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In bester Kondition

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2016 05 27 preparations 1
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Die Party street vor der Türe und die Terrasse zeigt sich von der besten Seite. Und laut Wetterbericht wird es auch so sein, dass wir die Party im Freien genießen werden können. Wundervoll! Die Blumen wurden bereits besorgt, die Pflanzen haben den letzten Schnitt bekommen und alles Unkraut wurde ausgezupft. Die Deko flattert im leichten Wind und es ist Zeit, alles zu genießen und ein bisschen zu Sprudeln! Der Rest passiert am Tag der Party. Und auch, wenn solche Feste immer ganz schön viel Vorbereitung und auch Investment bedeuten, so zahlen sie sich dennoch aus. Man lebt ja nur einmal und mal sollte seine eigenen Freuden auch mit den Freunden teilen, da sie so nur noch größer werden. In diesem Sinne versuchen wir, auch gute Gastgeber zu sein.

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2014 03 17 feuerrot

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Mar 14

So muss Abendrot!


Schön, wenn sich der Himmel so intensiv einfärbt. Diesmal nicht als Blaue Stunde zu bezeichnen sondern eher als Rotlichtterrasse

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Goodforyou 003

03
Dec 10

Gut für mich seit 22 Jahren


Wer den Gute Laune-Song auch in Bildern haben will, sollte das Video nur rund zu 3/4tel betrachten. Schöne heile Welt. Doch die Wirklichkeit sieht leider oft anders aus. Unsereins kann zum Glück ...

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Wappen s44

07
Oct 12

Wie der Name schon sagt: Simply 4 Friends


Lange Zeit lief unser Blog (und früher unsere eigene Homepage) ja unter der Bezeichnung 's44' - und diese Domain ist immer noch aktiv - nur wird sie jetzt auf simply4friends.at umgeleitet. 's44' ...

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Outdoor Dekoration

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2016 05 26 hochdekoriert 1
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Auch eine Terrasse kann für den Sommer dekoriert werden. Und zwar so, dass man die Dekoration nicht jeden Tag ab- und bei Bedarf wieder aufbauen kann oder muss. Und so haben wir uns im Vorfeld einiges überlegt und dann ein paar Lampions eingekauft, die durch Weihnachtslichter in der nacht noch illuminiert werden können. Besonders stolz bin ich allerdings auf unsere selbstgemachten Wimpel. Schon im letzen Sommer hatte ich welche gebastelt, damals aber die falsche Technik und den falschen Stoff genommen. Die haben zwar in den ersten Tagen sehr nett und bund ausgesehen, sind aber wegen Wind un Wetter bald ausgeblichen und ausgefranst, was dann nicht mehr so schön ausgesehen hat. Dieses Mal habe ich mich nach einem eigenen Outdoorstoff mit einer hohen Lichtechtheit (8 von 9 - darüber gibt es nur noch Markisenstoff, den allerdings leider nicht in sehr vielen Mustern) umgesehen. Und sogar eine Nähmaschine habe ich mir besorgt. Ein lieber Freund hat uns dann noch Metallstangen gebogen, ...

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Jul 12

Palazzo Terrazza? Kein Problem mit dem Proust Outdoor Thron


Der extravagante Proust Outdoor Sessel wurde bereits im Jahr 1978 von Alessandro Mendini entworfen und 2011 vom Hersteller Magis als Outdoor-Version neu aufgelegt. Der Sessel ist aus ...

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Balloonwhite02

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Mar 12

Balloon Lampe


Super nettes Lampenkonzept. Dieser Ballon wird um eine LED Leuchteinheit aufgeblasen, die auch gleich als Aufhängung funktioniert. Im Inneren sind 2 Batterien eingebaut, die für rund 100 Stunden ...

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Sep 08

Gartengestaltung mit Kunst und Licht


Die Form ist ein Würfel, durchstochen von über 5000 langen, dünnen Fenstern die hervorstehen von allen Oberflächen und außerdem diesen vom Boden anheben. Der Würfel (2,4m x 2,4m) ist ...

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Saftig grüner Garten auf dem Dach

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2016 05 14 terrassenpracht 1
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Es ist schon immer wieder verwunderlich, wie sich die Terrasse in der Hochblütezeit zu einer grünen Oase mit jeder Menge Blütenpracht entwickelt. Da glaubt man gar nicht, dass man mitten in der Stadt wohnt. Freilich ist dies alles auch viel Arbeit. Aber er zahlt sich aus.

