






Über die Februarausgabe des Magazin INWIEN bin ich wegen der Fotostrecke 'Süße Überraschung' auf den Link der Julie Pop Bakery in Wien gestoßen.
Hier im 9. Bezirk werden Kuchen mit Stil am Stiel gezaubert - sogenannte Cake Pops. Julie und Sonja heißen die beiden Damen, die hinter der Julie Pop Bakery stehen. Mutter und Tochter lassen nun auch andere an der gemeinsamen Back-Leidenschaft teilhaben, und schicken ihre leckeren Cake Pops per Postweg quer durch Wien. Seit Dezember gibt es die in Österreich einzigartige Geschäftsidee der Wiener Familie Wojta, die die winzigen Küchlein formen und individuell gestalten. "Mittlerweile vebringen wir wirklich unsere gesamte Freizeit mit dem Backen", sagt Sonja Wojta. Sie geht, genau wie ihre Tochter, untertags einem anderen Beruf nach.
Die Cake Pops werden aus unterschiedlichsten Kuchenvariationen hergestellt, derzeit bietet die Julie Pop Bakery Vanille, Schokolade, Schokobanane, Karotte und Erdnussbutter an. Das Sortiment wird ständig erweitert, und auch Sonderwünschen gegenüber hat man hier ein offenes Ohr. Übrigens: Die verwendeten Zutaten sind hochwertig, Qualität bei den Lebensmitteln steht hier an oberster Stelle.
Trotz abgeschlossenem Jus-Studium träumt Julia vom eigenen Cake Pops Shop und will nicht ewig in der Küche ihrer Familie backen. Auch Cake Pops - Backkurse wollen Mutter und Tochter in Zukunft anbieten. Macht bei so viel Erfolg das Backen denn noch Spaß? "Aber sicher. Wir essen die Cake Pops auch selber unglaublich gern", sagt Julia und lacht. "Aber manchmal müssen wir uns dabei ein bisschen einbremsen."
Eine eigene Webseite gibt es (noch) nicht. Im Moment werden die Kreationen und Kontakt ausschließlich über Facebook gepostet.
Noch haben wir die Cake Pops selbst nicht gegessen, also können wir noch keine wirkliche Stellungnahme dazu abgeben. Gut aussehen tun sie allemal.
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Auch Donuts können superschön aussehen. Denke, dass diese hier wahrscheinlich auch ganz gut schmecken. Wer also mal in Philadelphia ist, kann ja mal vorbei schauen und uns berichten.
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Die Designerin Petra Bacher bringt mit aufregenden Tortenkreationen frischen Wind in die Wiener Patisserie-Szene der Spitzenklasse. „Vor einiger Zeit wollte ich für Freunde eine tolle Hochzeitstorte besorgen und kam mit leeren Händen heim“, erzählt Petra Bacher schmunzelnd. Die umtriebige Designerin stellte sich kurzerhand selbst in die Backstube und kreierte eine spektakuläre Torte – das Echo war enorm.
Was als Experiment begann, entwickelte sich rasch zur Leidenschaft und Profession. Mittlerweile realisiert die Künstlerin unter dem Label SARTORI – DIE TORTE ihre phantasievollen Tortenskulpturen gemeinsam mit Nobelpatissier Wolfgang Leschanz, dem Gründer der Wiener Schokoladenmanufaktur.
Petra Bachers Tortenkreationen sind zauberhafte Gebilde aus Zuckerwerk, jedes ist eigenwillig geformt, gefärbt, dekoriert und ein Unikat – in feinster Handarbeit gefertigt. Einmal als Ananas gestaltete Torte, dann wieder als opulente Torten, lässig-elegante Noblesse ausstrahlen. Es geht der Designerin um eine gänzlich neue Art der Torte auf höchstem künstlerischen und kulinarischen Niveau, die die Wiener Tradition im Sinne eines Federico Berzeviczy-Pallavicini oder Dagobert Peche fortsetzen möchte. Zu ihren jüngsten Arbeiten zählt eine „Makart-Torte“ im Auftrag des Wien Museums anlässlich der aktuellen Makart-Ausstellung im Künstlerhaus (das Modell ist für die Dauer der Schau im Künstlerhaus-Shop zu sehen).
Ab jetzt startet das Duo Petra Bacher und Wolfgang Leschanz die Produktion SARTORI – DIE TORTE und lässt die Korken für ganz besondere Feste knallen! Information, Bestellung und Bildergalerie: www.sartori-torten.at
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GÜ hat in London bereits einen Siegeszug angetreten und vor kurzem auch den Weg hier nach Österreich geschafft. Kaum zu glauben, dass sich eine Süßspeise aus England auch anschickt hier für Furore zu sorgen. Aber GÜ hat wirklich das Zeug dazu.
