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Porchetta von Porcella

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Perfekt für Feste, Parties oder größere Einladungen

Veröffentlicht am 11. August 2015 von Roman

Bei dieser Spezialität aus Mittelitalien handelt es sich um einen würzigen gerollten Schweinebraten zur praktischen Verköstigung mehrere Gäste auf Feiern und Veranstaltungen aller Art. Der Schweinebauch vom Bio-Schwein wird mit Gewürzen gefüllt, eingerollt, zusammengeschnürt und vom Fleischermeister vorgegart. Nach 2 Stunden im Ofen ist die Porchetta servierfertig

So liest sich die Anleitung auf der Webseite von Porcella - dem Biofleischlieferanten der Stadt. Für die Spezialität aus Mittelitalien wird Schweinebauch mit Gewürzen eingerieben, eingerollt, zusammengeschnürt und für mehrere Stunden im Ofen gebraten bis der italienische Schweinebraten außen herrlich knusprig und innen zart-saftig ist.

In ihrer Heimat wird die Porchetta in Scheiben geschnitten zu festlichen Anlässen aufgetischt oder in ein Panino gesteckt. Vor allem in Rom ist das Porchetta-Sandwich als Streetfood ähnlich beliebt wie Pizza.

Von Porcella oder Dottore Porchetta


Vom Porchetta-Fieber gepackt, haben sich Gregor und Miriam zurück in Wien mit Bio-Fleischermeister Roman Schober zusammengesetzt und an einer eigenen Version getüftelt. Die gemeinsam kreierte Porcella Porchetta besteht aus dem Karree und Schweinebauch mit Schwarte vom Schwäbisch Hällischen Bio-Schwein und wird mit Rosmarin, Fenchelsamen, Knoblauch, Oliven, Salz und Pfeffer gefüllt. Vom Bio-Fleischermeister vorgegart muss die Porchetta nur vor der Feier zirka zwei Stunden im Ofen fertiggebraten werden.

Wenn man sie rechtzeitig bestellt (jeweils bis Sonntag Abend), bekommt man sie am Freitag geliefert. Das hat bei uns perfekt funktioniert - allerdings muss man halt eine Woche im Vorhinein planen. Die Porcella Porchetta macht völlig unkompliziert 10-15 Personen satt. Und falls am Ende doch etwas übrig sein sollte, macht die Porchetta auch noch Tage danach Freude, aufgewärmt oder kalt zur Jause. Preis: € 2,96 / 100g, Mindesbestellmenge: 1 Stück (ca. 4,5 kg)

Wie serviert man die Porchetta?


Das beste an der Porchetta ist, dass sie sich im Ofen quasi von selbst zubereitet. Der Bio-Fleischermeister empfiehlt die vorgegarte Porchetta ca. 1,5 Stunden bei 110°C und anschließend noch 30 Minuten bei 250°C zu braten. Danach ist sie bereits servierfertig. Dazu gibt’s zwei Möglichkeiten: Entweder man serviert die Scheiben auf Tellern zum Essen mit Messer und Gabel an einer Tafel oder man legt sie zwischen zwei Scheiben Weißbrot wie z.B. Semmel, Baguette oder Ciabatta.

Die andere Alternative so eine Köstlichkeit seinen Gästen zu servieren ist sie bei Paolo (aka Dottore Porchetta) zu bestellen. Ihn haben wir beim Slow Food Corner am Karmelitermarkt bei der ersten VFQ (Vienna Foodie Quest - einer kulinarischen Rätselrallye durch Wien) kennengelernt. Auch er verwendet das Biofleisch von Porcella. Auf Wunsch kommt er auch höchstpersönlich uns serviert die Porchetta standesgemäß mit original italienischem Flair. Sicher auch in dieser Version demnächst einmal bei uns.

Wie sind auf jeden Fall von der Porchetta begeistert!

