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Wasser marsch

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Rutschpartie
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3 Tage Rutschpartie im Schatten der Ulrichskirche

Veröffentlicht am 16. Juli 2016 von Roman

Wer kennt sie nicht - die Lokale ULRICH und das kürzlich hinzugekommene ERICH. Das eine ist oben bei der Ulrichskirche im 7. Bezirk. Und weil es so erfolgreich eingeführt wurde hat man sich kurzerhand dazu entschlossen die Eroberung des gesamten Areals in Angriff zu nehmen und einen 2. gastronomischen Meilenstein am Fuße der Ulrichskirche bei der Burggasse zu markieren. Und was verbindet die beiden Lokale besser, als eine riesige Wasserrutschbahn von der Neustiftgasse bis fast zur Burggasse. Freilich hat man bei der Konzeption des 3-Tage Wochenend-Events sicher mit einem sommerlicheren Wetter spekuliert und gerechnet - was sich die Idee mitten in der Stadt ja wohl auch verdient gehabt hätte.

Gestern am Freitag wurde der Auftakt gemacht. Und nachdem ein paar den Sprung ins kühle Nass gewagt haben, sind immer mehr Rutschlustige hinzugekommen und es hat allen einen Heidenspaß gemacht. Die Zeitnehmung und Schlussbewertung wurde allerdings ausgesetzt und verschoben. Wär sich selbst nicht ins kühle Nass werfen möchte, bekommt sonst jeden Tag bis 22 Uhr einiges geboten. Neben der Gastroszene auch noch Outdoor Verköstigung vom Ulrich&Erich Team. Und es sind noch einiges andere Kooperationspartner wie Strongbow, Zipfer, Red Bull und wien.at vertreten.

Also nichts wie den Regenschirm und die Schwimmflügerl unter den Arm klemmen und zum Ulrichsplatz pilgern. Es zahlt sich sicher aus und man sollte die Initiatoren so gut wie möglich unterstützen, wenn das Wetter schon nicht mitspielt!


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Im Nachhinein ist man immer klüger

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Gb-goodbye
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Ich mag die Briten ja. Irgendwie schrullig, eigensinnig, humorig. Und allesamt mit einer großen Geschichte im Hintergrund. Einer Geschichte, die sich die Insel bis heute erhalten hat und die zu viel Erfolg und auch Wohlstand geführt hat. Sei es durch die erfolgreiche Kolonialisierung oder auch die Industrialisierung. Und auch im Digitalen Zeitalter ist man dem Rest von Europa ein paar Schritte voraus. Vielleicht auch durch den Sprachvorteil Englisch als Muttersprache zu haben, und daher eine der wichtigsten Weltsprachen einfach von Haus aus in die Wiege mit hineingelegt bekommen zu haben. Was wieder dazu führte, dass sich die Amerikaner und viele andere internationale Unternehmen auf dem Sprung nach Europa in Großbritannien niedergelassen haben.

Und weil man sich hier auf der Insel halt schon immer für etwas besonderes gehalten hat und sich deswegen auch mit Händen und Füßen gegen viele europäische Regeln gestemmt hat, kam es in diesen unruhigen Zeiten auch zu reinem Referendum, ob man bei der Idee EU mit dabei bleiben mag, oder sich doch wieder (und noch mehr) unabhängig davon machen will. Eine Schicksalsentscheidung, die die Briten am 23. Juni 2016 mit einer relativ knappen und gespaltenen Mehrheit und einem Zittern bis zum Schluss nun getroffen haben und sich damit von der EU abspalten möchten.

Freilich, wie so oft, geleitet durch eine populistisch geführte Diskussion, die halt heute gerne Mehrheiten bekommt. Insbesondere, wenn mit den Ängsten der meist ärmeren und weniger gebildeten Leuten gespielt wird. Der Angst, dass man den erreichten Status, der ohnehin nicht so berauschend ist, in der Zukunft nicht halten wird können und man Einschränkungen hinnehmen werden muss. Allen voran in der Regel die Diskussion der Einwanderung. Die bösen Fremden, die man nicht kennt und die nur kommen, um dem Land zu schaden ohne auch nur irgendeinen Nutzen zu bringen. Noch verwunderlicher das Phänomen, dass oft ehemalige Immigranten und deren erfolgreich eingebürgerten Familienangehörigen (seien es die englischen Nowotnys, Markovics, Kovacs & Co) sich am vehementesten über neue Zuwanderung stark machen. Und so stellt der klassische Breit-Befürworter das halt vor: EU-Fördergelder erstmal weiter einstreichen – die Einwanderung aber am besten gleich stoppen. Und nimmt daher die klassische Rolle des Rosinen herauspickens (cherrie picking) für sich in Anspruch. Das Beste halt von überall. Mit der EU weiter auf DU, wenn es um die Sicherheit und die wirtschaftliche Anbindung geht, aber eine Extrawurst-Rolle, wenn man in bestimmten Bereichen (Währung, Einwanderungspolitik) seine eigene Sache machen möchte.


