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05. January 2012
Gepostet von: Roman
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2012 gastroback teekocher 01
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2012 teekocher 04
2012 teekocher 05
2012 teekocher 06


Was es nicht alles gibt? Während es für Kaffee eine ganze Menge an Maschinen und Formen gibt um den besten Kaffee zuzubereiten, ist man bei Tee eher auf die Basics beschränkt: heißes Wasser, Teesieb und eine Kanne. Viel mehr benötigt es ja auch nicht, um einen Tee zuzubereiten. Und dennoch haben sich auch hier findige Designer überlegt, wie man das 'verbessern' kann. Absolute Tee-Afficionados sollten hier wahrscheinlich nicht weiterlesen, denn es geht bei diesem Teekocher eher darum, auf einfache Weise gute Ergebnisse zu erzielen. Der richtige Tee-Afficionado hingegen pinselt, reinigt, spült und verwendet auch immer die gleichen Utensilien für den gleichen Tee (und mischt nicht).

Wer aber gerne einfach nur Tee trinkt (und daraus keine große Wissenschaft macht), wird aber dennoch mit ein paar Herausforderungen auf dem Weg zum Genuss konfrontiert. Wie die unterschiedlichen Brühtemperaturen je nach Tee - und natürlich auch die entsprechenden Zeiten. Außerdem kann man mit diesem Gerät auch (ähnlich wie bei einigen Kaffeemaschinen) das Tee machen vorprogrammieren. Was sich vor allem für so manche Morgenmuffel anbietet, die Abends eindeutig geistig fitter sind, als am Morgen.

Gastroback (ein wahrlich sehr unsexy Name) hat mit dem Gourmet Tea Advanced Automatic (schon besser) ein sehr solides Gerät für diesen Zweck im Programm. Einerseits ist es als normaler Wasserkocher zu verwenden - aber intelligenterweise auch sehr fein als guter Teekocher einsetzbar. Im angefügten Video zeigen wir kurz die Funktionsweise.

Das Gerät ist relativ formschön - zwar nicht zu vergleichen mit einer schönen Espressomaschine, dafür aber mit so manchem Wasserkocher - und sehr stabil verarbeitet. Alles funktioniert einwandfrei und das Teesieb gleitet nach den gewünschten Zeiten lautlos und magisch ins und aus dem heißen Wasser, das zuvor auf die jeweils richtige Temperatur gebracht wurde. Wassertemperatur und Fortschritt lassen sich jederzeit gut im Display ablesen.

Freilich wird nach einiger Verwendungszeit mit Tee- oder Kalkablagerungen zu rechnen sein. Diese lassen sich angeblich gut mit normalen Entkalkern oder dem Einwirken und Aufkochen mit Zitronensaft oder Essig entfernen. Da das Sieb magnetisch gehalten wird, kann keine Flüssigkeit nach innen ins Gerät vordringen. Das macht die Reinigung recht einfach.

Sehr praktisch ist auch die Warmhaltefunktion. Ist der Tee erstmals fertig, kann er eine Zeit lang auf Temperatur gehalten werden. Das ist auch für größere Mengen oder mehrere Teetrinker in einer Familie interessant. Der Hauptvorteil liegt aber im Temperaturfühler, der es auch dem Gernteetrinker einfach macht, verschiedene Tees ganz unwissenschaftlich mit den richtigen und vorgesehenen Wassertemperaturen zuzubereiten. Was sonst nur mit einem Thermometer möglich wäre.

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04. January 2012
Gepostet von: Roman
2012 kusmi paris 1
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2012 kusmi paris 8
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Nun ein ganz anderer Kaffee. Wie gestern berichtet, haben wir in unserer Kaffeelade 3 nette Kandidaten zum Aufbrühen koffeinhaltiger Heißgetränke (und damit meinen wir keinesfalls Löskaffee). Aber nicht immer ist uns nach Kaffee (kann es das geben, dass manche Leute neben einer Leidenschaft für guten Kaffee auch noch eine Leidenschaft für guten Tee haben?)

