Brit-ish. Styl-ish. Taste-ish.

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Ishlimedbottle
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Gin

Veröffentlicht am 12. February 2015 von Roman

2010 wurde Ish von den Machern Ellie Baker (Betreiberin der Bristol Bar in Madrid) und Charles Maxwell (Betreiber von Thames Destillers Ltd. in London) gelauncht und wollte dabei als Produkt ein paar Regeln brechen und provozieren. So zumindest die Idee der einzelnen Buchstaben von i-s-h: irresistible scandalous hallmark

Charles Maxwell hat dabei bereits eine ganze Menge sehr verschiedener und überzeugender junger Marken in seiner Destillerie zum Vorschein gebracht: Oxley Gin, Geranium oder Fifty Pounds Gin. Maxwell gehört dabei zur Familie mit der größten Gin-Tradition in England. Vor acht Generationen gründeten seine Vorfahren die Finsbury Destillerie, seither wird seit 1700 ununterbrochen Gin in der Familie produziert.

Neben dem 'klassischen' ish gibt es auch einen ish-limed. Ein klassischer Gin mit einem Hauch Zitrusfrucht. Auch hier wird die Rezeptur des klassischen Gins verwendet und mit ein bereits vor der Abfüllung mit Limette versehen, um ein frischeres Aroma zu kreieren. Wir haben ihn im Torberg zum ersten Mal verkostet und eine sehr gute Erinnerung an ein erfrischendes Gin-Tonic behalten. Hier um 34,90 Euro online erhältlich.

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Gin-ish-limed
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Ish hi 5
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Ish hi 4

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Punschkrapfentest - die Ergebnisse

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12 Kandidaten wurden unter die Geschmackslupe genommen

Veröffentlicht am 04. February 2015 von Roman 2 Kommentar(e)

Vor einiger Zeit haben wir ja mit Freunden einen ausführlichen Test über einen österreichischen Mehlspeißklassiker – den Punschkrapfen – gemacht. Und eigentlich dachte ich bereits, dass das Ergebnis auf unserer Seite bereits online war. Im Zuge der Umstellung von Simply4Friends auf das aktuelle Layout und er Einbindung der neuen und überarbeiteten Suchfunktion bin ich verwundert draufgekommen, dass es Ergebnis ja noch gar nicht veröffentlicht wurde. Zur Erinnerung: 16 süße und rosa (also zumindest fast rosa) Punschkrapfen jeder Preisklasse sollten uns einen Überblick über das Angebot geben. Schon lange im Vorfeld hatten wir oft einen regen Austausch mit unseren Freunden, was wohl der Beste sei und welche Kriterien er erfüllen musste. Auch, wenn wir es nicht so wissenschaftlich genau genommen haben wie zum Beispiel Katharina Seiser bei ihrer Verkostung – hier kamen 11 Kandidaten unter die strenge Lupe -– so haben wir glaube ich doch einen ganz guten Überblick ...