Jetzt braucht es Mumm in der EU


Man kann nur hoffen, dass sich der Rest der EU nun ein wenig am Riemen reißt und einmal beginnt Stärke zu zeigen. Entscheidungen zu treffen und in eine aktive und nicht rein passive Rolle bei der Positionierung als vereinigtes Europa in ALLEN Belangen einnimmt. Freilich wahrscheinlich ein frommer Wunsch. Denn zu befürchten ist eher, dass nun auch hier einmal mit einem Meinung-Bereinigungsprozess zu rechnen ist. Denn so schnell werden (und man weiß es ja auch gar nicht so genau), die prognostizierten wirtschaftlichen Einschnitte in Großbritannien nach einem Austritt/Ausschluss (letzteres wäre vielleicht sogar noch die Opferrolle) auffallen. Und die Befürworter des Brexit werden ohnehin nun einmal alles und jedes als Erfolg werten und verkaufen (warum sollte der Populismus denn auch so einfach wieder aufhören?). Bedeutet also, dass all die EU-Skeptiker weiter Rückenwind bekommen und sich meinungsstark machen. Und damit wird sich die EU wieder einmal mehr mit sich selbst beschäftigen als proaktiv auf die Veränderungen dieser Welt zu reagieren.

Und Fakt ist ja, dass man auf dieser Welt eine starke Veränderung wahrnehmen kann. Und Veränderung, so sie nicht unbedingt Aufschwung und Wohlstand bedeutet, halt generell mit ängstlichen Augen betrachtet wird. Sei es der zunehmende Kampf der Weltwirtschaften und Wachstumsverschiebungen zwischen der New- & Old Economy, oder die Radikalisierung bei den Ideologien inklusive der kriegerischen Auseinandersetzung und den damit verbundenen Völkerwanderungen bis hin zu der offenen Willkommenspolitik in der EU, die halt weltweit noch für einige weiter Zuwanderung aus vielen Ländern führen wird, denen es bei weitem nicht so gut geht wie uns hier in Europa.


Goodbye, GB


Ihr habt entschieden. Wie geht es weiter mit all den internationalen Unternehmen, die in England sitzen um von hier aus den europäischen Markt zu bearbeiten? Wird England zu einer Art neuen Schweiz? Und darf der Rest von Europa da einfach zusehen und sich diesen Eigensinn gefallen lassen? Ich finde ja, dass man nun so rasch wir möglich die Konsequenzen ziehen müsste. Schon aus Prinzip und Exempel. So blöd diese Einstellung vielleicht auch sein mag. Aber wie sonst wird man den restlichen verbleibenden Mitgliedsstaaten (und deren EU-feindlichem Potenzial) glaubhaft machen und vorführen können, dass die EU eben nicht nur ein Sicherheitsnetz im Notfall ist, sondern auch aktiv an unserem bestehenden Wohlstand und unserer offenen Einstellung zur Gesellschaft wesentlich beteiligt ist?

Was immer kommen mag – es wird sich einiges tun. Wieder einmal. Und was der heutige Tag so alles mit sich bringen mag, das werden wir erst später wissen. Und damit auch klüger sein.


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Sprüche im Garten

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Let's make today so awesome that yesterday gets jealous

Veröffentlicht am 05. Juni 2016 von Roman
Anlässlich einer Party haben wir ein paar Sprüche digital auf Leinwand drucken lassen. So sind sie ziemlich wasserresistent und man kann sie auch etwas länger im Garten hängen lassen. Das ergibt immer ein paar neue Perspektiven und sorgt für gute Laune bei so mancher Gartenrunde.
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Die gute alte Zeit. Impossible Project?

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Impossible-guy
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Retrofeeling neu und schick interpretiert

Veröffentlicht am 01. Juni 2016 von Roman

Jeder (mit einem gewissen Alter) kennt sie: die guten alten Polaroidkameras mit ihren unvergleichbaren Bildern. Was einst eine Revolution und Innovation war, ist durch die Entwicklung der Digitalfotografie so ins Wanken geraten, dass aus Polaroid ein Konkurs-Kandidat wurde. Mehrere Produktionsfirmen des einstigen Imperiums mussten schließen. Doch kurz, bevor die letzte verschwinden sollte, wurde diese vom The Impossible Project übernommen, reformiert und mit viel Ehrgeiz weitergeführt. Dann auch, wenn digital mittlerweile omnipräsent ist, hat auch analog immer noch seine Fans. Vergleichbar auch mit dem Revival der Vinyl-Schallplatten, die heute wieder hoch im Kurs stehen und diese Tonträger selbst bei Saturn oder Mediamarkt mittlerweise fast mehr Raum einnehmen, als die damals gewaltigen CD-Regale (die nun wieder von Streaming-Diensten abgelöst werden). Alles dreht sich eben - und nix ist fix.

