









Heute bekam ich eine Lieferung von einer anderen Quelle aus Deutschland. Hat auch alles tip top geklappt.....wenn auch nicht ganz so stylish wie bei der Konkurrenz aus Stuttgart. In der Box waren eine grüne Sinularia (eine Weichkoralle) und eine Duncanopsammia Axifuga (große Bartkoralle). Beide wurden sorgfältig an die Temperatur und das neue Wasser angepasst. Dann noch ab ins prophylaktische Parasitenbad und rein ins Becken. Die Bartkoralle steht schon an ihrem festen Platz. Die Polypen sind allerdings noch geschlossen. Die Sinularia hab ich nur mal reingestellt. Die soll bis morgen mal ganz aufgehen bevor sie ihren entgültigen Bestimmungsort findet.
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Wie zu erwarten zeigen sich mittlerweile die ersten Glasrosen auf dem Riffgestein. Wenn man es nicht besser wüsste würde man sich ja über den Neuzuwachs freuen aber diese Tierchen sind leider überaus fortpflanzungsfreudig. Also unter Kategorie "will man nicht unbedingt haben" einzuordenen. Während der Einlaufphase werde ich sie nun etwas im Auge behalten und wenn nötig mit Speziellen Präparaten dezimieren. Sobald es die Wasserwerte zulassen werden Glasrosenfressende Garnelen ins Becken einziehen und die Sache hoffentlich erledigen ![]()
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Nach der "Kommandoaktion Fangschreckenkrebs" ging es gestern an die endgültige Einrichtung des Beckens. Viel probieren mit den einzelnen Steinen, schlichten, umschlichten. Dann Stück für Stück Einbau mit Hilfe eines speziellen Riffzements. Von den von mir bereits probegetesteten Produkten fand ich AMA Reef Bond bei weitem als das angenehmste zum verarbeiten. Die 2Komponentenpasten sind zwar einfacher zum Mixen und haben eine deutlich längere Verarbeitungszeit, das ist aber auch der entscheidende Nachteil.....die Masse wird erst nach Stunden hart. Das bedeutet man muss alle Teile die nicht von selbst halten fixieren. Der Riffzement vom KRC ist eine eher dünne Angelegenheit und daher im Becken unter Wasser schwer zu verwenden. Das Reef Bond wird zwar wie ein Zement angemischt, bekommt aber, wenn das Mischverhältniss passt, eine plastilinartige Konsistenz. Daraus formt man eine Kugel und klebt den zu fixierenden Teil ein. Nur schnell muss man sein....3-5 Minuten Verarbeitungszeit, 15 Minuten Aushärtezeit
Das bedeutet Stein um Stein einzeln kleben.
Ich bin mit dem Endergebnis recht zufrieden....ich denke es bietet viel Möglichkeiten Korallen mit unterschiedlichen Bedürfnissen zu befestigen und gewährt den Fischen reichlich Unterschlupflöcher.
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Gestern sitze ich nach getaner Arbeit (einbringen des Riffgesteins) neben dem Becken und schau noch ein wenig was so alles zu sehen ist. Auf einmal kommt aus einem der Gesteinslöcher ein grünes Etwas.....nur ein, zwei Millimeter weit. Ich hab dem Treiben interessiert zugeschaut und abgewartet ob mehr zu sehen kommt, aber nur der halbe Kopf und zwei sehr interessante Augen. Die haben ein wenig an das Ende von Golfschlägern erinnert und sich unabhängig voneinander bewegt
Wie ich dann näher zum Becken bin war das Viecherl fluchs wieder verschwunden. Heute morgen habe ich in den Weiten des Internets ein wenig recherchiert und oh Schreck: Der Kopf gehört zu einem Fangschreckenkrebs! Das ist ein Genosse den man nicht unbedingt im Becken haben will. Er sieht zwar sehr interessant aus und lässt sich auch an Futter gewöhnen, aber für den kleinen Hunger zwischendurch nimmt er gerne auch mal Garnelen, kleine Fische und Muschel wenn diese schlafen.