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Tataa! Der Sieger in unserem Test kommt von der Konditorei Sluka. Diese bereits 1891 gegründete Konditorei liegt im Herzen von Wien und dennoch abseits des Mainstreams und Tourismus. Gleich hinter dem Rathauspark zwischen dem Rathaus und dem Parlament etwas versteckt in den Arkaden eines Ringstraßenpalais (1010, Rathausplatz 8). Heute führt die Konditorei die Familie Beranek und bewahrt hier mit sehr viel Fingerspitzengefühl die süße Tradition. Von hier kommen gleich 2 Kandidaten - der große Punschkrapfen und ein sehr kleiner in Petit Fours Größe. Die äußere Form ist etwas unüblich und nicht würfelig sondern rund und eher hoch. Und man sieht dem Zuckerstück schon vom ersten Blick die Handarbeit an - die aber mit sehr viel Liebe oben mit einer kleinen Verzierung und einer kandierten Kirsche verziert wurde. Das Innere offenbart dann einen nicht zu schokoladigen aber dennoch schön gleichmäßigen braunen Masse, oben und unten mit einem dünnen Biskuitboden umrandet. Mit seinen 105 Gramm liegt er fast genau im Durchschnitt über die gesamte Testreihe (durchschnittlich hatte ein Krapfen 104 Gramm!). Beim Geschmacksurteil erreichte dieses Exemplar die absolute Top-Bewertung - aber auch beim inneren und äußeren Eindruck erreichte er den 2. und 3. Platz was ihn unangefochten an die Spitze katapultierte. Bei all unseren Ergebnissen haben wir das Preis-Leistungsverhältnis außen vor lassen. Denn wenn man sich so eine süße Leckerei gönnt, dann ist es aus kalorischer Sicht eh nicht so schlecht, wenn man sich das teuer erkauft hat. Mit 2,80 Euro (pro 100 Gramm) liegt er in diesem Testfeld etwas über dem Durchschnittspreis von 2,38 Euro. Natürlich ist dieser Durchschnittswert höher, weil ja sehr viele Kandidaten von Innenstadtkonditoreien stammen. Vielleicht auch noch interessant: Die Geschmacksnoten wurde in unserem Test am besten bewertet (Multiplikator 4x) - gefolgt von der äußeren Optik (Multiplikator 2x – ist ja auch wichtig für die Kaufentscheidung). Der inneren Optik kam am wenigsten Bedeutung zu (Multiplikator 1x) - weil jetzt ist es ja schon zu spät, wenn man den Punschkrapfen schon mal angebissen hat :-)
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Der Heiner Punschkrapfen schafft es auf den 2. Platz. Außen von einer schönen zartrosa Hülle umgeben, die auch schön weich war – wie man sie sich halt so vorstellt. Auch innen alles tiptop - nicht ganz so fein wie der Testsieger - aber ein unbestrittener 2. Platz, den er sich auch beim Geschmacksurteil gesichert hat. Mit 90 Gramm etwas leichtert - aber vielleicht die perfekte Größe für einen Punschkrapfen. Mehr muss es wirklich nicht sein.
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Wenn man sich einen Punschkrapfen so vor dem geistigen Auge vorstellt, dann sieht er wahrscheinlich aus, wie dieses Exemplar von der Kurkonditorei Oberlaa. Auf einem kleinen goldenen Pappteller ist er in perfekter, glänzender Form einfach da. Ganz ohne Schnörksel oder Kirsche. Und da waren sich alle Tester einig: Platz 1 für die Optik. Eine kleine Enttäuschung dann aber, wenn man ins Innere blickt. Hier hatten wir andere Erwartungen. Insbesondere Freunde von Schokoladigem werden hier enttäuscht sein. Was aber dem Geschmack keinen Abbruch tat. Schön saftig und rummig und immerhin die viertbeste Bewertung unter allen Punschkrapfen. So in Summe also noch ein Platz auf dem Stockerl. Mit etwas Kakao wäre vielleicht sogar noch ein besseres Ergebnis in unserer Verkostung möglich gewesen.
