






Hurra - auch in Wien ist jetzt der Winter angekommen. Und nach der sibirischen Kältewelle (von minus 10 bis minus 15 Grad) kommt nun auch der Schnee dazu und es bleibt weiter kalt. Brrrrrrh. Viele stöhnen ja unter der Kälte und man hört auch im Radio nichts mehr anderes - und jedes Gespräch wird damit begonnen. Wir finden: Nix wie raus und den Winter genießen - ist ja schließlich Winter. Und wir haben auch gerade in dieser Woche 2x den Wiener Eistraum am Programm. Und da wird es wirklich winterlich. Also nix wie rein in die langen Unterhosen und raus aufs Eis.
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Seit ein paar Jahren wird schon die Leuchte des Jahres aus mehreren Designkonzepten gekürt. Und auch in diesem Jahr stehen wieder ganz interessante Leuchtmittel zur Wahl. Hier ein kleiner Überblick von denen, die es auf die auserwählten geschafft haben. Unter kann man noch seinen Tipp abgeben.
Uns gefällt die Artemide NEARCO am Besten. Aber auch die bunte Philips LIVING AMBIANCE hat was. Liegt aber wohl auch daran, dass wir buntes Licht einfach lieben.
Was ist euer Tipp für die Leuchte 2012? Auf der Webseite findet man übrigens auch noch die Gewinner der letzten Jahre.
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Die Vinothek von Albert Reichmuth in Zürich (Feldstrasse 62) ist ein wunderbarer Ort um Wein so richtig zu genießen. Das Designstudio OOS hat dabei die Umsetzung und das Konzept entwickelt und einen zwar klaren, aber dennoch sehr weinaffinen Showroom geschaffen. Ganz auf der Basis der Holzweinkisten, in denen ja viele gute Tropfen geliefert werden.
In der "La Galerie du Vin" kann man sowohl Weine kaufen als auch bei einer der zahlreichen Degustationen sich seine Meinung bilden.
Degustationszeiten in der La Galerie du Von:
Donnerstag/Freitag: jeweils 12.00-20.00 Uhr
Samstag: jeweils 10.00-16.00 Uhr
Albert Reichmuth hat auf der Webseite auch noch ein paar Weintipps zur Verfügung gestellt. Jeweils mit (allerdings schon abgelaufenen) Gutscheinnummern. Dennoch interessant und immer gut zum Nachlesen.
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Man muss es sich im Grunde auf der Zunge zergehen lassen. Der Eistraum mitten in der Stadt. Das ist im Grunde eine Sensation. So mancher Eislaufplatz in der Stadt hat ja schon Berühmtheit erlangt (in NYC zum Beispiel) - aber was Wien hier seit ein paar Jahren hier vor dem Rathaus etabliert hat, sucht wahrscheinlich seinesgleichen. Und auch in diesem Jahr wurde wirrer kräftig umgebaut und dazugebaut. Die gesamte linke Parkfläche ist mit Eislaufwegen überzogen und man kann auf mehreren Routen durch den Rathauspark skaten. 2 große Eislaufflächen (einmal mit Burgtheater Kulisse und die Hauptfläche vor dem Rathaus) bilden den Rahmen für eine großzügige Kulinarikfläche. Die ist aber anders als im Sommer nicht überfüllt. Ein paar Stände (vom Kaiserschmarrn über Chips bis zu Chili, Schnitzel, Würstel und Co. Und auch Kolarik hat einen eigene 'Skihütte' aufgestellt - und scheinbar gibt es hier neben Germknödel auch die Schweizerhausstelze.
Diese Bilder sind am Freitag Abend entstanden. Und auch, wenn viel los war, durch die Großzügigkeit hat alles überhaupt nicht überlaufen gewirkt. Durch die große Holzfläche (das lässt auch die Füße nicht so rasch auskühlen) kann man selbst mit den Eisschuhen einen Punsch oder ein Bierchen zwitschern. Auch ein paar Eisstockbahnen gibt es wieder (nur online buchbar und natürlich schon wieder alle ausgebucht).