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Für noch 2 Stunden im Rohr oder am Grill fertig braten. Die ersten 90 Minuten bei rund 110°C und dann noch mit Vollgas (250°C) für 30 Minuten schön knusprig grillen/braten.
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Einzig und alleine die Fäden muss man ein wenig mühsam aus der fertig gebratenen Porchetta entfernen.
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Saftig und voller Geschmack! Da merkt man die Biofleischqualität. Und wenn man Porcella und die Philosophie dahinter kennt, dann hat man auch kein schlechtes Gewissen beim Fleischkonsum. Da hat ein Schwein ein schönes Leben gehabt.
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Kodama Zomes: Hanging Geodesic Seats & Beds

Veröffentlicht am 30. Juni 2015 von Roman 1 Kommentar(e)

Camping-Gefühl im eigenen Garten. Schaukeln mal gemeinsam. Oder auch: im Freien übernachten und abheben. Mit den hängenden Schaukel-Domes von Kodama Zomes geht das und es ist quasi die Hollywoodschaukel in hübscher. Outdoor-Sofa, Chill-Out Area, Spielplatz und Schauplatz in einem. Man benötigt dazu nur einen hohen Baum mit ausladenden robusten Ästen, das optional erhältliche Gestell oder eine andere Befestigungsmöglichkeit. Davon hängt auch ab, wieviel Raum man sich zum Schwingen einräumt. Durch das rundum stabile Gestell entsteht ein luftiger Raum, in dem man sich nicht nur hineinfallen lassen kann um ein wenig vom Alltag abzutauchen, sondern hat auch viele weitere Möglichkeiten daran Lampions, Sonnenschutz, Bilder oder ähnliches herabbaumeln zu lassen. Für die Nacht und Abendstunden gibt es auch ein Moskito-Netz, dass die lästigen Biester draußen halten soll. Und auch ein Regendach ist optional erhältlich. Damit kann man auch im Sommerregen gut im eigenen Garten weiter rumhängen.

In der normalen Variante ist dieses Outdoor-Sofa-Bett für 1-3 Personen geeignet und kostet um die 4.800 Dollar. Im Spätherbst soll auch noch eine größere Variante ab 6.800 Dollar hinzu kommen. Diese könnte sich allerdings wegen der großen Nachfrage etwas verzögern.

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Swell von Pablo Design: Lampenkonzept für In- und Outdoor

Veröffentlicht am 29. Juni 2015 von Roman

Dieses Lampenkonzept ist nicht nur ein ganz intelligenter Ansatz, wie man Beleuchtung flexibel gestalten und einsetzen kann, sondern überzeugt auch durch die Idee, dass es sowohl für innen wie auch außen geeignet ist. Das Prinzip ist simpel. Hängeleuchten, die entweder an Seilen pendeln oder (insbesondere für den Windschutz im Außenbereich) direkt an einem gespannten Seil befestigt werden. Dabei benötigt es nur einen Anschluss zu einem Stromgeber. Die weiteren Lampen werden direkt mittels Kabel und Steckverbindung im Abstand bis zu 75cm miteinander verbunden. Bis zu 34 Stück können so aneinander gereiht werden - eine ganz schön stattliche Distanz, die auch für die größten Terrasse ausreichen sollte.

Swell gibt es in unterschiedlichen Ausführungen und Kombinationen: außen in matt Weiß, matt Schwarz oder Brass – innen sind alle Lampen in Brass gehalten und versprechen so auch einen warme und freundliche Lichtfarbe. Außerdem sind sie komplett dimmbar und so perfekt für jede gewünschte Lichtstimmung anpassbar. Die 3 Schirmformen und Größen erweitern das Spektrum und die optische Wirkung nochmals. So kann man sich individuell sine 'Lichterkette' für Innen oder Außen zusammenstellen. Keine dumme Lösung. Wenn auch der Preis nicht ganz günstig ist und insbesondere bei einem größeren Outdooreinsatz dann doch schon einiges zusammen kommt. Eine Einzellampe kostet auf der Webseite von Pablo Designs (Sitz in Kalifornien – also muss man auch noch mit Kosten für den Import kalkulieren) um die 280 Dollar – ein 3er-Set (ausreichend für einen normalen Esstisch) in etwa 800 Dollar.

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Was macht ein Wasserbüffel bei Hochwasser?

Veröffentlicht am 26. Juni 2015 von Roman

Schon zum zweiten Mal konnten wir hier im ländlichen Refugium von Robert Paget unsere Hände in den Käse stecken. Diesmal in der Mission wieder Neues zu entdecken und schmieden, für die künftigen Pläne zur gänzlichen Eroberung der Wiener Feinschmeckerszene. Also haben wir uns beim Lab schneiden auch gleich erneut die Räumlichkeiten angesehen und vermessen einen Blick hinter die Kulissen geworfen um die Abläufe einer privaten Käserei noch besser zu verstehen.

