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Hirn mit Ei

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Einst bei uns ums Eck – nun am Ammersee

Veröffentlicht am 19. Februar 2016 von Roman

Als leidenschaftliche Wiener mögen wir ja auch die Wiener Küche. Und da nicht nur Schnitzel, Würste und Apfelstrudel, sondern auch die vielen Innereien, die man allerdings immer weniger häufig (obwohl es nun scheinbar wieder mehr wird) auf den Speisekarten der Gastwirtschaften findet. Dennoch haben sich einige Wirte wieder darauf spezialisiert. Sei es der Wolf im Fünften, Petz im Gusshaus oder auch Josef Hohensinn im Achten. Letzterer war ein Schüler vom Starkoch Gerer und eignete sich dadurch die Liebe zu allen Lebensmitteln an. Nicht nur die vermeintlichen Gustostückerln vom Tier sollte man verwerten, sondern auch die Innereien. Quasi 'From Nose To Tail', eine Philosophie, die man auch bei vielen internationalen und hoch gelobten Restaurants wieder findet.

Beim Hohensinn haben wir viele schöne Genussmomente erlebt - und so einige klassische Schmankerln verdrückt. Nieren, Beuschel, Bries, ... – bei einem launigen Gespräch mit Josef Hohensinn über Innereien haben wir gestanden, dass uns allerdings Hirn noch auf unserer Erfahrungsliste fehlt (bzw. kaum vorhanden ist). Also wurde kurzerhand ein Termin vereinbart, wo wir ein spezielles Hirn-Menü kredenzt bekamen. Und zwar in unterschiedlichen Texturen: gebacken, pochiert und mit Ei. Vor der pochierten Variante hatten wir am meisten Respekt. Erkennt man da die eigentliche Zutat wohl noch am besten. Fazit aber ist: es war der beste Gang. Auch gebacken (geht ja immer und sozusagen alles) und als Eierspeise hat es uns sehr zugesagt. Auch wenn 3 Gänge mit Hirn in einem Menü ein wenig übertrieben sind, unsere Bedenken gegen diese Innerei haben wir allerdings abgelegt. Danke Josef.

Leider gibt es das Hohensinn nun nicht mehr, denn er und seine Frau haben ein neues Projekt in Bayern begonnen und wollen dort demnächst die Müllers Lust am Ammersee neu beleben. Ein ehrgeiziges Projekt. Ob Josef Hohensinn in den deutschen Landen allerdings auch diese Leidenschaft für weniger bekannte Zutaten vom Tier ausleben wird können, bleibt abzuwarten. Wir wünschen es ihm auf jeden Fall. Und vielleicht geht sich ja nach Eröffnung in diesem Jahr auch ein Besuch aus.

Müllers Lust, Kirschstraße 1, D-82396 Pähl

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Wunderbarer Genuss beim Steirawirt in Trautmannsdorf


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Fegato alla veneziana (Kalbsleber)


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Altmann und Kühne. Traditionskonfekt aus Wien

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Bekannt für die Lilliputkonfekt - aber auch noch viele andere klassisch österreichische Naschereien gibt es hier

Veröffentlicht am 06. Jänner 2016 von Roman

Altmann & Kühne ist eine Konfiserie in Wien und wurde im Jahr 1928 gegründet. Sie hat sich auf die Herstellung von handgemachtem Miniatur-Konfekt, dem sogenannten „Lilliputkonfekt“, und Bonbons spezialisiert. Diese werden in sehr netten Karton-Verpackungen gesteckt, welche von der Wiener Werkstätte entworfen wurden. Im Geschäft von Altmann & Kühne am Graben, welches 1932 von den österreichischen Architekten Josef Hoffmann und Oswald Haerötl gestaltet wurde, ist seither quasi die Zeit still gestanden. Das Lokal ist bis heute im Originalzustand erhalten und steht mittlerweile unter Denkmalschutz. Wie in einer Zeitreise kommt es einem vor, wenn man das Geschäft betritt. Hier kann man dann aus den unterschiedlichen Boxen in allen erdenklichen Größen wählen. Darin fein säuberlich verpackt befinden sich diese kleinen Pralinen - ganz abseits von modischem Schnickschnack. Dafür aber gerne in Seidenpapier verpackt. Das dauert alles einen Weile (zum Glück sind die Boxen schon ...

