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29. November 2011
Gepostet von: Roman
Icam 07
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Icam beam


Bei Apple müssen sich die Designer nicht besonders anstrengend sonder täglich nur mehrere Stunden durchs Internet surfen. Und das ist voll von kreativen Ideen, wie man neue Produkte aus dem Hause Apple gestalten könnte. Schon viel wird ja über ein neues Fernsehsystem berichtet. Ob es ein reines Hirngespinst oder im kommenden Jahr schon Realität sein wird, wird sich noch herausstellen.

Noch viel unwahrscheinlicher ist dieses Konzept. Wenn auch schön und spannend. Eine Kamera die als hochwertiges Gehäuse mit Apples kleinstem Mobilcomputer (einem iPhone oder iPod touch) wahre Wunder vollbringen könnte. Denn im Grunde ist es ja kaum zu glauben, dass man sich bei den Kameraherstellern so unwahrscheinlich schwer tut einen schnellen Chip mit entsprechender Software in eine Fotokamera einzubauen. Und dann noch mittels Tochscreen und guter Menüführung ein ganzes hochwertiges Fotostudio in der Tasche dabei zu haben. Dieses Privileg scheint wohl Apple (und anderen Smartphone-Herstellern) vorgehalten zu sein. (Nicht umsonst sind die meisten Bilder auf Flickr mit einem iPhone geschossen).

Schön aussehen tut dieses Konzept auf jeden Fall. Und mit hochwertigen Materialien kann man sich das irgendwie dennoch vorstellen. Schön, wenn man dann auch noch einen eingebauten Beamer und diverse Software-Goodies zur Seite hätte. Denn schon heute ist klar, dass sich Hardware nicht mehr ohne entsprechend guter Software gewinnbringend und revolutionierend vermarkten lässt.

Mal sehen, ob in den kommenden Jahren nicht doch noch die eine oder andere Überraschung aus dem Hause Apple kommen wird. Vorstellbar ist es jedenfalls.

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23. November 2011
Gepostet von: Roman
Iphone tri lens 03  large
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Das iPhone nimmt immer mehr den Platz einer Kompaktkamera ein. Mit der neuen Variante (iPhone 4S) scheint die Bildqualität nochmals einen großen Sprung nach vorne gemacht zu haben. Und es kommen sicher noch ein paar weitere Entwicklungsschritte. Was die Linsen aber noch nicht so recht schaffen ist der Variantenumgang mit Linsen. Eine sehr witzige Erweiterung ist das Lens Dual. Ein Case für das iPhone 4 und 4S aus hochwertigem Aluminium und mit 3 hochwertigen Linsen: Weitwinkel (0,7x), Tele (1,5x) und Fischauge (0,33x).

Das stabile Gehäuse ist weiters mit 3 Gewinden für Stative ausgestattet, was bequeme Aufnahmen im Hoch- und Querformat zulässt. Um schnell zwischen den Linsen zu wechseln muss man nur eine Scheibe drehen um die jeweilige Linse vor die eingebaute Kamera zu schieben.

Das Lens Dial hat allerdings in dieser hochwertigen Ausführung auch seinen Preis. Wir haben es auf Photojojo für ca. 250 Dollar gesehen. Auf dieser Webseite gibt es im übrigen noch eine Menge andere Gadgets für den Fotofreund. Vorbeischauen lohnt sich also.

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18. November 2011
Gepostet von: Roman
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Diese künstlerischen Illustrationen entstammen der 'Feder' des amerikanischen Künstlers Liam Brazier. Farbenfroh und lebendig verwandeln sie Räume und peppen die Wände auf. Wer sich nun selbst so ein Bild machen will muss kein begnadeter Künstler oder Illustrator sein, sondern kann dies auch mit der neuen App Poly™ für das iPad erledigen. Geht einfach und macht Spaß. Und immer wieder überraschend, was für farbenprächtige abstrakte Kunstwerke dabei heraus kommen.

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17. November 2011
Gepostet von: Roman


Na dann - Prost. Einfach nur so ...

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17. November 2011
Gepostet von: Roman
Bg
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Auch Donuts können superschön aussehen. Denke, dass diese hier wahrscheinlich auch ganz gut schmecken. Wer also mal in Philadelphia ist, kann ja mal vorbei schauen und uns berichten.