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May 15

Flower Power


Der Frühling kann schon was. Insbesondere, wenn man nun bei mildem Wetter auf der Terrasse inmitten tausender Blüten steht und den Duft inhaliert. So startet man gleich besonders gut in den Tag. ...

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Mar 16

Süße Kumquats und Zitronenbestäubung


Das Frühjahr kommt und die Zitrusbäumchen kommen demnächst wieder an die frische Luft. Aber bevor es soweit ist, werden noch die reifen Kumquats und Zitronen geerntet. Und von denen haben wir eine ...

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Unsere Pergola 2 Jahre danach


Vor rund Jahren hatten wir ja mit den Folgen von dem extrem harten Winter mit 2-3 Wochen bei minus 20°C und dann auch noch dem kurzen Spätfrost im Mai zu kämpfen, bei dem uns ja viele unsere ...

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Tesla Model 3 Vorstellung

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Elon Musk enthüllte heute seine Vision vom Elektroauto der Zukunft – allerdings ohne zuviele Details zu verraten

Veröffentlicht am 01. April 2016 von Roman

Viele haben den Vorstellungstermin bei der Keynote von Elon Musk heute früh um 5:30 Uhr sicher mit Anspannung und Interesse erwartet. Denn die Company um ihn herum versteht es, Geheimnisse ähnlich wie Apple bis zum Schluss zu bewahren. Während bei vielen anderen Unternehmen ja bereits im Frühstadium einiges an Informationen im Internet zu finden ist, gibt es um den neuesten Spross aus dem Hause Tesla, dem Model III, kaum etwas zu finden. Nur ein paar Ankündigungen via Twitter Account von Elon Musk selbst, kurz vor dem heutigen Termin.

Auch heute auf der Bühne, die auf Tesla.com live übertragen wurde und wo man bereits jetzt das Model III (3) vorreservieren kann, wurden nicht allzuviele Details verraten. Vielleicht auch genau soviel, um der Konkurrenz nicht allzuviel Einblicke in die Entwicklung zu geben. Das Model 3 von Tesla wurde für höhere Stückzahlen konzipiert und soll den E-Cars Automarkt revolutionieren. Da Tesla sich von Anfang an im Premiumsegment positioniert hat, werden damit auch arrivierte Automarken wie BMW, Mercedes oder Audi gechallenged. In der Keynote selbst baute er natürlich auch einen kleinen Seitenhieb auf Volkswagen ein – mit Zahlen, wieviele Personen pro Jahr anhand von Abgasen sterben und Autos auf Strombasis nicht nur dieses Problem nicht haben, sondern sogar einen wesentlichen Bestandteil darstellen, um den weltweiten Co2 Ausstoß auf Rekordniveau und die damit in Verbindung gebrachte Erderwärmung, weltweit besser eindämmen zu können.

Und Tesla hat sich viel vorgenommen. So hat er in seiner kurzen und launigen Präsentation auch erklärt, dass es für die Umsetzung und Realisierung des Model III in großen Stückzahlen einiges an Pionier- und Vorarbeit benötigte. Die Geschichte begann mit einem Roadster, der komplett elektrisch angetrieben war. Ganz bewusst setzte Elon Musk bei dieser Version in sehr kleinen Stückzahlen darauf, ein feines, sportliches, schönes und schnelles Auto zu schaffen, welches damit auch das Image von Elektro-Autos im allgemeinen in andere Bahnen lenken sollte. Soweit ich mich erinnere, hat er dazu noch die Technologie von zahlreichen in Serie geschalteten Notebook-Akkus in diesen Autos verbaut, da diese damals die beste Leistung und Raumausnutzung mit sich brachten. Allerdings auch kein billiges Vergnügen waren. Mit dem Model S (Limousine) und seit kurzem auch Model X (SUV) wurde die Technologie weiter verfeinert und in großzügigere Autos – allerdings auch zu hohen Preisen – umgesetzt.

