Essen mit Ausblick im 57.

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Eine Einladung mit Verwöhnprogramm und Ausblick

Veröffentlicht am 05. April 2015 von Roman

Das Meliá Hotel (einer spanische Hotelkette) hat uns zu einem Dinner in ihr Restaurant in den 57. Stocks des Vienna DC Towers eingeladen - und wir haben uns verwöhnen lassen.

Die Anreise zum Hoteleingang ist etwas komisch und führt durch unterirdische Autobahnen und Garagen bis man irgendwo hinten und mittendrin vor einem Portal aus dem Taxi steigt. Irgendwie versteckt wirkt das alles - dafür aber beeindruckend, wenn man den Blick nach oben richtet und von unten auf die umliegenden Wolkenkrazer blickt. Ein Anblick, den man in Wien nicht unbedingt gewöhnt ist. Wenn man dann erstmals durch die Türe des Meliá-Hotels schreitet offenbart sich eine gewaltige gold-glänzende Wendeltreppe, die einen Stock nach oben führt. In diesem Geschoß kommt man an, wenn man das Hotel zu Fuß und öffentlich erreicht.

253 geräumige Zimmer mit großen Panorama-Glasflächen und einem schönen Blick über Wien kann das Hotel anbieten. Dazu auch noch einen großen Festsaal und natürlich einem eigenen Restaurant. Dieses befindet sich allerdings nochmals um einige Stockwerke höher, denn die Hoteletagen sind auf den unteren Stockwerken. Nimmt man dann den Lift zum 57 muss man erst ein paar Mal Luft schnappen - oder besser gesagt einen Druckausgleich machen. Denn der Lift rast förmlich durch die Stockwerke um einen dann in einer schwarz und dunkel gehaltenen Etage wieder aussteigen zu lassen. Und auch wenn die Einrichtung sehr schön und alles sehr großzügig gestaltet ist, kann man sich kaum zurückhalten und den Blick sofort durch Fenster ins Freie streifen zu lassen. Wir haben dies genau zur Blauen Stunde gehabt und einen gewaltigen Blick mit dem Farbenspiel der Straßenbeleuchtung mit verblassender Sonnenröte genossen. Kaum verwunderlich, dass alle ihre Kameras zückten und an den Fenstern klebten.

Willkommen geheißen wurden wir dann von der Hoteldirektorin Dorothea Schuster, dem Küchenchef Siegfried Kröpfl – der Tiroler, der zuvor im Bristol die kulinarischen Geschicke leitete und einem erfrischenden Rosenblüten-Aperitiv von Sommelier Pascal Kopetzky. Kein schlechter Start, den wir mit einigen uns schon bekannten Bloggerkollegen hier entgegensteuerten. Nach ein paar einführenden Worten ging es dann durch den kulinarischen Abend. Bei selbigen glauben wir, dass man noch etwas mehr Mut für eine gewisse Richtung ausprägen könnte. Denn so eine richtige Linie hat sich uns nicht erschlossen. Freilich wurde und die Küche als Mediterran mit Inspirationen aus der heimischen Küche sowie der Verwendung von saisonalen und lokalen Lebensmittel versprochen – für uns hätte es aber auch etwas spezifischer sein können. Denn außer dem Bärlauch-Süppchen war nicht sehr viel Saisonales zu erkennen. Und auch spanische Einflüsse ließen sich nur bei den Scampi erahnen. Hier hätten wir auch gerne eine etwas größere kulinarische Reise unternommen – als Wien-Bezug hätte uns schon der fantastische Ausblick (wahrscheinlich der schönste über und auf Wien und die Donau) genügt.

Dafür hat uns Pascal Kopetzky immer wieder mit feinen Weinen zu den Gerichten verwöhnt und einiges darüber berichtet. So konnten wir auch ein paar ungewöhnlichere und für und neue Weine verkosten.

