Cucina Light – Essen im Fabios

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2015 04 27 fabios 1
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Das Fabios hat umgebaut und setzt wieder auf einen schöne Terrasse. Vom Trubel der Fußgängerzone ist der getaufte 'Giardino' mittels Kräutern und Zitronenbäumchen abgetrennt aber immer noch mittendrin und einem Ausblick mit allerhand zum Schauen. Bei unserer Einladung ins Fabios Ende April zum Kennenlernen der neuen Terrasse und den neuen leichten Speisenkreationen (gerade richtig für die kommenden heißen Tage) war es allerdings leider noch zu kühl, um unser Dinner mit Bloggerkollegen im Freien zu genießen. Auch, wenn sich davon die eine oder andere Prominenz nicht abschrecken lassen hat.

Das Fabios ist ja schon immer dafür bekannt, dass man hier eine Menge stadtbekannter Leute antreffen oder erspähen kann. Vom ORF Generaldirektor bis hin zum Sozialminister (Zufall?) – also quasi das Cipriani von Wien. Und den vielen Besuchern, die sich hier in die Auslage setzen, nach dem Motto: Sehen und gesehen werden. Lokalpolitik oder Lagen-'Vorteil' – man weiß es nicht genau. Und wie es bei solchen Lokalen auch ist, ist der Ruf für die Essenqualität immer so einen Sache. Freilich darf man hier nichts Schlechtes servieren – immerhin haben ja auch Prominente oder russische Besucher bisweilen das Recht auf einen guten Geschmackssinn. Aber ist es wichtiger mit viel Brimborium den Anschein von Geschmack auf den Teller zu bringen, oder wirklich innerste Überzeugung. Ein leichtes Dinner und eine solche Ausrichtung zahlt ja eher in die Richtung 'weiblicher, ewig junger Traumfigur' ein. Wie die Frau von Welt (als erfolgreiche Businesswoman oder begehrte Begleitung) halt heute aussehen muss.

Beim Dinner haben wir uns aber von einer etwas anderen Stimmung hier im Lokal überzeugen können. Fabio Giacobello ist ein Durch-und-durch-Gastronom. Er lebt Gastfreundschaft und Service auf eine ganz spezielle und sehr mediterrane Weise – so, wie wir sie ja auch von einem Italienbesuch her kennen. Und genauso leidenschaftlich geht er auch mit der Begeisterung für Speisen und Lebensmittel um. Davon konnten wir uns ein Bild machen, als wir nach seinem bevorzugten Olivenöl fragten. Kurzerhand verschwindet Fabio in der Küche und stellt und 2 Olivenölflaschen auf den Tisch. AND'OLIO und das sizilianische Castel di Lego aus der Sorte Tonda Iblea von Sebastiano Galioto - samt Schwärmerei, Geschmacksnuancen und zu welcher Art von Speisen er welches der beiden Öle bevorzugt. Wir verkosten sie und sind ebenfalls begeistert. Ob diese Leidenschaft nur für uns oder generell bei einem Besuch zu spüren ist, kann ich nicht sagen. Wir waren allerdings von dieser Hingabe angetan.

Der Küchenchef Christoph Brunnhuber führt uns kulinarisch durch den weitern Abend und serviert und einen Auszug aus der neuen Menükarte: mit Estragon marinierte grüne Bohnen und sehr aromatischen piemonteser Haselnüssen, weißer und grüner Spargel mit Stracciatella (das Innenleben der Burrata), Ravioli gefüllt mit Büffelricotta, Kräutern & Limettensauce und darüber gehobelten 36 Monate gereiften Parmiggiano, Fiori di Zucca (mit Ricotta gefüllte Zucchiniblüten frittiert auf San Marzano-Tomaten), Filetto di Tonno Crudo Tagliatto Fine auf Feigencreme sowie ein Rib Eye Steak.

Die Dessertvariation hat dann allerdings nur mehr wenig mit 'leichter Küche' zu tun. Hier wäre definitiv Verbesserungspotenzial für diesen Anspruch versteckt. Auch bei Geschmack und Raffinesse. In Summe erlebten wir einen freundlichen, stimmigen und feinen Abend mit jeder Menge Aufmerksamkeit – sozusagen mit Promistatus. Profistatus wäre es, wenn jeder Gast dieses Erlebnis geboten bekäme – wovon wir und vielleicht demnächst wieder einmal (wenn wir hier inkognito sind) überzeugen werden.

