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30. January 2012
Gepostet von: Roman
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2012 eistraum 1
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Man muss es sich im Grunde auf der Zunge zergehen lassen. Der Eistraum mitten in der Stadt. Das ist im Grunde eine Sensation. So mancher Eislaufplatz in der Stadt hat ja schon Berühmtheit erlangt (in NYC zum Beispiel) - aber was Wien hier seit ein paar Jahren hier vor dem Rathaus etabliert hat, sucht wahrscheinlich seinesgleichen. Und auch in diesem Jahr wurde wirrer kräftig umgebaut und dazugebaut. Die gesamte linke Parkfläche ist mit Eislaufwegen überzogen und man kann auf mehreren Routen durch den Rathauspark skaten. 2 große Eislaufflächen (einmal mit Burgtheater Kulisse und die Hauptfläche vor dem Rathaus) bilden den Rahmen für eine großzügige Kulinarikfläche. Die ist aber anders als im Sommer nicht überfüllt. Ein paar Stände (vom Kaiserschmarrn über Chips bis zu Chili, Schnitzel, Würstel und Co. Und auch Kolarik hat einen eigene 'Skihütte' aufgestellt - und scheinbar gibt es hier neben Germknödel auch die Schweizerhausstelze.

Diese Bilder sind am Freitag Abend entstanden. Und auch, wenn viel los war, durch die Großzügigkeit hat alles überhaupt nicht überlaufen gewirkt. Durch die große Holzfläche (das lässt auch die Füße nicht so rasch auskühlen) kann man selbst mit den Eisschuhen einen Punsch oder ein Bierchen zwitschern. Auch ein paar Eisstockbahnen gibt es wieder (nur online buchbar und natürlich schon wieder alle ausgebucht).

Irgendwie ist man als hier lebender Wiener ja ziemlich verwöhnt. So ein geiles Happening direkt vor der Haustüre und man schafft er nur selten raus aus dem warmen Sofa mit Internetanschluss. Aber wir haben den ganz großen Vorsatz, das in diesem Jahr auch zu nutzen. Irgendwo müssen ja die Eislaufschuhe noch sein. Geht wer mit?

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29. January 2012
Gepostet von: Roman
2012 theseustempel 1
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2012 theseustempel 8


Der Theseustempel im Wiener Burggarten war schon immer ein schönes Baujuwel, aber leider lange Zeit ziemlich dunkel und verwittert. Im letzten Jahr wurde dann die Renovierung abgeschlossen und nun leuchtet die verkleinerte Nachbildung des Athener Theseions (die im Grunde nur der Aufstellung der von Antonio Canova geschaffenen Theseusskulptur eine authentische Kulisse bilden sollte) wieder im ursprünglich vorgesehen strahlenden Weiß.

Beim letzten abendlichen Spaziergang durch die Stadt konnte ich das Gebäude in seiner vollen Pracht vor beleuchteter Wienkulisse genießen. Kurz vor dem Schließen des Burggartens. Dementsprechend war auch wenig los und es war ein tolles Erlebnis fern der Leute hier ein wenig zu verweilen.

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26. January 2012
Gepostet von: Roman
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Über die Februarausgabe des Magazin INWIEN bin ich wegen der Fotostrecke 'Süße Überraschung' auf den Link der Julie Pop Bakery in Wien gestoßen.

Hier im 9. Bezirk werden Kuchen mit Stil am Stiel gezaubert - sogenannte Cake Pops. Julie und Sonja heißen die beiden Damen, die hinter der Julie Pop Bakery stehen. Mutter und Tochter lassen nun auch andere an der gemeinsamen Back-Leidenschaft teilhaben, und schicken ihre leckeren Cake Pops per Postweg quer durch Wien. Seit Dezember gibt es die in Österreich einzigartige Geschäftsidee der Wiener Familie Wojta, die die winzigen Küchlein formen und individuell gestalten. "Mittlerweile vebringen wir wirklich unsere gesamte Freizeit mit dem Backen", sagt Sonja Wojta. Sie geht, genau wie ihre Tochter, untertags einem anderen Beruf nach.

Die Cake Pops werden aus unterschiedlichsten Kuchenvariationen hergestellt, derzeit bietet die Julie Pop Bakery Vanille, Schokolade, Schokobanane, Karotte und Erdnussbutter an. Das Sortiment wird ständig erweitert, und auch Sonderwünschen gegenüber hat man hier ein offenes Ohr. Übrigens: Die verwendeten Zutaten sind hochwertig, Qualität bei den Lebensmitteln steht hier an oberster Stelle.

