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05. January 2012
Gepostet von: Roman
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2012 gastroback teekocher 01
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2012 teekocher 04
2012 teekocher 05
2012 teekocher 06


Was es nicht alles gibt? Während es für Kaffee eine ganze Menge an Maschinen und Formen gibt um den besten Kaffee zuzubereiten, ist man bei Tee eher auf die Basics beschränkt: heißes Wasser, Teesieb und eine Kanne. Viel mehr benötigt es ja auch nicht, um einen Tee zuzubereiten. Und dennoch haben sich auch hier findige Designer überlegt, wie man das 'verbessern' kann. Absolute Tee-Afficionados sollten hier wahrscheinlich nicht weiterlesen, denn es geht bei diesem Teekocher eher darum, auf einfache Weise gute Ergebnisse zu erzielen. Der richtige Tee-Afficionado hingegen pinselt, reinigt, spült und verwendet auch immer die gleichen Utensilien für den gleichen Tee (und mischt nicht).

Wer aber gerne einfach nur Tee trinkt (und daraus keine große Wissenschaft macht), wird aber dennoch mit ein paar Herausforderungen auf dem Weg zum Genuss konfrontiert. Wie die unterschiedlichen Brühtemperaturen je nach Tee - und natürlich auch die entsprechenden Zeiten. Außerdem kann man mit diesem Gerät auch (ähnlich wie bei einigen Kaffeemaschinen) das Tee machen vorprogrammieren. Was sich vor allem für so manche Morgenmuffel anbietet, die Abends eindeutig geistig fitter sind, als am Morgen.

Gastroback (ein wahrlich sehr unsexy Name) hat mit dem Gourmet Tea Advanced Automatic (schon besser) ein sehr solides Gerät für diesen Zweck im Programm. Einerseits ist es als normaler Wasserkocher zu verwenden - aber intelligenterweise auch sehr fein als guter Teekocher einsetzbar. Im angefügten Video zeigen wir kurz die Funktionsweise.

Das Gerät ist relativ formschön - zwar nicht zu vergleichen mit einer schönen Espressomaschine, dafür aber mit so manchem Wasserkocher - und sehr stabil verarbeitet. Alles funktioniert einwandfrei und das Teesieb gleitet nach den gewünschten Zeiten lautlos und magisch ins und aus dem heißen Wasser, das zuvor auf die jeweils richtige Temperatur gebracht wurde. Wassertemperatur und Fortschritt lassen sich jederzeit gut im Display ablesen.

Freilich wird nach einiger Verwendungszeit mit Tee- oder Kalkablagerungen zu rechnen sein. Diese lassen sich angeblich gut mit normalen Entkalkern oder dem Einwirken und Aufkochen mit Zitronensaft oder Essig entfernen. Da das Sieb magnetisch gehalten wird, kann keine Flüssigkeit nach innen ins Gerät vordringen. Das macht die Reinigung recht einfach.

Sehr praktisch ist auch die Warmhaltefunktion. Ist der Tee erstmals fertig, kann er eine Zeit lang auf Temperatur gehalten werden. Das ist auch für größere Mengen oder mehrere Teetrinker in einer Familie interessant. Der Hauptvorteil liegt aber im Temperaturfühler, der es auch dem Gernteetrinker einfach macht, verschiedene Tees ganz unwissenschaftlich mit den richtigen und vorgesehenen Wassertemperaturen zuzubereiten. Was sonst nur mit einem Thermometer möglich wäre.

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02. January 2012
Gepostet von: Roman
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2012 schweizermesser 2
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2012 schweizermesser 2
2012 schweizermesser 1
2012 schweizermesser 3
2012 schweizermesser 4
2012 schweizermesser 5
2012 schweizermesser 6


Nur 4000 Exemplare betrug die weltweite Auflage der "Damascus Limited Edition 2011". Mit seiner Klinge aus Damaststahl, Griffschalen aus Ebenholz und dem eingearbeiteten Victorinox-Emblem aus rostfreiem Stahl ist diese Jahresedition ein besonders gelungenes Exemplar. Und lag in diesem Jahr für mich unter dem Weihnachtsbaum. Und das aus gutem Grund. Denn ein Schweizermesser begleitet und auf vielen Urlauben und hat schon gute Dienste erwiesen. Mal zum Korken ziehen (diese Funktion sollte man keinesfalls unterschätzen grin) oder wie im vergangenen Jahr bei unserem Toskana-Urlaub beim Schnippeln der Leber (für unsere Venezianische Leber). Die Messer in diesem Quartier waren allesamt so stumpf, dass wir wohl eher ein Lebermousse bekommen hätten. Mein Schweizermesser die einzige Rettung (um die sich dann alle bemühten um Tomaten, Gurken, Zwiebel und ähnliches zu bearbeiten) - und das, obwohl auch hier die Klinge nicht mehr die Beste war.

