Scissor Sisters - TaDah! |
14. Oktober 2006
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CD Titel: Ta-Dah! Stück: I Don't Feel Like Dancin' Kategorie(n): Pop Die neue CD der Scissor Sisters ist wieder ein Zusammenstellung von Guter-Laune Musik die ihresgleichen sucht! Scissor Sisters zapfen mit “Ta-Dah” die unterschiedlichsten Quellen an, von den Bee Gees über ABBA, Fleetwood Mac, Bluegrass, Roxy Music, Cabaret und Vaudeville bis hin zu David Bowie und Elton John. Die Band aus New York hat es geschafft, sich nicht völlig von den Erwartungen einschüchtern zu lassen und sich nicht in selbstgemachten Klischees zu verfangen. Sie haben genau das Album gemacht, das Robbie Williams immer machen wollte, das er aber niemals hinbekommt. Lebensbejahender Pop mit Attitüde und Humor, aber - und das ist wichtig - völlig unironisch. Der Hit “I Don’t Feel Like Dancing” ist das blanke Gegenteil dessen, was man sich unter diesem Titel vorzustellen hat: Ein Tanzbodenbrecher, wie man ihn in dieser Konsequenz selbst bei den lebenslustigen Gesellen der Scissor Sisters selten zuvor gefunden hat. Uptempo-Disco und Hi Energy-Funk aus dem Dunstkreise von Philly und Studio 54 prägen die tanzbare Seite des Albums. Alles andere als uninteressant, wie “Ooh” und das darauf folgend auch “Paul McCartney” zeigen. Erstellt von Roman am 14/10/2006
um 17:00 |
Basement Jaxx - Crazy Itchy Radio |
19. August 2006
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CD Titel: Crazy Itchy Radio Stück: Hey You Kategorie(n): Party Basement Jaxx ist eine Gruppe lebenslustiger Musiker, die mit einer beschwingten Dance-Music aufwarten. Aktuell sind sie Vorgruppe bei einigen Konzerten der Robbie Williams-Tournee und begeisterten dort das Publikum. Besonders stach dabei die Nummer Hey You von ihrer aktuellen Platte ‘Crazy Itchy Radio’ hervor. Die Karriere von Basement Jaxx begann 1994 in Brixton, Süd-London, bevor sie in den späten 90ern bekannt wurden. Ende der 90er veröffentlichten die Jaxx ihren ersten Mix in der Annie Nightingale Show des britischen BBC Radio 1 und verschafften sich so weltweite Anerkennung in der elektronischen Musikszene. 2002 hatten sie mit Where’s Your Head At? einen großen Hit. Das Lied beruht auf dem Song M.E. von Gary Numan’ und wurde im Soundtrack von Tomb Raider benutzt. Das Lied Red Alert vom Debütalbum Remedy basiert auf Far Beyond der Band Locksmith und wurde in einem Coca-Cola-Werbespot benutzt. Erstellt von Roman am 19/08/2006
um 12:00 |
Nils Landgren Funk Unit - ‘Funky ABBA’ |
11. Januar 2005
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CD Titel: Funky Abba Kategorie(n): Jazz Die Funk Unit ist wieder zurück. In den letzten zwei Jahren hatte Nils Landgren als Balladensänger (auf dem eigenen Album “Sentimental Journey” mit dem Fleshquartet) und als Produzent der Sängerinnen Rigmor Gustafsson und Viktoria Tolstoy von sich reden gemacht. Jetzt legt er mit “Funky ABBA” eine überraschende Hommage an “eine der größten Pop-Bands der Geschichte” vor. 30 Jahre ist es her, dass ABBA beim Grand Prix d’Eurovision de la Chanson ihren internationalen Durchbruch feierten und mit ihrem kompakten Sound den Disco-Boom prägten. Heute führt Nils Landgren den Nachweis, dass ABBA auch ganz anders klingen kann. Mit der Funk Unit lässt er es krachen: Von der souligen Orgel und