The Impossible Project hat auf jeden Fall seine neue Zielgruppe gefunden. Man findet mittlerweile übertragene Polaroidkameras (geschätzt 200 Millionen Stück sollen davon weltweit noch im Umlauf sein) in vielen hippen Stadtlokalen (wie zum Beispiel im Supersense in Wien, Praterstraße 70) und passend dazu die Polaroid-Filme - die auch heute nicht besonders günstig sind und für 8 Bilder um die 20 Euro kosten. Wusstet ihr eigentlich, dass in jeder Filmkassette auch eine Batterie enthalten ist, die die Kamera betreibt bzw. deren Blitz lädt? Nicht gerade umweltfreundlich und nachhaltig. Bei früher mal 100 Millionen Filmen, die pro Jahr verfotografiert wurden, waren dies auch 100 Millionen Batterien, die mit den Leerkassetten im Müll landeten. Dazu kamen noch die enthaltenen Chemikalien sowohl in der Kassette als auch bei der Produktion.

Acht Jahre nachdem “The Impossible Project” die letzte Polaroid Fabrik in Enschede, Holland gerettet und neu aufgebaut hat, kam jetzt die lange erwartete I-1 in die Regale. Die I-1 ist die erste Kamera, die vom Design, über die Technik bis hin zur Produktion komplett vom Impossible Team entwickelt wurde. Und die I-1 erfüllt die Mission von Impossible, mit einer neu designten Kamera die Sofortbildfotografie für eine digitale Generation zu eröffnen.

“Wir haben vom ersten Tag an von unserer eigenen Kamera geträumt und sind begeistert, die I-1 auf den Markt zu bringen. Als diese Kamera entworfen wurde, wollten wir uns nicht nur auf die Nostalgie berufen - wir glauben, dass eine Sofortbildkamera zu Recht auch im Jahr 2016 ihren Platz hat. Gleichzeitig konnten wir technische Rahmenbedingungen einfach nicht ändern, und schufen somit eine klare Verbindung zur Vergangenheit, die sich richtig und gut anfühlt", sagt Impossible Project CEO, Oskar Smolokowski.

Die neue Kamera ist im Stil der alten Polaroid Kamera mit einer modernen mattschwarzen Oberfläche gehalten. Ein einzigartiger Blitz im Ringformat liefert diffuses Licht mit weichen Schatten, sodass perfekte Aufnahmen und wunderschön beleuchtete Porträts entstehen. Dieser Ring-Blitz besteht aus acht LEDs und dient außerdem als Anzeige für die Anzahl der Fotos. Neben diesem exklusiven Ring-Blitz gibt es einen Sucher, der leicht zusammenklappbar und magnetisch abnehmbar ist, und somit für zukünftige technologische Erweiterungen von Impossible bereit ist.

Das aufregendste Feature ist die Möglichkeit, die Kamera über eine iOS-App zu verbinden. Durch den Anschluss an ein Smartphone, das sich direkt per Bluetooth mit der I-1 verbindet, kann der Nutzer mit kreativen Werkzeugen experimentieren, indem er zum Beispiel mit der Doppelbelichtung, Fernauslösung oder Lichtmalerei arbeitet. Die I-1 App ermöglicht eine vollständige fotografische Kontrolle von Blende und Verschlusszeit. Sobald das perfekte Bild aufgenommen wurde, kann dieses dann direkt im sozialen Netzwerk zur Verfügung gestellt werden.

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Die Party street vor der Türe und die Terrasse zeigt sich von der besten Seite. Und laut Wetterbericht wird es auch so sein, dass wir die Party im Freien genießen werden können. Wundervoll! Die Blumen wurden bereits besorgt, die Pflanzen haben den letzten Schnitt bekommen und alles Unkraut wurde ausgezupft. Die Deko flattert im leichten Wind und es ist Zeit, alles zu genießen und ein bisschen zu Sprudeln! Der Rest passiert am Tag der Party. Und auch, wenn solche Feste immer ganz schön viel Vorbereitung und auch Investment bedeuten, so zahlen sie sich dennoch aus. Man lebt ja nur einmal und mal sollte seine eigenen Freuden auch mit den Freunden teilen, da sie so nur noch größer werden. In diesem Sinne versuchen wir, auch gute Gastgeber zu sein.


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