Also noch ein wenig schlau gemacht wie das Tier zu fangen ist. Kurz und gut....sehr schwer weil sehr intelligent. Ich hatte wirklich Glück ihn zufällig gesehen zu haben bevor ich alles eingebaut hatte. Also betreffenden Stein raus und Methode eins: Stein kurz in Süßwasser. Nada.....der gute hat sich davon nicht beeinträchtigen lassen. Da der Stein aber sehr schön war wollte ich ihn nicht mitsamt Bewohner entsorgen. Also Methode zwei: Höhle mit Schraubenzieher aufgebrochen und da war er. Ich hab das Tierchen dann noch in ein Glas mit Salzwasser gegeben da ich gehört habe dass manche Aquarianer solche Krebse in Artenbecken halten, aber er war vermutlich durch das Süßwasser zu beleidigt und wollte nicht mehr.
Beim endgültigen verbauen der Steine habe ich dann heute noch ein kleines Garnelchen gesehen......das sah aber nach der harmlosen Sorte aus ![]()
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Heute habe ich doch noch das "window of opportunity" genutzt und 18 kg lebendes Riffgestein beim KRC besorgt bevor es ganz ausgeglaubt ist und ich noch 3 Wochen auf die neue Lieferung warten muss. Zuhause wurden die Steine noch in Meerwasser durchgespült, eine Basiskonstruktion erarbeitet und dann mal ab ins Becken. Auf dem Weg dorthin habe ich schon 4 Krabben eliminiert
mal schaun was sonst noch alles zum Vorschein kommt.
Ich bin ohnehin auf alles mögliche in den nächsten Tagen vorbereitet... Algenplagen von braun, über grün bis wer weis wohin etcetc. Ab jetzt soll es ja biologisch rund gehen im Becken. Morgen werden die Steine noch mit Riffmörtel in der endgültigen Position fixiert. Nächste Woche wird dann das ganze Becken noch mit speziellen Bakterienstämmen geimpft um den Nitrit/Nitrat Stoffwechsel besser in Schwung zu bringen. Es bleibt spannend! ![]()
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Heute war kleines Programm angesagt. Da nebenbei das Gästezimmer auf Vordermann gebracht werden musste (hier hab ich jetzt auch mein Aquarium-Krimskrams-Kastl) war nur ein erster Wassertest angesagt:
PH 8,1
Ca 450
Mg 1100
KH 8
Nitrit 0
Nitrat 1
Phosphat 0
Ach ja, und da derzeit kein Tag ohne eine kleine neue Erfahrung für den Erfahrungsschatz vergeht: Nachdem ich keinen Silikattest habe und das Becken ohnehin noch leer ist, entschloss ich mich noch etwas über einen Silikatentferner zu filtern um einer übermäßigen Algenplage in der Einlaufphase entgegenzuwirken. Also Filtermaterial in einen Filterbeutel und diesen ins Technikbecken, wo er der Beschreibung nach hingehört. Und welch' Überraschung... das Zeugs machte eine wunderbar kaffeebraune Suppe innerhalb von Sekunden... - mit etwas Verzögerung stellte sich auch im Becken eine Farbe ein die ein wenig nach einem Verlängerten aussah
Wird aber Gott sei Dank schon wieder weniger.
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Heute war Großkampftag! Nachdem gestern noch der Inhalt des 2. Fasses Osmosewasser ins Becken kam und der Wasserstand nur noch kurz unter dem Überlauf ins Technikbecken lag war heute mit dem 3. Fass der entscheidende Punkt erreicht. Kübel um Kübel rein ins Becken bis der Moment erreicht war an dem das Wasser über den Ablauf ins Technikbecken schwappt. Kurzer Check im Unterkastl und siehe da.......Anschluss undicht. Ich hatte mir das Teflonband gespart was sich als Fehler herausstellte :-(
Also wieder etwas Wasser raus, Rohre demontiert, fleißig geflucht, Teflonband rauf, Rohre wieder angeschlossen. Wieder Wasser ins Becken, diesmal alles dicht.
