahrmärkten und Christkindlmärkten angeboten) findet man kaum mehr gute Vertreter. Also rein und testen! Wenn man die Konditorei betritt meint man, hier ist die Zeit seit Jahrzehnten stehen geblieben - leider nicht im positiven Sinn. Hier wird man nicht in die gute alte Konditoreiwelt entführt, wie man sie sich vielleicht vorstellen würde (die Konditorei Fruth ist da ein gutes Gegenbeispiel) - eher wird das Ambiente wie ein Beisl. Auch die Ware in der Glasvitrine schaut auf den ersten Blick ein wenig verwordackelt (schreibt man das so?) aus. Aber man muss ja hier nicht unbedingt stundenlang mit Kaffee und Kuchen verbringen - man kann die süßen Dinge ja auch mitnehmen. Und die Schaumrollen sind wirklich sehr fein. Wunderbar frisch und von links bis rechts mit feinem, süßem Schaum gefüllt (da gibt es keinen Luftraum in der Mitte). So haben wir nach und nach auch die anderen Dinge aus der Vitrine probiert und sind immer wieder positiv überrascht. Ein Standort und ein originales Konditorei-Konzept, das man mit ein wenig Liebe zur Ausstattung noch auf ein anderes Niveau heben könnte. Aber vielleicht würde dann ja die Qualität der Schaumrollen abnehmen, wenn man sie bobogerecht präsentieren würde (wenn Bobos überhaupt Schaumrollen essen?). Also ist es gut so, wie es ist. Und wer sich eine Torte zu einem Anlass machen lässt, kann auch sicher sein, dass sie nicht so exakt und maschinell - wie beispielsweise von der Kurkonditorei Oberlaa - aussehen (und schmecken?) wird. Ein paar Infos von Stadt-Wien.at: Seit 1931 befindet sich das Familienunternehmen auf dem Standort in der Lindengasse 2 im 7. Wiener Gemeindebezirk. 78 Jahre schon, rühren, mixen, kneten, backen die Blochers allerfeinste Konditorware. Zuerst der Großvater, dann die Mutter und jetzt Andreas Blocher, der ebenfalls mit Leib und Seele der Patisserie verfallen ist. Alle großen Supermarktketten sind voll von verpackten Mehlspeisen mit langer Haltbarkeitsdauer. Die Leckereien, die Sie jedoch bei Andreas Blocher erstehen können, sind Qualitätsprodukte ohne Konservierungsmittel. Es wird ausschließlich Butter und keine Backtriebsmittel verwendet. Außerdem keine tierische Gelatine, sondern Agar Agar, das aus Meeresalgen gewonnen wird. Frische Eier, frische Milch (kein Milchpulver), Vanille aus der Vanilleschoten und echte, abgeriebene Zitronenschalen sowie Schlagobers und nicht Schlagcreme (aus Wasser, Milchpulver und Kokosfett) werden zu den besten Köstlichkeiten verarbeitet. Vom flaumigen Brioche (fragen Sie nach einer Kostprobe!) bis zur Torte, von der Teebäckerei bis zum Lebkuchenhaus, es gibt nichts, was Sie dort an Süßigkeiten nicht kriegen können. Erstellt von Roman am 26/01/2010
um 16:30 |
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Parrot AR-Drone - iPhone gesteuerter Helikopter mit Kamera |
25. January 2010
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Wie geil ist das denn? Gerade erst die neuen futuristischen Helikopterentwürfe aus dem Film AVATAR gesehen und schon soll es so etwas zum Steuern für zuhause geben? Und zwar mittels iPhone und Kamera, die direkt zum iPhone ihre Bilder funkt - klingt schon mal ziemlich gut ... Parrot hat vor kurzem dieses wunderbare Spielzeug vorgestellt und irgendwann in den nächsten Wochen soll es angeblich auch Wirklichkeit werden. Ein rund A3-Blatt großer leichter Helikopter mit 4 Rotoren aber bloß cirka 1/2 Kilo Gewicht. Im Inneren ist eine Menge Technik neben einem Akku untergebracht, so dass das Fluggerät rund 15 Minuten fliegen kann und sich mittels Bodenkamera und diversen Sensoren stets selbst stabilisieren kann. Gesteuert wird