






Man muss es sich im Grunde auf der Zunge zergehen lassen. Der Eistraum mitten in der Stadt. Das ist im Grunde eine Sensation. So mancher Eislaufplatz in der Stadt hat ja schon Berühmtheit erlangt (in NYC zum Beispiel) - aber was Wien hier seit ein paar Jahren hier vor dem Rathaus etabliert hat, sucht wahrscheinlich seinesgleichen. Und auch in diesem Jahr wurde wirrer kräftig umgebaut und dazugebaut. Die gesamte linke Parkfläche ist mit Eislaufwegen überzogen und man kann auf mehreren Routen durch den Rathauspark skaten. 2 große Eislaufflächen (einmal mit Burgtheater Kulisse und die Hauptfläche vor dem Rathaus) bilden den Rahmen für eine großzügige Kulinarikfläche. Die ist aber anders als im Sommer nicht überfüllt. Ein paar Stände (vom Kaiserschmarrn über Chips bis zu Chili, Schnitzel, Würstel und Co. Und auch Kolarik hat einen eigene 'Skihütte' aufgestellt - und scheinbar gibt es hier neben Germknödel auch die Schweizerhausstelze.
Diese Bilder sind am Freitag Abend entstanden. Und auch, wenn viel los war, durch die Großzügigkeit hat alles überhaupt nicht überlaufen gewirkt. Durch die große Holzfläche (das lässt auch die Füße nicht so rasch auskühlen) kann man selbst mit den Eisschuhen einen Punsch oder ein Bierchen zwitschern. Auch ein paar Eisstockbahnen gibt es wieder (nur online buchbar und natürlich schon wieder alle ausgebucht).
Irgendwie ist man als hier lebender Wiener ja ziemlich verwöhnt. So ein geiles Happening direkt vor der Haustüre und man schafft er nur selten raus aus dem warmen Sofa mit Internetanschluss. Aber wir haben den ganz großen Vorsatz, das in diesem Jahr auch zu nutzen. Irgendwo müssen ja die Eislaufschuhe noch sein. Geht wer mit?
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Unser Blog wächst und gedeiht. Und das schon mit weit über 15 Jahre Erfahrung im Netz. Als unter dem Begriff Homepage noch kaum für 'Private' ein Ort im Internet geschaffen wurde, sondern das Netz fast ausschließlich Bildungseinrichtungen und dann zunehmend Unternehmen bevölkerten. Schon damals waren wir aber mit dabei und haben begonnen, die Technologie zu nutzen und Fotos oder Interessantes aus unserem Leben für unsere Freunde zur Verfügung zu stellen.
Auch ein Forum (so etwas kennt man außerhalb von Fachkreisen ja fast schon gar nicht mehr) hatten wir damals für unsere Freunde eingerichtet (siehe unsere Webhistorie) um auch ihnen das Teilen von Erlebnissen, Tipps und Fun im Netz ohne eigene Webseite und Programmierkenntnisse zu ermöglichen. Denn vor allem letztere (gepaart mit viel Zeit, wenn man sie eben nicht so ganz hatte) waren damals sehr gefragt. Oftmals statische Seiten, sperrige HTML-Codes und langsame Internetverbindungen stellten große Hürden da. Vor rund 10 Jahren begannen sich dann die ersten Blogs durchzusetzen. Seiten, die dynamisch gestaltet werden konnten. Der Inhalt liegt in einer Datenbank und die meist vorprogrammierte Webseite - Template - lädt diesen und stellt ihn in ansprechender Form dar. Jeweils die neuesten Seiten zuerst - der Rest rutscht weiter nach hinten und kann über Archive später auch noch aufgefunden werden. So wurde das Gestalten der eigenen Webseite um einiges einfacher und (vor allem in den USA) gab es einen regelrechten Blogboom (und erste Blogmillionäre, die durch enorme Zugriffsraten und das schalten von Werbung viel Geld damit verdienten). Von einigen Erfolgsstories angezogen, versuchten nun viele (auch hierzulande) sich ihr Leben durch Blogs zu finanzieren. Aber es folgte eine herbe Enttäuschung. Viel Arbeit, wenig Besucher war oft die Erkenntnis. Und parallel entwickelten sich Seiten wie MySpace (was Blogs zuerst noch interessanter machte, weil man sie schöner gestalten konnte) und bald Facebook, Soup oder Tumblr. Mittlerweile kann jeder Technik-Dummie im Netz einfach alles festhalten. Und das wird auch gerne angenommen.