Trotz abgeschlossenem Jus-Studium träumt Julia vom eigenen Cake Pops Shop und will nicht ewig in der Küche ihrer Familie backen. Auch Cake Pops - Backkurse wollen Mutter und Tochter in Zukunft anbieten. Macht bei so viel Erfolg das Backen denn noch Spaß? "Aber sicher. Wir essen die Cake Pops auch selber unglaublich gern", sagt Julia und lacht. "Aber manchmal müssen wir uns dabei ein bisschen einbremsen."

Eine eigene Webseite gibt es (noch) nicht. Im Moment werden die Kreationen und Kontakt ausschließlich über Facebook gepostet.

Noch haben wir die Cake Pops selbst nicht gegessen, also können wir noch keine wirkliche Stellungnahme dazu abgeben. Gut aussehen tun sie allemal.

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26. January 2012
Gepostet von: Roman
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Vienna-donau
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Was ist eine smarte Stadt? Der Autor der Studie beschreibt das so: Städte, die Informations- und Kommunikations-Technologie so einsetzen, das dabei eine intelligentere und effizientere Nutzung der Ressourcen statt findet und dies zu Energie- und Kosteneinsparungen führt. Außerdem ein hohes Serviceangebot und gute Lebensqualität vorhanden ist bei einem guten ökologischen 'Footprint' (insbesondere auch in Hinblick auf die CO2 Bilanz).

Klingt etwas kompliziert, aber wenn man es genauer betrachtet, dann ist hier Wien wirklich nicht so schlecht unterwegs. Was sicher auch an der speziellen Struktur dieser Stadt liegt. Lange in der Hand einer politischen Mehrheit hat sich ein Netzwerk von Konzernen gebildet, die ziemlich gut aufeinander abgestimmt sind. So lassen sich beispielsweise Änderungen und Anpassungen an zeitgemäße Entwicklungen etwas besser durchführen. Auch der öffentliche Bereich (wie Verkehrsmittel) leben gut in so einem System, weil die Gewinnorientierung nicht immer unbedingt an der ersten Stelle steht. Was manchmal schlecht ist, dreht sich in diesem Fall zum Positiven. Und Wiens politische Führung ist zum Glück nicht völlig uninteressiert hier eine gute Gesamtsituation zu schaffen und zu erhalten. Das beginnt bei der Begrünung und Behübschung der Stadt (Stadtgartenamt), der Energieversorgung durch Müllverbrennung (MA48, Wien Energie), dem öffentlichen Verkehr (Wiener Linien), usw.

Parallel baut Wien auf eine schöne und große Geschichte auf. Schon in der Monarchie ist hier viel an Lebenskultur (Bauwerke, Kunst, Musik, Essen, Süßigkeiten, ...) aufgebaut worden, von dem die Stadt noch heute zehrt, diese Wurzeln aber auch pflegt. Und weil es so viele Stadtangestellte gibt, ist Wien im internationalen Vergleich vielleicht auch etwas krisensicherer. Denn die Arbeitslosigkeit ist nicht sehr groß und die Kaufkraft (so ein sicherer Job ohne große Leistungsanforderung) ändert sich nicht von heute auf morgen und lässt vieles an Struktur in sich zusammen brechen.

Und auch, wenn ich von so mancher Freunderlwirtschaft und politischen Durchdringung überhaupt kein Fan bin, irgendwie hat man das Gefühl in einer freundlichen Monarchie/Diktatur zu leben. Es passiert eben noch was und Initiativen werden angegangen. Das inspiriert auch die Wiener - oder viel mehr vielleicht noch die hier Lebenden. Die, die sich hier mit kreativen Ideen und Fleiß behaupten wollen und müssen. Die Vorteile der Stadt nutzen, aber auch gleichzeitig nicht ausnutzen sondern viel an Energie wieder zurück geben. Die Idealsituation einer florierenden urbanen Gemeinschaft.

Hier die Top 10 auf der Liste:

1.) Wien - Warum ist Wien ganz vorne an der Spitze gelandet? Vielleicht, weil es als einzige Stadt in jeder der Einzelwertungen einen Platz unter den Top 10 erreichte. Und die Summe macht's. Platz 5 bei den innovativen Städten, Platz 4 als regionale, grüne Stadt, Platz 1 bei der Lebensqualität und immerhin noch Platz 8 bei E-Government. Dazu kamen noch ein paar Initiativen (Smart Energy Vision 2050, Roadmap 2020, and Action Plan 2012-2015) die Wien dann ganz vorne positionierte und dem ohnehin schon tollen Lebensqualitäts-Ranking nun auch noch eine gute Nachhaltigkeit attestierte. Dies auch für all die Wienjammerer, die immer glauben, dass es überall besser auf der Welt ist als hier.

2.) Toronto - Die beste Stadt in Nordamerika

3.) Paris - nicht nur schön und verführerisch, sondern auch smart

4.) New York - Wirtschaftszentrum & Kaufkraft. Und es wird hier ständig an großen Projekten gearbeitet. Die Stadt hat sicher noch sehr großes Potenzial.

