
Freitagabend und Lust auf gutes Essen? Also haben wir uns auf den Weg gemacht und sind zu einem unserer Lieblingslokale aufgebrochen. Dem Gaumenspiel im 7. Bezirk. Dort angekommen haben wir uns ein wenig gewundert - das Restaurant komplett leer - der (leider) zur Straße gerichtete kleine Schanigarten auch komplett leer. Geht hier keiner mehr essen, haben wir uns gefragt. Und Personal war auch keines zu sehen.
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Man soll ja nicht vorschnell urteilen - aber nun ist es schon das dritte Mal, dass wir einen netten und kulinarischen Abend in Wiens Gourmet-Tempel Nummer 1, dem Steirereck machten. Und allehöchste Zeit einmal unsere Eindrücke niederzuschreiben.

Ein Telefon ist schon dem mutmaßlichen Dieb der Saliera zum Verhängnis geworden. Auch Wilfried Seipel, Museumsdirektor des Kunsthistorischen Museums in Wien hat nur wenig Berührungsängste mit dieser Technik. Sollte er aber. Jedenfalls hat es uns sehr zum Lachen gebracht. Und was wäre die Welt ohne Lachen ....
Nachfolgend der Ausschnitt aus dem profil Nr. 5 vom 30. Jänner 2006 (Emil Bobi):
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Der italienische Starfotograf Oliviero Toscani, der jahrelang umstrittene Werbekampagnen für Benetton gestaltet hat, sorgt wieder für Aufsehen. Der 63-Jährige entwarf für die Bekleidungsfirma RaRe eine Werbekampagne, in der Schwulen- und Lesbenpaare sich küssen und einen Kinderwagen schieben.

English Setter, es gibt sie in Braun-Weiß und Schwarz-Weiß. Vom Züchterverein werden diese Farben aber offiziell Orange Belton für Braun und Blue für Schwarz genannt. Klingt doch gleich viel besser, oder?
Was man im Internet nicht so alles findet. Angefangen hat es damit, dass wir vor etwa 2 Jahren in der Steiermark bei einer Weinverkostung war. Da hat uns ein anderer Gast mit der Frage an den Weinbauern überrascht ob es stimmt, dass ein Stück Frischhaltefolie in einen korkenden Wein gesteckt schon bald den Fehlgeschmack entfernt. Wir (inkl. Weinbauer) haben damals nur den Kopf geschüttelt - jetzt hab ich mal daran erinnert - und siehe da: im Internet gibt es zu diesem kuriosen Thema doch einiges zu erfahren.

'Lassen Sie sich verzaubern. Bei Senhor Vinho, Wiens einzigem und einzigartigem portugiesischen Restaurant mit Weinbar.' So heißt es auf der kleinen Visitenkarte des Restaurants.
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Wer viel hat, kann davon leicht zu viel bekommen. Konsumreduktion als Anti-Stress-Mittel. (Bruno Jaschke, Wienerin)
(Bild links: Flagshipstore in Wien Mariahilferstraße, wo HUMANIC auf 3 Ebenen Europas größtes Schuhgeschäft eröffnete und man aus zehntausenden Schuhen wählen kann.)
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Natürlich gibt es Hunde, die vor allem wegen ihres Aussehens ausgesucht werden: ein strammer Hals, perfekte Nase, elegante Linie, ...
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Das 'Steirereck', Österreichs bekanntestes Gourmet-Restaurant, hat in der Meierei im Stadtpark neu eröffnet. Und vermag in vieler Hinsicht zu überraschen - vor allem bei den Kritiken und den Kommentaren darüber ...
Unbegründetes Stehenbleiben auf Gehsteigen ist laut Straßenverkehrsordnung verboten. Zwar ist in Wien wie in anderen Geld- und Tempostädten das Pomali-Prinzip, der Schlendrian und das Flanieren aus der Mode gekommen, dennoch kann sich kein Mensch vorstellen, wegen 'zwecklosem' Herumstehen im öffentlichen Raum belangt zu werden. Kein Mensch?
Es war ein ehrgeiziges Projekt. Angeregt von einem guten Freund, der meinte: 'Es wäre doch toll, wenn wir alle eine Plattform hätten, bei der wir unsere Restauranttipps austauschen könnten. Das würde vielen einen schlechten Abend ersparen und man könnte schnell auf die Tipps von Leuten zurückgreifen, auf deren Meinung man vertraut!'

Schon öfters waren wir beim Groissböck (Mariahilferstraße - Nähe Westbahnhof) - meist wegen Petit Fours für eine Party oder den bekanten Schaumrollen - vor kurzem hat sich noch eine andere wunderbare Sache ergeben - nämlich die besten Faschingkrapfen von Wien!
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Eines der schickesten Lokale in der Stadt - aber auch eines der Besten?
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Der gelbe Sternenring auf blauem Grund als das EU-Logo schlechthin könnte schon bald ausgedient haben. Die Europäische Union bastelt an einem neuen Image - und neuen Symbolen. Zu diesem Behufe gründeten EU-Kommissionspräsident Romano Prodi und der belgische Premier Guy Verhofstadt vor einem Jahr eine zwölfköpfige Kreativrunde. Sie soll Konzepte finden, um Brüssel als Hauptstadt Europas zu profilieren.




























