Und Kusmi Tee – wenn toller Kaffee jetzt aus London kommt, dann darf guter Tee auch aus Paris sein. Verrückte neue alte Welt. Kusmis Teegeschichte geht dabei auf das Jahr 1867 zurück. Pavel Michailovitch Kousmichoff, der Sohn einer russischen Bauernfamilie verließ im Alter von 14 Jahren sein Heimatdorf und ging nach Sankt Petersburg, um Arbeit zu finden. In einem Teegeschäft erhielt er eine Anstellung als Botenjunge. Der Geschäftsführer des Teegeschäftes entdeckte schon bald die erstaunlichen Fähigkeiten des Jungen, der nie zur Schule gegangen war und weder lesen noch schreiben konnte, und beschloss ihn zu fördern. Er machte ihn mit den Handels- und Geschäftspraktiken vertraut und führte ihn in die Geheimnisse russischer Teemischungen ein. Als junger Mann heiratet Pavel eine junge Frau, die Tochter eines bedeutenden Papierhändlers.. Als Hochzeitsgeschenk erhielt er von seinem Chef einen Teeladen mit einer kleinen Wohnung in der Sadovaïa-Straße, die sich im ersten Stockwerk des Gebäudes befand. Dies war die Geburtsstunde des Teehauses P.M. Kousmichoff im Jahre 1867.

Über London (da haben wir es wieder) nach Paris: Im Jahre 1907 schickte er seinen ältesten Sohn Vietcheslav nach London im sich mit dem dortigen Tee vertraut zu machen. Vietcheslav eröffnete eine englische Niederlassung: P.M. Kousmichoff & Sons in der Victoria Street 11. Zu dieser Zeit war die City das internationale Zentrum des Teehandels. Im Jahre 1916 transferierte Vietcheslav, der eine Katastrophe in seinem Ursprungsland vorausahnte, einen Teil seines Vermögens an das Londoner Büro des Unternehmens und gründete 1917 das Haus Kusmi-Thé in Paris. Während er nun den gröβten Teil seines Lebens in Paris verbrachte, war seine Familie noch immer in St Petersburg wo es bald darauf zur Revolution kam. Hier wurde die Erfolgsgeschichte weitergeschrieben - durch die Kriege in Europa und später schlechte Führung aber viel von den Erfolgen eingebüßt.

2003 kauften die Orebi Brüder, die aus einer langen Linie von Rohstoffhändlern stammen, Kousmichoff. Nachdem sie im 19. Jahrhundert mit Baumwolle und in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit Buntmetallen gehandelt hatte, begann die Familie 1962 mit dem Kakao- und Kaffeehandel, was natürlicherweise zu einem Interesse für Tee führte. Und von dort weg wurde Kusmi nach alten Traditionen wieder zu neuem Leben verholfen.

Viele tolle Teemischungen von damals und ein schönes Verpackungskonzept mit Top Vertrieb haben Kusmi Tee nun in die besten Geschäfte (zum Beispiel Meinl am Graben) gebracht. Und die Sortenvielfalt lässt kaum Wünsche offen. Russische Tees, aromatisierte Mischungen als auch neue Richtungen (wie DETOX) geben KUSMI einen neuen Touch. Und weil Tee kochen fast genauso spannend ist wie guter Kaffee, brauchen wir hier unbedingt eine gute Teekocher.

Dazu morgen mehr ...

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03. January 2012
Gepostet von: Roman
2012 squaremile coffee 6
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2012 squaremile coffee 3
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2012 squaremile coffee 5
2012 squaremile coffee 1
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England ist ja hauptsächlich in Sachen Tee ganz weit vorne. Aber hier ist einfach Geld - und man kann es kaum glauben, auch guter Geschmack zuhause. Wohl vor allem, weil es auch viel Geld gibt. Und so werden zwar nicht die durchschnittlichen Essenserlebnisse in normalen Restaurants besser, dafür aber immer mehr Nischen besetzt und darin wahre Wunder produziert. Weil es eben Geld gibt und damit auch Kundschaft - die immer das Beste haben will - gibt. Das war schon immer so - auch Gründe, warum die Engländer den Champagner entdeckt oder den Portwein erst möglich gemacht haben.