5.) London - auch hier ist Historie, weltpolitische Wichtigkeit und viel Geld ein Garant für eine gute Platzierung. Immer vorausgesetzt, die Stadtführung und -Planung sieht das auch so.

6.) Tokyo - Jeder weiß, hier ist der Fortschritt zuhause und nirgendwo sonst setzt man so auf Innovation wie hier. Schon alleine die Dichte der Bevölkerung stellt die Stadt vor laufende Herausforderungen. Da muss man erfinderisch sein und Ressourcen automatisch schonen und intelligent nutzen damit die Lebensqualität nicht ganz in den Keller rutscht.

7.) Berlin - Das beste was Berlin passieren konnte war, dass der neuen Bundeshauptstadt irgendwann das Geld ausging. Sonst hätte man sie in noch ein paar Jahren komplett zubetoniert und es wäre wenig vom alten historischem Charme geblieben. Jetzt muss die Stadt kreativ sein sich als Mittelpunkt in Deutschland zu behaupten. Und das kann sie auch. Mit viel Ehrgeiz der hier lebenden.

8.) Copenhagen - eine sehr hohe Affinität zu Fahrrädern sowie vielen Programmen und Förderungen von Cleantech Innovationen hat die Stadt unter die Top 10 gehievt.

9.) Hong Kong - Nur der 90. Platz bei der Lebensqualität hat Hong Kong in diesem Ranking nach unten gezogen, obgleich die Stadt sehr innovativ bei digitalen Entwicklungen, öffentlichen Verkehr, Zugängen zu Bibliotheken und Gebäuden mit einem einheitlichen Kartensystem ist.

10.) Barcelona - scheinbar führend bei den CO2 Sparmaßnehmen. Und eine tolle Stadt ohnehin.

Auf das Ergebnis stoßen wir doch gerne mit einen Gläschen 'Gemischten Satz' heute Abend an und freuen uns, hier in dieser tollen Stadt leben zu können (oft kann man sich das ja nicht aussuchen, wo einem das Leben so hinversetzt.)

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07. January 2012
Gepostet von: Roman

Schauraum
Taschennews
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Winnegg Sessel
Der Pate 2
Der Pate 2
Rosa1tag-076
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Gestern haben wir mit Freunden gemeinsam über Maßanfertigungen im Stil der 50er und 60er Jahre gesprochen. Und da ist uns wieder einmal Gatto-Design eingefallen, die wir vor ein paar Jahren mal auf einer Messe in Wien (wahrscheinlich die Blickfang) entdeckt haben und gleich von Stil und Fertigung überzeugt waren. Im Hinterkopf haben wir ja schon lange, uns von Gatto Design einmal unsere Garderobe machen zu lassen. Hat sich bis dato aber noch nicht ergeben - andere Projekte hatten immer den Vorrang.

Aber weil unsere Freunde ihre Lounge gerne im 50er Stil einrichten wollen, gaben wir ihnen den Tipp sich mal bei Gatto Möbel umzusehen und habe es zum Anlass genommen, mal selbst wieder auf die Webseite der Designer zu sehen. Diese ist zwar nicht besonders sexy, aber man bekommt schon einen kleinen Einblick in die Philosophie und den Verarbeitungsstil der Manufaktur. Diese arbeitet besonders schön mit Leder und Steppnähten - teils in Kontrastfarben. Einfach wunderschön anzusehen. Aber auch andere passende Materialen (Aluminium und Hölzer) geben den Möbeln einen ganz besonderen Flair.

Das beste daran: Die Manufaktur ist hier in Wien beheimatet und der kleine Schauraum in der Kettenbrückengasse 14, 1040 Wien (Telefon: +43 699 11 505665 E-Mail: .(JavaScript must be enabled to view this email address)). Die Preise zwar nicht ganz billig, aber für Maßanfertigung auch nicht zu teuer.

Der Schauraum ist von Mo-Sa von 12-17 Uhr geöffnet. Auch diverse nette Taschen werden hier angefertigt. Am besten gleich mal auf der Webseite vorbei schauen.

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01. December 2011
Gepostet von: Roman
2011 weihnachtsmaerkte 01
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Vor rund einem Jahr haben wir die Vorweihnachtszeit genutzt und sind von einem Weihnachtsmarkt zum anderen 'gehechtet'. Dabei wurde natürlich auch das eine oder andere Glas Punsch vernichtet. Alles natürlich mit dem klaren Auftrag sich einen guten Einblick in Wiens Weihnachtsmarktszene zu verschaffen und euch ein wenig damit zu inspirieren. In diesem Jahr werden wir wohl keine so eine Tour schaffen - aber vielleicht kommt noch der eine oder andere Markt hinzu.