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Eher mittelmäßig beeindruckt hat uns der kleine Punschkrapfen vom Café Landtmann - keine Ahnung, ob es hier auch größere Exemplare gibt, aber verfügbar war nur mehr diese Petit Fours Größe. Ganze 60 Gramm brachte er auf die Waage. Dafür schaffte er aber im reinen Geschmacksurteil einen Stockerlplatz. Insgesamt also einen erstaunlichen 4. Platz. Wenn man den Preis pro 100 Gramm heranzieht, dann war er aber auch der zweitteuerste. Ganze 4,20 Euro kosten hier 100 Gramm - da darf er dann schon auch gut sein.
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Der Groissböck-Punschkrapfen ist groß, rosa, innen ebenmäßig und dunkel und auch recht günstig. 1,30 Euro pro 100 Gramm und ein tadelloser 5. Platz ist ein schönes Ergebnis. Nicht mehr und nicht weniger.
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Der Felber Krapfen ist wieder sehr gut davon gekommen. Schon bei unserem Faschingskrapfentest hat dieser Winterklassiker den 3. Platz erreicht. Und auch beim Punschkrapfentest schneidet diese Ausgabe gut ab. Im Inneren versucht man die ursprüngliche Machart nachzuempfinden (verarbeitete Kuchenreste). Die Farbe der äußeren Hülle sieht leider etwas künstlich und zu intensiv aus. Groß, aber gerade noch schaffbar, wenn man gerne Süßes isst. Und dadurch auch einer der günstigsten im gesamten Testfeld. Für einen Krapfengenuss zwischendurch kann man hier also nichts falsch machen.
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Die witzigste Kandidat war gleichzeitig auch der winzigste. Nur ganze 30 Gramm muss man hier 'stemmen'. Und er ist der (ganz) kleine Bruder vom Testsieger. Oben liebevoll verziert mit einer aufgemalten Kirsche. Innen prahlte der Kleine mit einem tadellosen Erscheinungsbild. Und weil alle vielleicht verwundert waren, wie man in dieser Größe auch innerlich eine Punschkrapfenoptik hinbekommt, wurde es hier auch auf den 1. Platz gehievt. Interessanterweise konnte er beim Geschmacksurteil allerdings nicht mithalten. Hier kommt es halt vielleicht doch auch auf die Menge und das Verhältnis zwischen Zuckerguss, Biskuit und Masse an. Wir wissen natürlich nicht ob es hier auch eine andere Rezeptur gab - auf jeden Fall war er geschmacklich doch recht weit abgeschlagen. Wer glaubt, dass kleiner Genuss auch kleiner Preis bedeutet liegt hier definitiv falsch. Ganze 7,70 Euro (!) würden hier 100 Gramm hochgerechnet kosten - dafür bekäme man dann aber immerhin auch gleich 3 dieser kleinen Scheißerchens.
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Groß und mächtig, schicksalsträchtig! Oder auch 'Death by Punschkrapfen'! Nach diesem Motto scheint man scheinbar in der Küche vom Diglas vorzugehen. Oder man hat soviele Reste, dass daraus dann diese riesigen Blöcke entstehen. 250 Gramm und damit fast 10x so schwer wie unser kleinste Kandidat. Innen noch dazu sehr kompakt. Viel mehr kann man dazu leider auch nicht sagen. Außer, dass wohl einige Touristen davon und dem aufgemalten 'D' Wien in besonderer Erinnerung halten werden.
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Den 9. Platz nimmt der Punschkrapfen von der Konditorei Hofstätter ein. Mit nur 1,1 Euro pro 100 Gramm der zweitgünstigste im Testumfeld (günstiger wird es nur noch im Supermarkt beim Hofer!). Da er aber auch sonst nicht sehr glanzvoll war sollte man vielleicht ein wenig an der Größe und der Zusammensetzung arbeiten. Dafür darf es dann auch ein bisserl teurer werden. Man kauft ja immerhin in einer Konditorei ein.