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10. November 2011
Gepostet von: Roman
Sartori 001
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Die Designerin Petra Bacher bringt mit aufregenden Tortenkreationen frischen Wind in die Wiener Patisserie-Szene der Spitzenklasse. „Vor einiger Zeit wollte ich für Freunde eine tolle Hochzeitstorte besorgen und kam mit leeren Händen heim“, erzählt Petra Bacher schmunzelnd. Die umtriebige Designerin stellte sich kurzerhand selbst in die Backstube und kreierte eine spektakuläre Torte – das Echo war enorm.

Was als Experiment begann, entwickelte sich rasch zur Leidenschaft und Profession. Mittlerweile realisiert die Künstlerin unter dem Label SARTORI – DIE TORTE ihre phantasievollen Tortenskulpturen gemeinsam mit Nobelpatissier Wolfgang Leschanz, dem Gründer der Wiener Schokoladenmanufaktur.

Petra Bachers Tortenkreationen sind zauberhafte Gebilde aus Zuckerwerk, jedes ist eigenwillig geformt, gefärbt, dekoriert und ein Unikat – in feinster Handarbeit gefertigt. Einmal als Ananas gestaltete Torte, dann wieder als opulente Torten, lässig-elegante Noblesse ausstrahlen. Es geht der Designerin um eine gänzlich neue Art der Torte auf höchstem künstlerischen und kulinarischen Niveau, die die Wiener Tradition im Sinne eines Federico Berzeviczy-Pallavicini oder Dagobert Peche fortsetzen möchte. Zu ihren jüngsten Arbeiten zählt eine „Makart-Torte“ im Auftrag des Wien Museums anlässlich der aktuellen Makart-Ausstellung im Künstlerhaus (das Modell ist für die Dauer der Schau im Künstlerhaus-Shop zu sehen).


Ab jetzt startet das Duo Petra Bacher und Wolfgang Leschanz die Produktion SARTORI – DIE TORTE und lässt die Korken für ganz besondere Feste knallen! Information, Bestellung und Bildergalerie: www.sartori-torten.at

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08. November 2011
Gepostet von: Roman


Eine sehr spannende Darstellung einer Weltzeituhr. Die Stundenzeiger sind mit den unterschiedlichen Wahrzeichen der wichtigsten Metropolen nachgebildet und zeigen so ganz intuitiv die richtige Zeit in den Städten an. Erhältlich in einer limitierten Auflage von 100 Stück um gar nicht so teure 160 Euro bei Mr Jones Watches.

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07. November 2011
Gepostet von: Roman

2011 figtarte 04
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Spanned diese Kombination. Irgendwie habe ich selbst noch nie an diese Kombination gedacht - aber sie klingt sehr vielversprechend, sieht gut aus und im Grunde ist auch nichts in der Zutatenliste, was gegen ein wunderbares Geschmackserlebnis spräche.

Und so soll sie gehen (für 6-8 Portionen):
Eine Portion Mürbteig
4 Eidotter, 100 Gramm Zucker
25 Gramm Mehl, 350 ml Milch, Vanilleschote


Den Mürbteig in einer Tarteform dünn ausbreiten, mit Backpapier bedecken und mit Hülsenfrüchten belegen. 25 Minuten bei 180°C blind backen. Aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.

Die Eidotter mit dem Zucker schaumig schlagen. Danach das Mehl (am besten durch ein Sieb streichen) in die Masse rühren. In der Zwischenzeit die Vanilleschote in die Milch geben und diese kurz aufkochen. Dann die Schote herausfischen, in der Mitte (der Länge nach) teilen und das Mark mit einem Messer heraus schaben. Dieses wieder in die Milch mischen und die Eimasse gleichmäßig einrühren. Nochmals aufkochen, bis eine schöne Creme entstanden ist.

Die Creme auf den gebackenen Mürbeteig streichen und mit den geviertelten Feigen belegen und mindestens vor dem Servieren 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

(via Mowielicious - tolle Rezepte, tolle Bilder. Auch als Kochbuch auf Amazon verfügbar.)

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06. November 2011
Gepostet von: Roman
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Aircassette
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Aircassette 3
Aircassette 4


Diese App fürs iPhone ist wohl einer der geilsten Musikplayer, die ein iPhone in ein Vintage-Musiktage verwandeln. Hier lassen sich alle Songs und Playlisten wie alte Kassetten abspielen. Die Songs lassen sich auch mittels AirPlay an mit dieser Technologie ausgestattete Geräte wie Boxen, AppleTV und Co streamen. Einfach nur Top!