Dramatisches wird sich wohl auch nicht getan haben (Winter im MQ wird etwas erwachsener und lockt gerade mit einer tollen Lichtinstallation am Leopold-Museum - TOP) - und es gibt neue Weihnachtsnixen im MQ Shop. Der Spittelberg scheint und dagegen etwas kleiner geworden zu sein. Und es zeichnet sich der Trend ab, immer mehr des Einkaufserlebnissen nach innen zu verlagern. Hier schoppt man im Warmen und bei guter Musik und viel Duft. Etwas, was uns persönlich wieder sehr entgegen kommt grin

Was gibt es sonst noch an neuen Trends, liebe befreundete Scouts? Schreibt und doch eure Eindrücke von den Entwicklungen und ob diese zu einer Verbesserung oder Verschlechterung führen. Entweder in den Kommentaren beim jeweiligen Bericht vom letzten Jahr (das hilft Besuchern unserer Webpage sich gut zu orientieren) - oder auch ganz einfach hier (und wir werden wertvolle Inputs dann entsprechend zuordnen)

Auch wir persönlich wären euch dankbar, wenn ihr mit ein paar Inputs uns Tipps gebt wo wir in diesem Jahr unsere spärliche Vorweihnachtsfreizeit am besten verbringen sollten. Also ran an die Punschhäferl grin

Adventmarkt Karlsplatz Test

Adventmarkttest: Karlsplatz
Vor der Karlskirche
Von uns mit ★★★★ von 5 Sternen beurteilt




Adventmarkt Freyung Test

Adventmarkttest: Freyung
Bei der Freyung, Palais Ferstl
Von uns mit ★★★★ von 5 Sternen beurteilt




Adventmarkt Belvedere Test

Adventmarkttest: Belvedere
Vor dem Belvedere
Von uns mit ★★★★ von 5 Sternen beurteilt




Adventmarkt Am Hof Test

Adventmarkttest: Am Hof
Am Hof
Von uns mit ★★ von 5 Sternen beurteilt




Adventmarkt Rathausplatz Test

Adventmarkttest: Der Klassiker am Rathausplatz
Zwischen Rathaus und Burgtheater
Von uns mit ★★★ von 5 Sternen beurteilt




Adventmarkt Lederleitner Test

Adventmarkttest: Beim Lederleitner
In der Alten Börse
Von uns mit ★★★★★ von 5 Sternen beurteilt




Winter im Museumsquartier Test

Adventmarkttest: Winter im MQ
Im Museumsquartier
Von uns mit ★★ von 5 Sternen beurteilt




Adventmarkt zwischen Natur- und Kunsthistorischem Museum Test

Adventmarkttest: zwischen Natur- und Kunsthistorischem Museum
Zwischen Natur- und Kunsthistorischem Museum
Von uns mit ★★★★ von 5 Sternen beurteilt




Adventmarkt im Looshaus Test

Adventmarkttest: Looshaus
Im Looshaus
Von uns mit ★★★★ von 5 Sternen beurteilt




Adventmarkt Spittelberg Test

Adventmarkttest: Spittelberg
Am Spittelberg
Von uns mit ★★★★★ von 5 Sternen beurteilt




Adventmarkt Kubik Test

Adventmarkttest: Kubik
Vor der Votivkirche
Von uns mit ★★★ von 5 Sternen beurteilt (wird es heuer aber wahrscheinlich nicht mehr geben)


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10. November 2011
Gepostet von: Roman
Sartori 001
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Sartori 004
Sartori 007
Sartori 009


Die Designerin Petra Bacher bringt mit aufregenden Tortenkreationen frischen Wind in die Wiener Patisserie-Szene der Spitzenklasse. „Vor einiger Zeit wollte ich für Freunde eine tolle Hochzeitstorte besorgen und kam mit leeren Händen heim“, erzählt Petra Bacher schmunzelnd. Die umtriebige Designerin stellte sich kurzerhand selbst in die Backstube und kreierte eine spektakuläre Torte – das Echo war enorm.

Was als Experiment begann, entwickelte sich rasch zur Leidenschaft und Profession. Mittlerweile realisiert die Künstlerin unter dem Label SARTORI – DIE TORTE ihre phantasievollen Tortenskulpturen gemeinsam mit Nobelpatissier Wolfgang Leschanz, dem Gründer der Wiener Schokoladenmanufaktur.

Petra Bachers Tortenkreationen sind zauberhafte Gebilde aus Zuckerwerk, jedes ist eigenwillig geformt, gefärbt, dekoriert und ein Unikat – in feinster Handarbeit gefertigt. Einmal als Ananas gestaltete Torte, dann wieder als opulente Torten, lässig-elegante Noblesse ausstrahlen. Es geht der Designerin um eine gänzlich neue Art der Torte auf höchstem künstlerischen und kulinarischen Niveau, die die Wiener Tradition im Sinne eines Federico Berzeviczy-Pallavicini oder Dagobert Peche fortsetzen möchte. Zu ihren jüngsten Arbeiten zählt eine „Makart-Torte“ im Auftrag des Wien Museums anlässlich der aktuellen Makart-Ausstellung im Künstlerhaus (das Modell ist für die Dauer der Schau im Künstlerhaus-Shop zu sehen).


