






Nun ein ganz anderer Kaffee. Wie gestern berichtet, haben wir in unserer Kaffeelade 3 nette Kandidaten zum Aufbrühen koffeinhaltiger Heißgetränke (und damit meinen wir keinesfalls Löskaffee). Aber nicht immer ist uns nach Kaffee (kann es das geben, dass manche Leute neben einer Leidenschaft für guten Kaffee auch noch eine Leidenschaft für guten Tee haben?)
Und Kusmi Tee – wenn toller Kaffee jetzt aus London kommt, dann darf guter Tee auch aus Paris sein. Verrückte neue alte Welt. Kusmis Teegeschichte geht dabei auf das Jahr 1867 zurück. Pavel Michailovitch Kousmichoff, der Sohn einer russischen Bauernfamilie verließ im Alter von 14 Jahren sein Heimatdorf und ging nach Sankt Petersburg, um Arbeit zu finden. In einem Teegeschäft erhielt er eine Anstellung als Botenjunge. Der Geschäftsführer des Teegeschäftes entdeckte schon bald die erstaunlichen Fähigkeiten des Jungen, der nie zur Schule gegangen war und weder lesen noch schreiben konnte, und beschloss ihn zu fördern. Er machte ihn mit den Handels- und Geschäftspraktiken vertraut und führte ihn in die Geheimnisse russischer Teemischungen ein. Als junger Mann heiratet Pavel eine junge Frau, die Tochter eines bedeutenden Papierhändlers.. Als Hochzeitsgeschenk erhielt er von seinem Chef einen Teeladen mit einer kleinen Wohnung in der Sadovaïa-Straße, die sich im ersten Stockwerk des Gebäudes befand. Dies war die Geburtsstunde des Teehauses P.M. Kousmichoff im Jahre 1867.
Über London (da haben wir es wieder) nach Paris: Im Jahre 1907 schickte er seinen ältesten Sohn Vietcheslav nach London im sich mit dem dortigen Tee vertraut zu machen. Vietcheslav eröffnete eine englische Niederlassung: P.M. Kousmichoff & Sons in der Victoria Street 11. Zu dieser Zeit war die City das internationale Zentrum des Teehandels. Im Jahre 1916 transferierte Vietcheslav, der eine Katastrophe in seinem Ursprungsland vorausahnte, einen Teil seines Vermögens an das Londoner Büro des Unternehmens und gründete 1917 das Haus Kusmi-Thé in Paris. Während er nun den gröβten Teil seines Lebens in Paris verbrachte, war seine Familie noch immer in St Petersburg wo es bald darauf zur Revolution kam. Hier wurde die Erfolgsgeschichte weitergeschrieben - durch die Kriege in Europa und später schlechte Führung aber viel von den Erfolgen eingebüßt.
2003 kauften die Orebi Brüder, die aus einer langen Linie von Rohstoffhändlern stammen, Kousmichoff. Nachdem sie im 19. Jahrhundert mit Baumwolle und in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit Buntmetallen gehandelt hatte, begann die Familie 1962 mit dem Kakao- und Kaffeehandel, was natürlicherweise zu einem Interesse für Tee führte. Und von dort weg wurde Kusmi nach alten Traditionen wieder zu neuem Leben verholfen.
Viele tolle Teemischungen von damals und ein schönes Verpackungskonzept mit Top Vertrieb haben Kusmi Tee nun in die besten Geschäfte (zum Beispiel Meinl am Graben) gebracht. Und die Sortenvielfalt lässt kaum Wünsche offen. Russische Tees, aromatisierte Mischungen als auch neue Richtungen (wie DETOX) geben KUSMI einen neuen Touch. Und weil Tee kochen fast genauso spannend ist wie guter Kaffee, brauchen wir hier unbedingt eine gute Teekocher.
Dazu morgen mehr ...