Irgendwie ist man als hier lebender Wiener ja ziemlich verwöhnt. So ein geiles Happening direkt vor der Haustüre und man schafft er nur selten raus aus dem warmen Sofa mit Internetanschluss. Aber wir haben den ganz großen Vorsatz, das in diesem Jahr auch zu nutzen. Irgendwo müssen ja die Eislaufschuhe noch sein. Geht wer mit?
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Der Theseustempel im Wiener Burggarten war schon immer ein schönes Baujuwel, aber leider lange Zeit ziemlich dunkel und verwittert. Im letzten Jahr wurde dann die Renovierung abgeschlossen und nun leuchtet die verkleinerte Nachbildung des Athener Theseions (die im Grunde nur der Aufstellung der von Antonio Canova geschaffenen Theseusskulptur eine authentische Kulisse bilden sollte) wieder im ursprünglich vorgesehen strahlenden Weiß.
Beim letzten abendlichen Spaziergang durch die Stadt konnte ich das Gebäude in seiner vollen Pracht vor beleuchteter Wienkulisse genießen. Kurz vor dem Schließen des Burggartens. Dementsprechend war auch wenig los und es war ein tolles Erlebnis fern der Leute hier ein wenig zu verweilen.
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Unser Blog wächst und gedeiht. Und das schon mit weit über 15 Jahre Erfahrung im Netz. Als unter dem Begriff Homepage noch kaum für 'Private' ein Ort im Internet geschaffen wurde, sondern das Netz fast ausschließlich Bildungseinrichtungen und dann zunehmend Unternehmen bevölkerten. Schon damals waren wir aber mit dabei und haben begonnen, die Technologie zu nutzen und Fotos oder Interessantes aus unserem Leben für unsere Freunde zur Verfügung zu stellen.
Auch ein Forum (so etwas kennt man außerhalb von Fachkreisen ja fast schon gar nicht mehr) hatten wir damals für unsere Freunde eingerichtet (siehe unsere Webhistorie) um auch ihnen das Teilen von Erlebnissen, Tipps und Fun im Netz ohne eigene Webseite und Programmierkenntnisse zu ermöglichen. Denn vor allem letztere (gepaart mit viel Zeit, wenn man sie eben nicht so ganz hatte) waren damals sehr gefragt. Oftmals statische Seiten, sperrige HTML-Codes und langsame Internetverbindungen stellten große Hürden da. Vor rund 10 Jahren begannen sich dann die ersten Blogs durchzusetzen. Seiten, die dynamisch gestaltet werden konnten. Der Inhalt liegt in einer Datenbank und die meist vorprogrammierte Webseite - Template - lädt diesen und stellt ihn in ansprechender Form dar. Jeweils die neuesten Seiten zuerst - der Rest rutscht weiter nach hinten und kann über Archive später auch noch aufgefunden werden. So wurde das Gestalten der eigenen Webseite um einiges einfacher und (vor allem in den USA) gab es einen regelrechten Blogboom (und erste Blogmillionäre, die durch enorme Zugriffsraten und das schalten von Werbung viel Geld damit verdienten). Von einigen Erfolgsstories angezogen, versuchten nun viele (auch hierzulande) sich ihr Leben durch Blogs zu finanzieren. Aber es folgte eine herbe Enttäuschung. Viel Arbeit, wenig Besucher war oft die Erkenntnis. Und parallel entwickelten sich Seiten wie MySpace (was Blogs zuerst noch interessanter machte, weil man sie schöner gestalten konnte) und bald Facebook, Soup oder Tumblr. Mittlerweile kann jeder Technik-Dummie im Netz einfach alles festhalten. Und das wird auch gerne angenommen.
Doch interessanterweise, obgleich wir schon der Ansicht waren, dass es aufgrund dieser Entwicklung etwas ruhiger in der Blogosphäre wird (die in Österreich nie einen Durchbruch erlebte), tut sich wieder was. Viele entdecken nun ihre Leidenschaft für das Netz und den Hobby-Journalismus. Und verlinken sich auch gerne miteinander. Und das ist schön zu beobachten. Denn Blogs werden nun mehr aus persönlichem Interesse heraus geschrieben und fokussieren mehr auf Leidenschaften und Erfahrungen. Viele Blogs (wie auch schon immer unserer) wollen gar keine Werbung mehr sondern stellen eher eine interaktive Austauschform mit Tagebuchcharakter zwischen Gleichgesinnten dar. Der Vorteil gegenüber Facebook & Co: Man ist Herr/Dame der eigenen Inhalte und kann auf diese auch künftig immer zurückgreifen. Denn wer weiß, was mit Facebook in ein paar Jahren passiert. Und dann ist (fast) alles in der Wolke verloren.
