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Tesla Model 3 Vorstellung

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Elon Musk enthüllte heute seine Vision vom Elektroauto der Zukunft – allerdings ohne zuviele Details zu verraten

Veröffentlicht am 01. April 2016 von Roman

Viele haben den Vorstellungstermin bei der Keynote von Elon Musk heute früh um 5:30 Uhr sicher mit Anspannung und Interesse erwartet. Denn die Company um ihn herum versteht es, Geheimnisse ähnlich wie Apple bis zum Schluss zu bewahren. Während bei vielen anderen Unternehmen ja bereits im Frühstadium einiges an Informationen im Internet zu finden ist, gibt es um den neuesten Spross aus dem Hause Tesla, dem Model III, kaum etwas zu finden. Nur ein paar Ankündigungen via Twitter Account von Elon Musk selbst, kurz vor dem heutigen Termin.

Auch heute auf der Bühne, die auf Tesla.com live übertragen wurde und wo man bereits jetzt das Model III (3) vorreservieren kann, wurden nicht allzuviele Details verraten. Vielleicht auch genau soviel, um der Konkurrenz nicht allzuviel Einblicke in die Entwicklung zu geben. Das Model 3 von Tesla wurde für höhere Stückzahlen konzipiert und soll den E-Cars Automarkt revolutionieren. Da Tesla sich von Anfang an im Premiumsegment positioniert hat, werden damit auch arrivierte Automarken wie BMW, Mercedes oder Audi gechallenged. In der Keynote selbst baute er natürlich auch einen kleinen Seitenhieb auf Volkswagen ein – mit Zahlen, wieviele Personen pro Jahr anhand von Abgasen sterben und Autos auf Strombasis nicht nur dieses Problem nicht haben, sondern sogar einen wesentlichen Bestandteil darstellen, um den weltweiten Co2 Ausstoß auf Rekordniveau und die damit in Verbindung gebrachte Erderwärmung, weltweit besser eindämmen zu können.

Und Tesla hat sich viel vorgenommen. So hat er in seiner kurzen und launigen Präsentation auch erklärt, dass es für die Umsetzung und Realisierung des Model III in großen Stückzahlen einiges an Pionier- und Vorarbeit benötigte. Die Geschichte begann mit einem Roadster, der komplett elektrisch angetrieben war. Ganz bewusst setzte Elon Musk bei dieser Version in sehr kleinen Stückzahlen darauf, ein feines, sportliches, schönes und schnelles Auto zu schaffen, welches damit auch das Image von Elektro-Autos im allgemeinen in andere Bahnen lenken sollte. Soweit ich mich erinnere, hat er dazu noch die Technologie von zahlreichen in Serie geschalteten Notebook-Akkus in diesen Autos verbaut, da diese damals die beste Leistung und Raumausnutzung mit sich brachten. Allerdings auch kein billiges Vergnügen waren. Mit dem Model S (Limousine) und seit kurzem auch Model X (SUV) wurde die Technologie weiter verfeinert und in großzügigere Autos – allerdings auch zu hohen Preisen – umgesetzt.

Parallel arbeitet man hier bei Tesla aber auch daran, Strom vernünftig und möglichst effizient in Speicherform zu bringen. Und hat damit noch viel vor und einige Visionen zum Umsetzen. So wurde auch bereits ein Energiespeicher für den Haushalt vorgestellt, den man tagsüber mittels Sonnen- oder Windenergie auflädt um dann abends unabhängig vom Stromnetz darauf zurückzugreifen. Eine vielversprechende Idee, die einiges dazu beitragen kann, die Energienutzung zu verbessern. Um dies weltweit zu realisieren, benötigt es allerdings einiges an Ressourcen, die auch aufgebaut werden müssen. Und so baut das Unternehmen eine eigene Gigafactory, in der die Energiespeicher entwickelt, verfeinert und in großen Stückzahlen produziert werden sollen.