Nicht nur, dass es designtechnisch schon ganz nett anzusehen ist, auch geschmacklich ist es nur schwer von einem selbstgemachten Dessert zu unterscheiden. Zu kaufen gibt es GÜ im Moment bereits in den Kühlregalen bei SPAR - allerdings nur in einer sehr kleinen Auswahl an Sorten. Als Zitronen-Cheesecake, Schoko-Cheesecake und als Schokokuchen zum Selberbacken mit flüssigem Kern oder als Schoko-Vanille-Mousse.
Das ganze hat kaum etwas mit den üblichen Puddings zu tun. Sie kommen jeweils im Zweierpack und sind je 90 Gramm schwer und in einem Glas mit Alu-Folien-Deckel eingeschlossen. Da jedes der Gläser auch gleich einmal über 350 Kalorien hat, kann man sich gut vorstellen, dass hier einiges an Geschmacksträgern zu den Gaumenfreuden beiträgt. Das hat nichts mit den in Frauenzeitschriften allerorts erwähnten Sommerdiäten gemein und tut was es soll: eine sündige Verführung die sich rund 2 Wochen im Kühlschrank hält - so man es solange aushält.
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Immer wieder schön zu sehen, was man mit heutiger Kameratechnik und ein wenig Schnittgefühl und Phantasie so machen kann. In diesem Fall eine besonders schöne und gustige Darstellung eines Kuchenrezeptes. Motiviert zum Nachkochen.
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Karl Lagerfeld ist als Regisseur und Künstler für Magnum (Eis) tätig. Im Zuge der Zusammenarbeit, hat er nicht nur schon einige Filme gedreht (die zwar mit sehr wenig Idee, dafür aber sehr schön gemacht sind) sondern als neueste Kreation ein Hotelzimmer aus Schokolade nachgebaut. In der Offiziellen Presseaussendung lautet das so:
Zu Ehren des neuen Magnum Temptation Chocolate enthüllte kein Geringerer als Karl Lagerfeld am vergangenen Donnerstag im Pariser Luxus-Hotel "La Réserve" eine komplett aus der berühmten Magnum-Schokolade gefertigte Hotel-Suite. Schreibtisch, Teppich, Bett - und sogar Tagesdecke und Kissen mit Spitze hat der Star-Designer höchstpersönlich entworfen und von dem Meister-Chocolatier Patrick Roger aus feinster, belgischer Schokolade modellieren lassen. Der eindrucksvolle Höhepunkt der Magnum Schokoladen-Suite: Seine Muse Baptiste Giabiconi setzte der Designer als atemberaubende Schokoladen-Skulptur liegend auf dem Schokoladenbett in Szene.
Nun ja - über das Design des Hotelzimmers und die Qualität der Umsetzung kann man ja geteilter Meinung sein (wer schon mal in die Auslage der Wiener K&K Hofzuckerbäckerei Demel in Wien geblickt hat weiß, was man aus Süßem so alles zaubern kann), in jedem Fall eine Bühne, die als Mitteilung durch viele Blogs (wie ja auch den unseren) und Medien geistert und damit der Aufgabe 'Aufmerksamkeit bekommen' genüge tut.
Baptiste Giacobini ist ja bekanntlich Karl Lagerfelds Muse, die er mit Gisele Bündchen (in männlich natürlich) vergleicht. In Karls Worten klingt das so: "He looks stunning dressed and perfect undressed.". Von beiden kann man sich hier auf ein paar Bildern überzeugen und es wird klar, die Schokoladenversion wird ihm nicht wirklich gerecht.
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Als kleines Dankeschön für die Vorbereitungsarbeiten zu einer Jurysitzung habe ich von dem Veranstalter 3 interessante Schokoladen bekommen. Zarte und dünne Tafeln mit je 80 Gramm. Fein und elegant gemacht. Hier steckt (zumindest optisch) handwerkliche Liebe drin. Aber von wem sie sind, ist leider nicht auf der Verpackung zu erkennen.
Eine kleine Webrecherche hat ergeben, dass dahinter scheinbar die "Chocolaterie Gaston" in Frankreich steht und die Schokolade über diversen Großhandel angeboten wird. Von Gaston selbst ist keine Webseite zu finden.
Ein erster Geschmackstest hat ergeben, dass die Schokoladen selbst sehr süß sind und (bei den weißen ja ohnehin) nur wenig Schokoladenanteil haben. Hier scheint wohl eher die Fassade im Vordergrund gestanden zu haben. Die Sauerkirsch-Variante wirkt leider recht künstlich. Bei der Erdnuss-Variante machten sich die Erdnüsse gut im Geschmack. Spannend (aber wirklich süß) ist die Ingwer-Version. Sehr interessante Kombination.