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Figlmüller am Lugeck

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2015 02 22 lugeck 1
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Wirthauskultur neu interpretiert

Veröffentlicht am 24. June 2015 von Roman

Seit Dezember 2014 hat der bekannte (sowohl für Wiener als auch in vielen Reiseführern stehend) Figlmüller sein Imperium um einen neuen Standort am Lugeck erweitert. Alle Lokale sind dabei ziemlich nahe zueinander gelegen – und haben doch unterschiedliche Konzepte und auch Zielgruppen. In dem Traditionshaus am Lugeck und seiner sehr prominenten und ausgezeichneten Lage, war ja auch schon der Little Buddha Club und Sushi untergebracht. Beide Lokale konnten sich aber trotz Lage hier nicht behaupten.

Loblied auf das Lugeck – über das lebhafte multinationale Treiben am Lugeck um die Mitte des 16. Jahrhunderts berichtet Wolfgang Schmeltzl in seinem „Lobspruch auf die Stadt Wien in Österreich“:

Ans Lugeck kam ich von ungefähr,
Da gingen Kaufleut' hin und her,
In fremder Kleidung bunterlei,
Und sprachen fremde Sprachen dabei,
Ich dacht', ich wär' nach Babel kommen,
Wo Sprachenwirrniß Anfang genommen,
Und hört' ein seltsam Geträtsch, Geschrei,
Auch schöne Sprachen mancherlei.
Hebräisch, Griechisch und Lateinisch,
Deutsch, Französisch, Türkisch, Spanisch,
Böhmisch, Windisch, Italienisch,
Ungarisch, gut Niederländisch,
Natürlich Syrisch, Croatisch,
Serbisch, Polnisch und Chaldäisch.
Des Volk's war da die große Menge..


Jetzt soll zu all dem Sprachenkauderwelch sich auch wieder das Wienerische dazu mischen. Zumindest, wenn es nach den Geschwistern Figlmüller geht. „Das LUGECK soll vor allem die Wienerinnen und Wiener ansprechen und auf eine ungezwungene und bodenständige Art den Charme der alten Zeit mit Schmäh und Gastlichkeit in die Jetztzeit transportieren.“ Und weiter: „Das klare Ziel: der urtypischen Wiener Küche und der traditionellen Wirtshauskultur zu neuem Schwung und Glanz zu verhelfen. Was früher gut war mit dem was man heute mag zu vereinen.“

Um uns davon zu überzeugen, hat uns Figlmüller eingeladen und wir konnten nicht nur hier essen, sondern auch einen ausgiebigen Blick hinter die Kulissen werfen und in die Küche den Köchen über die Schulter schauen und sogar selbst ein wenig bei den Vorbereitungen mithelfen. Und wir haben einen sehr guten Eindruck von dem Lokal bekommen und jede Menge der Gerichte auf der Speisekarte ausprobiert (einige der Bilder zeigen kleinere Portionen als üblicherweise serviert, da wir vor allem eine Vielzahl davon verkosten wollten!). Und so haben wir uns neben dem modernerem Tatar vom Seesaibling mit Avocadocreme oder dem spontan bestellten Steak samt fachsimpeln darüber (die Jungs vom Manly Men Food Blog schreiben so darüber ...) auch noch ein paar echte Wiener Klassiker bestellt: Backhendl, Kalbsbutterschnitzel, Beuschel, Kalbsrahmgulasch und Krautfleckerl. Und zum Abschluss noch unser selbst zubereiteter Milirahmstrudel.

Alles in einer sehr guten Qualität und fein angerichtet. Apropos "fein". Die Liebe zum Detail und der Anspruch an Qualität, die kann man hier an vielen Ecken und Enden entdecken. Architektonisch 1A von den Materialien und Farbtönen hat man hier etwas geschaffen, was nur noch darauf wartet die Wirtshauspatina und damit den unvergesslichen Wiener Charme in ein paar Jahren anzunehmen. Dennoch großzügig und keineswegs schmuddelig lädt das Lokal in unterschiedlichen Bereichen zum Verweilen ein. Ob zum Stehimbiss, in einer größeren Gruppe, am kleinen Zweiertisch zur Mittagspause oder sogar mit einem eigenen Meetingraum. Alles da – und das im Herzen von Wien. Liebevoll und mit einem kleinen Augenzwinkern auch das Design von Menükarten und anderen kleinen Druckwerken. Mit netten Fotos im Vintage Stil und Sprüchen wie: Das Glück ist ein Henderl. Die Liebe zu gutem Essen kennt keinen Altersunterschied. Meinungen gehen auseinander, treffen sich aber wieder bei einem Bier. Oder: Die Seele des Wiener Wirtshauses spiegelt sich in seinen Töpfen und Pfannen.

Alles in allem ein tadelloser erster Eindruck. Hier kann man auf jeden Fall herkommen. Gut wienerisch, aber nicht verstaubt.