Doch interessanterweise, obgleich wir schon der Ansicht waren, dass es aufgrund dieser Entwicklung etwas ruhiger in der Blogosphäre wird (die in Österreich nie einen Durchbruch erlebte), tut sich wieder was. Viele entdecken nun ihre Leidenschaft für das Netz und den Hobby-Journalismus. Und verlinken sich auch gerne miteinander. Und das ist schön zu beobachten. Denn Blogs werden nun mehr aus persönlichem Interesse heraus geschrieben und fokussieren mehr auf Leidenschaften und Erfahrungen. Viele Blogs (wie auch schon immer unserer) wollen gar keine Werbung mehr sondern stellen eher eine interaktive Austauschform mit Tagebuchcharakter zwischen Gleichgesinnten dar. Der Vorteil gegenüber Facebook & Co: Man ist Herr/Dame der eigenen Inhalte und kann auf diese auch künftig immer zurückgreifen. Denn wer weiß, was mit Facebook in ein paar Jahren passiert. Und dann ist (fast) alles in der Wolke verloren.
Im Moment arbeiten wir daran, eine Möglichkeit zu schaffen, wie man hier bei Simply4friends wieder leichter mitmachen kann. Möglicherweise mit Online Tools, wo man seine eigene Webseite automatisch verlinken kann (wenn uns Spam-Einträge da keinen Strich durch die Rechnung machen) oder aber man ein interessantes Produkt, einen Tipp, ein Service, Lokal oder Geschäft für einen Review hier auf Simply4friends vorschlagen kann. Mal sehen. Da wir das nur nebenbei machen, wird es noch dauern. Der Stempel für Visitenkarten ist auf jeden Fall schon mal gemacht ![]()
Hier haben wir in den Bildern auch eine kleine History unserer Webpräsenz zusammengestellt (in der Vollansicht des Artikels). Viel Spaß beim Durchklicken.
Wollt ihr einmal eure eigene Geschichte im WWW nachforschen? Dann probiert doch einmal die WayBackMachine. Es ist immer spannend zu sehen, wie sich die eigenen Auftritte im Netz entwickelt haben ...
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Was ist eine smarte Stadt? Der Autor der Studie beschreibt das so: Städte, die Informations- und Kommunikations-Technologie so einsetzen, das dabei eine intelligentere und effizientere Nutzung der Ressourcen statt findet und dies zu Energie- und Kosteneinsparungen führt. Außerdem ein hohes Serviceangebot und gute Lebensqualität vorhanden ist bei einem guten ökologischen 'Footprint' (insbesondere auch in Hinblick auf die CO2 Bilanz).
Klingt etwas kompliziert, aber wenn man es genauer betrachtet, dann ist hier Wien wirklich nicht so schlecht unterwegs. Was sicher auch an der speziellen Struktur dieser Stadt liegt. Lange in der Hand einer politischen Mehrheit hat sich ein Netzwerk von Konzernen gebildet, die ziemlich gut aufeinander abgestimmt sind. So lassen sich beispielsweise Änderungen und Anpassungen an zeitgemäße Entwicklungen etwas besser durchführen. Auch der öffentliche Bereich (wie Verkehrsmittel) leben gut in so einem System, weil die Gewinnorientierung nicht immer unbedingt an der ersten Stelle steht. Was manchmal schlecht ist, dreht sich in diesem Fall zum Positiven. Und Wiens politische Führung ist zum Glück nicht völlig uninteressiert hier eine gute Gesamtsituation zu schaffen und zu erhalten. Das beginnt bei der Begrünung und Behübschung der Stadt (Stadtgartenamt), der Energieversorgung durch Müllverbrennung (MA48, Wien Energie), dem öffentlichen Verkehr (Wiener Linien), usw.
Parallel baut Wien auf eine schöne und große Geschichte auf. Schon in der Monarchie ist hier viel an Lebenskultur (Bauwerke, Kunst, Musik, Essen, Süßigkeiten, ...) aufgebaut worden, von dem die Stadt noch heute zehrt, diese Wurzeln aber auch pflegt. Und weil es so viele Stadtangestellte gibt, ist Wien im internationalen Vergleich vielleicht auch etwas krisensicherer. Denn die Arbeitslosigkeit ist nicht sehr groß und die Kaufkraft (so ein sicherer Job ohne große Leistungsanforderung) ändert sich nicht von heute auf morgen und lässt vieles an Struktur in sich zusammen brechen.
Und auch, wenn ich von so mancher Freunderlwirtschaft und politischen Durchdringung überhaupt kein Fan bin, irgendwie hat man das Gefühl in einer freundlichen Monarchie/Diktatur zu leben. Es passiert eben noch was und Initiativen werden angegangen. Das inspiriert auch die Wiener - oder viel mehr vielleicht noch die hier Lebenden. Die, die sich hier mit kreativen Ideen und Fleiß behaupten wollen und müssen. Die Vorteile der Stadt nutzen, aber auch gleichzeitig nicht ausnutzen sondern viel an Energie wieder zurück geben. Die Idealsituation einer florierenden urbanen Gemeinschaft.