Im Moment arbeiten wir daran, eine Möglichkeit zu schaffen, wie man hier bei Simply4friends wieder leichter mitmachen kann. Möglicherweise mit Online Tools, wo man seine eigene Webseite automatisch verlinken kann (wenn uns Spam-Einträge da keinen Strich durch die Rechnung machen) oder aber man ein interessantes Produkt, einen Tipp, ein Service, Lokal oder Geschäft für einen Review hier auf Simply4friends vorschlagen kann. Mal sehen. Da wir das nur nebenbei machen, wird es noch dauern. Der Stempel für Visitenkarten ist auf jeden Fall schon mal gemacht ![]()
Hier haben wir in den Bildern auch eine kleine History unserer Webpräsenz zusammengestellt (in der Vollansicht des Artikels). Viel Spaß beim Durchklicken.
Wollt ihr einmal eure eigene Geschichte im WWW nachforschen? Dann probiert doch einmal die WayBackMachine. Es ist immer spannend zu sehen, wie sich die eigenen Auftritte im Netz entwickelt haben ...
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Über die Februarausgabe des Magazin INWIEN bin ich wegen der Fotostrecke 'Süße Überraschung' auf den Link der Julie Pop Bakery in Wien gestoßen.
Hier im 9. Bezirk werden Kuchen mit Stil am Stiel gezaubert - sogenannte Cake Pops. Julie und Sonja heißen die beiden Damen, die hinter der Julie Pop Bakery stehen. Mutter und Tochter lassen nun auch andere an der gemeinsamen Back-Leidenschaft teilhaben, und schicken ihre leckeren Cake Pops per Postweg quer durch Wien. Seit Dezember gibt es die in Österreich einzigartige Geschäftsidee der Wiener Familie Wojta, die die winzigen Küchlein formen und individuell gestalten. "Mittlerweile vebringen wir wirklich unsere gesamte Freizeit mit dem Backen", sagt Sonja Wojta. Sie geht, genau wie ihre Tochter, untertags einem anderen Beruf nach.
Die Cake Pops werden aus unterschiedlichsten Kuchenvariationen hergestellt, derzeit bietet die Julie Pop Bakery Vanille, Schokolade, Schokobanane, Karotte und Erdnussbutter an. Das Sortiment wird ständig erweitert, und auch Sonderwünschen gegenüber hat man hier ein offenes Ohr. Übrigens: Die verwendeten Zutaten sind hochwertig, Qualität bei den Lebensmitteln steht hier an oberster Stelle.
Trotz abgeschlossenem Jus-Studium träumt Julia vom eigenen Cake Pops Shop und will nicht ewig in der Küche ihrer Familie backen. Auch Cake Pops - Backkurse wollen Mutter und Tochter in Zukunft anbieten. Macht bei so viel Erfolg das Backen denn noch Spaß? "Aber sicher. Wir essen die Cake Pops auch selber unglaublich gern", sagt Julia und lacht. "Aber manchmal müssen wir uns dabei ein bisschen einbremsen."
Eine eigene Webseite gibt es (noch) nicht. Im Moment werden die Kreationen und Kontakt ausschließlich über Facebook gepostet.
Noch haben wir die Cake Pops selbst nicht gegessen, also können wir noch keine wirkliche Stellungnahme dazu abgeben. Gut aussehen tun sie allemal.
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Was ist eine smarte Stadt? Der Autor der Studie beschreibt das so: Städte, die Informations- und Kommunikations-Technologie so einsetzen, das dabei eine intelligentere und effizientere Nutzung der Ressourcen statt findet und dies zu Energie- und Kosteneinsparungen führt. Außerdem ein hohes Serviceangebot und gute Lebensqualität vorhanden ist bei einem guten ökologischen 'Footprint' (insbesondere auch in Hinblick auf die CO2 Bilanz).