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Ice-Dream-Kurs

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Mit einer professionellen Eismaschine und der richtigen Anleitung, macht es noch mehr Spaß

Veröffentlicht am 11. June 2015 von Roman

Vor ein bisserl einer Zeit waren wir Eis machen - und zwar hoch offiziell. So richtig mittendrin. Peter und Karli hatten die Idee und wir suchten nun nach einem passenden Termin für unseren Kurs. Der Ort: die Ice Dream Factory, die als Shop-im-Shop Konzept in der Pure Living Bakery integriert ist. Deswegen ist das nette Ambiente auch schon mal gegeben. Geführt wird die Ice Dream Factory on Carsten Eickhoff, der uns auch höchstpersönlich alles Wissenswerte über die professionelle Eiszubereitung erzählte. Nach einer kurzen Theorie, entsprechender Kleidungsausrüstung und guter Handwäsche ging es dann an die Bottiche. Denn Eis haben wir gleich in großen Mengen fabriziert. Und zwar insgesamt 3 Sorten. In der Ice Dream Factory wird man bei den Eissorten kreativ, weil man vor allem die Eissorten immer noch mit etwas anderem (eine Art Topping) vermengt. Wie zum Beispiel bei Himbeer-Stracciatella mit Schokosplittern von weißer Schokolade. Die weiße Schokolade wird dann erst beim ...

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Essen mit Ausblick im 57.

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Eine Einladung mit Verwöhnprogramm und Ausblick

Veröffentlicht am 05. April 2015 von Roman

Das Meliá Hotel (einer spanische Hotelkette) hat uns zu einem Dinner in ihr Restaurant in den 57. Stocks des Vienna DC Towers eingeladen - und wir haben uns verwöhnen lassen.

Die Anreise zum Hoteleingang ist etwas komisch und führt durch unterirdische Autobahnen und Garagen bis man irgendwo hinten und mittendrin vor einem Portal aus dem Taxi steigt. Irgendwie versteckt wirkt das alles - dafür aber beeindruckend, wenn man den Blick nach oben richtet und von unten auf die umliegenden Wolkenkrazer blickt. Ein Anblick, den man in Wien nicht unbedingt gewöhnt ist. Wenn man dann erstmals durch die Türe des Meliá-Hotels schreitet offenbart sich eine gewaltige gold-glänzende Wendeltreppe, die einen Stock nach oben führt. In diesem Geschoß kommt man an, wenn man das Hotel zu Fuß und öffentlich erreicht.

253 geräumige Zimmer mit großen Panorama-Glasflächen und einem schönen Blick über Wien kann das Hotel anbieten. Dazu auch noch einen großen Festsaal und natürlich einem eigenen Restaurant. Dieses befindet sich allerdings nochmals um einige Stockwerke höher, denn die Hoteletagen sind auf den unteren Stockwerken. Nimmt man dann den Lift zum 57 muss man erst ein paar Mal Luft schnappen - oder besser gesagt einen Druckausgleich machen. Denn der Lift rast förmlich durch die Stockwerke um einen dann in einer schwarz und dunkel gehaltenen Etage wieder aussteigen zu lassen. Und auch wenn die Einrichtung sehr schön und alles sehr großzügig gestaltet ist, kann man sich kaum zurückhalten und den Blick sofort durch Fenster ins Freie streifen zu lassen. Wir haben dies genau zur Blauen Stunde gehabt und einen gewaltigen Blick mit dem Farbenspiel der Straßenbeleuchtung mit verblassender Sonnenröte genossen. Kaum verwunderlich, dass alle ihre Kameras zückten und an den Fenstern klebten.

Willkommen geheißen wurden wir dann von der Hoteldirektorin Dorothea Schuster, dem Küchenchef Siegfried Kröpfl – der Tiroler, der zuvor im Bristol die kulinarischen Geschicke leitete und einem erfrischenden Rosenblüten-Aperitiv von Sommelier Pascal Kopetzky. Kein schlechter Start, den wir mit einigen uns schon bekannten Bloggerkollegen hier entgegensteuerten. Nach ein paar einführenden Worten ging es dann durch den kulinarischen Abend. Bei selbigen glauben wir, dass man noch etwas mehr Mut für eine gewisse Richtung ausprägen könnte. Denn so eine richtige Linie hat sich uns nicht erschlossen. Freilich wurde und die Küche als Mediterran mit Inspirationen aus der heimischen Küche sowie der Verwendung von saisonalen und lokalen Lebensmittel versprochen – für uns hätte es aber auch etwas spezifischer sein können. Denn außer dem Bärlauch-Süppchen war nicht sehr viel Saisonales zu erkennen. Und auch spanische Einflüsse ließen sich nur bei den Scampi erahnen. Hier hätten wir auch gerne eine etwas größere kulinarische Reise unternommen – als Wien-Bezug hätte uns schon der fantastische Ausblick (wahrscheinlich der schönste über und auf Wien und die Donau) genügt.