Im Anschluss wurden wir noch einen Stock höher in die Bar geführt, die gerade von der Struktur ein wenig im Wandel ist. Etwas ausgefallenere Drinks mit Kräutereinschlag (wie es im Moment ja recht angesagt ist) soll es künftig geben. Und dies paart sich mit einer tollen und hoch verglasten Freiluft-Terrasse, die durch die hohen Glaswände auch relativ windgeschützt sein soll. Uns war es draußen noch ein wenig zu kalt und dunkel - aber in lauschigen Sommernächten ist dies sicher eine ganz tolle Bar-Location.

Alles in allem ein wirklich feiner Abend, der bei der Speisefolge noch raffinierter, mutiger und themenbezogener sein könnte. Das Service war wunderbar und wir konnten uns fein unterhalten, die Gesellschaft, die Stimmung und den Ausblick genießen. Was man ja auf den Fotos auch ganz gut erkennen kann. Danke an das Hotel Meliá für die Einladung.

Öffnungszeiten 57 Restaurant:
Dinner: Dienstag-Samstag 18.00-22.00 Uhr (Letzte Bestellung)
Business Lunch: Montag-Freitag 12.00-14.30 Uhr (ausgenommen Feiertage)
Reservierungen im 57 Restaurant unter +43-664-889 633 23 oder .(JavaScript must be enabled to view this email address)

Öffnungszeiten 57 Lounge:
Dienstag bis Donnerstag: 16:00 - 01:00 Uhr
Freitag und Samstag: 16:00 - 02:00 Uhr (DJ ab 21:00 Uhr)
Reservierungen (Bottle Service) unter +43-664-889 633 23 oder .(JavaScript must be enabled to view this email address)

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Osterzopf auf griechisch

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Auch dieser hier wird aus einem Germteig gemacht – allerdings mit Gewürzen wie Kardamom, Mastix und Machlepi bzw. Mahaleb verfeinert.

Veröffentlicht am 15. March 2015 von Roman 1 Kommentar(e)

Die Osterzeit und der Frühling stehen vor der Tür. Und damit auch wieder die Lust auf ein paar Gäste zum Brunchen, Osternester verstecken und suchen oder einfach nur das offizielle Ende der Fastenzeit zu feiern. Die Leute von NOAN haben uns zu diesem Anlass ein ganz spezielles Rezept zukommen lassen, mit dem man die Osterjause mal ein wenig ungewöhnlicher bereichern kann. Wie zum Beispiel mit diesem pikanten Tsoureki.

Der Tsoureki ist das traditionelle Osterbrot, das in Griechenland am Ostersonntag serviert wird. Wie bei unserem heimischen Osterzopf, handelt es sich auch beim klassischen Tsoureki um ein süßes Hefeteiggebäck. Neben den klassischen Zutaten wie Eier, Mehl, Zucker und Germ kommen nämlich in der griechischen Variante spezielle Feiertags- Gewürze wie Kardamom, Mastix und Machlepi bzw. Mahaleb zum Einsatz. Bei Mastix handelt es sich um das Harz eines speziellen Pistazienbaumes, der seinen Ursprung auf der griechischen Insel Chios hat, wo auch heute noch die größte Mastix-Produktion ansässig ist. Machlepi ist hingegen das weiche Innere der Steinweichselfrucht (Mahalebkirsche) und verleiht dem Tsoureki eine süß-nussige Note. In Griechenland wird das Osterbrot traditionell eine Woche vor Ostern, meistens aber am Gründonnerstag, in großen Mengen vor- und zubereitet. Natürlich um ihn mit Freunden, Familie und Nachbarn zu teilen, aber auch um herauszufinden, wer den besten Tsoureki in der Umgebung gebacken hat.