So kommt nach einigen hervorragenden Schokoladenmachern nun auch Kaffee aus dem Teeland. Wie zum Beispiel die kleine Rösterei Square Mile. 2007 gewann James Hoffman von Square Mile Coffee die World Barista Championship und seither ging es steil bergauf für die Rösterei. In und um London gibt es eine Vielzahl von Cafés, die Square Mile Kaffees ausschenken und verkaufen – vor allem solche, die sich am oberen Ende der Kaffee-Qualitätskette befinden. World Barista Champion 2009 Gwilym Davies zum Beispiel, der in London mit mobiler Kaffeebar unterwegs ist, schwört auf Square Mile. Vor 15 Jahren wurde die Rösterei von James Hoffmann und Anette Moldvaer (World Coffee Cup Tasting Champion 2007) gegründet und ist unter anderem auch Mitglied der Slow Food Organisation.

Dieses Jahr (wir haben ja ein Espresso-Projekt am laufen - und auch schon einige Utensilien dazu (die wahrscheinlich beste Kaffeemühle der Welt) kommt ja vielleicht noch eine La Marzocco Espressomaschine hinzu. In der Zwischenzeit versuchen wir aus der alten Pavoni feinsten Espresso mit einer tollen Crema zu zaubern. Was reichlich schwierig ist. Aber es liegt dabei nicht am Kaffee oder am Mahlgrad.

Richtig testen werden wir natürlich erst können, wenn wir die Marzocco hier haben. Bis dahin sind wir mal auf der Suche nach den richtigen Füllstoffen. Und optisch (und was man so im Internet berichtet) gibt der Square Mile Kaffee auf jeden Fall schon mal was her.

Wer uns schon was voraus ist (Christof und Pavel zum Beispiel) kann den Kaffee hier online bestellen. Als kleine Orientierungshilfe: Kaffees mit rotem Etikett sind so geröstet, dass man sie eher zum Brühen verwendet (also kein Espresso), die anderen sind für Espresso perfektioniert. Koffeinfreier ist mit schwarz/weißen Etiketten versehen und die Specials oder Besonderheiten haben blaue Etiketten.

Hier als kleiner Vorgeschmack die Beschreibung des RED BRICK (Seasonal Coffee) von der Square Mile Webseite: From the El Majahual you can expect a buttery almond cherry tart followed by a lovely toffee sweetness. From Capetillo you will find juicey blackcurrant, blackberry fruit notes with a touch of raspberries and honey. In milk this coffee is lovely and the toffee and buttery notes are really highlighted and turn into a lovely fruit flan sweetness.

(Übrigens hier ein kleiner Blog-Tipp für Kaffeeliebhaber: BPCC - nach dem Umzug auf Green Cup Movement)

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02. January 2012
Gepostet von: Roman
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2012 schweizermesser 2
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2012 schweizermesser 2
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Nur 4000 Exemplare betrug die weltweite Auflage der "Damascus Limited Edition 2011". Mit seiner Klinge aus Damaststahl, Griffschalen aus Ebenholz und dem eingearbeiteten Victorinox-Emblem aus rostfreiem Stahl ist diese Jahresedition ein besonders gelungenes Exemplar. Und lag in diesem Jahr für mich unter dem Weihnachtsbaum. Und das aus gutem Grund. Denn ein Schweizermesser begleitet und auf vielen Urlauben und hat schon gute Dienste erwiesen. Mal zum Korken ziehen (diese Funktion sollte man keinesfalls unterschätzen grin) oder wie im vergangenen Jahr bei unserem Toskana-Urlaub beim Schnippeln der Leber (für unsere Venezianische Leber). Die Messer in diesem Quartier waren allesamt so stumpf, dass wir wohl eher ein Lebermousse bekommen hätten. Mein Schweizermesser die einzige Rettung (um die sich dann alle bemühten um Tomaten, Gurken, Zwiebel und ähnliches zu bearbeiten) - und das, obwohl auch hier die Klinge nicht mehr die Beste war.