Hier die Top 10 auf der Liste:
1.) Wien - Warum ist Wien ganz vorne an der Spitze gelandet? Vielleicht, weil es als einzige Stadt in jeder der Einzelwertungen einen Platz unter den Top 10 erreichte. Und die Summe macht's. Platz 5 bei den innovativen Städten, Platz 4 als regionale, grüne Stadt, Platz 1 bei der Lebensqualität und immerhin noch Platz 8 bei E-Government. Dazu kamen noch ein paar Initiativen (Smart Energy Vision 2050, Roadmap 2020, and Action Plan 2012-2015) die Wien dann ganz vorne positionierte und dem ohnehin schon tollen Lebensqualitäts-Ranking nun auch noch eine gute Nachhaltigkeit attestierte. Dies auch für all die Wienjammerer, die immer glauben, dass es überall besser auf der Welt ist als hier.
2.) Toronto - Die beste Stadt in Nordamerika
3.) Paris - nicht nur schön und verführerisch, sondern auch smart
4.) New York - Wirtschaftszentrum & Kaufkraft. Und es wird hier ständig an großen Projekten gearbeitet. Die Stadt hat sicher noch sehr großes Potenzial.
5.) London - auch hier ist Historie, weltpolitische Wichtigkeit und viel Geld ein Garant für eine gute Platzierung. Immer vorausgesetzt, die Stadtführung und -Planung sieht das auch so.
6.) Tokyo - Jeder weiß, hier ist der Fortschritt zuhause und nirgendwo sonst setzt man so auf Innovation wie hier. Schon alleine die Dichte der Bevölkerung stellt die Stadt vor laufende Herausforderungen. Da muss man erfinderisch sein und Ressourcen automatisch schonen und intelligent nutzen damit die Lebensqualität nicht ganz in den Keller rutscht.
7.) Berlin - Das beste was Berlin passieren konnte war, dass der neuen Bundeshauptstadt irgendwann das Geld ausging. Sonst hätte man sie in noch ein paar Jahren komplett zubetoniert und es wäre wenig vom alten historischem Charme geblieben. Jetzt muss die Stadt kreativ sein sich als Mittelpunkt in Deutschland zu behaupten. Und das kann sie auch. Mit viel Ehrgeiz der hier lebenden.
8.) Copenhagen - eine sehr hohe Affinität zu Fahrrädern sowie vielen Programmen und Förderungen von Cleantech Innovationen hat die Stadt unter die Top 10 gehievt.
9.) Hong Kong - Nur der 90. Platz bei der Lebensqualität hat Hong Kong in diesem Ranking nach unten gezogen, obgleich die Stadt sehr innovativ bei digitalen Entwicklungen, öffentlichen Verkehr, Zugängen zu Bibliotheken und Gebäuden mit einem einheitlichen Kartensystem ist.
10.) Barcelona - scheinbar führend bei den CO2 Sparmaßnehmen. Und eine tolle Stadt ohnehin.
Auf das Ergebnis stoßen wir doch gerne mit einen Gläschen 'Gemischten Satz' heute Abend an und freuen uns, hier in dieser tollen Stadt leben zu können (oft kann man sich das ja nicht aussuchen, wo einem das Leben so hinversetzt.)
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In liebevoller Kleinarbeit haben 2 Kanadier in diesem Bookshop Abend für Abend die Bücher umarrangiert um daraus dieses Stop-Motion Video zu drehen. Und es ist ein sehr emotionaler und netter Film daraus geworden der fast wie eine Imagekampagne fürs Buch wirkt. Trotzdem kann man sich dem Eindruck nicht entziehen, dass das Buch irgendwie altmodisch geworden ist und nach und nach von modernen Alternativen wie dem Kindle oder TabletPC abgelöst wird. Ob es gut ist, bleibt dahingestellt. Aber den Charme solcher Buchhandlungen scheint immer mehr in die Nische gedrängt zu werden. Schade irgendwie.
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Angesteckt durch die kürzlich Aktivitäten von Wolfgang hat sich auch bei Richard der Wunsch nach einem Aquarium wieder festgesetzt. Doch an Romans Widerstand ist das ganze bis dato auf die lange Bank geschoben worden. Nun gab es grünes Licht - dies aber nur für ein Salzwasseraquarium - und Richard ist Feuer und Flamme und surft sein Tagen das ganze Netz nach Informationen ab. Wie der Stand dazu ist, den Leidensweg und die Entwicklungsgeschichte könnt ihr auf den eigens dazu eingerichteten Weblog hier unter aquablog.simply4friends.at verfolgen. Und wie lange es dauert, bis der erste Fisch einziehen darf.