Aber das ist nun anders und wir können vielen Gelegenheiten (die sich dann ja immer spontan ergeben) entgegen blicken. Denn mit den integrierten 12 Funktionen ist man für (fast) alle Fälle gut gewappnet. Zur Verfügung stehen: große Klinge, kleine Klinge, Dosenöffner mit kleinem Schraubenzieher, Korkenzieher Stech-Bohrahle, Ring, Kapselheber mit großem Schraubenzieher, Drahtabisolierer, Schere und einem Mehrzweckhaken.

Das wahrlich besondere ist aber die einzigartige Klinge bei so einem Multifunktionswerkzeug. Diese ist aus Damast gefertigt – der edle Stahl der Waffenschmiede. Damast steht für eine über tausend Jahre alte Handwerkskunst. Schon im Altertum verstanden es findige Waffenschmiede, aus unterschiedlichen Stahlsorten Klingen von außergewöhnlicher Zähigkeit und Härte zu fertigen. Das mehrfache Falten und Feuerverschweißen führte zu einer Homogenisierung des Materials und erforderte viel Können und Hingabe. Krönender Schlusspunkt in der Herstellung einer Damastklinge war damals wie heute das Finish. Denn erst das Schleifen, Polieren und Ätzen legt die charakteristische Musterung frei und erlaubt so den Blick in die Seele des Stahls.

Dieses Messer wird uns künftig wohl immer auf Reisen begleiten. Und ein Messerschleifer - man lernt ja nie aus - vor allem, wenn es irgendwohin in ein Appartement geht. Und wenn dieses Appartement nicht gerade in Italien ist, dann sollte man auch noch eine Espresso-Maschine mit ins Gepäck packen. (Jetzt weißt du, lieber Wolfi, warum dir Rainer dieses Jahr zu Weihnachten einen riesigen Koffer geschenkt hat grin)

Das Messer (Sonderedition 2011) ist übrigens in der Schweiz, Deutschland und Österreich bereits ausverkauft.

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03. December 2011
Gepostet von: Roman
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Einige Dinge sehen einfach schick in Schwarz oder Weiß aus. Wie diese kleine Zusammenstellung. Dinge, die wir so beim Surfen durchs Netz mal abgespeichert haben. Auch eine schöne Schwarz-Weiße Wunschliste für Weihnachten. Hmmmm ...

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29. November 2011
Gepostet von: Roman
1 lp shelf  large
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7 lp nike
8 lp google
9 lp guardian
10 lp arup
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Heute ging dieses neue Gadget durch die Blogosphäre - und was soll ich sagen? Würde dieser kleine feine Würfelchen nicht erst Anfang 2012 an den Start gehen, dann würde es doch ganz unverschämt auf der Weihnachtswunschliste landen. Dorst steht normalerweise nie etwas drauf - aber Little Printer hätte sich hier die PolePosition verdient.

Dabei handelt es sich bloß um einen Drucker. Aber einen ganz niedlichen. Einem, der mit der dazu passenden App (und einem iPhone oder Andoid Phone) alles und überall zum Ausdruck bringt und dabei auch noch recht freundlich drein schaut. Sei es Tischzettel, Liebesbotschaften, kleine Notizen für die Geldbörse, Lesezeichen, und und und.

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29. November 2011
Gepostet von: Roman
Icam 07
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Icam 02
Icam 05
Icam 11
Icam beam


Bei Apple müssen sich die Designer nicht besonders anstrengend sonder täglich nur mehrere Stunden durchs Internet surfen. Und das ist voll von kreativen Ideen, wie man neue Produkte aus dem Hause Apple gestalten könnte. Schon viel wird ja über ein neues Fernsehsystem berichtet. Ob es ein reines Hirngespinst oder im kommenden Jahr schon Realität sein wird, wird sich noch herausstellen.