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Schokov’s Schokomarbles


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Schokolade macht glücklich!


Also eines gleich vorweg: Ich habe natürlich überhaupt keine Ahnung, warum Schokolade glücklich macht, ich meine rein hormonell und so. Das hier wird also nicht irgendeine wissenschaftliche ...

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Choco Dosis von Enric Rovira


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Koch des Jahres 2016: Konstantin Fillippou

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Absolut verdient

Veröffentlicht am 21. September 2015 von Roman

Wir kommen ja doch so einiges rum und sind übers Jahr verteilt in einigen guten und angesagten Lokalen. Und irgendwie trifft die Koch des Jahres Auszeichnung auch immer wieder unsere Favoriten. Wie jetzt eben Konstantin Fillippou, einer unserer Kochlieblinge in Österreich. Er übernimmt den Titel von Richard Rauch, der mit seiner Schwester Sonja Rauch in Trautmannsdorf das Lokal Steirawirt führt. Das wir den Steirawirt schon lange vor seiner Auszeichnung auf unserem Radar hatten, könnt ihr hier nachstöbern ... .

Konstantin Fillippou hat sich diesen Titel wahrlich verdient. Seit 2013 führt er sein eigenes Lokal an der Dominikaner Bastei in Wien - und auch hier waren wir schon essen und haben uns von den Qualitäten überzeugen können. Spannend ist, dass das Essen und das Lokal allerdings polarisiert. Und weil wir das schon öfters in Diskussionen gehört haben, fragen wir bei Leuten immer interessiert nach, wie ihr Eindruck war. Und auch dann das Bild: die einen lieben ihn - und die anderen gehen eher skeptisch auf Distanz. Wir gehören auf jeden Fall zu den Befürwortern und und stört es auch nicht, wenn die Einrichtung eher spartanisch gehalten und das Service jugendlich frisch - aber äußerst kompetent ist. Insbesondere hört man bei den Kritikern nämlich, dass eben diese Dinge den Grund zur Kritik bei ihnen darstellen. Nachdem uns das aber egal ist (und sogar gefällt) - können wir uns auf das Essen und die Gaumenfreuden konzentrieren - und die wurden noch bei keinem einzigen Gang enttäuscht.

Bei unserem letzten Besuch haben wir auch wieder die Bekanntschaft mit den biodynamischen Orange Weinen gemacht. Von denen wir ja überhaupt nicht überzeugt sind und eher meinen, dass es eine kulinarische Sau ist, die durch das 'Dorf' getrieben wird. Wir sind uns hier nicht sicher, ob es tatsächlich die Sommeliers und Köche sind, die auf deren Geschmack setzen, oder eher die Tatsache, dass der Gast damit zu beeindrucken ist und halt wieder etwas Neues braucht (und bekommt). Unserer Meinung nach, könnte man dann auch gleich mit einer Apfelsaft-Begleitung durch den Abend gleiten - was dann aber doch deutlich günstiger käme und sicher auch nicht im Sinne der Restaurant Chefs ist. Aber trotz dieser Tatsache, hatten wir hier einen sehr genüsslichen Abend - wo man vor allem auch noch die hohe Schule des Kochens und neue Geschmäcker auf dem Teller präsentiert bekommt. Ganz anders, als bei unserem letzten Erlebnis beim Taubenkobel. Wo uns zwar auch das Essen schmeckte - aber mit Brot, Sterz und Kartoffelsuppe sich schon die Frage aufdrängt, ob man dafür bereit ist auch die verlangten Summen auf den Tisch zu legen. Beim Taubenkobel kommt ja dann noch eine überaus fragwürdige Serviceleistung hinzu.