Na mal sehen wie das wird. Tümpel oder Taucherparadies? Man darf gespannt sein. Heute ging es mal ins 'Zierfisch-Imperium' - da gibt es immerhin 500 Aquarien mit jeder Menge Glitschigem. Alles andere als berauschend. Und auch eher wenig fürs Salzwasser-Becken. Wolfgang hat aber voller Freude zugeschlagen und sich wieder einige Dinge besorgt, die er zuhause in seine (mittlerweile schon 2) Becken platzieren kann. Sich gegenseitig fressende Schnecken und neue Garnelen, Deko und CO2 Pumpen. Das strahlen die beiden aber.
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Was es nicht alles gibt? Während es für Kaffee eine ganze Menge an Maschinen und Formen gibt um den besten Kaffee zuzubereiten, ist man bei Tee eher auf die Basics beschränkt: heißes Wasser, Teesieb und eine Kanne. Viel mehr benötigt es ja auch nicht, um einen Tee zuzubereiten. Und dennoch haben sich auch hier findige Designer überlegt, wie man das 'verbessern' kann. Absolute Tee-Afficionados sollten hier wahrscheinlich nicht weiterlesen, denn es geht bei diesem Teekocher eher darum, auf einfache Weise gute Ergebnisse zu erzielen. Der richtige Tee-Afficionado hingegen pinselt, reinigt, spült und verwendet auch immer die gleichen Utensilien für den gleichen Tee (und mischt nicht).
Wer aber gerne einfach nur Tee trinkt (und daraus keine große Wissenschaft macht), wird aber dennoch mit ein paar Herausforderungen auf dem Weg zum Genuss konfrontiert. Wie die unterschiedlichen Brühtemperaturen je nach Tee - und natürlich auch die entsprechenden Zeiten. Außerdem kann man mit diesem Gerät auch (ähnlich wie bei einigen Kaffeemaschinen) das Tee machen vorprogrammieren. Was sich vor allem für so manche Morgenmuffel anbietet, die Abends eindeutig geistig fitter sind, als am Morgen.
Gastroback (ein wahrlich sehr unsexy Name) hat mit dem Gourmet Tea Advanced Automatic (schon besser) ein sehr solides Gerät für diesen Zweck im Programm. Einerseits ist es als normaler Wasserkocher zu verwenden - aber intelligenterweise auch sehr fein als guter Teekocher einsetzbar. Im angefügten Video zeigen wir kurz die Funktionsweise.
Das Gerät ist relativ formschön - zwar nicht zu vergleichen mit einer schönen Espressomaschine, dafür aber mit so manchem Wasserkocher - und sehr stabil verarbeitet. Alles funktioniert einwandfrei und das Teesieb gleitet nach den gewünschten Zeiten lautlos und magisch ins und aus dem heißen Wasser, das zuvor auf die jeweils richtige Temperatur gebracht wurde. Wassertemperatur und Fortschritt lassen sich jederzeit gut im Display ablesen.
Freilich wird nach einiger Verwendungszeit mit Tee- oder Kalkablagerungen zu rechnen sein. Diese lassen sich angeblich gut mit normalen Entkalkern oder dem Einwirken und Aufkochen mit Zitronensaft oder Essig entfernen. Da das Sieb magnetisch gehalten wird, kann keine Flüssigkeit nach innen ins Gerät vordringen. Das macht die Reinigung recht einfach.
Sehr praktisch ist auch die Warmhaltefunktion. Ist der Tee erstmals fertig, kann er eine Zeit lang auf Temperatur gehalten werden. Das ist auch für größere Mengen oder mehrere Teetrinker in einer Familie interessant. Der Hauptvorteil liegt aber im Temperaturfühler, der es auch dem Gernteetrinker einfach macht, verschiedene Tees ganz unwissenschaftlich mit den richtigen und vorgesehenen Wassertemperaturen zuzubereiten. Was sonst nur mit einem Thermometer möglich wäre.
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"Zu ganz besonderen Anlässen genießt man in Australien diesen Sparkling Shiraz: feine Perlen in Kombination mit sonnengeküsstem Shiraz und ordentlich Holz. In jedem Falle einzigartig!"
So steht es auf der Wein+Co Seite beschrieben. Und man kann es nur bestätigen. In jedem Fall einzigartig! Bei gedämpften Licht sieht der Sprudel aus, als hätte man ein Cola in ein Sektglas gefüllt. Die Farbe ist tief rot (Black Shiraz eben
) und es schäumt auch mehr als ein Sekt, Prosecco oder Champagner. Was wahrscheinlich am Zuckergehalt liegt. Um rund 20 Euro ist der Lehmann Black Shiraz ein durchaus interessanter Tropfen für gewisse Anlässe. Unseren Geschmack hat er allerdings nicht getroffen. Nicht wirklich schlecht, aber irgendwie spricht er keinen unserer Sinne wirklich an. Weder in Farbe (wirkt sehr maskulin) noch im Geschmack (eher etwas lieblicher - was wieder mehr Frauen ansprechen dürfte) hat er bei uns mit diesem Widerspruch punkten können. Schmeckt irgendwie wie ein moussierendes Pago Johannisbeere - und sieht auch so aus. Da bleiben wir doch lieber bei Champagner oder Bründlmayer Rosé.