Ab jetzt startet das Duo Petra Bacher und Wolfgang Leschanz die Produktion SARTORI – DIE TORTE und lässt die Korken für ganz besondere Feste knallen! Information, Bestellung und Bildergalerie: www.sartori-torten.at

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06. November 2011
Gepostet von: Roman
Hohensinn
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Das Hohensinn ist ein noch ziemlich junges Lokal im 8. Bezirk. Hier kocht der langjährige Gerer-Souschefs Josef Hohensinn - was allein schon bei vielen Lokaltestern für Verzückung sorgt. Das Lokal mit einem schönen Garten im Sommer wurde adrett vom ehemaligen Celestino in ein gemütliches Wiener Luxusbeisl umgebaut. Warme Farbtöne, helle und freundlich Atmosphäre. Wir waren jetzt dort uns haben es getestet - mit einem Ganslbratl-Menü - Bilder dazu und unseren Eindruck kann man hier nachlesen.

Auch, wenn es nicht das günstigste Vergnügen in dieser Kategorie ist (was wahrscheinlich auch auf die Preise in der Einkarte zurückzuführen ist) haben wir einen sehr guten Eindruck davon bekommen (im direkten Vergleich mit dem erst kürzlich genossenem Ganslessen im Artner - am Franziskanerplatz - durchaus gleichwertig zu beurteilen) und werden es wohl demnächst nochmals besuchen. Dann, um vor allem eine Spezialisierung des Hohensinn anzutesten: es soll hier besonders gute Innereien geben. Mal sehen, wie das wird. Bis dato auf jeden Fall zu empfehlen und eine schöne Bereicherung der Wiener Küche.

Restaurant Hohensinn, Fuhrmannsgasse 7, 1080 Wien, Tel: 01/5336464,
E-Mail: .(JavaScript must be enabled to view this email address)
Web: www.restaurant-hohensinn.at
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag 11-24 Uhr, Samstag 17-24 Uhr
Sonntag & Montag sowie an Feiertagen geschlossen

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14. July 2011
Gepostet von: Roman
Hotelsview 01
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Hotelsview 04
Hotelsview 05
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Wer einmal Lust auf einen wirklich schönen Urlaub in einem Hotel in einer perfekten Lage hat, der ist auf dieser Webseite perfekt aufgehoben. Wunderbar aufbereitet und die spannendsten Destinationen weltweit super zusammengefasst.

In Wien hat es übrigens das neue Sofitel in die Auswahl geschaft - in Österreich sonst 'nur' noch das Grand Hotel Lienz. Spricht für eine ganz gute Auswahl, wenn auch nicht der komplette Überblick. Aber der Fokus ist hier auf jeden Fall auf Lage und Ausblick. Für etwas Reisefieber unbedingt ansehen.

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03. July 2011
Gepostet von: Roman
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Am Freitag waren wir mit Freunden beim Chef's Table. Das ganze ist ein temporäres Restaurant für 36 Leute, das direkt in der Küche aufgebaut wird. Schon immer war ein spezieller Tisch in der Küche, wo Freunde und Angestellte des Küchenchefs abseits und mit wenig Konventionen speisten als Chef's Table bezeichnet worden. Diese Idee hier in Wien umzusetzen entstand gemeinsam von Barbara van Melle (Journalistin und Moderatorin sowie Präsidentin der Slow Food Austria Vereinigung) und Oliver Scheiblauer (Küchenchef bei Adventure Catering). Und dafür wird die Catering Küche in unregelmäßigen Abständen zum Restaurant umfunktioniert.

Für 150 Euro (inklusive Weinbegleitung) verbringt man hier einen genüsslichen Abend, wo neben dem Tisch gekocht und zubereitet wird und man auch jederzeit einen Rundgang durch die Küche unternehmen kann. Wir hatten aber viel zu viel gute Laune an unserem Tisch um sich groß mit den Tätigkeiten in der Küche zu beschäftigen. Aber bei der Entstehung des Desserts musste ich dann doch meine Kamera zücken und habe das Spektakel (weil Molekularküche und Kochen mit Stickstoff halt zwar Schischi, aber trotzdem immer wieder nett anzusehen ist.

Alles in allem genossen wir einen lustigen Abend mit sehr feinem Essen. Ein paar Dinge sind uns dennoch aufgefallen (alle hatten zwar immer schwarze Gummihandschuhe an, aber auch alles damit angefasst - was als nur der Hygiene für die Köche gedient haben kann – und der Weinnachschub war bei den längeren Pausen zwischen den einzelnen Gängen leider alles andere als optimal), es war aber ein schöner Event den man durchaus weiter empfehlen kann.