Klingt etwas kompliziert, aber wenn man es genauer betrachtet, dann ist hier Wien wirklich nicht so schlecht unterwegs. Was sicher auch an der speziellen Struktur dieser Stadt liegt. Lange in der Hand einer politischen Mehrheit hat sich ein Netzwerk von Konzernen gebildet, die ziemlich gut aufeinander abgestimmt sind. So lassen sich beispielsweise Änderungen und Anpassungen an zeitgemäße Entwicklungen etwas besser durchführen. Auch der öffentliche Bereich (wie Verkehrsmittel) leben gut in so einem System, weil die Gewinnorientierung nicht immer unbedingt an der ersten Stelle steht. Was manchmal schlecht ist, dreht sich in diesem Fall zum Positiven. Und Wiens politische Führung ist zum Glück nicht völlig uninteressiert hier eine gute Gesamtsituation zu schaffen und zu erhalten. Das beginnt bei der Begrünung und Behübschung der Stadt (Stadtgartenamt), der Energieversorgung durch Müllverbrennung (MA48, Wien Energie), dem öffentlichen Verkehr (Wiener Linien), usw.
Parallel baut Wien auf eine schöne und große Geschichte auf. Schon in der Monarchie ist hier viel an Lebenskultur (Bauwerke, Kunst, Musik, Essen, Süßigkeiten, ...) aufgebaut worden, von dem die Stadt noch heute zehrt, diese Wurzeln aber auch pflegt. Und weil es so viele Stadtangestellte gibt, ist Wien im internationalen Vergleich vielleicht auch etwas krisensicherer. Denn die Arbeitslosigkeit ist nicht sehr groß und die Kaufkraft (so ein sicherer Job ohne große Leistungsanforderung) ändert sich nicht von heute auf morgen und lässt vieles an Struktur in sich zusammen brechen.
Und auch, wenn ich von so mancher Freunderlwirtschaft und politischen Durchdringung überhaupt kein Fan bin, irgendwie hat man das Gefühl in einer freundlichen Monarchie/Diktatur zu leben. Es passiert eben noch was und Initiativen werden angegangen. Das inspiriert auch die Wiener - oder viel mehr vielleicht noch die hier Lebenden. Die, die sich hier mit kreativen Ideen und Fleiß behaupten wollen und müssen. Die Vorteile der Stadt nutzen, aber auch gleichzeitig nicht ausnutzen sondern viel an Energie wieder zurück geben. Die Idealsituation einer florierenden urbanen Gemeinschaft.
Hier die Top 10 auf der Liste:
1.) Wien - Warum ist Wien ganz vorne an der Spitze gelandet? Vielleicht, weil es als einzige Stadt in jeder der Einzelwertungen einen Platz unter den Top 10 erreichte. Und die Summe macht's. Platz 5 bei den innovativen Städten, Platz 4 als regionale, grüne Stadt, Platz 1 bei der Lebensqualität und immerhin noch Platz 8 bei E-Government. Dazu kamen noch ein paar Initiativen (Smart Energy Vision 2050, Roadmap 2020, and Action Plan 2012-2015) die Wien dann ganz vorne positionierte und dem ohnehin schon tollen Lebensqualitäts-Ranking nun auch noch eine gute Nachhaltigkeit attestierte. Dies auch für all die Wienjammerer, die immer glauben, dass es überall besser auf der Welt ist als hier.
2.) Toronto - Die beste Stadt in Nordamerika
3.) Paris - nicht nur schön und verführerisch, sondern auch smart
4.) New York - Wirtschaftszentrum & Kaufkraft. Und es wird hier ständig an großen Projekten gearbeitet. Die Stadt hat sicher noch sehr großes Potenzial.
5.) London - auch hier ist Historie, weltpolitische Wichtigkeit und viel Geld ein Garant für eine gute Platzierung. Immer vorausgesetzt, die Stadtführung und -Planung sieht das auch so.