Auf die Tätigkeit der nächsten 3 Stunden will ich nicht näher eingehen..... Im wesentlichen: Pumpen an, etwas Wasser raus, etwas Wasser rein bis man glaubt ein gutes Gleichgewicht erreicht zu haben. Das Ganze ist ein wenig tricky. Die Strömungspumpe im Technikbecken fördert 2000l in der Stunde. Wenn sie aktiviert ist pumpt sie fast das ganze untere Becken leer, was aber nicht passieren sollte, da sie dann trocken läuft. Wenn man aber dem entgegenwirkt und mehr Wasser ins Technickbecken gibt schauts zwar erst gut aus, aber wenn die Pumpen deaktiviert werden läuft zu viel Wasser nach unten in den Filtersumpf ![]()
Parallel entwickelte sich ein zweites Problemfeld. Das Wasser plätschert reichlich laut vom oberen ins untere Becken. Also.....Versuch der Problemlösung. Ist der Ablaufschlauch zu lang, ist er zu kurz? Versuch 1: Schlauch ab, kürzen, Schlauch ran.......keine nennenswerte Verbesserung. Versuch 2: Schlauch ab, längerer Schlauch rein und eine Art Wasserrutsche konstruiert.....anderes Geräusch aber nicht besser
Am Ende wieder den kurzen Schlauch rein. Inzwischen ziemlich nass.
Anderer Ansatz. Förderleistung der Pumpe reduziert. Durch das Drosseln läuft weniger Wasser über. Weniger Wasser = weniger Geräusch. Stimmt bedingt
Gurgeln wurde weniger, aber die Strömungspumpe beschloss unschön zu brummen, was noch nerviger war als das Gurgeln :-( Also Pumpenleistung wieder rauf. (generell ist auch diese Pumpe eher laut und auch hier sagt man, dass sich dieses Problem deutlich bessert in den ersten Betriebswochen.....auch der Überlauf soll leiser werden weil er innen irgendwann verschlotzt
)
Am Nachmittag zum trocken werden kurzer Einkaufsbummel......... Kanister fürs Osmosewasser und einen Thermometer besorgt.
Dann mal wieder etwas fürs Auge. Der Bora Bora Sand kam ins Becken. Obwohl ich ihn 2 Stunden lang unter fließendem Wasser geschwemmt hatte war der optische Eindruck dann etwas verhangen
aber nach ein paar Stunden Filtern wurde das Wasser wieder schön klar.
Am Abend dann noch etwas gegoogelt zum Thema Meerwasseraquarien und Lärm ![]()
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Gestern habe ich noch spätabends mit der Produktion von reinem Wasser begonnen. Dafür wurde eine Osmosewasseranlage im Wirtschaftsraum installiert. Sie produziert ca 90 Liter hochreines Wasser in 24h. Laut Fachhändler ist das Wiener Wasser zwar recht ok, aber der Silikatwert ist nicht optimal. Deshalb kein Risiko eingegangen und das benötigte Wasser zuerst grundgereinigt. Da für die Erstebefüllung ca 150 Liter benötigt werden ist das mit einigem Zeitaufwand verbunden. Heute war daher der Wecker auf 3 Uhr früh gestellt um zu checken ob mein Sammelfaß noch nicht übergeht. Das Timing war gut, 60 Liter Osmosewasser fertig. Fluchs Salz dazu, Strömungspumpe und Heizer rein und wieder ab ins Bett.
In der Früh habe ich dann die ersten 60 Liter Wasser ins Becken geleert. Das Sammelfass wieder und die Anlage und 2. Runde eingeleitet.
