
Das ist Europa |
01. December 2003
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äh, habt ihr euch den scheiss mal angesehen? wabbert da nicht ein kleines bisschen "...und morgen die ganze welt" durch? europa mag ja alles mögliche sein, koolhaas’ eurasische grossmacht-phantasie ist es (hoffentlich) nicht. mich wundert doch sehr, dass niemand diesen trash beim namen nennt: megalomanie. (Kommentar von justus jonas, 10/11/2004) |
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Ich finde die Flaggen die hier abgebildet sind, taugen für mich nicht für die union Europas. Die Europäische Unionsflagge sollte zwanzig sterne auf blauem hintergrund haben und sollte ein Symbol für die Wirtschaftliche und Militärische stärke Europas sein. Auch sollte sie dafür stehen das in Europa die Soziale ungerechtigkeit nicht existier sondern dass der Europäische Gemeischaftsstaat(d.h Europa geht von Lissabon bis zur Grenze mit Russland und von Skandinavien bis Griechenland und beinhaltet 46 Staaten)ein toleranter Staat ist mit einem grossen sagen in der Weltgemeinschaft. Die Flaggen welche hier abgebildet sind passen einfach nicht dazu! (Kommentar von Gerd, 03/11/2006) |


Die Runde ist prominent besetzt: Unter anderem gehören ihr der Schriftsteller Umberto Eco, Swatch-Erfinder Nicolas Hayek und Gerard Mortier, ehemaliger Intendant der Salzburger Festspiele, an. Wie der "Spiegel" und die britischen Zeitungen "Guardian" und "Independent" bereits vor einigen Wochen berichteten, liegen Prodi und Verhofstadt nun Entwürfe für neue Europa-Fahnen vor.
Sie stammen von einem weiteren Mitglied des EU-Think-Tanks, dem niederländischen Stararchitekten Rem Koolhaas, der sich zumindest in einer der beiden bekannt gemachten Designideen ganz von den alten Symbolen verabschiedet. Im Streifenlook präsentiert sich seine Staunen machende Vorlage. Die Farbkombination ergibt sich durch alle nationalen Länderfahnen, in alphabetischer Reihenfolge.
Während es das Anliegen der Runde ist, ein "softes" EU-Gefühl zu etablieren - mit wenig Bürokratie, dafür viel Kultur und Kommunikation, könnten Europaskeptiker den neuen Flaggenentwurf als ein Symbol für die verlorene nationale Identität deuten. Dabei intendiert Koolhaas gerade das Gegenteil damit. Er wollte mit seinem Vorschlag die einzigartige "Einheit und Verschiedenheit" Europas zum Ausdruck bringen, wie er im Mai gegenüber dem "Independent" betonte. Laut Zeitung beauftragte Prodi verschiedene Kommissionsabteilungen, die Änderung der "visuellen Kommunikation" im Hinblick auf Koolhaas' Vorschlag zu prüfen. 