6.) Tokyo - Jeder weiß, hier ist der Fortschritt zuhause und nirgendwo sonst setzt man so auf Innovation wie hier. Schon alleine die Dichte der Bevölkerung stellt die Stadt vor laufende Herausforderungen. Da muss man erfinderisch sein und Ressourcen automatisch schonen und intelligent nutzen damit die Lebensqualität nicht ganz in den Keller rutscht.
7.) Berlin - Das beste was Berlin passieren konnte war, dass der neuen Bundeshauptstadt irgendwann das Geld ausging. Sonst hätte man sie in noch ein paar Jahren komplett zubetoniert und es wäre wenig vom alten historischem Charme geblieben. Jetzt muss die Stadt kreativ sein sich als Mittelpunkt in Deutschland zu behaupten. Und das kann sie auch. Mit viel Ehrgeiz der hier lebenden.
8.) Copenhagen - eine sehr hohe Affinität zu Fahrrädern sowie vielen Programmen und Förderungen von Cleantech Innovationen hat die Stadt unter die Top 10 gehievt.
9.) Hong Kong - Nur der 90. Platz bei der Lebensqualität hat Hong Kong in diesem Ranking nach unten gezogen, obgleich die Stadt sehr innovativ bei digitalen Entwicklungen, öffentlichen Verkehr, Zugängen zu Bibliotheken und Gebäuden mit einem einheitlichen Kartensystem ist.
10.) Barcelona - scheinbar führend bei den CO2 Sparmaßnehmen. Und eine tolle Stadt ohnehin.
Auf das Ergebnis stoßen wir doch gerne mit einen Gläschen 'Gemischten Satz' heute Abend an und freuen uns, hier in dieser tollen Stadt leben zu können (oft kann man sich das ja nicht aussuchen, wo einem das Leben so hinversetzt.)
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Haiko Cornelissen ist ein holländischer Architekt mit Büros in Amsterdam und New York. Letzteres hat ihn auch zu diesem witzigen picNYC Tisch inspiriert, der etwas Grün auf die Dachterrassen der Großstädte zaubern soll und kann. Vielleicht zum Essen nicht das bequemste (wenn einem die Ameisen über den Teller laufen oder man ganz nass wird, wenn man schön gemütlich am Tisch lümmelt) - aber auf jeden Fall ein Hingucker und eine tolle Inspiration.
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Heute in einem Spielzeuggeschäft entdeckt. Diese Luftfische bewegen sich in geschlossenen Räumen ferngesteuert und ziemlich realistisch, wie das Demonstrationsvideo zeigt. Sei es, um sich im Aquarium ein wenig Luft zu schaffen oder eine kleine Überraschung fürs nächste Kinderfest in der Hinterhand zu haben. Jetzt wo Richard so ganz und gar auf Aquarium eingestellt ist, ist mir das aufgefallen.
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Das letzte noch lebende Golden Girl – Estelle Getty (Sophia) starb 2008, Bea Arthur (Dorothy) 2009 und Rue McClanahan (Blanche) 2010 – scheint fitter als je zuvor. Mit viel Elan und Selbstironie genießt sie ihr Leben und legt ein enormes Tempo vor, das so manschen Jungen alt aussehen lässt. Wir wünschen Betty White noch viele schöne und goldene Jahre - und uns noch ein paar nette Auftritte wie in diesen Videos. Zum Beispiel diese überaus witzige Werbekampagne für die/eine Amerikanische Pensionsversicherung. Oder ihre Auftritte für AARP.org (eine Website für die amerikanische ältere Generation)
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In liebevoller Kleinarbeit haben 2 Kanadier in diesem Bookshop Abend für Abend die Bücher umarrangiert um daraus dieses Stop-Motion Video zu drehen. Und es ist ein sehr emotionaler und netter Film daraus geworden der fast wie eine Imagekampagne fürs Buch wirkt. Trotzdem kann man sich dem Eindruck nicht entziehen, dass das Buch irgendwie altmodisch geworden ist und nach und nach von modernen Alternativen wie dem Kindle oder TabletPC abgelöst wird. Ob es gut ist, bleibt dahingestellt. Aber den Charme solcher Buchhandlungen scheint immer mehr in die Nische gedrängt zu werden. Schade irgendwie.
