29. August 2010
Gepostet von: Roman
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Der Taubenkobel gilt in Österreich als eines der besten Lokale. Schon zweimal haben wir hier sehr fein gegessen und so wollten wir wissen, ob es auch dieses Mal nach einigen Jahren Abstinenz noch die gleiche Qualität hatte wie wir es in Erinnerung hatten. Und leider haben wir auch immer schon ein paar weniger nette Dinge vom Taubenkobel vernommen. Vor allem, wenn es um Aufmerksamkeit und Freundlichkeit ging. Oder so Kleinigkeiten, wie für den Hund noch extra 10€ zu verlangen, nachdem man bereits ins Auto gestiegen ist und losfahren wollte oder sich die Geburtstagsüberraschung überraschenderweise auf der Rechnung wieder fand. Und dies alles bei Zimmerpreisen von mehr als 250 € und einem durchschnittlichen Dinnerpreis von rund 200 € pro Person.

Das Wetter hatte es nicht besonders gut mit uns gemeint und so regnete es ausgiebig bei der Ankunft im Taubenkobel. Aber der Empfang war überaus herzlich. Das Gebäck kam kurzerhand ins Leiterwagerl und jedem wurde ein Schirm zur Verfügung gestellt und so gingen wir den schönen holprigen Weg zum Stall, wo unsere Zimmer waren. Der Regen brachte aber auch eine sehr warme und weiche Lichtstimmung in das grüne und blütenlose Anwesen. Überall befinden sich Buxhecken und viele natürliche Materialen aus Stein, Holz und Keramik. Auch befinden sich zahlreiche Dekorationselemente an vielen Stellen, die das Auge zum Verweilen einladen, niemals aber aufgesetzt oder unruhig wirken. Hier wurde wirklich mit Geschmack eingerichtet und hergerichtet. Und die laufende Erweiterung passt jeweils gut zum Stil des vorigen. Vorbei am Schwimmteich und bemoosten Tischen ging es zu den Zimmern. Allesamt unterschiedlich in Stil und Form - jeweils aber mit sehr liebevollen Details.

Kurzerhand wurde uns auch ein Begrüßungsdrink gereicht und auch die Minibar (bestehend aus ein paar hochprozentigen Flüssigkeiten) waren griffbereit, um das Urlaubsfeeling sofort zu starten.

Im Restaurant hatten wir dann die große Erwartungshaltung. Und diese wurde auch durchaus erfüllt. Die Gänge waren allesamt interessant, fein und köstlich gemacht und sehr ideenreich. Immer wieder in neuer Form dargeboten und mit einigen netten Dekorationsdetails versehen. Ehrlicherweise haben wir aber festgestellt, dass das ganz große Highlight leider nicht dabei war. Am besten war die weiße Marille als Dessertgang - ein Marillensorbet in Baiser-Hülle und weißer Schokoladencreme.

Das mit den fehlenden Highlight mag aber vielleicht ungerecht sein. Denn Grund zur Kritik hat es keinen gegeben. Vielleicht ist es halt nur so, dass man im Taubenkobel einfach mit einer sehr großen Erwartungshaltung absteigt und es daher schwierig ist, diese auch noch zu übertreffen.

Das Service und Frau Eselböck waren überaus freundlich, kompetent und aufmerksam. Da wurde noch die geeiste Gänseleber über die Trüffel gehobelt, Weine bei der Weinbegleitung zum Vorkosten gereicht, ob sie auch munden würden und auch sonst kein Wunsch offen gelassen. In Summer haben wir hier einen genüsslichen Abend auf höchstem Niveau verbracht. Und danach eine sehr gute Nacht in den schönen Zimmern verbracht.

Am Morgen danach wurden wir mit einem Gourmet-Frühstück verwöhnt. Hier gibt es kein Buffet sondern alles was man benötigt wird einem an den Tisch gebracht. Das knusprige Ei im Speckmantel, frische Früchte und dazu selbstgemachte Marmeladen, Joghurts, feine Prosciutti und frisches Gebäck.

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12. February 2010
Gepostet von: Roman
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Patrick Nadeau macht Design. Von Architektur bis zu Objekten - aber eines ist seinen Entwürfen immer gemeinsam: sie integrieren und arbeiten maßgeblich mit Pflanzen. Sein Designbüro gründete er 1997 in Paris und entwickelt seither botanische Installationen für Kunden wie Boffi, Hermes, Louis Vuitton und viele mehr .

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10. August 2009
Gepostet von: Roman
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So wie in der guten Küche einfache, wenige Zutaten durch gekonnte Zubereitung zu einer köstlichen Speise werden, verhält es sich bei jokodomus. Ausgewählte Materialen, massive Weißbuche, Corian und gebürstetes Edelstahl, die in ihrer Verbindung funktionale, zeitgemäße Kochkultur ermöglichen. Nichts mehr! joko ist ein Familienunternehmen (Josi und Franz Kosta) handwerklich - industrieller Herstellung in den südtiroler Bergen. Aus Liebe zu Massivholz und einer Begeisterung für die Küche stellen sie seit einigen Jahren eine Produktlinie für den Haushalt her. Küchenwagen, Grillwagen, Schneidbretter in funktionalem Design und handwerklicher Qualität - frei kombinierbar und nach Lust und Laune zusammenstellbar. Mit passenden Abdeckungen auch für den Außenbereich verwendbar.

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26. June 2009
Gepostet von: Roman
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Blofield


Alles andere, als heiße Luft. Mit dieser Designidee geht es ab ins Freie - eine Chesterfield zum Aufblasen. Erhältlich in 3 Farben und als Fauteuil, 2er- und 3er-Bank für Style immer und überall.

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14. May 2009
Gepostet von: Roman
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Vogelnistkasten Wolfgang S.


In der Bugwelle amerikanischer Überwachungsmanie werden auch in Europa immer mehr Wünsche und Gelüste zur totalen Überwachung klammheimlich umgesetzt. Überwachungskameras, wo man hinsieht. Da tut es gut, wenn es mal wieder ein neues Produkt gibt, bei dem man trotz der ganzen Entwicklung spontan wieder ein Lächeln ins Gesicht gezaubert bekommt. So geschehen bei der Entdeckung des Nistkastens 'Wolfgang S.' (hätte aber auch einen österreichischen Namen bekommen können). Das Beste daran, dieses Teil gibt es auch zu kaufen und ist nicht 'nur' ein Kunstobjekt.

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