New York City Gay Men’s Chorus |
18. December 2004
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CD Titel: Christmas comes anew Stück: Christmas comes anew Kategorie(n): Klassik Eine ganz schöne, wenn auch etwas kitschige, Weihnachts-CD - aber genau sowas passt, wenn man keine Angst vor Kitsch hat und an einem Adventsonntag mit Tee und Kuchen zuhause vorm Kamin .... Eine sehr schöne Platte mit all den amerikanischen Klassikern aber auch traditionellen Weihnachtsliedern. Die Platte gibt es nicht mehr zu kaufen - aber zum Glück haben wir ja eine! Erstellt von Roman am 18/12/2004
um 09:00 |
Ein Palastorchester zu Weihnachten |
13. December 2004
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CD Titel: Vom Himmel hoch da komm' ich her Stück: Ein Engel steigt hernieder ... Kategorie(n): Klassik Eine gelungene Zusammenstellung und Neuinterpretation von Weihnachtsliedern - auch mit neuen Texten - höre Klangprobe! Wieder einmal ein gelungener Wurf vom Palastorchester mit seinem Sänger Max Raabe - diesmal zur Weihnachtszeit mit dementsprechentem Repertoire. Ein Genuss, den man sich als Liebhaber dieser Stilrichtung nicht entgehen lassen sollte. “Respektvoll und humorvoll” wird sich den Klassikern der Weihnachtsmusik genähert und diese dann auf Palastorchstertypische Art und Weise interpretiert. Aber auch “neue” Weihnachtsmusik kommt nicht zu kurz - erwähnt sei hier nur “Last Christmas” von Wham. Das erscheint sogar 2 mal einmal als Deutsche Version in Titel 14 und wenn man abwarten kann, nach kurzer Pause von ca. 1 min als Zugabe in englischer Version nach Titel 16. Insgesamt - ein wahrhafter Genuss, den man sich nicht entgehen lassen sollte. Erstellt von Roman am 13/12/2004
um 22:41 |
Nicht neu - aber neu interpretiert! |
15. September 2004
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CD Titel: Mozart in Egypt - Natchev/Bulgarisches Symphonie Orchester Stück: Symphonie No. 40 Kategorie(n): Klassik , World Die CD ist ein sehr gelungenes Experiment bei der Mozart mit original ägyptischen Instrumenten und Einflüssen wiedergegeben wird! Noten, zuviele Noten! Immer wieder wird der Musik von Mozart dieser Vorwurf gemacht. Aber das Ursprüngliche kann auch ganz anders intoniert werden. Was bleibt ist eine Mischung aus wiedererkennbaren Melodien und den Neuinterpretationen aus Ägypten. Gespielt auf traditionellen Instrumenten und mit orientalischen Klangelementen vermengt. Sehr gelungen. Vor allem, wenn man sie öfters hört - anfangs vielleicht irritierend - aber dann mag man diese Mischung aus Harmonie und Disharmonie immer mehr! Sehr empfehlenswert! Erstellt von Roman am 15/09/2004
um 13:11 |