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07. June 2011
Gepostet von: Roman
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Neulich hat mich ein Freund aus München angefunkt um für einen Wientripp ein paar Insider-Tipps zu bekommen. Folgende Aufstellung ist mir eingefallen:

Essen: Da sie im 3. Bezirk sind, könnten sie vielleicht in die Sommerdestination der Nobelpizzaria CapaTosta (Johannesgasse 33/ Stadtpark Pavillon, 1010 Wien) schauen. Hier gibt es auch regelmäßig Events und Live Musik im Freien.

Auch immer wieder zu einer kleinen Stärkung und Erfrischung lädt die Meierei im Stadtpark ein. Das Angebot ist umfangreich – in legerer Atmosphäre werden 120 Käsesorten aus aller Herren Länder, warme Wiener Mehlspeisen, stündlich frische Strudel, klassische Wiener Gerichte und wochentags ab 13:00 Uhr (Sa & So ab 12:00 Uhr) wahlweise 4 – Gänge im Meierei Menü angeboten. Die Meierei gehört zu einem der besten österreichischen Restaurants, dem Steirereck. Hier speißt man vorzüglich und meist aber nur mit einer Reservierung in der Tasche.

Ungewöhnlicher ist das Holy Moly im Badeschiff am Donaukanal inmitten der Wiener City. Ab 17:00 (unbedingt reservieren) hat das Restaurant geöffnet und man wird von einem der besten Köche der Stadt kreativ und zu sehr moderaten Preisen verwöhnt. Mittags kann man hier eine feine Suppe von Suppito nach der 5-Elemente Tradition essen. Ab 22 Uhr öffnet der Club im Badeschiff. Hier trifft man meist junges urbanes Publikum. Wer die Badehose einpackt und das Sightseeing hinten anstellt, kann sich tagsüber im Pool von 8 - 22 Uhr erfrischen und die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. Abends hat man einen wunderbaren Blick auf den beleuchteten UNIQA Tower, der an der Fassade mit jeder Menge LEDs nette Spielereien liefert.

Unweit davon entfernt ist das neue Motto am Fluss. Hier findet man die trendige Partycrowd von Wien. Nicht ganz unser Fall - aber wer hier gerne am Donaukanal sitzt, sieht und gesehen werden will, ist hier gut aufgehoben. Immer voll, sitzen im Freien und super zentral. Das Stilwerk im neuen Sofitel lädt vis-à-vis zum Designshoppen ein. Das Le Loft im obersten Geschoß des Luxushotels ist eine der neuesten Restauranteröffnungen in Wien. Bis dato haben wir nichts besonders Gutes davon gehört - dafür ist es teuer. Luxus und ein fabelhafter Ausblick haben eben ihren Preis.

Wesentlich preiswerter kann man in Wien an anderer Stelle abseits des Trubels essen. Unser Lieblingslokal im Moment ist das Gaumenspiel. Etwas vom Schuss - dafür mit Innenhofgarten (reservieren!) und 4 kreativen 4-Gang Menüs und einem wirklich tollen Preis-Leistungsverhältnis. Ebenbürtig das Kulinarium7. Mit einem schönen Weinkeller aber etwas gewöhnungsbedürftiger Tischanordnung. Hier sitzt man hoch und gemeinsam mit anderen an einem Tisch. Das Essen aber immer wieder wunderbar kulinarisch.

Ein sehr spannender junger Kreativkoch werkt im Kontra-Punkt. Hier gibt es keine Speisekarte sondern man bestellt einfach etwas zu essen. Die Gänge kommen, bis man abwinkt - und das zu moderaten Preisen in höchster Qualität. Es gibt viele Gerichte mit frischem Fisch. Das Lokal befindet sich in einem abgelegenen Durchgang von der Mariahilfer Straße - der populären Einkaufsstraße der Wiener - zentral und gut gelegen.

Am Fuße der Mariahilferstraße (stadteinwärts) ist das Museumsquartier. Hier ist das urbane junge Wienpublikum anzutreffen und liegt und chillt im Museumshof auf Outdoor-Sofas (Enzis). Von hier kommt man überall gut hin - in die klassischen Museen, Hofburg, Albertina, auf die Ringstraße, Burggarten, .... - und der Spittelberg ist auch nicht weit (kleine designige Geschäfte und viele nette Lokale).

Noch so eine feine Gegend ist der Naschmarkt (für viele Touristen ein Muss - die Bobos von Wien sitzen hier und essen vegan, trinken Prosecco oder Aperol Spritz. Man schlendert durch den Markt. Links davon (Schleifmühlgasse) kommt man ins Freihausviertel. Viele Lokale, Geschäfte und Galerien. An anderer Stelle (im 9. Bezirk) auch zu empfehlen, das Servitenviertel.