funky E-Pianos (Jesper Nordenström und Roberto di Gioia) bis zum knurrigen Tieftöner (Lars DK Danielsson) und Rap-Flows von Malcolm Coltrane Price und Nimo, nicht zu vergessen die Bläsersätze und Posaunen-Soli des Meisters, klang die jazzige Funk-Band nie überzeugender. Vielleicht liegt das tatsächlich am legendären Polar Studio A in Stockholm, in dessen Mauern wohl noch die Vibrations der historischen ABBA-Sessions stecken – dort spielte die Funk Unit die 12 Tracks ein und mischte das Album auch ab. Mit Sicherheit aber liegt es an Nils Landgrens Übersicht, die ABBA-Hits nicht einfach mit einer Glasur von Jazz und Funk zu überziehen, sondern die großen Vorbilder von Grund auf neu zu arrangieren – eben als “Funky ABBA”. Selbst Benny Andersson, mit dem Landgren seit 25 Jahren befreundet ist, gab lächelnd seinen Segen und ist als Special Guest mit dabei – im Bonus Track “When All Is Said And Done”. Erstellt von Roman am 11/01/2005
um 18:42 |
New York City Gay Men’s Chorus |
18. Dezember 2004
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CD Titel: Christmas comes anew Stück: Christmas comes anew Kategorie(n): Klassik Eine ganz schöne, wenn auch etwas kitschige, Weihnachts-CD - aber genau sowas passt, wenn man keine Angst vor Kitsch hat und an einem Adventsonntag mit Tee und Kuchen zuhause vorm Kamin .... Eine sehr schöne Platte mit all den amerikanischen Klassikern aber auch traditionellen Weihnachtsliedern. Die Platte gibt es nicht mehr zu kaufen - aber zum Glück haben wir ja eine! Erstellt von Roman am 18/12/2004
um 09:00 |
Ein Palastorchester zu Weihnachten |
13. Dezember 2004
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CD Titel: Vom Himmel hoch da komm' ich her Stück: Ein Engel steigt hernieder ... Kategorie(n): Klassik Eine gelungene Zusammenstellung und Neuinterpretation von Weihnachtsliedern - auch mit neuen Texten - höre Klangprobe! Wieder einmal ein gelungener Wurf vom Palastorchester mit seinem Sänger Max Raabe - diesmal zur Weihnachtszeit mit dementsprechentem Repertoire. Ein Genuss, den man sich als Liebhaber dieser Stilrichtung nicht entgehen lassen sollte. “Respektvoll und humorvoll” wird sich den Klassikern der Weihnachtsmusik genähert und diese dann auf Palastorchstertypische Art und Weise interpretiert. Aber auch “neue” Weihnachtsmusik kommt nicht zu kurz - erwähnt sei hier nur “Last Christmas” von Wham. Das erscheint sogar 2 mal einmal als Deutsche Version in Titel 14 und wenn man abwarten kann, nach kurzer Pause von ca. 1 min als Zugabe in englischer Version nach Titel 16. Insgesamt - ein wahrhafter Genuss, den man sich nicht entgehen lassen sollte. Erstellt von Roman am 13/12/2004
um 22:41 |
Très Sympathique - vraiment! |
16. September 2004
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CD Titel: Pink Martini - Sympathique Stück: Sympathique Kategorie(n): Jazz Tolle Interpretationen von alten und neuen Songs - kaum zu glauben: aber für eine amerikanische Band klingt das ganze verblüffend europäisch! Die Cocktail-Easy-Listening-Welle hat zahlreiche Bands hervorgebracht, die in erster Linie auf diesen Zug aufgesprungen sind, um ihre Karriere irgendwie in die Gänge zu bringen. Pink Martini und ihr Frontmann Thomas Lauderdale dagegen stehen voll hinter dem, was sie tun: Sie gehen ihre Musik mit unerschütterlicher