Aber das ist nun anders und wir können vielen Gelegenheiten (die sich dann ja immer spontan ergeben) entgegen blicken. Denn mit den integrierten 12 Funktionen ist man für (fast) alle Fälle gut gewappnet. Zur Verfügung stehen: große Klinge, kleine Klinge, Dosenöffner mit kleinem Schraubenzieher, Korkenzieher Stech-Bohrahle, Ring, Kapselheber mit großem Schraubenzieher, Drahtabisolierer, Schere und einem Mehrzweckhaken.

Das wahrlich besondere ist aber die einzigartige Klinge bei so einem Multifunktionswerkzeug. Diese ist aus Damast gefertigt – der edle Stahl der Waffenschmiede. Damast steht für eine über tausend Jahre alte Handwerkskunst. Schon im Altertum verstanden es findige Waffenschmiede, aus unterschiedlichen Stahlsorten Klingen von außergewöhnlicher Zähigkeit und Härte zu fertigen. Das mehrfache Falten und Feuerverschweißen führte zu einer Homogenisierung des Materials und erforderte viel Können und Hingabe. Krönender Schlusspunkt in der Herstellung einer Damastklinge war damals wie heute das Finish. Denn erst das Schleifen, Polieren und Ätzen legt die charakteristische Musterung frei und erlaubt so den Blick in die Seele des Stahls.

Dieses Messer wird uns künftig wohl immer auf Reisen begleiten. Und ein Messerschleifer - man lernt ja nie aus - vor allem, wenn es irgendwohin in ein Appartement geht. Und wenn dieses Appartement nicht gerade in Italien ist, dann sollte man auch noch eine Espresso-Maschine mit ins Gepäck packen. (Jetzt weißt du, lieber Wolfi, warum dir Rainer dieses Jahr zu Weihnachten einen riesigen Koffer geschenkt hat grin)

Das Messer (Sonderedition 2011) ist übrigens in der Schweiz, Deutschland und Österreich bereits ausverkauft.

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29. December 2011
Gepostet von: Richard
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Heute wurde mein Weihnachtsgeschenk eingeweiht: Ein Sous Vide Bad. Der Vergleich zum unlängts genossenen Roastbeef drängte sich auf. War spannend erste Erfahrungen zu sammeln.

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29. December 2011
Gepostet von: Richard
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Als Familienweihnachtsbrateb diesmal Roastbeef ganz klassisch.

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04. December 2011
Gepostet von: Roman
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2011 kaviarei 4
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2011 kaviarei 1
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Schön langsam begeben wir uns auf die Suche nach unseren Menübeiträgen für unser Weihnachtsessen. Und das hier schafft es schon ganz schön weit nach oben auf der Liste der möglichen Dinge, die wir am 24. gemeinsam mit Freunden verspeisen werden.

Dazu braucht man (für 6 Personen):
6 große Bioeier
100 Gramm geschlagenes Schlagobers
250 Gramm Sauerrahm
10 Gramm frischen Kren
feinen Kaviar (je nach finanzieller Situation)
Salz und Pfeffer


Die Eier werden oben im rohen Zustand geköpft (das kann schon ein paar Eier mehr erfordern als man tatsächlich benötigt) und dann der Inhalt getrennt. Der Eidotter kommt wieder zurück in die Schale und diese dann für 7 Minuten ins vorgeheizte Rohr bei Heißluft (180°C). In der Zwischenzeit vermengt man die restlichen Zutaten und hebt das Schlagobers darunter. Diese kommen dann statt dem Eiweiß in die fertigen Eier und werden mit dem Kaviar getoppt und serviert.