Noch viel unwahrscheinlicher ist dieses Konzept. Wenn auch schön und spannend. Eine Kamera die als hochwertiges Gehäuse mit Apples kleinstem Mobilcomputer (einem iPhone oder iPod touch) wahre Wunder vollbringen könnte. Denn im Grunde ist es ja kaum zu glauben, dass man sich bei den Kameraherstellern so unwahrscheinlich schwer tut einen schnellen Chip mit entsprechender Software in eine Fotokamera einzubauen. Und dann noch mittels Tochscreen und guter Menüführung ein ganzes hochwertiges Fotostudio in der Tasche dabei zu haben. Dieses Privileg scheint wohl Apple (und anderen Smartphone-Herstellern) vorgehalten zu sein. (Nicht umsonst sind die meisten Bilder auf Flickr mit einem iPhone geschossen).

Schön aussehen tut dieses Konzept auf jeden Fall. Und mit hochwertigen Materialien kann man sich das irgendwie dennoch vorstellen. Schön, wenn man dann auch noch einen eingebauten Beamer und diverse Software-Goodies zur Seite hätte. Denn schon heute ist klar, dass sich Hardware nicht mehr ohne entsprechend guter Software gewinnbringend und revolutionierend vermarkten lässt.

Mal sehen, ob in den kommenden Jahren nicht doch noch die eine oder andere Überraschung aus dem Hause Apple kommen wird. Vorstellbar ist es jedenfalls.

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23. November 2011
Gepostet von: Roman
Iphone tri lens 03  large
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Iphone tri lens 02
Iphone tri lens 04
Iphone tri lens 10
Iphone tri lens 05
Iphone tri lens 06
Iphone tri lens 09
Iphone tri lens 08
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Das iPhone nimmt immer mehr den Platz einer Kompaktkamera ein. Mit der neuen Variante (iPhone 4S) scheint die Bildqualität nochmals einen großen Sprung nach vorne gemacht zu haben. Und es kommen sicher noch ein paar weitere Entwicklungsschritte. Was die Linsen aber noch nicht so recht schaffen ist der Variantenumgang mit Linsen. Eine sehr witzige Erweiterung ist das Lens Dual. Ein Case für das iPhone 4 und 4S aus hochwertigem Aluminium und mit 3 hochwertigen Linsen: Weitwinkel (0,7x), Tele (1,5x) und Fischauge (0,33x).

Das stabile Gehäuse ist weiters mit 3 Gewinden für Stative ausgestattet, was bequeme Aufnahmen im Hoch- und Querformat zulässt. Um schnell zwischen den Linsen zu wechseln muss man nur eine Scheibe drehen um die jeweilige Linse vor die eingebaute Kamera zu schieben.

Das Lens Dial hat allerdings in dieser hochwertigen Ausführung auch seinen Preis. Wir haben es auf Photojojo für ca. 250 Dollar gesehen. Auf dieser Webseite gibt es im übrigen noch eine Menge andere Gadgets für den Fotofreund. Vorbeischauen lohnt sich also.

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18. November 2011
Gepostet von: Roman
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Lb-1
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Lb-3
Lb-4
Lb-5
Lb-6


Diese künstlerischen Illustrationen entstammen der 'Feder' des amerikanischen Künstlers Liam Brazier. Farbenfroh und lebendig verwandeln sie Räume und peppen die Wände auf. Wer sich nun selbst so ein Bild machen will muss kein begnadeter Künstler oder Illustrator sein, sondern kann dies auch mit der neuen App Poly™ für das iPad erledigen. Geht einfach und macht Spaß. Und immer wieder überraschend, was für farbenprächtige abstrakte Kunstwerke dabei heraus kommen.

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08. November 2011
Gepostet von: Roman


Eine sehr spannende Darstellung einer Weltzeituhr. Die Stundenzeiger sind mit den unterschiedlichen Wahrzeichen der wichtigsten Metropolen nachgebildet und zeigen so ganz intuitiv die richtige Zeit in den Städten an. Erhältlich in einer limitierten Auflage von 100 Stück um gar nicht so teure 160 Euro bei Mr Jones Watches.

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06. November 2011
Gepostet von: Roman
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Aircassette
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Aircassette 3
Aircassette 4


Diese App fürs iPhone ist wohl einer der geilsten Musikplayer, die ein iPhone in ein Vintage-Musiktage verwandeln. Hier lassen sich alle Songs und Playlisten wie alte Kassetten abspielen. Die Songs lassen sich auch mittels AirPlay an mit dieser Technologie ausgestattete Geräte wie Boxen, AppleTV und Co streamen. Einfach nur Top!