Dass man hier bei Tesla mit Visionen arbeitet und auch mit Hochdruck daran, dass es nicht nur Visionen bleiben, zeigen die in sich übergreifenden Konzepte und Ideen. Alles rund um Energiespeicher und Strom als Energiequelle. Für den reibungslosen Betrieb von stromangetriebenen Fahrzeugen ist es natürlich auch notwendig, dass man die Batterien unterwegs (oder eben zuhause) auch (günstig) aufladen kann. Erst so schafft man eine durchgehende Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen. Und so hat Tesla bereit einige Stromtankstellen (sogenannte Supercharger – wo man in nur 20 Minuten sein Auto zu 80 Prozent wieder aufladen kann) an strategisch wichtigen Positionen aufgebaut. Und diese Ladestationen sowie auch die Vertriebs- und Verkaufsstellen, sollen sich bis Ende 2017 nochmals verdoppeln. Und damit ein Netzwerk schaffen, welches dazu aufgestellt ist, auch im Massenmarkt mehr Fuß zu fassen und das Model III in großen Stückzahlen mit einer guten Usability unter die Leute zu bringen.

Teslas Vorteil gegenüber anderen Automarken ist wahrscheinlich eine gewissen Wendigkeit in der Entwicklung und Entscheidungsfindung. Und man kanibalisiert sich mit den neuen Produkten nicht selbst, sondern heimst Marktanteile vom Mitbewerb ein. Am spannendsten ist aber die grundlegende Denke und Entwicklungsmöglichkeit in diesem Sektor. Autoplattformen werden schon auf die Tatsache, dass sie für das intelligente Unterbringen der Energiespeicher von Anfang an konzipiert wurden, entwickelt. Bei vielen Automarken werden heute ja auch bereits E-Modelle angeboten – allerdings auf den Plattformen der volumenträchtigen Modelle, die einen herkömmlichen Tank und einen Verbrennungsmotor haben. Eben so, wie auch die ersten Automobilmodelle von Anfang an konzipiert und umgesetzt wurden. Dies ist allerdings eine Konstruktionsweise, die nicht ideal für eine Antriebstechnik mit Strom vorbereitet ist. Deswegen werden die Batterien meist im Kofferraum verstaut, der dann trotz Autogröße, diesen manchmal zu einer kleinen Farce werden lässt.

Auch Crashtests und Gewichtsverlagerungen haben andere Eigenschaften je nach Grundkonzeption. Und hier bei Tesla hat man den Vorteil, dass man nur auf diese Antriebsart hin entwickeln kann. Toyota geht ja bereits mit dem Prius einen guten Weg, ein Modell rein auf der für diese Technologie zu konzipieren und umzusetzen. Allerdings eben auch nur auf Hybridbasis – also ein dualer Betrieb von Strom und Verbrennungsantrieb. Weiter ist da schon BMW – die eine eigene Modellreihe für den Stromantrieb bereits entwickelt und im Programm haben. Die meisten anderen Autohersteller sehen Strom als Antriebskraft nur als eine weitere Form und Alternative. Und so ist es nicht verwunderlich, dass hier immer wieder mit Kompromissen bei der Entwicklung zu rechnen ist, die sich schlussendlich auf Reichweite und Gebrauchswert niederschlagen.

Das heute vorgestellte Model 3 von Tesla hat noch nicht viele Details offenbart. Eine Mindestreichweite (ansich schon eine gute Idee diese so zu benennen) von 315 Kilometern und eine Beschleunigung von 0 auf 100km/h in unter 6 Sekunden (Musk: "Wir hier bei Tesla bauen keine langsamen Autos"). Außerdem sollen trotz kleinerer Autogröße fünf Erwachsene bequem Platz haben. Dies wird auch dadurch erreicht, da das Auto keinen Motor unter der Kühlerhaube hat und man die Sitzreihen mit einem größeren Abstand einbauen kann. Außerdem soll das finale Auto ein durchgehendes Glasdach haben, welches auch nochmals den Kopfraum vergrößert und ein angenehmes Innengefühl gewährleistet. Weiters soll das Model III in allen Sicherheitskategorien Spitzenwerte erzielen und hat sowohl vorne als auch hinten Platz für Gepäck. Wer das Raumwunder des Model S bereits gesehen hat, kann sich auch gut vorstellen, dass dies trotz kleinerer Ausmaße im Model 3 gut gelingen kann. Vom Innenraum wurde nicht viel offenbart. Nur eine Kamerafahrt um das Auto herum. Diese zeigt einen noch größer wirkenden Bildschirm, der diesmal im Querformat eingebaut zu sein scheint. Was mir bei der Vorstellung ganz gut gefallen hat war die Tatsache, dass es scheinbar auch ein Designupdate für die Darstellung darauf zu geben scheint. Etwas, was ich persönlich für sehr notwendig erachte. Denn der Bildschirm in den anderen Modellen sieht aus wie ein PC-Bildschirm im Hochformat mit Windows 7 darunter installiert. Wenn schon keine oder kaum Instrumente, dann sollte die elektronische Darstellung am Puls der Zeit sein und neue Standards setzen und nicht nur Funktionen erfüllen.