Einfach und fein.

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17. November 2011
Gepostet von: Roman
Bg
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Auch Donuts können superschön aussehen. Denke, dass diese hier wahrscheinlich auch ganz gut schmecken. Wer also mal in Philadelphia ist, kann ja mal vorbei schauen und uns berichten.

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10. November 2011
Gepostet von: Roman
Sartori 001
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Sartori 004
Sartori 007
Sartori 009


Die Designerin Petra Bacher bringt mit aufregenden Tortenkreationen frischen Wind in die Wiener Patisserie-Szene der Spitzenklasse. „Vor einiger Zeit wollte ich für Freunde eine tolle Hochzeitstorte besorgen und kam mit leeren Händen heim“, erzählt Petra Bacher schmunzelnd. Die umtriebige Designerin stellte sich kurzerhand selbst in die Backstube und kreierte eine spektakuläre Torte – das Echo war enorm.

Was als Experiment begann, entwickelte sich rasch zur Leidenschaft und Profession. Mittlerweile realisiert die Künstlerin unter dem Label SARTORI – DIE TORTE ihre phantasievollen Tortenskulpturen gemeinsam mit Nobelpatissier Wolfgang Leschanz, dem Gründer der Wiener Schokoladenmanufaktur.

Petra Bachers Tortenkreationen sind zauberhafte Gebilde aus Zuckerwerk, jedes ist eigenwillig geformt, gefärbt, dekoriert und ein Unikat – in feinster Handarbeit gefertigt. Einmal als Ananas gestaltete Torte, dann wieder als opulente Torten, lässig-elegante Noblesse ausstrahlen. Es geht der Designerin um eine gänzlich neue Art der Torte auf höchstem künstlerischen und kulinarischen Niveau, die die Wiener Tradition im Sinne eines Federico Berzeviczy-Pallavicini oder Dagobert Peche fortsetzen möchte. Zu ihren jüngsten Arbeiten zählt eine „Makart-Torte“ im Auftrag des Wien Museums anlässlich der aktuellen Makart-Ausstellung im Künstlerhaus (das Modell ist für die Dauer der Schau im Künstlerhaus-Shop zu sehen).


Ab jetzt startet das Duo Petra Bacher und Wolfgang Leschanz die Produktion SARTORI – DIE TORTE und lässt die Korken für ganz besondere Feste knallen! Information, Bestellung und Bildergalerie: www.sartori-torten.at

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07. November 2011
Gepostet von: Roman

2011 figtarte 04
2011 figtarte 02
2011 figtarte 03


Spanned diese Kombination. Irgendwie habe ich selbst noch nie an diese Kombination gedacht - aber sie klingt sehr vielversprechend, sieht gut aus und im Grunde ist auch nichts in der Zutatenliste, was gegen ein wunderbares Geschmackserlebnis spräche.

Und so soll sie gehen (für 6-8 Portionen):
Eine Portion Mürbteig
4 Eidotter, 100 Gramm Zucker
25 Gramm Mehl, 350 ml Milch, Vanilleschote


Den Mürbteig in einer Tarteform dünn ausbreiten, mit Backpapier bedecken und mit Hülsenfrüchten belegen. 25 Minuten bei 180°C blind backen. Aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.

Die Eidotter mit dem Zucker schaumig schlagen. Danach das Mehl (am besten durch ein Sieb streichen) in die Masse rühren. In der Zwischenzeit die Vanilleschote in die Milch geben und diese kurz aufkochen. Dann die Schote herausfischen, in der Mitte (der Länge nach) teilen und das Mark mit einem Messer heraus schaben. Dieses wieder in die Milch mischen und die Eimasse gleichmäßig einrühren. Nochmals aufkochen, bis eine schöne Creme entstanden ist.

Die Creme auf den gebackenen Mürbeteig streichen und mit den geviertelten Feigen belegen und mindestens vor dem Servieren 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

(via Mowielicious - tolle Rezepte, tolle Bilder. Auch als Kochbuch auf Amazon verfügbar.)