Ernsthaftigkeit an, zeigen aber gleichzeitig deutlich, wie viel Spaß ihnen das Ganze macht. Ihr Debütalbum Sympathique offenbart eine unglaubliche Vielseitigkeit an musikalischen Ausdrucksformen auf Seiten Thomas Lauderdales. Was Sängerin China Forbes an Tonumfang und dynamischem Feingefühl fehlt, macht sie durch ihren explosiven Ansatz und ihr tief gehendes Verständnis des zugrunde liegenden Materials wieder wett. Während die Mehrzahl der Stücke eher heiter klingt, sollte man “Qué será será” in Forbes´ und Lauderdales düster-atmosphärischer Interpretation wohl besser in “Qué será noir” umtaufen. (Quelle: Amazon, Wayne Pernu) Erstellt von Roman am 16/09/2004
um 22:40 |
Der David Beckham des Jazz |
15. September 2004
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CD Titel: Twentysomething - Jamie Cullum Stück: Twentysomething Kategorie(n): Jazz Diese CD wurde uns von Wolfgang empfohlen. Nach ein paar Mal reinhören erschließt sich erst der wahre Wert - ein wunderbares Stück Musikgeschichte - Danke für den Tipp! Frisch, sehr frisch kommen die Evergreens und Eigenkompositionen des englischen Shooting-Stars aus den Boxen. Um Jamie Cullums maskulinen Stil zu beschreiben, kommt man am Begriff des Crooners nicht vorbei. Damit bezeichnet man Entertainer mit einem einfühlsamen, empfindungsvollen und einschmeichelnden Vortragsstil. Das Titelstück ist ein lebenslustiger Song darüber, “wie man in seinen Zwanzigern durchdreht, nachdem man all dieses Zeug gelernt hat und immer noch nicht weiß, wie man sein Leben leben soll”. Erstellt von Roman am 15/09/2004
um 21:00 |
Nicht neu - aber neu interpretiert! |
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CD Titel: Mozart in Egypt - Natchev/Bulgarisches Symphonie Orchester Stück: Symphonie No. 40 Kategorie(n): Klassik , World Die CD ist ein sehr gelungenes Experiment bei der Mozart mit original ägyptischen Instrumenten und Einflüssen wiedergegeben wird! Noten, zuviele Noten! Immer wieder wird der Musik von Mozart dieser Vorwurf gemacht. Aber das Ursprüngliche kann auch ganz anders intoniert werden. Was bleibt ist eine Mischung aus wiedererkennbaren Melodien und den Neuinterpretationen aus Ägypten. Gespielt auf traditionellen Instrumenten und mit orientalischen Klangelementen vermengt. Sehr gelungen. Vor allem, wenn man sie öfters hört - anfangs vielleicht irritierend - aber dann mag man diese Mischung aus Harmonie und Disharmonie immer mehr! Sehr empfehlenswert! Erstellt von Roman am 15/09/2004
um 13:11 |
Für Kenner von innovativer Dance-Music |
14. September 2004
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CD Titel: DeckandDrumsandRockandRoll - Propellerheads Stück: History Repeating Kategorie(n): Lounge , Pop , Party Geiler, druckvoll produzierter Big-Beat mit Klassikern wie “History Repeating (feat. Shirley Bassey)” und “On Her Majestic’s Secret Service”. Auch heute noch hörenswert! Die groovige Single “History Repeating” mit der Sixties-Cabaretsängerin Shirley Bassey hat etwas vom Lounge-Revival der späten Neunziger, allerdings mit einem James-Bond-Touch, der genau wie Portisheads “Sour Times” die Aufmerksamkeit auf sich zieht. Das immer wiederkehrende Agentenfilm-Thema macht aus dieser CD den perfekten Soundtrack für Austin Powers’ ersten Rave. Erstellt von Roman am 14/09/2004
um 12:13 |
