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06. November 2011
Gepostet von: Roman
Hohensinn
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Das Hohensinn ist ein noch ziemlich junges Lokal im 8. Bezirk. Hier kocht der langjährige Gerer-Souschefs Josef Hohensinn - was allein schon bei vielen Lokaltestern für Verzückung sorgt. Das Lokal mit einem schönen Garten im Sommer wurde adrett vom ehemaligen Celestino in ein gemütliches Wiener Luxusbeisl umgebaut. Warme Farbtöne, helle und freundlich Atmosphäre. Wir waren jetzt dort uns haben es getestet - mit einem Ganslbratl-Menü - Bilder dazu und unseren Eindruck kann man hier nachlesen.

Auch, wenn es nicht das günstigste Vergnügen in dieser Kategorie ist (was wahrscheinlich auch auf die Preise in der Einkarte zurückzuführen ist) haben wir einen sehr guten Eindruck davon bekommen (im direkten Vergleich mit dem erst kürzlich genossenem Ganslessen im Artner - am Franziskanerplatz - durchaus gleichwertig zu beurteilen) und werden es wohl demnächst nochmals besuchen. Dann, um vor allem eine Spezialisierung des Hohensinn anzutesten: es soll hier besonders gute Innereien geben. Mal sehen, wie das wird. Bis dato auf jeden Fall zu empfehlen und eine schöne Bereicherung der Wiener Küche.

Restaurant Hohensinn, Fuhrmannsgasse 7, 1080 Wien, Tel: 01/5336464,
E-Mail: .(JavaScript must be enabled to view this email address)
Web: www.restaurant-hohensinn.at
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag 11-24 Uhr, Samstag 17-24 Uhr
Sonntag & Montag sowie an Feiertagen geschlossen

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Oh Vienna

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04. November 2011
Gepostet von: Roman
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Zu gemütlich ist es zuhause zu bleiben und zu hoffen, dass viele andere sich die Zeit nehmen um das Bildungsvolksbegehren zu unterschreiben. Dafür ist es einfach viel zu wichtig, dass in Österreich einmal ein klares Zeichen für die Zukunft dieses Landes gesetzt wird. Jeder (intelligente) Mensch weiß, dass es gerade für ein Land wie Österreich (klein, wenig Ressourcen) besonders notwendig ist in die Qualität zu investieren. Und das ist eben nicht nur eine schöne Landschaft oder ein netter Christkindlmarkt, damit die Touristen zu uns kommen. Wer wird dahinter stecken diese Ideen (und noch viele weitere) zahlreich in Zukunft voran zu treiben. Neue Perspektiven schaffen und mit Innovationen neue (nicht nur persönliche) Einkommensquellen zu erschließen?

Klaro - der Regierung sind dumme Bürger mehr als nur recht. Weil Schafe einfach einfacher zu lenken sind. Allen voran die Blauen, die eine besondere Gabe haben hier die Wähler in die Fänge zu nehmen und sich damit mit ihren Einstellungen bald eine solide demokratische Basis aufbauen.

Aber Umdenken ist nicht nur in Griechenland eine so schwere Sache. Wir haben uns einfach an unser solides Leben zu sehr gewöhnt. Aber gleichzeitig tun wir uns sehr leicht über andere (wie die Griechen zu richten und meinen: 'Na das kann ja nicht so schwer sein hier endlich zu sparen und solide zu wirtschaften?') zu bestimmen. Nur in unserem Land bewegt sich absolut überhaupt nichts. Und wie es scheint fahren wir mit dieser Stillhaltepolitik ja auch irgendwie ganz gut. Nur was ist morgen? Wer wird unsere Trägheit auslöffeln müssen? Die Jungen. Die kommenden Generationen, die unsere verschlafene Politik ausbaden dürfen, dann sich aber schwer tun (im Grunde tun wir uns das heute schon, weil unsere Generation auch so einiges schon auslöffelt), einen Rückstand aufzuholen.

Im Zuge der Bildungsinitiative ist von einigen Schlagwörtern die Rede. Eine 'Finlandisierung' unseres Bildungssystems wird gefordert. Oder ein 'Bildungsfrühling' für Österreich. Am liebsten mag ich aber den 'Herbststurm', denn nur so einer (und dies bedeutet unglaublich viele Unterschriften bei diesem Referendum) hat die Chance, dass sich unsere bequemen Damen und Herren mit ihrem 'Verantwortungsgefühl' sich selbiges auch mal wieder bewusst machen. Und vor allem sehen, dass die Bürger in diesem Land keine starren Trottel sein wollen.