Weil wir aber immer wieder zu Experimenten bereit sind, haben wir dann eine Flasche Ruinart geköpft und wollten daraus mit nur einem Schluck einen Rosé zaubern. Doch auch nur ein kleiner Tropfen davon machte aus dem Champagner einen dunkelroten Drink. Der Geschmack blieb davon zum Glück unbeeinträchtigt. Eine Frage stellt sich auf jeden Fall: Woher kommt all diese Farbe?
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Vor rund einem Jahr haben wir die Vorweihnachtszeit genutzt und sind von einem Weihnachtsmarkt zum anderen 'gehechtet'. Dabei wurde natürlich auch das eine oder andere Glas Punsch vernichtet. Alles natürlich mit dem klaren Auftrag sich einen guten Einblick in Wiens Weihnachtsmarktszene zu verschaffen und euch ein wenig damit zu inspirieren. In diesem Jahr werden wir wohl keine so eine Tour schaffen - aber vielleicht kommt noch der eine oder andere Markt hinzu.
Dramatisches wird sich wohl auch nicht getan haben (Winter im MQ wird etwas erwachsener und lockt gerade mit einer tollen Lichtinstallation am Leopold-Museum - TOP) - und es gibt neue Weihnachtsnixen im MQ Shop. Der Spittelberg scheint und dagegen etwas kleiner geworden zu sein. Und es zeichnet sich der Trend ab, immer mehr des Einkaufserlebnissen nach innen zu verlagern. Hier schoppt man im Warmen und bei guter Musik und viel Duft. Etwas, was uns persönlich wieder sehr entgegen kommt ![]()
Was gibt es sonst noch an neuen Trends, liebe befreundete Scouts? Schreibt und doch eure Eindrücke von den Entwicklungen und ob diese zu einer Verbesserung oder Verschlechterung führen. Entweder in den Kommentaren beim jeweiligen Bericht vom letzten Jahr (das hilft Besuchern unserer Webpage sich gut zu orientieren) - oder auch ganz einfach hier (und wir werden wertvolle Inputs dann entsprechend zuordnen)
Auch wir persönlich wären euch dankbar, wenn ihr mit ein paar Inputs uns Tipps gebt wo wir in diesem Jahr unsere spärliche Vorweihnachtsfreizeit am besten verbringen sollten. Also ran an die Punschhäferl ![]()
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Adventmarkttest: Karlsplatz
Vor der Karlskirche
Von uns mit ★★★★ von 5 Sternen beurteilt
Adventmarkttest: Freyung
Bei der Freyung, Palais Ferstl
Von uns mit ★★★★ von 5 Sternen beurteilt
Adventmarkttest: Belvedere
Vor dem Belvedere
Von uns mit ★★★★ von 5 Sternen beurteilt
Adventmarkttest: Am Hof
Am Hof
Von uns mit ★★ von 5 Sternen beurteilt
Adventmarkttest: Der Klassiker am Rathausplatz
Zwischen Rathaus und Burgtheater
Von uns mit ★★★ von 5 Sternen beurteilt
Adventmarkttest: Beim Lederleitner
In der Alten Börse
Von uns mit ★★★★★ von 5 Sternen beurteilt
Adventmarkttest: Winter im MQ
Im Museumsquartier
Von uns mit ★★ von 5 Sternen beurteilt
Adventmarkttest: zwischen Natur- und Kunsthistorischem Museum
Zwischen Natur- und Kunsthistorischem Museum
Von uns mit ★★★★ von 5 Sternen beurteilt
Adventmarkttest: Looshaus
Im Looshaus
Von uns mit ★★★★ von 5 Sternen beurteilt
Adventmarkttest: Spittelberg
Am Spittelberg
Von uns mit ★★★★★ von 5 Sternen beurteilt
Adventmarkttest: Kubik
Vor der Votivkirche
Von uns mit ★★★ von 5 Sternen beurteilt (wird es heuer aber wahrscheinlich nicht mehr geben)
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Es hat eine Weile gedauert und ging am Ende doch ganz zügig in die Realisierungsphase. Nach einigen Monaten Abstinenz vom sozialen Leben hat Anitra Eggler ihr Erstlingswerk fertig gestellt und ist nun ganz auf den Vertrieb ihres Sprösslings konzentriert. Und dieser sollte doch leicht von der Hand gehen. Denn das Buch ist wohl eines der Sinnvollsten über Zeit und Produktivität überhaupt. Und trifft uns (sind wir mal ehrlich) alle.