Ende 2017 soll es soweit sein und das Model 3 weltweit verfügbar und auslieferbar sein (laut dem Versprechen von Elon Musk). Allerdings ist Tesla in der Zwischenzeit für seine Verspätungen dieser Termine bekannt. Bestellen (beziehungsweise reservieren) kann man das Auto mit 1000$ Anzahlung allerdings bereits seit heute. Und so wurden bereits während der Vorstellung angeblich 115.000 Reservierungen entgegen genommen. Kein schlechter Anfang. Die, die bereits einen Tesla haben werden bei der Auslieferung bevorzugt. Wie groß die produzierten Stückzahlen dann tatsächlich sind, werden wir wohl erst in den kommenden 24-Monaten erfahren. Wie einige weitere spannende Details vielleicht auch noch. So sollen alle Autos serienmäßig mit einem Auto-Pilot Sicherheitsfeature kommen. Laut Elon Musk gibt es allerdings noch ein Ass im Ärmel, welches er erst kürzer vor der tatsächlichen Auslieferung auf den Tisch legen will. Es bleibt spannend.

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Eine Corona zum Ausflippen

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Veröffentlicht am 22. Februar 2016 von Roman

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Reisen wie Marco Polo – mit Lagerfeueridylle und Sterneküche

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Mercedes-Benz hat ja mit der V-Klasse ein wahres Raumwunder im Programm, welches sehr vielseitig die Brücke zwischen PKW und Nutzfahrzeugen bildet, jeweils aber auf der gewohnt hochwertigen Qualitätsschiene, die man sich von Mercedes-Benz erwarten darf. Dazu gehören interessante Ausstattungsdetails, die die Autos dann ins Luxus-Segment hieven genauso, wie die vielseitige Nutzbarkeit mancher Modelle.

Insbesondere bei der V-Klasse hat man sich zum Thema Nutzfahrzeug bei einem PKW etwas ganz besonderes einfallen lassen, bzw. weiter entwickelt: Den Marco Polo und Marco Polo Activity. Letzterer sieht dem Marco Polo äußerlich sehr ähnlich, hat aber ein etwas anderes Innenraumkonzept. Nämlich ein Bett (also eigentlich Betten bis zu 5 Personen) immer mit dabei zu haben. Vom spontanen Ausflug, der schon mal länger dauern kann, bis hin zur ausgedehnten Mittagspause auf Langstrecken sind so ganz andere Nutzmöglichkeiten für einen PKW vorhanden, als man sie sonst kennt.

Nochmals um einen Schritt weiter geht da der eigentliche Marco Polo. In dieser adaptierten V-Klasse geht es noch komfortabler zu. Neben einer eigenen kleinen Küchenzeile mit 2 integrierten Gaskochstellen und einer eingebauten Kühlbox kann man hier nicht nur sein Schlafzimmer auf Reisen mitnehmen, sondern auch gleich noch die eigene Küche. Wahrlich interessant und gediegen wird es, wenn man sich nicht lumpen lässt und seine Geldtasche schön weit aufmacht. Es sind wie so oft die Zusatzausstattungen, die aus einem Mercedes erst so richtig einen Mercedes machen. Ambientbeleuchtung, Yachtboden, Leder, Markise und eine starke Motorisierung lassen einen dann zwar Campen – aber dennoch mit einem gewissen Komfort auf maximalem Niveau.