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England ist ja hauptsächlich in Sachen Tee ganz weit vorne. Aber hier ist einfach Geld - und man kann es kaum glauben, auch guter Geschmack zuhause. Wohl vor allem, weil es auch viel Geld gibt. Und so werden zwar nicht die durchschnittlichen Essenserlebnisse in normalen Restaurants besser, dafür aber immer mehr Nischen besetzt und darin wahre Wunder produziert. Weil es eben Geld gibt und damit auch Kundschaft - die immer das Beste haben will - gibt. Das war schon immer so - auch Gründe, warum die Engländer den Champagner entdeckt oder den Portwein erst möglich gemacht haben.
So kommt nach einigen hervorragenden Schokoladenmachern nun auch Kaffee aus dem Teeland. Wie zum Beispiel die kleine Rösterei Square Mile. 2007 gewann James Hoffman von Square Mile Coffee die World Barista Championship und seither ging es steil bergauf für die Rösterei. In und um London gibt es eine Vielzahl von Cafés, die Square Mile Kaffees ausschenken und verkaufen – vor allem solche, die sich am oberen Ende der Kaffee-Qualitätskette befinden. World Barista Champion 2009 Gwilym Davies zum Beispiel, der in London mit mobiler Kaffeebar unterwegs ist, schwört auf Square Mile. Vor 15 Jahren wurde die Rösterei von James Hoffmann und Anette Moldvaer (World Coffee Cup Tasting Champion 2007) gegründet und ist unter anderem auch Mitglied der Slow Food Organisation.
Dieses Jahr (wir haben ja ein Espresso-Projekt am laufen - und auch schon einige Utensilien dazu (die wahrscheinlich beste Kaffeemühle der Welt) kommt ja vielleicht noch eine La Marzocco Espressomaschine hinzu. In der Zwischenzeit versuchen wir aus der alten Pavoni feinsten Espresso mit einer tollen Crema zu zaubern. Was reichlich schwierig ist. Aber es liegt dabei nicht am Kaffee oder am Mahlgrad.
Richtig testen werden wir natürlich erst können, wenn wir die Marzocco hier haben. Bis dahin sind wir mal auf der Suche nach den richtigen Füllstoffen. Und optisch (und was man so im Internet berichtet) gibt der Square Mile Kaffee auf jeden Fall schon mal was her.
Wer uns schon was voraus ist (Christof und Pavel zum Beispiel) kann den Kaffee hier online bestellen. Als kleine Orientierungshilfe: Kaffees mit rotem Etikett sind so geröstet, dass man sie eher zum Brühen verwendet (also kein Espresso), die anderen sind für Espresso perfektioniert. Koffeinfreier ist mit schwarz/weißen Etiketten versehen und die Specials oder Besonderheiten haben blaue Etiketten.
Hier als kleiner Vorgeschmack die Beschreibung des RED BRICK (Seasonal Coffee) von der Square Mile Webseite: From the El Majahual you can expect a buttery almond cherry tart followed by a lovely toffee sweetness. From Capetillo you will find juicey blackcurrant, blackberry fruit notes with a touch of raspberries and honey. In milk this coffee is lovely and the toffee and buttery notes are really highlighted and turn into a lovely fruit flan sweetness.
(Übrigens hier ein kleiner Blog-Tipp für Kaffeeliebhaber: BPCC - nach dem Umzug auf Green Cup Movement)
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Nur 4000 Exemplare betrug die weltweite Auflage der "Damascus Limited Edition 2011". Mit seiner Klinge aus Damaststahl, Griffschalen aus Ebenholz und dem eingearbeiteten Victorinox-Emblem aus rostfreiem Stahl ist diese Jahresedition ein besonders gelungenes Exemplar. Und lag in diesem Jahr für mich unter dem Weihnachtsbaum. Und das aus gutem Grund. Denn ein Schweizermesser begleitet und auf vielen Urlauben und hat schon gute Dienste erwiesen. Mal zum Korken ziehen (diese Funktion sollte man keinesfalls unterschätzen
) oder wie im vergangenen Jahr bei unserem Toskana-Urlaub beim Schnippeln der Leber (für unsere Venezianische Leber). Die Messer in diesem Quartier waren allesamt so stumpf, dass wir wohl eher ein Lebermousse bekommen hätten. Mein Schweizermesser die einzige Rettung (um die sich dann alle bemühten um Tomaten, Gurken, Zwiebel und ähnliches zu bearbeiten) - und das, obwohl auch hier die Klinge nicht mehr die Beste war.