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Hätte man mich vor unserem Test nach dem besten Punschkrapfen gefragt, dann hätte ich immer uneingeschränkt die vom Schwarzen Kameel empfohlen. Warum? Weil mir hier einfach immer die Optik (klein, rund, zart rosa) und der Geschmack (sehr rummig - wenn auch wenig schokoladig) imponiert hat. Auch, dass der Krapfen sehr süß war, hat mich angesichts der kleinen Größe nicht besonders gestört. Aber man ist in einem Test mit seiner Meinung eben nicht alleine. Und was einer mag muss jemand anderem ganz und gar nicht zusagen. Und so hat diese Exemplar auch nicht sehr gut abgeschnitten. Man sieht es ihm ja auch schon im Inneren an. Fast nur mit Rum getränkter Biskuit. Also eher ein kleiner Baba au rum im rosa Zuckermantel. Der ist aber so weich, dass er gerne vom Krapferl fließt - was der Optik auch nicht immer hilft. Also nur Platz 10 von 16. Und eher ganz oben mit dabei, wenn es um den Preis pro 100 Gramm geht. Ich werde ihn bei dem einen oder anderen Kameel-Besuch aber dennoch wieder mitnehmen. So schnell trennt man sich nicht von seinen persönlichen Lieblingen.
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Fast das Gegenteil vom obigen Kandidaten stellt der Kollege von Fruth dar. Nicht falsch verstehen - aber das ist einfach kein Punschkrapfen sondern eher eine Schokoladenpraline mit Zuckerguss. Dass es Eduard Fruth hier mit seiner Kreation auch gar nicht auf das klassische Punschkrapfen-Segment abgesehen hat zeigt auch die Farbe des Zuckerguss. Auch wenn es eine rosa Variante gibt kommen sie allesamt doch in bunter Optik daher. Kein Wunder also, dass zwar geschmacklich sehr fein (wenn man eine Praline will) - aber nichts gemein mit der Vorstellung eines Punschkrapfens. Wegen der grundsätzlichen Qualität aber immerhin noch Platz 11.
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Die Konditorei Blocher mögen wir ja insbesondere wegen der Schaumrollen - hier steht ein Test noch an - bis dato aber unsere absoluten Lieblinge und die besten von Wien. Was man vom Punschkrapfen aber nicht behaupten kann. Da waren sich alle Tester einig.
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Detto auch das Aida-Exemplar. Recht glanzlos und trocken. Scheinbar braucht man auch hier Schlagobers dazu.
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Grimmig geht es weiter. Das zeigt schon ein Blick ins Innere. Schade, wo man doch von der Bäckerei Grimm sonst Besseres gewohnt ist.
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Ganz hinten im Testfeld landen die industriell gefertigten Punschkrapfen. Schon alleine die künstliche Glasur schmälert jedes Geschmackserlebnis. Während wir ab und an sogar diese Ölz-Krapfen mit nach Hause nehmen und uns billig einen Zuckerschock verpassen - erheben wir hier auch keinen besonderen Anspruch. Fast genauso, wie man sich auch an den Geschmack von Milka Schokolade, Gummibären oder Schwedenbomben gewöhnt hat und damit auch aufgewachsen ist. Preislich gesehen liegen die Krapfen aber sogar im Mittelfeld (auf 100 Gramm gesehen) - und sie sind immer und überall verfügbar. Das war dann aber schon alles.
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Auch wenn alle immer von der Qualität von Hofer schwärmen - in unseren Tests haben die Produkte noch nie gut abgeschnitten. Wie gesagt - alles Blindtests. Aber hier verkündet natürlich schon die äußere Optik, dass sich dahinter nichts Besonderes verstecken kann. Sogar als leicht bitter wurden die Krapfen beschrieben. Während man beim Punschkrapfen ohnehin schon von Resteverwertung spricht möchte man sich gar nicht vorstellen, was in der Industrie als Reste verstanden wird? Finger weg - dann lieber gleich Diät machen!