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12. September 2011
Gepostet von: Roman
Bikeconcept01
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Bikeconcept02
Bikeconcept03
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Bikeconcept05


Das internationale Designstudio Teague hat dieses Fahrrad entwickelt. Und es sieht nicht nur verdammt gut aus, sondern hat auch seinen guten Sinn. Vor allem in der Nacht. Insbesondere in der Stadt ist es wichtig im Verkehr gut wahrgenommen zu werden. Und weil man ohnehin reichlich Energie ins Fahrrad steckt, kann dieses mit einem modernen Beleuchtungskonzept das auch erledigen.

LED Blinker sind in die Lenkstange eingelassen, ein Stopp-Licht sorgt für den notwendigen Abstand von hinten und ein illuminierter Rahmen sowie die Pedale machen einen absoluten Hingucker daraus. Sieht aber eben nicht nur geil aus sondern würde auch enorm die Fahrsicherheit erhöhen. Das wär' doch was?

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28. July 2011
Gepostet von: Roman
Xl mclk12
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Die McIntosh HiFi Geräte gehören wohl zum Besten, was es weltweit gibt. Freilich kann man sich über feinsten Ohrengenuss in Preisklassen jenseits der 10.000 Euro für einen Verstärker philosophisch entzweien und auch das Design ist bei solchen Geräten absolute Geschmackssache. McIntosh schafft es aber, hier eine sehr konsequente Linie zu kultivieren, die auch mit der modernen Technik mithält, aber trotzdem die guten analogen Zeiten hoch hält.

Um dem eingefleischten McIntosh Fan noch ein wenig mehr bei der Stange zu halten, bringt das Label auch immer wieder kleine Tools in kultigen Design heraus. Wie diese Uhr. Auch eine Musikapp in dem Design für das iPhone gibt es bereits. Und weil wir (Richard) irgendwann mal vielleicht Audiogeräte von McIntosh besitzen wollen, ist uns dieser Teaser besonders in die Augen gestochen. Werden aber wohl noch ein paar blaue Stunden vergehen, bis es soweit ist.

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27. July 2011
Gepostet von: Roman
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Howell 01
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Vaughan 01
Original 1
Tillingbourne 01
Degeorgi 01
Lawson 01
Clare langstaff 01
Day 01
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Wer ein Haus baut oder ein Stück Grund mit etwas drüber (einem Salettl, einer Garage oder einem Wintergarten zum Beispiel) besitzt und sich schon immer Gedanken über die Erweiterung um einen idealen Weinkeller gemacht hat, der wird vielleicht hier fündig. Spiral Cellar ist ein Unternehmen aus England, das sich auf eine vorgefertigte, clevere und relativ kostengünstige Erstellung von Weinkellern in Häusern spezialisiert hat - einfach und bequem zu erreichen und in unterschiedlichen Größen.

Die Idee ist dabei simpel. In den Boden (Fundament) wird einfach ein entsprechend großes Loch (ja nach Wunsch und gewollter Weinkellergröße) 'gebohrt' und vorgefertigt die gesamte Infrastruktur für das Weinlager eingebaut. Alles ist dabei wasserdicht versiegelt und so kann man die kühle des Bodens nutzen, ohne mit Schimmel oder zu hoher Luftfeuchtigkeit kämpfen zu müssen. Erreichen kann man dann das neue Himmelreich durch das Öffnen einer Bodenplatte und einer kleinen Wendeltreppe, die einem bequem zu unten liegenden Regalen führt. Mit LED Beleuchtung, spinnenfrei und – wer sich das ganze mit einem Glasdeckel (mit UV Schutz) installieren lässt – dem garantierten WOW-Effekt bei den Besuchern. Noch eines drauflegen kann man mit einer elektrischen Eingangsstüre.



Ich stell' mir gerade vor wie geil es sein müsste, wenn man 2-3 solcher Spiral Cellars mit automatischen Glastüren nebeneinander im Küchen/Essbereich eines schönen Hauses hätte - einmal bestückt mit Wein und einmal als Käsehumidor oder Speis mit schönen Prosciutto-Schinken und Salame. Netter Gedanke, der für ein Haus am Land spricht grin

Zwischen 15.000 und 25.000 Pfund (wenn es installiert wird) kostet so ein Keller in etwa. Kommt natürlich ganz auf die Ausführung an. Denn so eine automatische Eingangstüre kommt dann nochmals mit circa 15.000 Pfund daher. Aber so schön und individuell hat man seine Flaschen noch nicht gelagert. Wer für weniger Aufsehen für seine Schätzchen sorgen will versteckt die Eingangstüre einfach. Einbrecher und Diebe kommen so nicht so leicht an die teuren Sammlerstücke. Eine sinnvolle weitere Einsatzweise dieser Weinkellerform.