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Neulich erst mit Freunden haben wir uns über die Kompatibilität von Stilettoabsätzen mit Parkettböden intensiv auseinandergesetzt. Für ein mögliches Partythema im Fasching. Doch wahrscheinlich siegt der Parkettboden. Und dann stolperten wir (danke Werner) über dieses sehr feine Remake der Nummer Girl Panic von Duran Duran. Und was will man mehr? Geile Stimmung, ausgelassene Feier, jede Menge gut anzusehende Girls – in diesem Fall Yasmin LeBon (47), Helena Christensen (42), Cindy Crawford (45), Naomi Campbell (41) und Eva Herzigova (38) – und die Musik der 80er. Lots of Glamour - einfach nur TOP! Das wär'doch mal eine Party. Sch*** auf den Parkett ![]()
Das Making of gibt es hier auf YouTube
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Angesteckt durch die kürzlich Aktivitäten von Wolfgang hat sich auch bei Richard der Wunsch nach einem Aquarium wieder festgesetzt. Doch an Romans Widerstand ist das ganze bis dato auf die lange Bank geschoben worden. Nun gab es grünes Licht - dies aber nur für ein Salzwasseraquarium - und Richard ist Feuer und Flamme und surft sein Tagen das ganze Netz nach Informationen ab. Wie der Stand dazu ist, den Leidensweg und die Entwicklungsgeschichte könnt ihr auf den eigens dazu eingerichteten Weblog hier unter aquablog.simply4friends.at verfolgen. Und wie lange es dauert, bis der erste Fisch einziehen darf.
Na mal sehen wie das wird. Tümpel oder Taucherparadies? Man darf gespannt sein. Heute ging es mal ins 'Zierfisch-Imperium' - da gibt es immerhin 500 Aquarien mit jeder Menge Glitschigem. Alles andere als berauschend. Und auch eher wenig fürs Salzwasser-Becken. Wolfgang hat aber voller Freude zugeschlagen und sich wieder einige Dinge besorgt, die er zuhause in seine (mittlerweile schon 2) Becken platzieren kann. Sich gegenseitig fressende Schnecken und neue Garnelen, Deko und CO2 Pumpen. Das strahlen die beiden aber.
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Gestern haben wir mit Freunden gemeinsam über Maßanfertigungen im Stil der 50er und 60er Jahre gesprochen. Und da ist uns wieder einmal Gatto-Design eingefallen, die wir vor ein paar Jahren mal auf einer Messe in Wien (wahrscheinlich die Blickfang) entdeckt haben und gleich von Stil und Fertigung überzeugt waren. Im Hinterkopf haben wir ja schon lange, uns von Gatto Design einmal unsere Garderobe machen zu lassen. Hat sich bis dato aber noch nicht ergeben - andere Projekte hatten immer den Vorrang.
Aber weil unsere Freunde ihre Lounge gerne im 50er Stil einrichten wollen, gaben wir ihnen den Tipp sich mal bei Gatto Möbel umzusehen und habe es zum Anlass genommen, mal selbst wieder auf die Webseite der Designer zu sehen. Diese ist zwar nicht besonders sexy, aber man bekommt schon einen kleinen Einblick in die Philosophie und den Verarbeitungsstil der Manufaktur. Diese arbeitet besonders schön mit Leder und Steppnähten - teils in Kontrastfarben. Einfach wunderschön anzusehen. Aber auch andere passende Materialen (Aluminium und Hölzer) geben den Möbeln einen ganz besonderen Flair.
Das beste daran: Die Manufaktur ist hier in Wien beheimatet und der kleine Schauraum in der Kettenbrückengasse 14, 1040 Wien (Telefon: +43 699 11 505665 E-Mail: .(JavaScript must be enabled to view this email address)). Die Preise zwar nicht ganz billig, aber für Maßanfertigung auch nicht zu teuer.
Der Schauraum ist von Mo-Sa von 12-17 Uhr geöffnet. Auch diverse nette Taschen werden hier angefertigt. Am besten gleich mal auf der Webseite vorbei schauen.