Anitra Eggler will uns vor dem willenlosen Umgang mit E-Mails und Co warnen und heilen. Und dies auf eine erdenklich erfrischende Art. Hier wird nicht lange gefackelt sondern einem die Tatsache ins Gewissen gehämmert. Wir werden zusehends von unseren digitalen Angewohnheiten versklavt - Punktum. Wem es auch schon mal so gegangen ist, der ist hier richtig gut aufgehoben. Easy zu lesen, vieles zum Schmunzeln, frech, provokant und direkt. So könnte man den Inhalt gut beschreiben. Aber überzeugt euch doch selbst und lest ein wenig ins Buch hinein. Auf Anitra Egglers Seite findet sich ein kleiner Auszug aus dem Buch. Selbiges ist hier ebenfalls als PDF Buch (fürs iPad zum Beispiel) zu erwerben. Oder auch als wunderbar gebundene Ausgabe via Amazon zu bestellen.
Und ein toller Geschenktipp für euch selbst, eure gestressten Lebenspartner, Mütter, Väter, Brüder, Mitarbeiter, Kunden und Chefs.
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Das Hohensinn ist ein noch ziemlich junges Lokal im 8. Bezirk. Hier kocht der langjährige Gerer-Souschefs Josef Hohensinn - was allein schon bei vielen Lokaltestern für Verzückung sorgt. Das Lokal mit einem schönen Garten im Sommer wurde adrett vom ehemaligen Celestino in ein gemütliches Wiener Luxusbeisl umgebaut. Warme Farbtöne, helle und freundlich Atmosphäre. Wir waren jetzt dort uns haben es getestet - mit einem Ganslbratl-Menü - Bilder dazu und unseren Eindruck kann man hier nachlesen.
Auch, wenn es nicht das günstigste Vergnügen in dieser Kategorie ist (was wahrscheinlich auch auf die Preise in der Einkarte zurückzuführen ist) haben wir einen sehr guten Eindruck davon bekommen (im direkten Vergleich mit dem erst kürzlich genossenem Ganslessen im Artner - am Franziskanerplatz - durchaus gleichwertig zu beurteilen) und werden es wohl demnächst nochmals besuchen. Dann, um vor allem eine Spezialisierung des Hohensinn anzutesten: es soll hier besonders gute Innereien geben. Mal sehen, wie das wird. Bis dato auf jeden Fall zu empfehlen und eine schöne Bereicherung der Wiener Küche.
Restaurant Hohensinn, Fuhrmannsgasse 7, 1080 Wien, Tel: 01/5336464,
E-Mail: .(JavaScript must be enabled to view this email address)
Web: www.restaurant-hohensinn.at
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag 11-24 Uhr, Samstag 17-24 Uhr
Sonntag & Montag sowie an Feiertagen geschlossen
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Zu gemütlich ist es zuhause zu bleiben und zu hoffen, dass viele andere sich die Zeit nehmen um das Bildungsvolksbegehren zu unterschreiben. Dafür ist es einfach viel zu wichtig, dass in Österreich einmal ein klares Zeichen für die Zukunft dieses Landes gesetzt wird. Jeder (intelligente) Mensch weiß, dass es gerade für ein Land wie Österreich (klein, wenig Ressourcen) besonders notwendig ist in die Qualität zu investieren. Und das ist eben nicht nur eine schöne Landschaft oder ein netter Christkindlmarkt, damit die Touristen zu uns kommen. Wer wird dahinter stecken diese Ideen (und noch viele weitere) zahlreich in Zukunft voran zu treiben. Neue Perspektiven schaffen und mit Innovationen neue (nicht nur persönliche) Einkommensquellen zu erschließen?
Klaro - der Regierung sind dumme Bürger mehr als nur recht. Weil Schafe einfach einfacher zu lenken sind. Allen voran die Blauen, die eine besondere Gabe haben hier die Wähler in die Fänge zu nehmen und sich damit mit ihren Einstellungen bald eine solide demokratische Basis aufbauen.
Aber Umdenken ist nicht nur in Griechenland eine so schwere Sache. Wir haben uns einfach an unser solides Leben zu sehr gewöhnt. Aber gleichzeitig tun wir uns sehr leicht über andere (wie die Griechen zu richten und meinen: 'Na das kann ja nicht so schwer sein hier endlich zu sparen und solide zu wirtschaften?') zu bestimmen. Nur in unserem Land bewegt sich absolut überhaupt nichts. Und wie es scheint fahren wir mit dieser Stillhaltepolitik ja auch irgendwie ganz gut. Nur was ist morgen? Wer wird unsere Trägheit auslöffeln müssen? Die Jungen. Die kommenden Generationen, die unsere verschlafene Politik ausbaden dürfen, dann sich aber schwer tun (im Grunde tun wir uns das heute schon, weil unsere Generation auch so einiges schon auslöffelt), einen Rückstand aufzuholen.