Aber das ist nun anders und wir können vielen Gelegenheiten (die sich dann ja immer spontan ergeben) entgegen blicken. Denn mit den integrierten 12 Funktionen ist man für (fast) alle Fälle gut gewappnet. Zur Verfügung stehen: große Klinge, kleine Klinge, Dosenöffner mit kleinem Schraubenzieher, Korkenzieher Stech-Bohrahle, Ring, Kapselheber mit großem Schraubenzieher, Drahtabisolierer, Schere und einem Mehrzweckhaken.
Das wahrlich besondere ist aber die einzigartige Klinge bei so einem Multifunktionswerkzeug. Diese ist aus Damast gefertigt – der edle Stahl der Waffenschmiede. Damast steht für eine über tausend Jahre alte Handwerkskunst. Schon im Altertum verstanden es findige Waffenschmiede, aus unterschiedlichen Stahlsorten Klingen von außergewöhnlicher Zähigkeit und Härte zu fertigen. Das mehrfache Falten und Feuerverschweißen führte zu einer Homogenisierung des Materials und erforderte viel Können und Hingabe. Krönender Schlusspunkt in der Herstellung einer Damastklinge war damals wie heute das Finish. Denn erst das Schleifen, Polieren und Ätzen legt die charakteristische Musterung frei und erlaubt so den Blick in die Seele des Stahls.
Dieses Messer wird uns künftig wohl immer auf Reisen begleiten. Und ein Messerschleifer - man lernt ja nie aus - vor allem, wenn es irgendwohin in ein Appartement geht. Und wenn dieses Appartement nicht gerade in Italien ist, dann sollte man auch noch eine Espresso-Maschine mit ins Gepäck packen. (Jetzt weißt du, lieber Wolfi, warum dir Rainer dieses Jahr zu Weihnachten einen riesigen Koffer geschenkt hat
)
Das Messer (Sonderedition 2011) ist übrigens in der Schweiz, Deutschland und Österreich bereits ausverkauft.
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Heute wurde mein Weihnachtsgeschenk eingeweiht: Ein Sous Vide Bad. Der Vergleich zum unlängts genossenen Roastbeef drängte sich auf. War spannend erste Erfahrungen zu sammeln.
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Als Familienweihnachtsbrateb diesmal Roastbeef ganz klassisch.
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Die Sweater von OnePiece bringen nicht nur jede Menge Farbe in ein graues verregnetes Winterwochenende sondern schmiegen sich an deinen ganzen Körper an. Du kannst darin eintauchen, abtauchen, verschwinden oder einfach nur herumlümmeln. 2007 haben die 3 Norweger Henrik, Knut und Thomas in ihren Zwanzigern darüber fantasiert das ultimative Chill-Outfit für den gemütlichen Sonntag zu entwerfen. Dabei kam dieser witzige Ganzkörperjogginganzug heraus, der sich mittlerweile bereits großer Beliebtheit erfreut und auch von einigen Promis bereits genutzt wird und dadurch natürlich zu einer explosionsartigen Verbreitung gesorgt hat. Mittlerweile kann man die Dinger nicht mehr nur Online oder in Norwegen kaufen sondern auch in London und Berlin befindet sich ein OnePiece Shop.
Wäre eine gute Idee noch für Weihnachten - allerdings sind wegen der großen Nachfrage schon sehr viele Modelle ausverkauft. Auch mit der Lieferung einer Online-Bestellung wird es schön langsam eng.