Nun ja: auch wenn man sich von der Barbara Eselböck als Schnitzelesser bezeichnen lassen muss - so haben wir scheinbar doch auch einen ganz guten Riecher für die wirklich guten Köche in diesem Land. Und auch wenn diese nur unsere Meinung ist - hier eine kleine Auflistung unserer 3 persönlichen Highlights im letzten Jahr:

Konstantin Fillippou - Dominikanerbastei 17, 1010 Wien

Mraz und Sohn - seit Jahren unverändert super und doch abseits der Medienpräsenz - hier ein Bericht von unserem letzten Besuch. Wallensteinstraße 59, 1200 Wien

Harald Irka in der Saziani Stubn - der im übrigen auch für den Koch des Jahres 2016 nominiert war - und das sehr verdient, wovon ihr euch hier einen Eindruck machen könnt. In 8345 Straden 42.

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Schelato, Schelato, Schelaaatooooo

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2015 08 04 schelato 4
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Überall gibt es neue Eisgeschäfte in der Stadt

Veröffentlicht am 12. August 2015 von Roman

Wie die Schwammerl schießen sie aus dem Boden. Es muss wohl irgendwo einen Jungunternehmer Förderkurs im vergangenem Jahr gegeben haben, der sich dieses Themas widmete - oder wie sonst erklärt man sich auf einmal diesen Trend? Vielleicht ist es aber auch die Erfolgsgeschichte der Eisgreißlerei und von Veganista - die bereits 2013 und 2014 ihre Pforten öffneten - und vor denen sich immer große Menschenansammlungen befinden. Nicht immer alleine, weil das Eis so gut ist, sondern weil man im Service doch um einiges länger benötigt als beispielsweise am Schwedenplatz - wo alles ratzfatz geht und man ein Stanzten voller Eiscreme mit den gewünschten Eissorten in der Hand hält. Aber wie kommt das? Das Schelato hat circa im April dieses Jahres in der Lerchenfelderstraße eröffnet. Spannenderweise in einem umgebauten Lokal, wo zuvor ebenfalls (ein nicht besonders gutes) Eisgeschäft war. Auch wenn man zu Beginn mit einer ziemlich schlechten Wetterphase zu kämpfen hatte, waren hier ...

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Ein neues Eisgeschäft in Wien: LEPANTOS


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Berger Fleisch und Wurst Abholmarkt

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Wenn man mal Lust auf Fleisch hat (und Bio kurz vergisst)

Veröffentlicht am 24. Juli 2015 von Roman

Da ich einen Termin in der Nähe hatte und ein wenig zu früh da war, bin ich kurzerhand einmal in den Berger Fleisch Abholmarkt eingetaucht und staunte nicht schlecht. An dem Geschäft am Rennweg 56 (3. Bezirk) bin ich ja schon öfters mal mit dem Auto vorbei gefahren - aber drin war ich noch nie.

Den Berger Schinken kennt man ja ganz gut - und der schmeckt auch richtig gut. Für ganz große Fleischeslust kann man hier allerdings aus dem vollen schöpfen. Draußen weit über 30°C und innen tragen die Leute Daunenjacken. Denn hier hat es wahrscheinlich nur irgendwas zwischen 5 und 12 Grad. Was bei dem einen oder anderen Besucher in Flip Flops wohl auch für kalte Zehen gesorgt hat grin

Irgendwann muss ich hier mal so richtig zuschlagen um am Griller Fleisch pur zuzubereiten. Das schlechte Gewissen (ob der armen Viecherl die wohl alles weit abseits von Freiland- und Artgerechter Haltung ihr Leben verbrachten, muss man dann aber wohl absehen. Was schon alleine wegen der Preise so sein muss.

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