Letztere Variante hat mich zumindest mal angeregt, das selbst mal mit guter Kuverture und gehacktem frischen Ingwer zu probieren (mit schwarzen Oliven hat das ja schon mal sehr gut geklappt). Ansonsten eine nette Aufmerksamkeit aber sicher kein kulinarisches Schokoladenhighlight.
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Gerade die jüngere Zielgruppe erhebt oftmals besondere Ansprüche an Form, Design und Image der Produkte, die sie konsumiert. Was als trendig gilt, ist Ausdruck von Lifestyle und Markenbewusstsein und findet deshalb eine wesentlich höhere Beachtung. Für viele ist Schokolade immer noch das unangefochtene Impulsprodukt Nr. 1. Um das zu unterstreichen, verknüpft EcoFinia seine neue Produktreihe iChoc mit einem sehr individuellen Outfit. Musik, Style und „Chocolate to go“-Charakter prägen den neuen Gesamtauftritt. (Text aus Presseaussendung)
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Chocaviar von Venchi im klassischen Malossol Glas. Selbst die Farbe ist fast gleich, nur die Form und auch der Geschmack unterscheiden sich. Unser Kaviar besteht aus verschiedenen Schichten an Schokolade, die dann in die kleinen Kaviarstückchen geschnitten werden und anschließend mit 90% Kuvertüre überzogen werden. Ein aufwendiges Verfahren, auch das ist eine Parallele mit der Natur.
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Lange Zeit war Philipp Kaufmann, ein deutscher Unternehmer, nicht gerade ein Vorzeigemodell in Sachen Ökologie. Doch eines Tages hatte er von seinem Beruf als Unternehmer in der IT-Branche genug. Er wechselte zur UNO und zum WWF und arbeitete dort an verschiedenen Umweltprojekten.
Nun versucht er seine alte und seine neue Seite zu vereinen. Und wie könnte das besser gehen als über Schokolade? Er gründete die Schokoladenfirma “Original Beans”, die sich voll und ganz dem Kakao und dessen Schutz verschreibt, denn auch für die meisten Kakaoplantagen wird hektarweise der Regenwald abgeholzt.
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Die Girolle ist ein im Jahr 1981 patentierter, kurbelähnlicher Käsehobel. Mit ihr lässt sich der Käse Tête de Moine zu Rosetten schaben. Die dadurch vergrößerte Oberfläche des Käses hilft, das volle Aroma zu entfalten. Doch, was man bisher nur für Käse kannte, gibt es jetzt auch für Schokolade. Mit der sogenannten Girolle schabt man von der Schokolade kreisförmig wunderschöne Rosetten ab. Sieht witzig aus und die dünne Schokoladenspäne schmilzt rasch auf der Zunge und kann damit alle Geschmacksaromen abgeben.
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Bio- und Fairtrade-Schokolade Bananasplit ©maestrani ist Schlemmen ohne schlechtes Gewissen. Beim Essen dieser Schokolade hat man zudem noch die Gewissheit etwas Gutes zu tun, denn die neuen Tafeln des Schweizer Herstellers maestrani könnten vorbildlicher nicht sein. Diese Schokolade trägt nämlich sowohl das Bio- wie auch das Fairtrade-Siegel. So hilft man sich selbst und seiner Gesundheit und auch denen, die die herrlichen Zutaten für diesen Genuss anbauen.
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Der Schokoladenhersteller Coppeneur bietet nun die Lösung für all jene Genussmenschen: [tchocolatl] am Stiel. Das ist ein Trinkpraliné in Form einer Kakaofrucht an einem Holzstil. Nun muss man mit dieser schokoladigen Frucht einfach nur zwei bis drei Minuten in heißer Milch herumrühren, schon hat man heiße Schokolade in bester Qualität. Und indem man mehr oder weniger Milch hinzugibt, kann man die Intensität des Getränks selbst bestimmen.
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Schokolade macht glücklich, das wissen wir alle schon seit langem bzw. erleben es täglich am eigenen Leib. Niederländische Forscher haben allerdings darüber hinaus herausgefunden, dass die tägliche Dosis Schokolade nicht nur positive Auswirkungen auf die momentane Gesundheit und die Psyche hat, sondern, dass Schokolade auch das Leben verlängern kann.
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Wenn man sich so in Buchhandlungen oder Online-Shops umsieht, wird man das Gefühl nicht los, in einem Land der Gourmets zu leben. Ob als Anregung für die eigene Küche oder nur zum Durchblättern: Kochbücher und Bücher zum Thema Nahrungsmittel gibt es en masse. Ein edles Buch ist im deutschen Christian Verlag erschienen, stammt aber von einem Franzosen: Stéphan Lagorce. Es widmet sich einem Thema, das sich in den letzten Jahren wie eine Lustepidemie verbreitet hat: Schokolade.