Das war das Ergebnis unserer Punschkrapfen-Vertikale. Immer wieder spannend solche Tests zu machen. Ist zwar eine Menge Aufwand (das organisieren, bewerten, verkosten, auswerten und Testergebnis schreiben - aber für unsere Freunde ist uns nichts zu schwer. Und einige haben hier ja auch tatkräftig mitgeholfen - zumindest mit ihrer Meinung. Es ist sehr anstrengend sich durch 16 picksüße rosa Krapfen zu fressen. Was man ja auch manchmal an den Gesichtern der Testern erkennen konnte.

Was sind eure Erfahrungen mit solchen Tests? Und habt ihr noch Erfahrungen die sich mit den unsrigen so gar nicht decken? Wir freuen uns auf das eine oder andere Kommentar hier oder auf unserer Facebook-Seite. Bis zum nächsten Test - und noch einen schönen Fasching!
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Die Emanzipation von der Emanzipation

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Ama-fba-2014-logo-2
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Der Foodblogaward wurde in diesem Jahr zum dritten Mal von der AMA vergeben. Und er hat sich seit Beginn immer etwas gewandelt. Von den ersten (missbrauchten) Online-Votings hin zu Jurys, von vielfältigen Blogtypuskategorien zu mehr Food und Rezeptfokus. Aber immer noch ist es eine tolle Initiative, die wohl auch zu dem Trend des Foodbloggings in Österreich beigetragen hat und damit eine große Bandbreite geschaffen hat. Die Hersteller freuts und es wird auch viel über Genuss und Qualität berichtet. Ist doch alles super!

Die Sieger des AMA Foodblog-Awards 2014

Veröffentlicht am 03. October 2014 von Roman

Der Foodblogaward 2014 ist geschlagen und die Sieger in 6 Kategorien stehen fest. Herlichen Glückwunsch! Wir (die Sieger des letztjährigen Foodblogawards) hatten ja die Ehre und Aufgabe, in der Kategorie Spürnase unter allen Einreichungen die besten zu küren und einen Gewinner zu bestimmen. Und der Sieg in dieser Kategorie geht (neben den vielen anderen tollen Einreichungen) dennoch verdient an den Blog Sarah Satt und die Geschichte über "Turopolje, Waldviertel, Südweide, Jahrgang 2013." Amüsant und wissenswert geschrieben und wie immer mit vielen Insights und Persönlichkeit recherchiert.

Auch in den anderen Kategorien, es wurde ja der beste österreichische Foodblog, der beste Newcomer, Rezepte für Vegetarisch/Vegan, Kids und Regional sowie die Spürnase vergeben, sind die Sieger als auch nominierten auf jeden Fall ein Bookmark wert.

Spannend finde ich, dass das Foodbloggen scheinbar wieder fest in weiblicher Hand ist. So sind alle (nur bei einem Gewinner steht ein Pärchen dahinter) weiblich. Die technische Hürde (Fotografieren, Blog aufsetzen, verlinken und analysieren) ist wohl überwunden und die Frauen treibt es wieder zurück an den Herd. War dies lange Zeit ein großes Emanzipationsthema (Halbe-Halbe oder überhaupt die Totalverweigerung), so scheint sich hier ein neues weibliches Selbstverständnis zu etablieren und man tut und lässt einfach, wozu man Lust hat. Und im Falle der Foodbloggerinnen ist dies nun eben das genießen, anrichten, erkunden, einkochen und die Lust zu gutem Essen. Vielleicht aber auch nur eine zufällige Momentaufnahme und im kommenden Jahr stehen dann wieder die Männer hinter der Kamera und dem Herd grin

Ein klein wenig schade finde ich, dass sich ein gewisses gleichförmiges (wenn auch ansprechendes) Erscheinungsbild ergibt. Handschriften, gezeichnetes, weißer Hintergrund sind wohl die großen Trends im Blogdesign (liebe Grüße an Frau Ziii und The Stepford Husband in der Version vor dem aktuellen Redesign, die hier wohl einen gewissen Einfluss und Vorbildwirkung ausgeübt haben. Mir persönlich fehlt allerdings etwas die unterschiedliche Herangehensweise und Unterscheidung. Aber da ein paar Blogs davon auch noch recht jung sind, gibt es ja noch Hoffnung.

Alles in allem wieder ein gelungener Foodblogaward mit jeder Menge neuer Entdeckungen. Wir gratulieren herzlich allen Gewinnern!