Die Sinnfrage


Muss alles im Leben einen Sinn ergeben? Eigentlich nicht. Als zusätzliches Reisemobil im Fuhrpark ist so ein Marco Polo einen interessante Ergänzung. Für Familien (dann kann es natürlich ganz schön eng werden beim Übernachten) wie auch Outdoor-Enthusiasten und Landschaftsentdecker. Einfach mal den Heimatort hinter sich lassen und eine Reise ins Blaue antreten. Ein schönes Platzerl suchen und Abend für Abend die Freiheit genießen. An einem See und neben einem Waldstück sollte der Standort dann schon gewählt werden. Denn Toilette oder Dusche gibt es im Marco Polo natürlich nicht. Wenn man sich aber einmal waschen möchte oder seine Notdurft verrichten muss, aber als Standort einen Autobahnraststätte als suboptimal betrachtet, dann ist so ein Gewässer und ein Wäldchen sicher eine ganz gute Wahl. In den vielen kleinen Ablagefächer lassen sich sicher auch noch Gelsensprays unterbringen.

In einer Top Ausstattung kostet so ein Marco Polo dann aber auch gleich um die 90.000 Euro. Was die Zielgruppe wohl wieder etwas kleiner macht. Bedenkt man, dass man um diese Summe auch schon einige tolle Reisen antreten kann und den Marco Polo in sich so befriedigen kann. Aber wir wollten ja nicht nach dem Sinn oder Unsinn fragen. Gehen wir doch einfach einmal davon aus, dass man das nötige Kleingeld dazu übrig hat, sonst auch schon wunschlos glücklich ist und den Platz für ein zusätzliches Gefährt kein Problem darstellt. Dann ist das schon etwas sehr Feines: Zum Beispiel einfach eine Autofahrt quer und ohne große Planung durch Italien unternehmen. Frankreich genüsslich erfahren oder sich zu neuen Ufern in Osteuropa aufmachen und unser Europa entdecken und erkunden. Gerne so, dass man meist in einem Quartier absteigt und sich der lokalen Küche und Gaststätten bedient. Aber immer mit dem guten sicheren Gefühl, dass man auch nicht auf ein freies Zimmer angewiesen ist und so umso entspannter seine Orte auswählen kann. Auch als Reiselimousine für Urlaube zu viert kann ich mir das sehr bequem vorstellen.

Bleibt jeweils freilich die Frage nach dem Gepäck? In all den Bildern und Videos ist kein großes Reisegepäck zu sehen. Denn ist man auf einer Reise etwas länger unterwegs, dann braucht man ja auch mehr Taschen. Und dann könnte es in dem Reisemobil vielleicht doch noch enger zugehen, als man sich so vorstellt. Was eigentlich eher nur für Kurztrips spricht. So gesehen ist man als Marco Polo halt dann doch nur im näheren Umfeld unterwegs. Aber das kann ja auch ganz spannend sein.

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Leder, ein Holzboden im Yacht-Stil sowie Klavierlackoberflächen machen aus einem Auto ein kleines Luxusdomizil, das man wie ein Schneckenhaus immer mit dabei hat. Vom PKW zum eleganten Nutzfahrzeug.
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Sieht doch recht gemütlich aus. Was man nicht sieht, dem Schlaf- oder Ruhegenuss geht eine kleine Umräumerei voraus. Küche weg, Tisch weg, Klappen umlegen, Decken ausrollen – das soll aber dank intelligenter und leichtgängiger Einbauten ziemlich zügig und problemlos vonstatten gehen.
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Ein Spiegelei am Morgen, Kaffee aus der Espressomachine oder sogar ein Risotto (wie im Video vorgeführt) sind auf dieser kleinen Küchenzeile durchaus möglich. Doch mehr ein Notfallprogramm, aber immerhin.
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Praktisch verstaut ist auch die Outdoorlounge vor dem abgestellten Marco Polo. Markise ausfahren und dann den Tisch mit den Stühlen darunter aufbauen. Gelsensprays nicht vergessen!
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Jede Menge Ablagefächer sollten intelligent bestückt werden. Denn größere Reisetaschen sollte man nach Möglichkeit vermeiden. Einen unhandlichen Koffer ständig bei Innenumbauarbeiten von einem Stellplatz zum anderen umräumen ist sicher alles andere als entspannend. Etwas Planung und Erfahrung fürs Campen ist also sicher kein Nachteil.
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Wer sich als Einstiegsdroge mit dem Marco Polo auf das Experiment Camping mit all den Vorteilen und Nachteilen eingelassen hat und nicht mehr davon lassen kann – nach oben ist immer noch viel Luft. Und auf einen Mercedes muss man bei dieser Variante (auch Luxus ist immer steigerbar) auch nicht verzichten!