Im Zuge der Bildungsinitiative ist von einigen Schlagwörtern die Rede. Eine 'Finlandisierung' unseres Bildungssystems wird gefordert. Oder ein 'Bildungsfrühling' für Österreich. Am liebsten mag ich aber den 'Herbststurm', denn nur so einer (und dies bedeutet unglaublich viele Unterschriften bei diesem Referendum) hat die Chance, dass sich unsere bequemen Damen und Herren mit ihrem 'Verantwortungsgefühl' sich selbiges auch mal wieder bewusst machen. Und vor allem sehen, dass die Bürger in diesem Land keine starren Trottel sein wollen.
Mit einer Unterschrift setzt man damit nicht nur ein klares Zeichen zu dieser Agenda (eine viel bessere Bildung unsere jungen Generation) - sondern gleichzeitig auch noch Signal, dass wir bereit sind für Bewegung. Wenn man optimistisch ist, dann kann man mit solchen Dynamiken vielleicht auch mal auf eine Staatsreform hoffen. Und das, bevor wird von Tripel A auf Schrott zurückgestuft wurden. (Naja, ein wenig träumen wird man ja noch dürfen.)
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Weil es einfach wahr ist. Und so oft vergessen wir darauf. Dammit! (Link)
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Heute ist es wohl traurige Gewissheit, dass der erst kürzlich erfolgte Rücktritt als Kapitän von Apple nicht nur geschah, um sich selbst noch ein angenehmes Leben (wenn auch unter dem Einfluss der bestehenden Krankheit) zu gewährleisten, sondern vielmehr eine vom Krebs erzwungene Maßnahme war. Dass dies so bald geschehen würde, ahnte niemand. Steve Jobs hat diese Welt in den letzten Jahren stark geprägt. Kaum jemand, der ihn nicht (zumindest vom Namen her) kannte - und viele benutzen auch zumindest ein Produkt aus dem Hause Apple. Ein großes Genie, der in seinem kurzen Leben gewaltiges leistete und hervor brachte und sicher sehr viele inspirierte. Sei es als Mentor, Vorbild, Gegner oder Feindbild.
Die ganz großen der Branche haben ihren Nachruf bereits geleistet - mit meist sehr mitfühlenden und offnen Worten:
Bill Gates (Microsoft):
I’m truly saddened to learn of Steve Jobs’ death. Melinda and I extend our sincere condolences to his family and friends, and to everyone Steve has touched through his work.
Steve and I first met nearly 30 years ago, and have been colleagues, competitors and friends over the course of more than half our lives.
The world rarely sees someone who has had the profound impact Steve has had, the effects of which will be felt for many generations to come.
For those of us lucky enough to get to work with him, it’s been an insanely great honor. I will miss Steve immensely.
Sergey Brin (Google): sie haben eine kleine Fußnote auf allen Google Suchseiten hinzugefügt
From the earliest days of Google, whenever Larry and I sought inspiration for vision and leadership, we needed to look no farther than Cupertino. Steve, your passion for excellence is felt by anyone who has ever touched an Apple product (including the macbook I am writing this on right now). And I have witnessed it in person the few times we have met.
On behalf of all of us at Google and more broadly in technology, you will be missed very much. My condolences to family, friends, and colleagues at Apple.
Mark Zuckerberg (facebook):
Steve, thank you for being a mentor and a friend. Thanks for showing that what you build can change the world. I will miss you.
Bob Iger (Disney):
Steve Jobs was a great friend as well as a trusted advisor. His legacy will extend far beyond the products he created or the businesses he built. It will be the millions of people he inspired, the lives he changed, and the culture he defined. Steve was such an “original,” with a thoroughly creative, imaginative mind that defined an era. Despite all he accomplished, it feels like he was just getting started. With his passing the world has lost a rare original, Disney has lost a member of our family, and I have lost a great friend. Our thoughts and prayers are with his wife Laurene and his children during this difficult time.
Barack Obama (Präsident der USA):
Michelle and I are saddened to learn of the passing of Steve Jobs. Steve was among the greatest of American innovators – brave enough to think differently, bold enough to believe he could change the world, and talented enough to do it.