Bevor ich in die Arbeit los bin hab ich dann noch die Vortech Strömungspumpe aktiviert. Das frisch angesetzte Salzwasser soll ausreichend bewegt werden. Beim aktivieren der Pumpe hat mich dann fast der Schlag getroffen: Geräuschkulisse wie Schlagbohrmaschine. Dass diese Pumpen hörbar sind hatte ich ja schon in diversen Foren gelesen, aber das.......?
Also kurze mail an den Händler der sie mir verkaufte. Antwort kam prompt: keine Bange, er habe selbst eine solche Pumpe vor kurzem bei sich montiert und es hat ca 3 Wochen gedauert bis der Geräuschpegel vernünftig war. Inzwischen schauen ob der Motor auch korrekt mit dem Propeller zentriert ist. Also eine viertel Stunde rumgespielt, 2mm rauf, einen nach rechts, bissi runter uswusw bis das bescheidene Optimum erreicht war. Na, mal schaun wie das in den nächsten Tagen weitergeht.....aber sie ist in den letzen 48 Stunden wirklich leiser geworden.... Ich hoffe das geht so weiter. ![]()
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Nachdem ich am Dienstag schon von der Spedition Bescheid bekommen hab, dass eine Lieferung aus Italien zugestellt werden soll war es heute soweit. Eine handliche 95kg Europalette wurde mir von der Spedition Lagermax bei Sauwetter vor die Tür gestellt. Vertragen ist leider nicht drin, geschweige denn in die Wohnung bringen. Ist ja auch nur ein Fahrer mit der Lieferung unterwegs. Auf meine Frage wie das denn nun sei wenn man nicht glücklicherweise eine Garage zum reinschieben hat kam lapidar die Antwort, dass 2 Personen beim Ausliefern halt zu teuer kommen.
Also Palette in Garage und Sackrodel geholt. Die einzelnen Pakete waren Gott sei dank für eine Person transportabel; nur beim Becken selbst musste Roman mit anpacken.
In der Wohnung erst mal Sachen sichten. Erster Eindruck: Alles super verpackt und Lieferung komplett. Erinnert etwas an die Produkte von Apple. Leider stellte sich heraus das auch ähnlich wenig Informationsmaterial beigelegt ist. Kiste auf, Inhalt raus, keine Erklärung dazu. Da ich aber in den letzten Wochen im Netz schon fleißig herumgesucht hab hat sich mit einigem experimentieren doch alles gefunden.
Also Unterschrank zusammengebaut (auch ohne Beschreibung, aber einen IKEA-Erprobten kann das nicht erschrecken), Becken drauf, Verrohrung angeschlossen. Dann Eiweißabschäumer montiert, Pumpen installiert und den Osmokontroller eingebaut. Das Licht war sehr einfach zu montieren, alllerdings ist die Computerlichtsteuerung noch immer ein kleines Rätsel. Hier war zwar eine kurze Beschreibung dabei, aber nur auf italienisch. Das Produkt ist ganz neu und in Deutschland noch gar nicht erhältlich
Spät ins Bett und noch mit dem Produzieren von Osmosewasser begonnen.
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Freudige Botschaft aus Verona! Die Lieferung ist heute rausgegangen. Eigentlich habe ich erst in 14 Tagen damit gerechnet. Frei nach Wolfi: *große Freude herrscht* ![]()
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Aquarium und putzen.....das gehört halt wie das Amen zum Gebet. Deshalb mal als Standardausrüstung ein magnetischer Scheibenreiniger und ein Schaber mit Stiel. Ist nicht sexy, aber muss halt auch sein. Mal schaun wie oft sie zum Einsatz kommen müssen ![]()
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Der zukünftige Bodengrund des Beckens. Feinster Bora Bora Sand. Strahlend weiß mit viel Kalzium und Magnesium.