Eine echte Wiener Institution: Das schwarze Kameel. Im ersten Bezirk gelegen ist es die perfekte Stärkung zwischendurch beim Shoppen in der Innenstadt (Graben, Kohlmarkt, Kärntnerstraße). Und wer so richtig wienerisch essen mag bekommt Rind in jeder möglichen gekochten Form (und vieles andere natürlich) beim Plachutta in der Wollzeile.

Die 'besten' Eissalons in Wien: (1) Eissalon Tuchlauben (Walderdbeer, Nugat und Schwarze Johannisbeere probieren), (2) Eissalon am Schwedenplatz, (3) Eis-Greissler (Butterkeks und Himbeere)

Bars und Unterhaltung:
Die Strandbar Hermann ist ein Klassiker und der erste Sandstrand in Wien. Der Tel Aviv Beach folgte bald darauf. Dazwischen sind mittlerweile ein paar weitere Strände wegen großen Erfolges dazu gekommen.

In der Roten Bar im Volkstheater kann man einen gemütlichen Drink nehmen. Neu ist auch der Dachboden im Twenty Five Hours Hotel. Mit einem schönen, etwas anderen Blick über die Stadt. Und einem tollen Ambiente.

Gut - soweit mal auf die schnelle ein paar Tipps zusammen gestellt. Natürlich gibt es noch viel mehr zu entdecken. Wenn uns noch was wichtiges einfällt, dann werden wir es hier dazu posten. Wenn den Lesern von simply4friends.at noch ein netter Insider-Tipp fehlt - hinterlässt doch einfach einen Kommentar.

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19. May 2011
Gepostet von: Roman
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Hier ein kleiner Tipp für einen witzig amüsanten Abend in Wien: Lucy McEvil (deren Konzerte haben bereits legendären Charakter und scheinbar mühelos verwandelt sie diesen Seziersaal in den elegantesten Pariser Nachtclub) mit ihrer Band und prominenten Gästen wie Sona MacDonald, Barbara Spitz, Dusty O, Steffi Pitsch, Stefano Bernardin, Klara Steinhauser, Sü-Vaal und Duo F.R.O.H. feiern ein Jubiläum und musizieren ein paar ihrer schönsten Klassiker.

Vorstellung: 27. Mai 2011 um 22.00 Uhr im 3raum Anatomietheater
Karten (18 €/ 12€ erm.): 0650 / 323 33 77

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19. May 2011
Gepostet von: Roman
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Am 24. Mai 2011 tauscht Valerie die französische Flagge gegen den Union Jack, Quiche Lorraine gegen Fish and Chips und Cognac gegen Whiskey. Warum? Weil ihre letzten beiden Alben unter einem Union Jack im Studio in Südfrankreich entstanden sind. Weil Valeries zweites Zuhause in Frankreich ohne Engländer gar nicht mehr vorstellbar ist. Weil wir den britischen Humor und die Beatles lieben und weil wir immer schon wissen wollten, was sich in der Handtasche der Queen befindet. Darum ist es Zeit für einen britischen Valeries Salon, very British indeed...

British sex appeal and brilliant music ... Stargast des Abends ist Earl Okin - Britain ́s greatest sex symbol and musical genius. Auf die Bühne kommt ein etwas rundlicher Herr mit dicken Brillen, scheinbar einem englischen Aufklärungsfilm der 60er entsprungen, in seiner zweiten Lebenshälfte, über alle Zweifel erhaben: Er ist ein brillanter Musiker, seine Stimme geht runter wie Honig, seine Neuinterpretationen von Jazz- und Latinklassikern wie ,Corcovado‘, sowie seine eigenen Kompositionen machen Gänsehaut. Less is more ist sein Prinzip: er braucht nicht mehr als ein Klavier oder eine Gitarre und seine Stimme, denn er hat alles. Die Damenwelt liegt ihm spätestens nach dem ersten Song zu Füßen, denn was ist sexier als ein Mann, der so talentiert ist und die Damen zum Lachen bringt. Valerie war begeistert von seinem Auftritt im Theater Akzent und zählt seither zu seinen Groupies ... Als Singer-Songwriter war Earl Okin schon mit beinahe allen Größen, von Paul McCartney bis Van Morrison, auf Tour und hat kürzlich eine CD mit eigenen ,Songs From A Garden Shed‘ fertig gestellt. Weiters ist die Jazz- und Bossa Nova-CD ,Bossa Britanica’ erhältlich.