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Die Inszenierung nennt sich Erna Büchels Atelier, das gleichzeitig auch als Ort der Begegnung, zum Essen und Plaudern, für Aufführungen und eben Inszenierungen zur Verfügung steht. In dem liebevoll gestalteten Geschäftslokal in Berlin-Charlottenburg (Carmerstraße 10) wurde Anfang Dezember das Pre-Opening gefeiert. Anfang 2012 soll hier dann ganz regulär und immer spektakulär und überraschend neu inszeniert werden. Von Kunstdarbietungen bis zu kleinen Leckereien, Gaumenfreuden und gemeinsamen Genussmomenten am großen Esstisch. Wir wünschen der Inszenierung und Erna Büchel alles Gute mit ihrem Konzept und freuen uns auf unseren ersten Besuch, von dem wir hier dann natürlich gerne berichten werden.
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Die beiden amerikanischen Bekleidungslabels Hollister und Abercrombie&Fitch (beide aus dem gleichen Haus!) wissen, wie man junge potente Kunden in den Store bekommt. Mit viel gut aussehenden Verkäufern und jeder Menge Sexappeal und lauter Musik. Das sorgt für ewig lange Schlangen vor den Kassen. Die Wartezeit wird einem aber mit den netten Jungs (und Mädels) so angenehm wie möglich gemacht. Beratung darf man sich allerdings keine erwarten. Aber frei nach dem Motto: Wer schön sein will muss warten darf man dann im Idealfall mit ein paar netten Erinnerungen und ein paar Shirts nach Hause gehen. Einfacher (aber auch nüchterne - obwohl die Bilder sind auch hier ganz nett
) geht es in den jeweiligen Online Shops.
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Schön langsam begeben wir uns auf die Suche nach unseren Menübeiträgen für unser Weihnachtsessen. Und das hier schafft es schon ganz schön weit nach oben auf der Liste der möglichen Dinge, die wir am 24. gemeinsam mit Freunden verspeisen werden.
Dazu braucht man (für 6 Personen):
6 große Bioeier
100 Gramm geschlagenes Schlagobers
250 Gramm Sauerrahm
10 Gramm frischen Kren
feinen Kaviar (je nach finanzieller Situation)
Salz und Pfeffer
Die Eier werden oben im rohen Zustand geköpft (das kann schon ein paar Eier mehr erfordern als man tatsächlich benötigt) und dann der Inhalt getrennt. Der Eidotter kommt wieder zurück in die Schale und diese dann für 7 Minuten ins vorgeheizte Rohr bei Heißluft (180°C). In der Zwischenzeit vermengt man die restlichen Zutaten und hebt das Schlagobers darunter. Diese kommen dann statt dem Eiweiß in die fertigen Eier und werden mit dem Kaviar getoppt und serviert.
Einfach und fein.
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"Zu ganz besonderen Anlässen genießt man in Australien diesen Sparkling Shiraz: feine Perlen in Kombination mit sonnengeküsstem Shiraz und ordentlich Holz. In jedem Falle einzigartig!"
So steht es auf der Wein+Co Seite beschrieben. Und man kann es nur bestätigen. In jedem Fall einzigartig! Bei gedämpften Licht sieht der Sprudel aus, als hätte man ein Cola in ein Sektglas gefüllt. Die Farbe ist tief rot (Black Shiraz eben
) und es schäumt auch mehr als ein Sekt, Prosecco oder Champagner. Was wahrscheinlich am Zuckergehalt liegt. Um rund 20 Euro ist der Lehmann Black Shiraz ein durchaus interessanter Tropfen für gewisse Anlässe. Unseren Geschmack hat er allerdings nicht getroffen. Nicht wirklich schlecht, aber irgendwie spricht er keinen unserer Sinne wirklich an. Weder in Farbe (wirkt sehr maskulin) noch im Geschmack (eher etwas lieblicher - was wieder mehr Frauen ansprechen dürfte) hat er bei uns mit diesem Widerspruch punkten können. Schmeckt irgendwie wie ein moussierendes Pago Johannisbeere - und sieht auch so aus. Da bleiben wir doch lieber bei Champagner oder Bründlmayer Rosé.