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Bei meinem Shoppingausflug zum Korallenriffcenter in der Schönbrunnerstraße habe ich mir auch noch ein paar andere Goodies mitgenommen. Dieser Schnellfilter funktioniert sehr simpel und ist für die Zeit der Inbetriebnahme des Beckens gedacht. In den ersten Tagen und Woche laufen beim Neustart eines Salzwasserbeckens eine Unmenge an biologischen Prozessen ab. Da die Wirkung der Standardfilteranlage des Beckens zu einem Großteil auf einer biologischen Filterwirkung beruht und diese erst Schritt um Schritt einläuft muss, um die Unmenge an freiwerdenden biologischen Feinpartikel zu entfernen, fleißig zugefiltert werden. Dafür nimmt man am besten einen rein mechanischen Schnellfilter. Die Filterpatrone muss Anfangs täglich gereinigt werden damit in diesem Filter keine unerwünschte biologische Filterung abläuft. Der von mir eingesetzte Filter hat eine Durchflussleistung von 1000l/h. Er wird nach der Einlaufphase aus dem Becken entfernt.
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Nach 3 Wochen Wartezeit ist heute endlich die Vortech Strömungspumpe eingelangt. Ein nettes Teil. Die Vorzüge wurden ja bereits angesprochen. Dadurch dass der Motor der Pumpe außerhalb des Beckens liegt (der Propeller wird mittels eines Magnetfeldes durch die Glasscheibe angetrieben) ist kein störendes Kabel im Becken und zumindest ein Motor weniger der im Sommer das Wasser aufheizt. Die Pumpe kann verschiedenste Strömungsmodi simulieren und, falls es nötig ist, mittels per Funk mit einer zweiten Kontakt aufnehmen. Die so geschaltenen Pumpen stimmen sich dann aufeinander ab. Weiters gibt es als Zubehör einen Akkupack welcher bei Stromausfall eine Weile den Betrieb aufrecht erhält. Das Strömungsbild der Vortech Pumpen soll breiter und weicher sein als das der Tunze Pumpen. Das kleine Verhüterli im Vordergrund wird bei Bedarf auf die Pumpe gesteckt um Microbubbles zu verhindern.
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Endlich wieder ein schritt näher zum Ziel! Heute bekam ich meine bestellt Lieferung Riffgestein von der Firma Mrutzek Meeresaquaristik aus Bremen. Die Lieferung ging sehr fix. Leider gab es aber trotz guter Verpackung einige Transportschäden an der fragilen Riffkeramik (auf dieses Problem wird allerdings im Webshop hingewiesen). Auch war die Lieferung nicht ganz richtig zusammengestellt. Alles in allem klappte die Bestellung dennoch besser als bei der Konkurrenz. Auf die am 7. Jänner bestellte Strömungspumpe warte ich noch immer :-(
Jetzt ist fleißiges Konstruieren angesagt. Die Riffkeramik dient dazu, ein Grundgerüst des späteren Korallenriffs zu gestalten. Das ganze funktioniert ein wenig wie ein 3D-Puzzle. wenn man dann eine Form gefunden hat welche gefällt und alle Anforderungen erfüllt werden die einzelnen Teile mittels eines speziellen 2-Komponenten Klebers dauerhaft fixiert.
Die Riffkeramik ist relativ leicht und weist eine sehr poröse Struktur auf. Sie ist daher gut für eine weitere Besiedelung mit Kleinstlebewesen geeignet. Das Grundgerüst aus Riffkeramik wird später noch mit "lebenden Steinen" versehen bis der entgültige Aufbau erreicht ist. Durch diese Steine werden zusätliche Organismen in den Aquarienkreislauf eingebracht welche eine schnellere Einstellung eines biologische Gleichgewichtes ermöglichen. Wichtig bei der Konstruktion ist eine gute Durchströmbarkeit mit Wasser und das Vorhandensein von genügend Rückzugsmöglichkeiten für die späteren Aquarienbewohner.