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31. October 2011
Gepostet von: Roman
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2011 10 29 croustade 8
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2011 10 29 croustade 6
2011 10 29 croustade 7


Aus Äpfeln kann man ja so einiges Machen. Und obwohl die Zutaten in der Regel sich nur wenig unterscheiden (Äpfel, Teig, Zucker, ...) kommt doch je nach Zubereitung immer wieder ein anderes Gericht dabei heraus. Wie in diesem Fall die etwas andere Apfel-Tarte. Oder auch ein knuspriger Apfelstrudel. Aber irgendwie auch wieder gar nicht mit all dem vergleichbar.

So geht's (Zutaten):
1 Kilo Äpfel, 100ml Cognac, 125 Gramm Butter,
Filoteig (zum Beispiel Tante Fanny - 1 Packung),
100 Gramm Kristallzucker (möglichst den gröbsten),
20 Gramm Brauner Zucker, 2 Esslöffel Vanillezucker (den besten),
Schale einer Zitrone, Rosmarin (im Sommer auch frischer Lavendel)


Die Butter schmelzen und eine Tortenform damit ausstreichen. Dann die Filoteigblätter halbieren und jeweils immer mit Butter bepinseln und mit Kristallzucker bestreuen. Verkreuzt in die Tarteform legen - und zwar so, dass sie schön über den Rand hinaus ragen (bis auf 4-5 halbe Blätter)

Die Äpfel schälen und schneiden und gut im Cognac baden (1 Stunde kalt stellen). Dann mit der fein geschnittenen Zitronenzeste und dem fein gehackten Rosmarin (Lavendel) und dem restlichen Zucker, Vanillezucker und Brauen Zucker vermengen. (Ich habe noch 3-4 gehackte Milchkaramell dazu gegeben). Gleichmäßig in der Tarteform verteilen.

Die restlichen Teigblätter möglichst luftig über die Äpfel drapieren und dann die überstehenden Blätter darüber zusammenschlagen (sollte alles sehr tuffig drapiert werden. Für 20 Minuten bei 190°C und Heißluft backen. Dann lose mit Alufolie überdechen und noch 20-25 Minuten weiterbacken.

Die Croustade etwas abkühlen lassen, bevor man sie serviert. Am besten mit Schlagobers und etwas Staubzucker servieren. Wenn man Sie auf einen Kuchenteller geben will, sollte man sie auf Backpapier backen, da man sie sonst nur sehr schwer unzerstört aus der Form heben kann.

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29. October 2011
Gepostet von: Richard
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Als Übung für etwaige Festbraten wieder mal ein entbeintes Huhn gebraten.

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17. October 2011
Gepostet von: Roman
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Das braucht man:
6 mittelgroße Erdäpfel, 2-3 Löffel klein gehackten Knoblauch, 2 Esslöffel Olivenöl, 30g Butter, Maldon Sea Salt, frisch gestoßenen schwarzen Pfeffer

Den Ofen auf 220°C vorheizen. Die Erdäpfel so auflegen, dass sie einen guten Halt haben und dann dünn einschneiden, aber nicht durchschneiden. Die einzelnen Scheiben sollten so 2-3 mm haben. Alles auf ein Backblech legen und den Knoblauch gut und gleichmäßig einarbeiten. Mit Butterflocken belegen und das Olivenöl darüber träufeln (sprühen wäre am besten). Salz und Pfeffer darüber und für 40 Minuten ins Rohr schieben bis alles knusprig ist und die Erdäpfel innen weich sind.