Das braucht man alles für diesen pikanten Tsoureki:
600gr Mehl
300ml lauwarmes Wasser
1 Päckchen / 7gr Germ (Trockenhefe)
2 Teelöffel Meersalz
3 Esslöffel Olivenöl
2,5 Bund gehackte Kräuter (nach Geschmack und Wahl, z.B. Basilikum, Thymian oder Rosmarin)
2 Esslöffel grobes Meersalz (zum Bestreuen) 200 g geriebenen Hartkäse (z.B. Bergkäse) 50 g geriebenen Parmesan

(die süße Variante geht in etwa so: 750gr Mehl, 2 Tassen lauwarme Milch, 2 frische Germwürfel (oder 4 Päckchen Trockenhefe), 150gr Zucker, 5 Eier, 1/2 Tasse Öl, 150gr geschmolzene Butter, 1x Orange (Schale gerieben), 2 Päck. Vanille Zucker, 1/2 Tl Machlepi, 1/2 Tl Kardamon, Eigelb zu bestreichen, eventuell Hagelzucker)

In einer ausreichend großen Schüssel das Mehl mit dem Germ, Salz, Olivenöl und Wasser zu einem homogenen Teig vermengen und zugedeckt mit einem feuchten Tuch an einem warmen Ort eine Stunde ruhen lassen.
In der Zwischenzeit 2 Bund der gehackten Kräuter mit dem Käse mischen und in den Teig einarbeiten. Anschließend den Teig in drei gleich große Stücke teilen und zu langen Strängen rollen.
Auf einem mit Backpapier ausgelegtem Blech ausbreiten und zu einem Zopf flechten. Den Zopf vor dem Backen mit gequirltem Ei bestreichen und mit den restlichen Kräutern, sowie dem groben Meersalz bestreuen. Weitere 15 Minuten zugedeckt ruhen lassen. Danach 40 Minuten im vorgeheizten Ofen bei 200°C goldbraun backen.

Kleiner Tipp: Wenn man vor dem Backen ausgeblasene und ungefärbte Eier in den Teig steckt, dann bleiben hier schöne Mulden, in die man später zum Servieren bunte Ostereier stecken kann.

Überzeugt von der Idee ein nachhaltiges und zukunftsorientiertes Unternehmenskonzept ins Leben zu rufen, gründete das Ehepaar Margit und Richard Schweger 2009 die Marke „NOAN“. Der Name leitet sich von ihren beiden Kindern Noa und Anuk ab. Noan haben wir vor rund 2 Jahren bei einem netten Ausflug in die Stadtflucht Bergmühle kennengelernt und es gehört seither zu einem unserer Lieblings-Olivenöle. Und es steht für biologischen Anbau, faire Preise für die Bauern sowie den Einsatz des Unternehmensgewinns für die Förderung von Bildung in benachteiligten Regionen sowie für ausgewählte Bildungsprojekte für bedürftige Kinder weltweit. Aber auch für ein Olivenöl mit bestem, natürlichen Geschmack. Der renommierte Flos Olei Award 2014 wählte NOAN daher unter die 20 besten Olivenölproduzenten weltweit.

Wer Noan kaufen, ein gutes Olivenöl zuhause haben und etwas Gutes tun möchte - hier geht es zum Noan Online Shop .... Vom 20. März bis zum 5. April 2015 gibt es hier sogar 20% auf alle Geschenksets. Die eigenen sich natürlich auch perfekt, um sie für Erwachsene hinter die bereits austreibenden Sträucher als Ostergeschenke zu verstecken grin

(Rezept, Infos und alle Bilder sind von Noan zur Verfügung gestellt und von Florence Stoiber fotografiert)

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Auch so geht Bio-Farming

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CSA statt NSA

Veröffentlicht am 12. March 2015 von Roman

CSA steht für Community Supported Agriculture und ist ein ziemlich neuer Trend in den USA. Hier unterstützen Leute aus der Umgebung direkt die Farmer und beteiligen sich finanziell aber auch durch persönlichen Einsatz. So entsteht eine Community, die Anbaugebiet für ihre Ressourcen nutzt und sich dessen Ertrag in gewissen 'Anteilen' teilt. Im Grunde also wie ein gemeinsamer, großer Gemüsegarten, der allerdings mit dem Wissen von Farmern bewirtschaftet wird. Die Community aber eine fixe Einkommensquelle und damit auch Sicherheit darstellt.