Mit einer Unterschrift setzt man damit nicht nur ein klares Zeichen zu dieser Agenda (eine viel bessere Bildung unsere jungen Generation) - sondern gleichzeitig auch noch Signal, dass wir bereit sind für Bewegung. Wenn man optimistisch ist, dann kann man mit solchen Dynamiken vielleicht auch mal auf eine Staatsreform hoffen. Und das, bevor wird von Tripel A auf Schrott zurückgestuft wurden. (Naja, ein wenig träumen wird man ja noch dürfen.)

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31. October 2011
Gepostet von: Roman
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Aus Äpfeln kann man ja so einiges Machen. Und obwohl die Zutaten in der Regel sich nur wenig unterscheiden (Äpfel, Teig, Zucker, ...) kommt doch je nach Zubereitung immer wieder ein anderes Gericht dabei heraus. Wie in diesem Fall die etwas andere Apfel-Tarte. Oder auch ein knuspriger Apfelstrudel. Aber irgendwie auch wieder gar nicht mit all dem vergleichbar.

So geht's (Zutaten):
1 Kilo Äpfel, 100ml Cognac, 125 Gramm Butter,
Filoteig (zum Beispiel Tante Fanny - 1 Packung),
100 Gramm Kristallzucker (möglichst den gröbsten),
20 Gramm Brauner Zucker, 2 Esslöffel Vanillezucker (den besten),
Schale einer Zitrone, Rosmarin (im Sommer auch frischer Lavendel)


Die Butter schmelzen und eine Tortenform damit ausstreichen. Dann die Filoteigblätter halbieren und jeweils immer mit Butter bepinseln und mit Kristallzucker bestreuen. Verkreuzt in die Tarteform legen - und zwar so, dass sie schön über den Rand hinaus ragen (bis auf 4-5 halbe Blätter)

Die Äpfel schälen und schneiden und gut im Cognac baden (1 Stunde kalt stellen). Dann mit der fein geschnittenen Zitronenzeste und dem fein gehackten Rosmarin (Lavendel) und dem restlichen Zucker, Vanillezucker und Brauen Zucker vermengen. (Ich habe noch 3-4 gehackte Milchkaramell dazu gegeben). Gleichmäßig in der Tarteform verteilen.

Die restlichen Teigblätter möglichst luftig über die Äpfel drapieren und dann die überstehenden Blätter darüber zusammenschlagen (sollte alles sehr tuffig drapiert werden. Für 20 Minuten bei 190°C und Heißluft backen. Dann lose mit Alufolie überdechen und noch 20-25 Minuten weiterbacken.

Die Croustade etwas abkühlen lassen, bevor man sie serviert. Am besten mit Schlagobers und etwas Staubzucker servieren. Wenn man Sie auf einen Kuchenteller geben will, sollte man sie auf Backpapier backen, da man sie sonst nur sehr schwer unzerstört aus der Form heben kann.

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29. October 2011
Gepostet von: Richard
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Als Übung für etwaige Festbraten wieder mal ein entbeintes Huhn gebraten.

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23. October 2011
Gepostet von: Roman
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Weil es einfach wahr ist. Und so oft vergessen wir darauf. Dammit! (Link)

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17. October 2011
Gepostet von: Roman
5 Kommentar(e)
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Das braucht man:
6 mittelgroße Erdäpfel, 2-3 Löffel klein gehackten Knoblauch, 2 Esslöffel Olivenöl, 30g Butter, Maldon Sea Salt, frisch gestoßenen schwarzen Pfeffer

Den Ofen auf 220°C vorheizen. Die Erdäpfel so auflegen, dass sie einen guten Halt haben und dann dünn einschneiden, aber nicht durchschneiden. Die einzelnen Scheiben sollten so 2-3 mm haben. Alles auf ein Backblech legen und den Knoblauch gut und gleichmäßig einarbeiten. Mit Butterflocken belegen und das Olivenöl darüber träufeln (sprühen wäre am besten). Salz und Pfeffer darüber und für 40 Minuten ins Rohr schieben bis alles knusprig ist und die Erdäpfel innen weich sind.

Muss ich unbedingt demnächst mal probieren ...
(via SeaSaltWithFood)

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