das Fluggerät mittels iPhone und WiFi - wenn der Heli dabei einmal die Funkverbindung zum iPhone verliert, stabilisiert es sich selbst und setzt automatisch zum Landemanöver an. Dazu arbeitet im Inneren ein Linux-System, das ständig die Berechnungen durchführt und die Befehle umsetzt. So kann der Heli auch mit rund 18 km/h geflogen werden, solange man das iPhone in die entsprechende Richtung durch Neigung hält. Wenn alle Finger vom Display des iPhone genommen werden, dann stoppt der Heli automatisch und bleibt statisch in der Luft stehen. Damit es noch etwas spannender wird, kann die eingebaute Frontkamera auch noch genutzt werden - sie liefert Bilder in 640x480 Pixel Auflösung und 15 Frames pro Sekunde. Ein richtiges Spielzeug für erwachsene Jungs. Für den Innen- und Außeneinsatz geeignet. Erstellt von Roman am 25/01/2010
um 21:45 |
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Hang on easy. Es lebe die Zwischenlösung. |
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Hang on easy ist die perfekte Übergangslösung für den russischen Kronleuchter von Ransmeier & Floyd. Für die wenigen Privilegierten, die bereits alle (also mal ehrlich - wirklich alle - auch die im Abstellraum oder in der Besenkammer?) frei von der Decke baumelnden Lampenfassungen durch hübsche (oder weniger hübsche) Designerlampen ausgetauscht haben, die dürfen jetzt sofort wegklicken und sich anderen Beiträgen im Internet widmen. Der Rest von uns hat mit des 'Hang on easy' Lösung eine nette Alternative und kann so etwas Zeit schinden, bis die richtige Eingebung für das Beleuchtungsobjekt der Wahl am Horizont auftaucht. Also wir haben im Moment 5 (in Worten 'Fünf') dieser hässlichen Fassungen mit Glühbirne von der Decke hängen. Im Gästezimmer, im Wirtschaftsraum und jetzt neu (Ausrede: weil gerade erst gebaut) auch im Wintergarten. Und weil hier (vor allem im Letzteren) wirklich nette Designerleuchten hingehören und die noch nicht unseren Weg gekreuzt haben, wird der Baustellencharme halt prolongiert. So lange, bis man sich so daran gewöhnt hat, dass sie einem gar nicht mehr auffallen. Das ist wie mit den fehlenden Sesselleisten. Mit der 'Hang on easy' Variante kann man nun die Glühbirne ganz schnell verschwinden und sich für die Suche nach der passenden Endlösung etwas mehr Zeit lassen. Eine einfache transluszente Polypropylene-Kugel wird einfach über die Lampenfassung gestülpt und voilá, fertig ist der klassische Kugellampenschirm mit 30 cm Durchmesser. Für 59,90 von Droog. Erstellt von Roman am 25/01/2010
um 16:00 |
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Enric Rovira: Bonbones de vinagre |
24. January 2010
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Mein Lunchpaket |
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Morgen ist es, schnell noch von Mutti ein Lunchpaket für den Tag vorbereitet bekommen und ab in die Schule. Aber was ist jetzt? Die große Pause wurde eingeläutet und in einem kurzen Moment der Unachtsamkeit ist das Lunchpaket auch schon verschwunden und ein Mitschüler hat es sich unter den Nagel gerissen. Damit das nicht wieder passiert gibt es nun die Anti-Theft-Lunch Bags. Egal ob Schulkollegen, Zimmergenossen oder Mitarbeiter - niemand wird sich nun mehr am mitgebrachten Lunch-Paket vergreifen - den mit den Anti-Theft-Lunch Bags bekommt man 25 Frischhaltebeutel, die alle ein paar dunkelgrüne Flecken aufgedruckt haben und ein paar Schimmelflecken täuschend echt imitieren. Eine witzige Idee, wie wir finden. In der Größe passend für einen Sandwich (Toastgröße) und wiederverwendbar aus recycelbaren LDPE online um 10 USD erhältlich. 5 Prozent vom Kauf gehen dabei an die Organisation 'Freedom from Hunger' Erstellt von Roman am 24/01/2010