Parallel arbeitet man hier bei Tesla aber auch daran, Strom vernünftig und möglichst effizient in Speicherform zu bringen. Und hat damit noch viel vor und einige Visionen zum Umsetzen. So wurde auch bereits ein Energiespeicher für den Haushalt vorgestellt, den man tagsüber mittels Sonnen- oder Windenergie auflädt um dann abends unabhängig vom Stromnetz darauf zurückzugreifen. Eine vielversprechende Idee, die einiges dazu beitragen kann, die Energienutzung zu verbessern. Um dies weltweit zu realisieren, benötigt es allerdings einiges an Ressourcen, die auch aufgebaut werden müssen. Und so baut das Unternehmen eine eigene Gigafactory, in der die Energiespeicher entwickelt, verfeinert und in großen Stückzahlen produziert werden sollen.

Dass man hier bei Tesla mit Visionen arbeitet und auch mit Hochdruck daran, dass es nicht nur Visionen bleiben, zeigen die in sich übergreifenden Konzepte und Ideen. Alles rund um Energiespeicher und Strom als Energiequelle. Für den reibungslosen Betrieb von stromangetriebenen Fahrzeugen ist es natürlich auch notwendig, dass man die Batterien unterwegs (oder eben zuhause) auch (günstig) aufladen kann. Erst so schafft man eine durchgehende Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen. Und so hat Tesla bereit einige Stromtankstellen (sogenannte Supercharger – wo man in nur 20 Minuten sein Auto zu 80 Prozent wieder aufladen kann) an strategisch wichtigen Positionen aufgebaut. Und diese Ladestationen sowie auch die Vertriebs- und Verkaufsstellen, sollen sich bis Ende 2017 nochmals verdoppeln. Und damit ein Netzwerk schaffen, welches dazu aufgestellt ist, auch im Massenmarkt mehr Fuß zu fassen und das Model III in großen Stückzahlen mit einer guten Usability unter die Leute zu bringen.

Teslas Vorteil gegenüber anderen Automarken ist wahrscheinlich eine gewissen Wendigkeit in der Entwicklung und Entscheidungsfindung. Und man kanibalisiert sich mit den neuen Produkten nicht selbst, sondern heimst Marktanteile vom Mitbewerb ein. Am spannendsten ist aber die grundlegende Denke und Entwicklungsmöglichkeit in diesem Sektor. Autoplattformen werden schon auf die Tatsache, dass sie für das intelligente Unterbringen der Energiespeicher von Anfang an konzipiert wurden, entwickelt. Bei vielen Automarken werden heute ja auch bereits E-Modelle angeboten – allerdings auf den Plattformen der volumenträchtigen Modelle, die einen herkömmlichen Tank und einen Verbrennungsmotor haben. Eben so, wie auch die ersten Automobilmodelle von Anfang an konzipiert und umgesetzt wurden. Dies ist allerdings eine Konstruktionsweise, die nicht ideal für eine Antriebstechnik mit Strom vorbereitet ist. Deswegen werden die Batterien meist im Kofferraum verstaut, der dann trotz Autogröße, diesen manchmal zu einer kleinen Farce werden lässt.

Auch Crashtests und Gewichtsverlagerungen haben andere Eigenschaften je nach Grundkonzeption. Und hier bei Tesla hat man den Vorteil, dass man nur auf diese Antriebsart hin entwickeln kann. Toyota geht ja bereits mit dem Prius einen guten Weg, ein Modell rein auf der für diese Technologie zu konzipieren und umzusetzen. Allerdings eben auch nur auf Hybridbasis – also ein dualer Betrieb von Strom und Verbrennungsantrieb. Weiter ist da schon BMW – die eine eigene Modellreihe für den Stromantrieb bereits entwickelt und im Programm haben. Die meisten anderen Autohersteller sehen Strom als Antriebskraft nur als eine weitere Form und Alternative. Und so ist es nicht verwunderlich, dass hier immer wieder mit Kompromissen bei der Entwicklung zu rechnen ist, die sich schlussendlich auf Reichweite und Gebrauchswert niederschlagen.