Weil wir aber immer wieder zu Experimenten bereit sind, haben wir dann eine Flasche Ruinart geköpft und wollten daraus mit nur einem Schluck einen Rosé zaubern. Doch auch nur ein kleiner Tropfen davon machte aus dem Champagner einen dunkelroten Drink. Der Geschmack blieb davon zum Glück unbeeinträchtigt. Eine Frage stellt sich auf jeden Fall: Woher kommt all diese Farbe?
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Einige Dinge sehen einfach schick in Schwarz oder Weiß aus. Wie diese kleine Zusammenstellung. Dinge, die wir so beim Surfen durchs Netz mal abgespeichert haben. Auch eine schöne Schwarz-Weiße Wunschliste für Weihnachten. Hmmmm ...
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Vor rund einem Jahr haben wir die Vorweihnachtszeit genutzt und sind von einem Weihnachtsmarkt zum anderen 'gehechtet'. Dabei wurde natürlich auch das eine oder andere Glas Punsch vernichtet. Alles natürlich mit dem klaren Auftrag sich einen guten Einblick in Wiens Weihnachtsmarktszene zu verschaffen und euch ein wenig damit zu inspirieren. In diesem Jahr werden wir wohl keine so eine Tour schaffen - aber vielleicht kommt noch der eine oder andere Markt hinzu.
Dramatisches wird sich wohl auch nicht getan haben (Winter im MQ wird etwas erwachsener und lockt gerade mit einer tollen Lichtinstallation am Leopold-Museum - TOP) - und es gibt neue Weihnachtsnixen im MQ Shop. Der Spittelberg scheint und dagegen etwas kleiner geworden zu sein. Und es zeichnet sich der Trend ab, immer mehr des Einkaufserlebnissen nach innen zu verlagern. Hier schoppt man im Warmen und bei guter Musik und viel Duft. Etwas, was uns persönlich wieder sehr entgegen kommt ![]()
Was gibt es sonst noch an neuen Trends, liebe befreundete Scouts? Schreibt und doch eure Eindrücke von den Entwicklungen und ob diese zu einer Verbesserung oder Verschlechterung führen. Entweder in den Kommentaren beim jeweiligen Bericht vom letzten Jahr (das hilft Besuchern unserer Webpage sich gut zu orientieren) - oder auch ganz einfach hier (und wir werden wertvolle Inputs dann entsprechend zuordnen)
Auch wir persönlich wären euch dankbar, wenn ihr mit ein paar Inputs uns Tipps gebt wo wir in diesem Jahr unsere spärliche Vorweihnachtsfreizeit am besten verbringen sollten. Also ran an die Punschhäferl ![]()
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Adventmarkttest: Karlsplatz
Vor der Karlskirche
Von uns mit ★★★★ von 5 Sternen beurteilt
Adventmarkttest: Freyung
Bei der Freyung, Palais Ferstl
Von uns mit ★★★★ von 5 Sternen beurteilt
Adventmarkttest: Belvedere
Vor dem Belvedere
Von uns mit ★★★★ von 5 Sternen beurteilt
Adventmarkttest: Am Hof
Am Hof
Von uns mit ★★ von 5 Sternen beurteilt
Adventmarkttest: Der Klassiker am Rathausplatz
Zwischen Rathaus und Burgtheater
Von uns mit ★★★ von 5 Sternen beurteilt
Adventmarkttest: Beim Lederleitner
In der Alten Börse
Von uns mit ★★★★★ von 5 Sternen beurteilt
Adventmarkttest: Winter im MQ
Im Museumsquartier
Von uns mit ★★ von 5 Sternen beurteilt
Adventmarkttest: zwischen Natur- und Kunsthistorischem Museum
Zwischen Natur- und Kunsthistorischem Museum
Von uns mit ★★★★ von 5 Sternen beurteilt