By building one of the planet’s most successful companies from his garage, he exemplified the spirit of American ingenuity. By making computers personal and putting the internet in our pockets, he made the information revolution not only accessible, but intuitive and fun. And by turning his talents to storytelling, he has brought joy to millions of children and grownups alike. Steve was fond of saying that he lived every day like it was his last. Because he did, he transformed our lives, redefined entire industries, and achieved one of the rarest feats in human history: he changed the way each of us sees the world.
The world has lost a visionary. And there may be no greater tribute to Steve’s success than the fact that much of the world learned of his passing on a device he invented. Michelle and I send our thoughts and prayers to Steve’s wife Laurene, his family, and all those who loved him.
Zu schade, dass es aber auch so viele Idioten gibt, die sich in den diversen Foren öffentlich dazu genötigt fühlen, ihren Hass auf Apple und Steve Jobs freien Lauf zu lassen. Was muss in solchen Menschen vorgehen, die derart denken. derStandard.at hat (oder sollte zumindest) heute wohl eine Menge zu tun, um ihr Forum zu durchforsten und einiges rauszukicken.
Steve Jobs - R.I.P.
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Da redet jeder immer wieder von Unsicherheit im Netz und dass man kein Vertrauen in Online-Banking und Co hätte. Aber die größte Sicherheitslücke ist man wohl immer wieder noch selbst. Wie diese Tagcloud zeigt. Sie wurde aus eine Unzahl von gestohlenen Benutzerdaten (man liest ja immer wieder davon) generiert. Die Größe zeigt die Häufigkeit. Und habt auch ihr euer Passwort hier irgendwo gefunden? Dann solltet ihr es schleunigst ändern. Etwas mit Buchstaben und Ziffern - einem Sonderzeichen - Groß- und Kleinschreibung und ab besten mindestens 8 Zeichen lang (viele Einrichtungen verlangen bereits nach mindestens 10 Zeichen).
Aber Achtung: auch keine Lösung ist es, sich so ein Passwort auf ein Post-it neben den Computer zu kleben, zu den Online-Banking Unterlagen zu schreiben oder sie im Telefon im Kontakt Passwörter abzuspeichern ![]()
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Keine Ahnung, ob bei Apple alles geplant ist oder vieles einfach nur passiert. Fakt ist, dass sich die Entwickler und Visionäre bei Apple jedenfalls eine Menge dazu überlegen, wie man bestehende Strukturen (in diesem Fall hauptsächlich die gelernte Vertriebsstruktur) immer neu angehen und 'verbessern' kann. Nicht alles ist dann immer auch eine solche Verbesserung, aber vieles schon. Vor allem, wenn man sich einmal daran gewohnt hat.
Das neue Betriebssystemupdate kommt diesmal in rein digitaler Form via Download im hauseigenen App-Store daher - und dies ist in jedem Fall eine kleine (wenn nicht sogar große) Revolution. Noch dazu, weil alles perfekt funktioniert hat und man mit einem Kauf (einem Klick) um 29 Euro ein Betriebssystem-Update bekommt. Ohne Installations-DVD, ohne Verpackung, zu jeder Zeit und für alle Computer, die man sein eigen nennt. Ähnliches sucht man bei Microsofts Windows vergeblich. Im Gegenteil. Aktivierungssysteme, Versionsverwirrung, unglaubliche Preise (für ein Betriebssystem) sind dort der Standard, woran sich die ganze Welt gewöhnt hat und versucht sie hier und dort via Raubkopien zu umgehen. Also noch mehr Aktivierungswahnsinn, nicht gemachte Updates - und damit Sicherheitslücken (weil man seine illegale Softwareversion ja nicht zerstören will) - und und und ...
Aber kommen wir zurück zum Lion. Nach der reibungslosen Installation (der Download war durch die 1 Million Installationen in nur 24 Stunden eines 3,5 GB großen Installationspaketes von den Apple-Servern naturgemäß etwas träge) in nur 30 Minuten erscheint der neue Desktop anstandslos und man kann sofort loslegen. Hier gibt es eine grundlegende Änderung, über die schon vielfach geschrieben wurde: die Änderung der Scrollrichtung. Eine computertechnische Kulturrevolution? Oder ein Faux-Pax? Freilich lässt sich das neue Verhalten in den Systemeinstellungen wieder rückgängig machen. Angelehnt ist die Neuerung an eine sich ändernde Benutzung - bei iPhone, Smartphone, Tablet-PC und Co, die in der Regel mit Touchscreens ausgestattet sind, hat man sich ganz natürlich daran gewöhnt, längere Seiten einfach mit den Fingern in die gewünschte Richtung zu verschieben, um den Rest lesen zu können. Und weil Apple bei den Computern überwiegend auch Laptops mit großen Touchpads verkauft (und es selbiges in Mausform und Pad auch für die Stand-PCs gibt) - hat man sich dort entschlossen auch hier den mutigen Schritt zu wagen.