Dafür hat uns Pascal Kopetzky immer wieder mit feinen Weinen zu den Gerichten verwöhnt und einiges darüber berichtet. So konnten wir auch ein paar ungewöhnlichere und für und neue Weine verkosten.

Im Anschluss wurden wir noch einen Stock höher in die Bar geführt, die gerade von der Struktur ein wenig im Wandel ist. Etwas ausgefallenere Drinks mit Kräutereinschlag (wie es im Moment ja recht angesagt ist) soll es künftig geben. Und dies paart sich mit einer tollen und hoch verglasten Freiluft-Terrasse, die durch die hohen Glaswände auch relativ windgeschützt sein soll. Uns war es draußen noch ein wenig zu kalt und dunkel - aber in lauschigen Sommernächten ist dies sicher eine ganz tolle Bar-Location.

Alles in allem ein wirklich feiner Abend, der bei der Speisefolge noch raffinierter, mutiger und themenbezogener sein könnte. Das Service war wunderbar und wir konnten uns fein unterhalten, die Gesellschaft, die Stimmung und den Ausblick genießen. Was man ja auf den Fotos auch ganz gut erkennen kann. Danke an das Hotel Meliá für die Einladung.

Öffnungszeiten 57 Restaurant:
Dinner: Dienstag-Samstag 18.00-22.00 Uhr (Letzte Bestellung)
Business Lunch: Montag-Freitag 12.00-14.30 Uhr (ausgenommen Feiertage)
Reservierungen im 57 Restaurant unter +43-664-889 633 23 oder .(JavaScript must be enabled to view this email address)

Öffnungszeiten 57 Lounge:
Dienstag bis Donnerstag: 16:00 - 01:00 Uhr
Freitag und Samstag: 16:00 - 02:00 Uhr (DJ ab 21:00 Uhr)
Reservierungen (Bottle Service) unter +43-664-889 633 23 oder .(JavaScript must be enabled to view this email address)

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House of cards title card
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Der Filmtrailer auf wienerisch

Veröffentlicht am 12. March 2015 von Roman

Kennt ihr die Netflix-Serie House of Cards? Eine sehr erfolgreiche Staffel, die von Netflix selbst gemacht wurde. Das ist ja ein neuer Trend, um den Service (noch) attraktiver zu machen. Eben sehr hochwertigen Film-Content zu produzieren, den man vor allem im eigenen Netzwerk zur Verfügung stellt. HBO hat dies erfolgreich mit der damaligen Serie 'Sex and the City' umgesetzt - und in der Zwischenzeit sind viele andere solcher Erfolgsgeschichten, wie Six Feet Under, Breaking Bad oder Game of Thrones nachgefolgt.

Auch House of Cards hat sehr viel Suchtfaktor.. Im Grunde allerdings nur eine Machtgeschichte wie Dallas oder Dynasty - halt auf rein politischem Terrain und im Weißen Haus. Spielort Washington. Der Trailer zu House of Cards ist ganz dem neuen Trend zu Zeitraffer und Motion-Capture gewidmet (wie auch schon bei Breaking Bad zu sehen). Mit einer schönen Titelmusik lässt er uns quasi in das Zeitgeschehen eintauchen und inszeniert die Kulissen dieser machtvollen Stadt.

Eine Wiener Filmproduktion hat diesen Trailer in Wien nachgestellt. Spannend zu sehen was passiert, wenn man die Kulisse kennt. Insbesondere, wenn man es mit den diesigen politischen Machenschaften vergleicht. Auch hier geht es um Gesundheitsreform, Schulreform, Ärztegehälter und Co - mit dem Unterschied, dass die Karten hier so verteilt sind, dass sich genau gar nichts ändert. Außer einer saftigen Steuererhöhung – gern auch als Steuerreform zur Entlastung bezeichnet (?) - die natürlich zum Ziel hat die Wirtschaft anzukurbeln. Angekurbelt werden aber nur die Staatseinnahmen, damit man sich auch weiter um die wichtigen Probleme und Herausforderungen herumdrücken kann. Von einer Staatsreform ist weit und breit nichts zu hören – dafür können sich alle Parteien wieder schöne Parteienförderungen zuschanzen. Naja: 'Partei' heißt ja auch englisch auch 'Party' – und hier nimmt man das halt gerne wörtlich und feiert, wenn wir den Steuerzahler (werden ohnehin immer weniger) noch ein wenig mehr aus dem Tascherl ziehen kann.

Anyway: das Video ist sehr fein gemacht!

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