Adventmarkttest: Looshaus
Im Looshaus
Von uns mit ★★★★ von 5 Sternen beurteilt
Adventmarkttest: Spittelberg
Am Spittelberg
Von uns mit ★★★★★ von 5 Sternen beurteilt
Adventmarkttest: Kubik
Vor der Votivkirche
Von uns mit ★★★ von 5 Sternen beurteilt (wird es heuer aber wahrscheinlich nicht mehr geben)
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Den Beginn machten 2 Weihnachtsnixen als Weihnachtsgeschenk von Mitarbeitern der Agentur. Im letzten Jahr sind dann noch 3 Figuren (darunter auch eine 'echte' Nixe - oder ist es eher eine Transnixe?) hinzugekommen und haben bereits einen kleinen Weihnachtsstrauß geschmückt. Doch nun ist die Nixenschaft so richtig komplett und wurde mit einem Schlag verdoppelt. Jetzt benötigen wir nur noch einen entsprechenden Platz zum Aufhängen - aber ich denke, dass sich dieser am Wochenende finden wird.
Mein Liebling ist der Harlekin. Welcher gefällt euch am besten? (Gibt's im MQ Shop und ein paar andere Modelle bei KARE und kosten zwischen 25 und 30 Euro)
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Heute ging dieses neue Gadget durch die Blogosphäre - und was soll ich sagen? Würde dieser kleine feine Würfelchen nicht erst Anfang 2012 an den Start gehen, dann würde es doch ganz unverschämt auf der Weihnachtswunschliste landen. Dorst steht normalerweise nie etwas drauf - aber Little Printer hätte sich hier die PolePosition verdient.
Dabei handelt es sich bloß um einen Drucker. Aber einen ganz niedlichen. Einem, der mit der dazu passenden App (und einem iPhone oder Andoid Phone) alles und überall zum Ausdruck bringt und dabei auch noch recht freundlich drein schaut. Sei es Tischzettel, Liebesbotschaften, kleine Notizen für die Geldbörse, Lesezeichen, und und und.
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Es hat eine Weile gedauert und ging am Ende doch ganz zügig in die Realisierungsphase. Nach einigen Monaten Abstinenz vom sozialen Leben hat Anitra Eggler ihr Erstlingswerk fertig gestellt und ist nun ganz auf den Vertrieb ihres Sprösslings konzentriert. Und dieser sollte doch leicht von der Hand gehen. Denn das Buch ist wohl eines der Sinnvollsten über Zeit und Produktivität überhaupt. Und trifft uns (sind wir mal ehrlich) alle.
Anitra Eggler will uns vor dem willenlosen Umgang mit E-Mails und Co warnen und heilen. Und dies auf eine erdenklich erfrischende Art. Hier wird nicht lange gefackelt sondern einem die Tatsache ins Gewissen gehämmert. Wir werden zusehends von unseren digitalen Angewohnheiten versklavt - Punktum. Wem es auch schon mal so gegangen ist, der ist hier richtig gut aufgehoben. Easy zu lesen, vieles zum Schmunzeln, frech, provokant und direkt. So könnte man den Inhalt gut beschreiben. Aber überzeugt euch doch selbst und lest ein wenig ins Buch hinein. Auf Anitra Egglers Seite findet sich ein kleiner Auszug aus dem Buch. Selbiges ist hier ebenfalls als PDF Buch (fürs iPad zum Beispiel) zu erwerben. Oder auch als wunderbar gebundene Ausgabe via Amazon zu bestellen.
Und ein toller Geschenktipp für euch selbst, eure gestressten Lebenspartner, Mütter, Väter, Brüder, Mitarbeiter, Kunden und Chefs.