um 09:40 |
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Furry Object 2.0 |
23. January 2010
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Wer sagt denn, dass nur ein Opel Mantra seinen Fuchsschwanz haben darf? Unter dem Titel 'Das moderne Amulett' wurde für den Kopenhagener Pelzwettbewerb eine Serie von USB-Sticks entworfen, die Träger und Angestöpseltem den gewissen Charme verleihen. Dem Designer ging es bei der Entwicklung dieser Sticks vor allem um die Beziehung von Mensch und Technik und der mangelnden Ausstrahlung ebensolcher technischer Dinge. Mit diesen Sticks soll vor allem eine Art Balance zwischen dem emotionalen Wert der Information, die wir mit uns tragen und den Objekten, die oft Träger eben dieser Informationen sind, hergestellt werden. Und das scheint auch gut gelungen zu sein. Denn so bekommt der Laptop im nüchternen Industrie-Design schon das gewisse Etwas. Dies wird vor allem durch die verwendeten Materialien erzielt. Leder, Holz und Fell bringen die emotionale Komponente zur Elektronik. Mehr Ansichten und Arbeiten der dänischen Designerin Magnhild Disington kann man hier bekommen ... Erstellt von Roman am 23/01/2010
um 11:00 |
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Feinstaub im Weltall |
22. January 2010
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ChocoLate Orgániko |
21. January 2010
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ChocoLate Orgániko ist ein spanisches Unternehmen, das von ein paar Leuten gegründet wurde, die von 2 Seiten kommen: echten Chocolatiers und Industriedesigner und Kommunikationsprofis. Eine spannende Mischung, die man den Schokoladenkreationen auch ansieht. Seit 2006 wurde das kleine Schokoladen-Atelier in Madrid gegründet und ein Traum verwirklicht. Die Schokoladen werden dabei aus 100% Organic Trinitario Kakaobohnen aus der Dominikanischen Republik und Trinidad hergestellt. Hier wird Natürlichkeit ernst genommen. Und Design. Genauso pur wie die Verarbeitung und Originalität der Schokoladenkreationen sind die Verpackungen. Farbensicher, klar und schnörkellos - aber keinesfalls langweilig. Im wahrsten Sinne der pure Genuss. ChocoLate Orgániko nennen auf ihrer Webseite auch einen bestehenden Vertrieb nach Österreich - die Produkte haben wir bis dato hier aber noch nirgends gesichtet. Erstellt von Roman am 21/01/2010
um 23:45 |
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Lester von SODA Designers by Wittmann |
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Lester, der Liegestuhl in feinster Lederpolsterung, paradox aber überzeugend in mehrerer Hinsicht - Ästhetik, Funktionalität und Sitz- bzw. Liegequalität. Die Einladung im Rahmen der Vienna Design Week, ein freies Projekt für die Wittmann Möbelwerkstätten zu entwickeln, inspirierte Soda Designers, das Thema des mobilen, leichten und klappbaren Liegestuhls neu zu denken. Soda Designers haben sich in den letzten Jahren als ruhige, überlegte und elegante Designer positioniert, die mit viel Geschmack und einer guten Auswahl an Auftraggebern eine kleine, feine Kollektion an Produkten entwickelt haben. Das Sofa York für Wittmann ist ein gutes Beispiel dafür. Aber es brauchte sichtlich einen besonderen Kontext, um dieses ganz außergewöhnliche Stück mit Wittmann zu kreieren. So legt man sich doch gerne im Wintergarten in die Sonne. Noch lange, bevor die Outdoor-Saison begonnen hat. Erstellt von Roman am 21/01/2010
um 16:00 |
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