Kürzlich aufmerksam auf so eine Farm bin ich durch ein geteiltes Musikvideo im Internet geworden - und habe ein wenig mehr hinter die Kulissen geblickt. Das Video ist sehr witzig und eine sehr ungewöhnliche Art und Weise, für einen Ab Hof Verkauf und die Farm selbst zu werben. Darin merkt man die Lebensfreude und gute Laune. Die Farm nennt sich Peaceful Belly Farm und baut seit rund 15 Jahren auf sehr nachhaltige, biologische und vielfältige Art und Weise ihre Pflanzen an - von Kräutern, über Gemüse, Beeren, Blumen, ... - all dies wird dann sowohl im Einzugsgebiet angeboten, die Anteile an die 'beteiligte Community' verteilt aber auch an Restaurants geliefert. Von Zeit zu Zeit gibt es Kurse und Events auf der Farm. Vom Dinner auf den Feldern und in der Farm mit gemeinsamen Kochen oder auch einfach nur mit Wissen zu den Pflanzen, deren Aufzucht und was man damit machen kann. So wird Wissen auf ganz natürliche Art und Weise geteilt und damit sehr viel Bewusstsein für Leben und Lebensmittel geschaffen.

UPDATE: Noch ein Video hinzugefügt, wo eine Boyband für Bio-Landwirtschaftsprodukte in England Werbung macht.

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Kaffeegenuss in der Shopping City Süd

Veröffentlicht am 19. February 2015 von Roman

Michael Parzefall hatte es satt im Dienste der im großen Stil industriell hergestellten 'Genuss'-mittel fürs Supermarktregal zu arbeiten. Obgleich er bei einem dieser großen Markenartikler sogar den Geschäftsführerposten inne hatte. Aber nach dieser erfolgreichen Karriere wollte er einmal was 'Richtiges' selbst herstellen. Und so hat er seine Leidenschaft zu Kaffee kurzerhand auch zu seinem neuen Geschäftsmodell gemacht und das Rau Wolf eröffnet. Freilich recht geschickt und gekonnt - gewisse Sachen sind einfach gelernt. So hatte er bei der Standortsuche auch keine Berührungsängste mit Frequenzknoten wie einem Einkaufszentrum, wo man normalerweise nicht unbedingt eine feine Kaffeerösterei vermutet. Und auch ein Händchen für Packaging, Story-Telling und Marketing lassen sich bei den Produkten und deren Inszenierung erkennen.

Und so kommt es, dass in einem kleinen Seitenstrang das Rau Wolf neben einer Billafiliale und dem C&A die Pforten eröffnete und wir gemeinsam mit ein paar anderen Foodbloggern zu einer privaten Röstsession eingeladen hat. Und so hatten wir die Möglichkeit mit Michael Parzefall gemeinsam allerhand interessantes über Kaffee, Röstungen und Brauarten zu erfahren, unsere Nasen in die unterschiedlichen Röstungen zu stecken sowie selbst bei einer Röstung mit dabei zu sein.

Unser Fazit: sehr überzeugend - wenn auch etwas weit vom Schuss. Denn einige der potenziellen Zielgruppen wird es wohl leider nur selten in die Shopping City ziehen. Noch dazu, wo es auch in Wien viele gute und auch neue Röstereien gibt. Vielleicht ist ja aber doch mit der Zeit auch noch eine Dependence in Wien. Denn die Kaffees, Packaging und Rundherum sind sehr gelungen und es macht Spaß damit die Kaffeemaschine zu befüllen und das Aroma zu genießen. Von rassig bis elegant. Für alle, die von Zeit zu Zeit auf dem Weg aus Wien Richtung Süden unterwegs sind empfiehlt sich also ein kurzer Abstecher in die SCS Vösendorf (Ebene 0/126 am Water Plaza neben C&A)

Ein paar weitere Details und einen netten Bericht über unseren Ausflug in die SCS findet ihr auf dem Blog von Sarah Satt.

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