Und was wäre ein britischer Salon ohne die größte Band der Welt? Leider konnten wir die aus bekannten Gründen nicht engagieren. Dafür gehen Lukas Hillebrand (Tyler) und Philipp Riegler (vonMenschenSohn), die auch regelmäßig mit Valerie auf der Bühne stehen, zu ihren gemeinsamen musikalischen Wurzeln zurück und treten den Beweis an, die wahrscheinlich größten Beatles Fans zu sein. Yeah Yeah Yeah!!

Und wer sagt, dass britische Kulinarik nicht amused...? It ́s Pimm ́s Time: Das einzigartige Getränk, das gleichsam einer Sommerbrise auf grüner Wiese in Hochstimmung versetzt. Royal Wedding Tea - vornehm im Geschmack - und Royal Trotter Balm - damit zarte Prinzessinnen-Füße die Nächte der Nächte durchtanzen können - von der Apotheke des Vertrauens, SAINT CHARLES. Royal Wedding Bread und Cookies vom Pheinsten von Joseph.

24. Mai 2011, 19.30 h (Einlass 18.30 h) Summerstage, Rossauer Lände, 1090 Wien
Stehplatz: € 10,- inkl. Welcome Cocktail Keine Reservierung möglich
Sitzplatz: € 15,- inkl. Welcome Cocktail Sitzplatz nur mit Reservierung unter .(JavaScript must be enabled to view this email address) oder Hotline (01) 440 56 71
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17. March 2011
Gepostet von: Roman
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tragtasche
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mohnzipf
rechnung
salzstangen


Ein lieber Freund (Marcus) hat uns davon vorgeschwärmt - und nach einiger Zeit sind wir dazugekommen, uns selbst ein Geschmacksbild von den Salzstangen aus der Holzofenbäckerei Gragger & Cie im ersten Bezirk zu machen. Und kurz gesagt: die sind wirklich der absolute Traum. Die Form ist um einiges länglicher und schmaler und merkt ihnen die schöne Teigdrehung an. Auf den ersten Blick hatten sie etwas wenig Salz - was bei den meisten ja eher auf Zustimmung stößt, da ja viele interessanter Weise das Salz meistens abrubbeln. Der Eindruck, dass sie durch die dünne Form vielleicht trocken sein könnten, täuscht absolut. Vielmehr sind sie äußerst knackfrisch und innen zart. Das macht wohl der hohe Butteranteil (vielleicht ist es auch Butterschmalz).

Beim ersten Reinbeißen ist man vom Geschmack ein wenig irritiert. Die leicht salzig-süße Kombi überrascht den Gaumen. Im Geschmack ist man ein wenig an ein Croissant erinnert - obgleich viel knuspriger und eben mit einer sehr gut dosierten Salznote. Nach dem ersten Salzstangerl will man gleich ein weiteres anbeißen - und dann noch eines - und vielleicht noch eines? Absolut empfehlenswert.

In der täglichen Produktion werkt der Bäckermeister Helmut Gragger, der schon in seinem Stammhaus in Ansfelden in Oberösterreich seit über zehn Jahren mit Bio-Brot erfolgreich ist. Man kann das Team täglich in der Spiegelgasse 23 bei der Arbeit beobachten - der Holzofen steht mitten im Geschäft und verströmt einen unnachahmlichen Duft. Die Bäckerei liegt in der Spiegelgasse 23 in Wiens erstem Bezirk und ist bequem zu Fuß vom Stephansplatz oder Karlsplatz zu erreichen.

Auch probiert haben wir die Mohn-Fletzerl mit Salz. Auch wunderbar, wenn auch nicht ganz so einzigartig im Geschmack wie die Salzstangerl.

Die Öffnungszeiten sind sehr angenehm von Montag bis Samstag jeweils 8.00 bis 20.00 Uhr.
Telefon +43 1 513 05 55 - Fax: +43 1 513 05 55 9 - www.gragger-cie.at

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13. March 2011
Gepostet von: Roman
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Cuadros ist ein deutsches Stylingkonzept, das unterschiedlichste Designideen für Wohnungen, Wände und Co. anbietet. Ein solcher Store hat nun auch in Wien eröffnet. Und hier bekommt man Walltattoos, Klebertattoos für Laptops oder das iPad, Sticker für Kinderzimmer und jede Menge Bilder in allen möglichen Ausführungen und Formaten. Und alles zu sehr vernünftigen Preisen.

Das Geschäft in der Stiftgasse (1070 Wien) wurde am Freitag eröffnet und macht einen sehr netten Eindruck. Wer's also mal ein wenig bunter haben will und mehr Auswahl als bei IKEA oder Interio sucht, wird hier sicher fündig.

Alle Produkte kann man auch auf der Webseite ansehen und bestellen. Aber auch Sonderanfertigungen für Lokale oder Büros (natürlich auch Wohnungen) sind möglich.

Öffnungszeiten:
Mo.-Fr.10:00 bis 19:00 Uhr
Sa.10:00 bis 17:00 Uhr

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