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22. July 2011
Gepostet von: Roman
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Osx-lion-install641
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Keine Ahnung, ob bei Apple alles geplant ist oder vieles einfach nur passiert. Fakt ist, dass sich die Entwickler und Visionäre bei Apple jedenfalls eine Menge dazu überlegen, wie man bestehende Strukturen (in diesem Fall hauptsächlich die gelernte Vertriebsstruktur) immer neu angehen und 'verbessern' kann. Nicht alles ist dann immer auch eine solche Verbesserung, aber vieles schon. Vor allem, wenn man sich einmal daran gewohnt hat.

Das neue Betriebssystemupdate kommt diesmal in rein digitaler Form via Download im hauseigenen App-Store daher - und dies ist in jedem Fall eine kleine (wenn nicht sogar große) Revolution. Noch dazu, weil alles perfekt funktioniert hat und man mit einem Kauf (einem Klick) um 29 Euro ein Betriebssystem-Update bekommt. Ohne Installations-DVD, ohne Verpackung, zu jeder Zeit und für alle Computer, die man sein eigen nennt. Ähnliches sucht man bei Microsofts Windows vergeblich. Im Gegenteil. Aktivierungssysteme, Versionsverwirrung, unglaubliche Preise (für ein Betriebssystem) sind dort der Standard, woran sich die ganze Welt gewöhnt hat und versucht sie hier und dort via Raubkopien zu umgehen. Also noch mehr Aktivierungswahnsinn, nicht gemachte Updates - und damit Sicherheitslücken (weil man seine illegale Softwareversion ja nicht zerstören will) - und und und ...

Aber kommen wir zurück zum Lion. Nach der reibungslosen Installation (der Download war durch die 1 Million Installationen in nur 24 Stunden eines 3,5 GB großen Installationspaketes von den Apple-Servern naturgemäß etwas träge) in nur 30 Minuten erscheint der neue Desktop anstandslos und man kann sofort loslegen. Hier gibt es eine grundlegende Änderung, über die schon vielfach geschrieben wurde: die Änderung der Scrollrichtung. Eine computertechnische Kulturrevolution? Oder ein Faux-Pax? Freilich lässt sich das neue Verhalten in den Systemeinstellungen wieder rückgängig machen. Angelehnt ist die Neuerung an eine sich ändernde Benutzung - bei iPhone, Smartphone, Tablet-PC und Co, die in der Regel mit Touchscreens ausgestattet sind, hat man sich ganz natürlich daran gewöhnt, längere Seiten einfach mit den Fingern in die gewünschte Richtung zu verschieben, um den Rest lesen zu können. Und weil Apple bei den Computern überwiegend auch Laptops mit großen Touchpads verkauft (und es selbiges in Mausform und Pad auch für die Stand-PCs gibt) - hat man sich dort entschlossen auch hier den mutigen Schritt zu wagen.

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07. July 2011
Gepostet von: Roman
Saver white
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Mit Saver hat man eine kleine und feine App immer dabei, mit der man ganz einfach seine Ausgaben im Überblick behalten kann - und das auf überaus ansprechende und einfache Art und Weise. Keine 100 Möglichkeiten - einfach Geldbetrag eintippen und einer der vorgegebenen Kategorien zuweisen. Natürlich lässt sich das auch noch mit Tags und Texten verfeinern - ich finde, dass es aber genau diese Einfachheit ist, die das Konzept so bestechend macht.

Wie und ob man auch mehrere Mitglieder im Haushalt so zusammenführt und miteinander abstimmt (oder wenn gewollt, auch vergleicht) habe ich nicht herausgefunden. Und noch lieber würde ich mir das von meinem E-Banking am iPhone wünschen (wichtiger als jeder Filial-Finder) - aber vielleicht wird das ja noch mal was. Dann würde man neben der Zeitersparnis gleich auch noch einen vernünftigen Zusatzservice dazu bekommen und das Online-Banking als App würde endlich auch Sinn machen.

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19. June 2011
Gepostet von: Roman
hermes-logo
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darkbrown
lightgreen
purple
red
orange
grey
green
beige


Neulich auf der Webseite von Hermès bin ich über diese sehr feinen Bildschirmhintergründe gestoßen. Feinstes Leder, wie man es von der Luxusmarke gewohnt ist. Und schon zieren sie den Hintergrund meines weißen iPads. Sieht sehr stylisch aus und gibt dem HighTech Gadget einen gewissen analogen Flair. Hier für euch zum Runterladen bzw. auf Hermès.com

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What's life without it

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