Das heute vorgestellte Model 3 von Tesla hat noch nicht viele Details offenbart. Eine Mindestreichweite (ansich schon eine gute Idee diese so zu benennen) von 315 Kilometern und eine Beschleunigung von 0 auf 100km/h in unter 6 Sekunden (Musk: "Wir hier bei Tesla bauen keine langsamen Autos"). Außerdem sollen trotz kleinerer Autogröße fünf Erwachsene bequem Platz haben. Dies wird auch dadurch erreicht, da das Auto keinen Motor unter der Kühlerhaube hat und man die Sitzreihen mit einem größeren Abstand einbauen kann. Außerdem soll das finale Auto ein durchgehendes Glasdach haben, welches auch nochmals den Kopfraum vergrößert und ein angenehmes Innengefühl gewährleistet. Weiters soll das Model III in allen Sicherheitskategorien Spitzenwerte erzielen und hat sowohl vorne als auch hinten Platz für Gepäck. Wer das Raumwunder des Model S bereits gesehen hat, kann sich auch gut vorstellen, dass dies trotz kleinerer Ausmaße im Model 3 gut gelingen kann. Vom Innenraum wurde nicht viel offenbart. Nur eine Kamerafahrt um das Auto herum. Diese zeigt einen noch größer wirkenden Bildschirm, der diesmal im Querformat eingebaut zu sein scheint. Was mir bei der Vorstellung ganz gut gefallen hat war die Tatsache, dass es scheinbar auch ein Designupdate für die Darstellung darauf zu geben scheint. Etwas, was ich persönlich für sehr notwendig erachte. Denn der Bildschirm in den anderen Modellen sieht aus wie ein PC-Bildschirm im Hochformat mit Windows 7 darunter installiert. Wenn schon keine oder kaum Instrumente, dann sollte die elektronische Darstellung am Puls der Zeit sein und neue Standards setzen und nicht nur Funktionen erfüllen.

Ende 2017 soll es soweit sein und das Model 3 weltweit verfügbar und auslieferbar sein (laut dem Versprechen von Elon Musk). Allerdings ist Tesla in der Zwischenzeit für seine Verspätungen dieser Termine bekannt. Bestellen (beziehungsweise reservieren) kann man das Auto mit 1000$ Anzahlung allerdings bereits seit heute. Und so wurden bereits während der Vorstellung angeblich 115.000 Reservierungen entgegen genommen. Kein schlechter Anfang. Die, die bereits einen Tesla haben werden bei der Auslieferung bevorzugt. Wie groß die produzierten Stückzahlen dann tatsächlich sind, werden wir wohl erst in den kommenden 24-Monaten erfahren. Wie einige weitere spannende Details vielleicht auch noch. So sollen alle Autos serienmäßig mit einem Auto-Pilot Sicherheitsfeature kommen. Laut Elon Musk gibt es allerdings noch ein Ass im Ärmel, welches er erst kürzer vor der tatsächlichen Auslieferung auf den Tisch legen will. Es bleibt spannend.

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Six Shades of Human

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Bjoernbog
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Björn Borgs politically correct underwear

Veröffentlicht am 23. March 2016 von Roman

Björn Borg und John McEnroe waren am Centrecourt lange Jahre immer Erzrivalen. Ähnlich wie Nikon und Canon, Apple und Android oder Prince und Jackson. Dennoch in ihrem Treiben verband sie immer eine große Passion. Bei Borg und McEnroe hat sich scheinbar Letzterer allerdings on the long run mit einem guten Konzept ziemlich fein abgesetzt. Denn unter seinem Namen wird das Modelabel Björn Borg geführt und liefert immer wieder mit geilen Storekonzepten oder Modelinien Anlass im Gespräch zu bleiben. Keine Ahnung, was John McEnroe heute so genau macht. Anyway ...

Der neueste Clou – und damit ein schönes Statement – liefert die Fashion Company mit ihrer neuen Unterwäscheserie Nude passend zu 6 unterschiedlichen Hauttönen. Und reflektiert damit völlig wertfrei die Vielfalt auf dieser Welt. Das Unternehmen hat anlässlich des "Internationalen Tages gegen Rassismus" eine Mini-Kollektion herausgebracht, die an die Fitzpatrick Skala, die in der Dermatologie zur Abstufung von Hauttypen verwendet wird, angelehnt ist.

Ein schönes Statement. Und besonders passend, bei den Geschehnissen dieser Zeit. Farbliche Unterschiede oder religiöse Unterschiede. Dahinter stecken Menschen die sich im besten Fall tolerieren. Im besten Fall eben. Und so gibt es neben den farbig angepassten Emoticons nun auch noch die passende Wäsch' dazu. Vergleichsweise ein bisserl sexier als die Emoticons. Wir sagen: TOP

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