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Fba14 1 mundwerk
In diesem Jahr der Siegerblog unter allen Einreichungen aus Österreich. Und das Mundwerk kann sich nicht nur hören lassen, sondern auch sehen. Im Zugang und Design quasi ein Hipster-Blog unter den Foodblogs. Herzlichen Glückwunsch.
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Fba14 2 foodtastic
Kaum ein Jahr alt und schon so vielfältig. Der Siegerblog bei den Newcomern. Ein toller Start. Mal sehen, wie es weiter geht!
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Fba14 3 krautkopf
In der Kategorie vegane/vegetarische Rezepte konnten sich die Mangoldpäckchen behaupten. Und die sehen auch wirklich sehr gut aus. Muss demnächst mal nachgekocht werden.
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Fba14 4 kitchenstories
Pink Panther Pasta für Kids. Oder der Versuch, dass Kinder Rote Rüben essen. Vielleicht klappts ja mit dem roten Gemüse. Bei Grün suchen die Kinder ja gerne das Weite - außer es sind saure Gummidrops :-)
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Fba14 5 soapkitchenstyle
Wir sind halt ein Apfelland. Und deswegen kann man scheinbar mit Apfelrezepten immer eine Punktlandung machen. Ob wie im Vorjahr dem Apfelstrudel reloaded oder nun dem geeisten Apfelstrudel 2.0. Apfel in jeder Form. Vielleicht eine Hilfe gegen die russischen Sanktionen?
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Fba14 6 sarahsatt
Sarah Satt ist die Spürnase unter den österreichischen Foodbloggern. Mit einer schönen und dennoch kompakten Story. Aber auf ihrem Blog findet man noch einiges mehr. Nette Neuentdeckungen findet man aber auch noch unter den anderen Einreichern. Hier lohnt sich auf jeden Fall einmal das Reinstöbern!
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Fba14 7 laramariekocht
Und für Nachwuchs ist gesorgt. Die jüngste Teilnehmerin ist gerade mal 10 Jahre und kocht schon gerne. Also sind wir auf den Foodblogaward 2024 gespannt um zu sehen, was sich aus diesem Blog so alles entwickelt hat wenn die Bloggerin 20 ist und der Blog in etwa so alt wie Simply4Friends.

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Passend zum Herbstbeginn: Stürmischer Guglhupf

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Für dieses Rezept können die Nüsse und die Schokolade ruhig sehr grob gehackt sein (ca. 5x5 mm).

Der Rotweingugelhupf mal etwas anders

Veröffentlicht am 09. September 2014 von Roman

Zutaten (für eine mittelgroße Guglhupf-Form): 250 Gramm Butter, 250 Gramm Staubzucker, 1 Packung Vanillezucker, 5 große Eier, 1 TL Zimt, 1/4 Liter Rotweinsturm (nicht mehr zu süß, sonst die Zuckermenge etwas reduzieren), 380 Gramm Mehl (universal), 1/2 Pkg Backpulver, 200 Gramm Walnüsse, 200 Gramm Schokolade (mind. 60% Kakaoanteil).

1. Die Eier trennen und das Eiweiß schaumig schlagen. Nach und nach die Hälfte des Zuckers einarbeiten und weiter zu einem festen Eischnee schlagen.

2. Die zimmerwarme Butter mit dem restlichen Zucker sowie dem Vanillezucker schaumig rühren und anschließend nach und nach die Eidotter einrühren.

3. Mehl, Zimt und Backpulver gut vermengen und abwechselnd mit dem Sturm zu der Buttermasse einrühren.

4. Die Nüsse und die Schokolade sehr grob hacken und zu dem Rührteig geben. Anschließend den Eischnee unterheben.

5. Ein Guglhupf-Form einfetten und mit Semmelbrösel bestreuen und den Teig darin verteilen. Bei 180°C (Ober und Unterhitze) eine Stunde backen.

6. Dem fertigen Guglhupf lauwarm stürzen und bei Bedarf zuckern oder mit einer Zuckermasse und zerhacktem Baiser verzieren.

Zum Guglhupf selbst passt auch ein Glas frischer Sturm. Die einmal etwas andere frühherbstliche Jause für Freunde. (Auch sehr fein: Statt den Walnüssen mal mit gehackten Maroni versuchen!)