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Es bewegt sich doch was: Sony α7R II

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Erst Nikon, dann Canon - nun Sony?

Veröffentlicht am 11. Juni 2015 von Roman

Seit geraumer Zeit gehöre ich ja bei Foto ins Canon Lager. Und weil ich mich aufgrund meines Berufes ja auch schon sehr langer Zeit mit dem Thema Fotografie auseinandergesetzt habe, ist mir diese Entscheidung damals auch gar nicht so leicht gefallen. Waren doch alle Profis eingeschworen auf Nikon und haben die Pendants von Canon nur alle belächelt. Es gibt hat noch so etwas wie Markentreue. Warum ich mich aber damals für die Produkte von Canon entschieden habe, ist leicht erklärt. Denn wie so oft ist der Angreifer einer dominierenden Marke eines Genres auch meist wesentlich innovativer. So war das damals auch bei Nikon versus Canon.

Bessere und schnellere Verschlusszeiten, bessere Objektive (mit einer langjährigen Erfahrung aus der Fernsehbranche), größere Brennweiten - und dann noch den damals innovativen Bildstabilisator auf Gyrosensor-Basis. Alles für mich genug Gründe, das Bessere gegenüber dem quasi Standard zu bevorzugen. Dass die Objektiv- und Zubehörauswahl aus dem Hause Nikon wesentlich höher war, hat mich weniger gestört, da ich mir all dieses Zubehör ohnehin nicht leisten konnte. Bestätigt wurde ich in meiner Wahl, als Canon dann auch die ersten Digitalkameras herausbrachte und Nikon immer einen entscheidenden Schritt voraus war.

Konkurrenz belegt das Geschäft - und weil auch Nikon nicht mehr ewig zusehen konnte, wie sich Canon weiter entwickelte, wurde daraus ein ziemlicher Kampf einer bis dato eher statischen und langsamen Entwicklung. Nun sind Nikon und Canon in etwas wieder auf dem gleichen Niveau. Mal ist Nikon überlegen - mal Canon. Viele Mitbewerber haben diesen Kampf nicht überlebt und sind von Markt oder in der Bedeutungslosigkeit verschwunden - manche gut eingesessene und bekannte Marken (Kodak, Polaroid) sogar aus dem business ausgestiegen. Das erinnert doch stark an die Entwicklung zwischen Apple - Nokia - Blackberry.

Ein neuer Angreifer allerdings hat sich vor Jahren in den Markt dazu gestürzt - wenn auch bis dato mit nicht sehr umwerfendem Erfolg. An der Entscheidung zwischen Nikon oder Canon rüttelt Sony mit seiner Alpha-Kameraserie nicht besonders. Aber ändert sich das nun?
Leider sind die Entwicklungen der beiden vorherrschenden Kameramarken eher bescheiden und es dauert ewig, bis Neuerungen heraus kommen. Wenn das so weiter geht, werden bald iPhones (Smartphones) auch diese Giganten aushebeln. Bei vielen Gelegenheitsshots ist das ohnehin keine Frage mehr. Und Touchscreens mit einer ähnlich intuitiven Benutzerführung wie bei einem Smartphone sucht man vergeblich. Auch WLAN oder GPS ist bei vielen Top Geräten nur per kostspieligem Modul verwendbar.