So macht Arbeit mit Genussleuten richtig Spaß. Und Robert Paget, der in Diendorf am Kamp vor Jahren einen alten Hof kaufte, um dann die ersten Wasserbüffel nach Österreich zu bringen, erzählt gerne und leidenschaftlich über seine Produktphilosophie. Dabei geht es ihm nicht um Masse und Berühmtheit, sondern ein gutes, ausgeglichenes Verhältnis zwischen Leben und Qualität = Lebensqualität! Und die nicht nur für sich selbst und seine Familie, sondern auch die der Tiere am Hof und der Leute, die sich mit dem Ergebnis daraus genüsslich und mit allen Sinnen ernähren.

Diese Einstellung merkt man schon beim ersten Betreten. Liebe zum Detail wo man hin sieht. Aber niemals gekünstelt oder inszeniert – sondern einfach nur echt. Geordnete Unordnung – so, als ob jede Schaufel oder jeder Behälter mit einem Bewusstsein an den jetzigen Ort abgestellt wurde, um auch genau dort wieder gesucht zu werden. Niemals steril und dennoch sehr sauber. So machen auch wir uns nach dem Umziehen und gründlichen Waschen daran, den Lab im schon vorbereiteten Milchkessel (eine ehemalige Gulaschkanone) zu schneiden. Dies passiert mit einem Gitter und wird dann von Hand auf die Gleichmäßigkeit hin überprüft und solange größere Stücke zerteilt, bis alles gefühlt gleich groß aus. Daraus besteht auch die Qualität für den anschließenden Reifungsprozess. Die Feinheit der Stücke bestimmt außerdem die daraus resultierende Käseart, da die so gestockte Milch dabei Wasser verliert. Und je weniger Wasser in der Milchmasse übrig bleibt, desto härter wird der Käse im Anschluss. Vom Camembert bis zum Bergkäse.

Wenn Robert Paget sein Okay gibt, dann werden die Käsestücke in Siebe gefüllt, aus denen dann die Flüssigkeit entrinnen kann. Die Form der Siebe bestimmt wiederum die spätere Form des Käses. In unserem Fall entsteht ein Büffelmilchcamembert. Die ausgewichene Flüssigkeit wird im Anschluss mittels Heizstab nochmals erhitzt und dabei trennen sich ein wunderbarer Ricotta von der Molke. Das einzige Produkt, dass man beim Käsen gleich genießen kann – und schon alleine das Käsen zu etwas besonderem macht.

Ein Rundgang durch die Stallungen gewährt und einen Blick auf die Ziegen und ein paar Mangalitza-Schweine. Glücklichste Tiere, die zufrieden ihr frisches Heugras essen, sich suhlen oder über uns als Gäste wundern. Die Wasserbüffelkühe sind auch deswegen so wenig verbreitet, weil sie sehr scheue und wählerische Zeitgenossen sind. Wenn so ein Tier sich nicht wohl fühlt oder unter Stress steht, dann gibt sie einfach keine Milch. Keine gute Voraussetzung für einen Massenbetrieb. Aber eine clevere Einstellung, dass man sich auch besonders behutsam und liebevoll um sie kümmert. Dieses Vertrauensverhältnis hat Robert Paget und sein Melkerkollege über die Jahre aufgebaut und kann so einige Geschichten erzählen. So schaut er, dass es auch immer wieder Nachwuchs am Hof gibt. Ein Fakt, der in einem Kleinbetrieb eine gewisse Herausforderung ist. Einerseits sind für die Käseproduktion ja nur die weiblichen Tiere wichtig (die männlichen dürfen allerdings bis zu einem gewissen Alter am Hof aufwachsen – müssen aber meist von den anderen männlichen Tieren getrennt werden), in dieser Zeit sinkt aber auch die Milchverfügbarkeit gewaltig, da die Muttertiere sie ja für ihre Kälber benötigen. Ganz normale 'Probleme' eines Hofes, denen aber in der Großindustrie mit Massenzucht und Tierproduktion/-handel begegnet wird. Oder über das Hochwasser vor ein paar Jahren, das ganz nahe an die Grenzen seines Hofes kam. In diesem Moment werden Wasserbüffel sehr unruhig uns es ist schwer, sie in ihrer Umgebung zu halten. Das Element Wasser steckt halt tief verankert in ihren Genen.

Hier fühlen wir uns so richtig wohl – ein Schlaraffenland für Genussmenschen mit einem Hang zum Ursprung und den Geschehnissen dahinter. Seht euch doch unbedingt dieses Videointerview mit Robert Paget an ...

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