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Alle Zutaten zu einem schön schaumigen Teig verarbeiten und dann den Eischnee unterheben.
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Aus dieser Silikon-Guglhupfform kann man den fertigen Guglhupf später einfach stürzen. Ansonsten die Form sehr gut buttern und bebröseln.
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Bei 180°C für eine Stunde ins vorgeheizte Rohr geben.
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In der Form auskühlen lassen aber noch lauwarm auf einen Teller stürzen.
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Ca. 150 Gramm Staub-Zucker (zusätzlich zu den Angaben unten für den Teig) mit etwas Wasser und einem Spritzer Zitronensaft zu einer dickflüssigen Masse verrühren und über den fertigen Kuchen gießen - mit zerhacktem Baiser bestreuen.

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Große Stelzenpremiere

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2014 08 16 stelzenrezept 1
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Nachdem wir gestern bei unserem Besuch bei Wolfi & Rainer eine Grillstelze vom LaBonca Bioschwein serviert bekamen, wurde heute auch bei uns der erste Versuch gestartet eine knusprige Stelze zuzubereiten.

Ich hatte ja bei unserer T-Bone Bestellung beim Höllerschmid auch 2 hintere Schweinsstelzen mitgeordert. Sie liegen nun schon seit einer Woche im Kühlschrank und sollten verarbeitet werden. Nachdem das Wetter auf sommerlich stand, luden wir spontan Peter & Karli zum sonntäglichen Probeessen.

Die beiden Stelzen wurden schon am Vortag in reichlich Salzwasser (wirklich nicht mit dem Salz sparen, sollte eine Art Sur werden) versenkt. Dann kam noch reichlich Kümmel, Lorbeerblätter, Thymian und zwei quer aufgeschnittene Knoblauchknollen (Knollen, nicht Zehen grin ) dazu. Das Wasser zum sieden bringen und dann zugedeckt eine Stunde auf ganz kleiner Flamme garen. Nach der Stunde kommt der Topf vom Herd und wir haben die Stelzen über Nacht im Sud weiter ziehen lassen.

Am Zubereitungstag die Stelzen aus dem Topf nehmen und gut abtrocknen. Nun die Schwarte (sie ist durch das kochen schön weich) zirkulär mit einem scharfen Messer einschneiden. Anschließend kamen die Stelzen auf den Rotisseriespieß und wurden passend fixiert. Eingesalzen wurden Sie erst am Grill, dann hält sich die Sauerei in Grenzen. Das Fleich kurz mit Öl einreiben und dann reichlich Salz im gesamten Schwartenbereich ordentlich in die eingeschnittene Fettschicht einmassieren. Nicht mit Salz sparen! Das ist für eine knusprige Schwarte wichtig. Zum Abschluss noch etwas Kümmel und Knoblauchgranulat darüber gestreut (Granulat verbrennt nicht so leicht) und los geht's. Unter die Stelzen je eine Grilltasse mit einer Flasche Bier befüllt stellen, Griller mit indirekter Hitze auf 150-160 Grad und ca. 2 Stunden unter dem zugedecktem Grilldeckel fertig braten. Dazwischen regelmäßig prüfen, ob das Bier eh nicht ganz verbrutzelt ist und bei Bedarf nachfüllen.

Nach 2 Stunden wurde der Backburner auf maximale Stufe gestellt und die Temperatur im Grill auf 250 Grad erhöht. Das solange bis das optische Ergebnis den Vorstellungen enntspricht (dauert ca 15 Minuten - man sollte in dieser Phase sehr aufmerksam sein, damit die Stelze nicht am Ende noch verkohlt).

Vom Ergebnis waren wir alle sehr angetan grin Ich glaube man kann durchaus sagen: "Schweizerhausniveau" - dafür aber Bio und mit einer wunderbaren Fleischqualität.

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2014 08 17 stelzenrezept 5
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2014 08 17 stelzenrezept 6
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Kontakt & Impressum

Anschrift:

Roman Sindelar, Strozzigasse 4/22, 1080 Wien, webmaster@simply4friends.at

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