Muss ich unbedingt demnächst mal probieren ...
(via SeaSaltWithFood)

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27. July 2011
Gepostet von: Roman
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Howell 01
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Vaughan 01
Original 1
Tillingbourne 01
Degeorgi 01
Lawson 01
Clare langstaff 01
Day 01
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Wer ein Haus baut oder ein Stück Grund mit etwas drüber (einem Salettl, einer Garage oder einem Wintergarten zum Beispiel) besitzt und sich schon immer Gedanken über die Erweiterung um einen idealen Weinkeller gemacht hat, der wird vielleicht hier fündig. Spiral Cellar ist ein Unternehmen aus England, das sich auf eine vorgefertigte, clevere und relativ kostengünstige Erstellung von Weinkellern in Häusern spezialisiert hat - einfach und bequem zu erreichen und in unterschiedlichen Größen.

Die Idee ist dabei simpel. In den Boden (Fundament) wird einfach ein entsprechend großes Loch (ja nach Wunsch und gewollter Weinkellergröße) 'gebohrt' und vorgefertigt die gesamte Infrastruktur für das Weinlager eingebaut. Alles ist dabei wasserdicht versiegelt und so kann man die kühle des Bodens nutzen, ohne mit Schimmel oder zu hoher Luftfeuchtigkeit kämpfen zu müssen. Erreichen kann man dann das neue Himmelreich durch das Öffnen einer Bodenplatte und einer kleinen Wendeltreppe, die einem bequem zu unten liegenden Regalen führt. Mit LED Beleuchtung, spinnenfrei und – wer sich das ganze mit einem Glasdeckel (mit UV Schutz) installieren lässt – dem garantierten WOW-Effekt bei den Besuchern. Noch eines drauflegen kann man mit einer elektrischen Eingangsstüre.



Ich stell' mir gerade vor wie geil es sein müsste, wenn man 2-3 solcher Spiral Cellars mit automatischen Glastüren nebeneinander im Küchen/Essbereich eines schönen Hauses hätte - einmal bestückt mit Wein und einmal als Käsehumidor oder Speis mit schönen Prosciutto-Schinken und Salame. Netter Gedanke, der für ein Haus am Land spricht grin

Zwischen 15.000 und 25.000 Pfund (wenn es installiert wird) kostet so ein Keller in etwa. Kommt natürlich ganz auf die Ausführung an. Denn so eine automatische Eingangstüre kommt dann nochmals mit circa 15.000 Pfund daher. Aber so schön und individuell hat man seine Flaschen noch nicht gelagert. Wer für weniger Aufsehen für seine Schätzchen sorgen will versteckt die Eingangstüre einfach. Einbrecher und Diebe kommen so nicht so leicht an die teuren Sammlerstücke. Eine sinnvolle weitere Einsatzweise dieser Weinkellerform.

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25. July 2011
Gepostet von: Roman
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Gue
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hat in London bereits einen Siegeszug angetreten und vor kurzem auch den Weg hier nach Österreich geschafft. Kaum zu glauben, dass sich eine Süßspeise aus England auch anschickt hier für Furore zu sorgen. Aber GÜ hat wirklich das Zeug dazu.

Nicht nur, dass es designtechnisch schon ganz nett anzusehen ist, auch geschmacklich ist es nur schwer von einem selbstgemachten Dessert zu unterscheiden. Zu kaufen gibt es GÜ im Moment bereits in den Kühlregalen bei SPAR - allerdings nur in einer sehr kleinen Auswahl an Sorten. Als Zitronen-Cheesecake, Schoko-Cheesecake und als Schokokuchen zum Selberbacken mit flüssigem Kern oder als Schoko-Vanille-Mousse.

Das ganze hat kaum etwas mit den üblichen Puddings zu tun. Sie kommen jeweils im Zweierpack und sind je 90 Gramm schwer und in einem Glas mit Alu-Folien-Deckel eingeschlossen. Da jedes der Gläser auch gleich einmal über 350 Kalorien hat, kann man sich gut vorstellen, dass hier einiges an Geschmacksträgern zu den Gaumenfreuden beiträgt. Das hat nichts mit den in Frauenzeitschriften allerorts erwähnten Sommerdiäten gemein und tut was es soll: eine sündige Verführung die sich rund 2 Wochen im Kühlschrank hält - so man es solange aushält.

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