Einst hat ja Canon mit der Innovation Video mit DSLR-Kameras gepunktet und so tolle Bildresultate für Amateure oder Semiprofis zustande gebracht. Aber auch hier hat sich fast nichts getan. Trotz angeblich toller interner Prozessoren gibt es hier kein 4K, keinen Autofokus, 120 Bilder in der Sekunde, native RAW-Formate für Film und vieles mehr. Auch in diesem Bereich punkten immer mehr die Smartphones, was bei den großen Herstellern eher zu Ratlosigkeit führen dürfte als dazu, Aktionen und Innovationen zu bringen. Man hat sich scheinbar den Markt ganz gut aufgeteilt und ist mit den Marktanteilen zufrieden.

Sony allerdings hat an Fahrt aufgenommen - und schon ein paar mal mit interessanten Features aufhorchen lassen. Wie jetzt auch mit der Ankündigung der Sony α7R II. Die Kamera hat den ersten Back-Illuminated Vollformatsensor verbaut. Etwas, was es bei kleineren Sensoren schon viel länger gibt und bessere Bildresultate liefert. Das Licht muss bei dieser Technik nicht durch soviel Sensorschichten hindurch und hat so einen wesentlich besseren Wirkungsgrad. Auch scheinen Hochleistungsprozessoren zum Einsatz zu kommen, die eine bessere und schnellere interne Bildverarbeitung und noch viel weniger Bildrauschen machbar machen. Ein Metier, wo die Smartphones mit den Mini-Sensoren noch deutlich das Nachsehen haben. Bis zu einer ISO Zahl von 102400 soll man nun auch bei größter Dunkelheit noch gute Ergebnisse erzielen. Und all das bei sehr guten 42,7 Megapixel pro Bild.

Das das Ergebnis bei schlechten Lichtverhältnissen noch besser wird, dafür sorgt ein 5-Achsen Bildstabilisator. Eine Technik, bei der das Bild wirklich merkbar ruhiger wird und es weniger zu Verwacklungen kommt. Spannend für mich ist auch, dass scheinbar das generelle Format kleiner und schlanker ist, als bei herkömmlichen DSLR-Kameras. Was es wieder einfacher macht, die Kamera öfters mitzunehmen. Und auch in Bereich Video ist scheinbar der nächste Qualitätssprung vorprogrammiert. Filmen mit 4K, bis zu 120 Bilder bei 720p (wie bei einer GoPro nur mit einem besseren Chip), der Bildstabilisator und scheinbar auch ein Autofokus (!). Insbesondere auf so ein Feature warte ich ja schon lange bei einer DSLR. Mal sehen, ob die Kamera auch hält, was man bei der Vorstellung verspricht? Im August soll sie erhältlich sein. Ich bin schon auf die ersten Testberichte gespannt. Ein YouTube Video in 4K (auf einem Retina iMac angesehen) ist auf jeden Fall sehr vielversprechend.

Konkurrenz belebt das Geschäft. Vielleicht erwachen ja auch Nikon und Canon aus ihrem Innovationsschlaf. Dann könnte ich sogar meiner Marke treu bleiben.

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Sony Y7r ii lensmount
Anhand der Hände kann man gut abschätzen, wie groß die Kamera im Vergleich dazu ist.
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Sony Y7r ii back
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Sony Y7r ii 5axis
Stabilisation von 5 Achsen. Wie wir schon von einer anderen Sony Kamera kennen lassen sich damit wirklich verwacklungsfreie Videos trotz größerem Zoom machen. Sicher auch ein tolles Feature für Fotos in Low-Light Umgebungen. Gepaart mit der einstellbaren hohen Lichtempfindlichkeit und dem lichtstarken Vollformatsensors sind vielleicht endlich rauschfreie Nightshots oder Innenaufnahmen möglich. Für mich auch als Foodblogger doppelt interessant.
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Sony Y7r ii accessories
Einen Systemwechsel macht man nicht so einfach. Denn man hat ja schon einige teure Objektive für das bestehende System. Und die sind mindestens genauso wichtig, die der Kamerabody selbst. Der reine Kamerabody der Sony soll ca. 3700€ kosten. Dazu kommen dann natürlich noch die Objektive. Davon gibt es allerdings mittlerweile auch von Sony sehr viele. In Kooperation mit Zeiss, die ja auch bei Ferngläsern tolle Gläser verbauen.
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