Das Leben ist eine Reise.

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Hutte 01
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Schön, wenn man die Freiheit hat überall gerade dort hinzufahren, wo man gerade möchte. Und diesen Marco Polo Gedanken findet man bei so manchem Camping-Mobil wieder. Was im Kopf eine tolle Reise voller Spontanität und das Leben in vollen Zügen genießen ist, kann sich in der Realität manchmal dann eher zum Gegenteil heraus stellen. Überfüllte Campingplätze, nur ein paar Meter entfernt von Leuten, mit denen man sonst nicht unbedingt seinen Lebensraum teilen möchte, Gelsen, Platzangst, Fahrverbote und vieles mehr ...

Aber lassen wir einmal die Realität außen vor. Hütte Hut ist ein Konzept, mit dem man für rund 64.000 $ die Schönheit der Freiheit vor Augen bekommt. Alles in feinsten Materialen wird hier hinter ein Zuggefährt seiner Wahl (natürlich im Idealfall auch etwas stilvolles, schönes und gut motorisiertes) gehängt. Und schon hat man seine Schlafkoje mit dabei. Über die Kleinigkeiten wie Dusche, Frühstück oder Abstellmöglichkeiten, kümmern wir uns dann später. Spontan wollen wir sein – und keine rein Kopfgesteuerten Idioten!

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Käsen mit Robert Paget

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2015 03 01 robertpaget 2
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Was macht ein Wasserbüffel bei Hochwasser?

Veröffentlicht am 26. June 2015 von Roman

Schon zum zweiten Mal konnten wir hier im ländlichen Refugium von Robert Paget unsere Hände in den Käse stecken. Diesmal in der Mission wieder Neues zu entdecken und schmieden, für die künftigen Pläne zur gänzlichen Eroberung der Wiener Feinschmeckerszene. Also haben wir uns beim Lab schneiden auch gleich erneut die Räumlichkeiten angesehen und vermessen einen Blick hinter die Kulissen geworfen um die Abläufe einer privaten Käserei noch besser zu verstehen.

So macht Arbeit mit Genussleuten richtig Spaß. Und Robert Paget, der in Diendorf am Kamp vor Jahren einen alten Hof kaufte, um dann die ersten Wasserbüffel nach Österreich zu bringen, erzählt gerne und leidenschaftlich über seine Produktphilosophie. Dabei geht es ihm nicht um Masse und Berühmtheit, sondern ein gutes, ausgeglichenes Verhältnis zwischen Leben und Qualität = Lebensqualität! Und die nicht nur für sich selbst und seine Familie, sondern auch die der Tiere am Hof und der Leute, die sich mit dem Ergebnis daraus genüsslich und mit allen Sinnen ernähren.

Diese Einstellung merkt man schon beim ersten Betreten. Liebe zum Detail wo man hin sieht. Aber niemals gekünstelt oder inszeniert – sondern einfach nur echt. Geordnete Unordnung – so, als ob jede Schaufel oder jeder Behälter mit einem Bewusstsein an den jetzigen Ort abgestellt wurde, um auch genau dort wieder gesucht zu werden. Niemals steril und dennoch sehr sauber. So machen auch wir uns nach dem Umziehen und gründlichen Waschen daran, den Lab im schon vorbereiteten Milchkessel (eine ehemalige Gulaschkanone) zu schneiden. Dies passiert mit einem Gitter und wird dann von Hand auf die Gleichmäßigkeit hin überprüft und solange größere Stücke zerteilt, bis alles gefühlt gleich groß aus. Daraus besteht auch die Qualität für den anschließenden Reifungsprozess. Die Feinheit der Stücke bestimmt außerdem die daraus resultierende Käseart, da die so gestockte Milch dabei Wasser verliert. Und je weniger Wasser in der Milchmasse übrig bleibt, desto härter wird der Käse im Anschluss. Vom Camembert bis zum Bergkäse.

Wenn Robert Paget sein Okay gibt, dann werden die Käsestücke in Siebe gefüllt, aus denen dann die Flüssigkeit entrinnen kann. Die Form der Siebe bestimmt wiederum die spätere Form des Käses. In unserem Fall entsteht ein Büffelmilchcamembert. Die ausgewichene Flüssigkeit wird im Anschluss mittels Heizstab nochmals erhitzt und dabei trennen sich ein wunderbarer Ricotta von der Molke. Das einzige Produkt, dass man beim Käsen gleich genießen kann – und schon alleine das Käsen zu etwas besonderem macht.

Ein Rundgang durch die Stallungen gewährt und einen Blick auf die Ziegen und ein paar Mangalitza-Schweine. Glücklichste Tiere, die zufrieden ihr frisches Heugras essen, sich suhlen oder über uns als Gäste wundern. Die Wasserbüffelkühe sind auch deswegen so wenig verbreitet, weil sie sehr scheue und wählerische Zeitgenossen sind. Wenn so ein Tier sich nicht wohl fühlt oder unter Stress steht, dann gibt sie einfach keine Milch. Keine gute Voraussetzung für einen Massenbetrieb. Aber eine clevere Einstellung, dass man sich auch besonders behutsam und liebevoll um sie kümmert. Dieses Vertrauensverhältnis hat Robert Paget und sein Melkerkollege über die Jahre aufgebaut und kann so einige Geschichten erzählen. So schaut er, dass es auch immer wieder Nachwuchs am Hof gibt. Ein Fakt, der in einem Kleinbetrieb eine gewisse Herausforderung ist. Einerseits sind für die Käseproduktion ja nur die weiblichen Tiere wichtig (die männlichen dürfen allerdings bis zu einem gewissen Alter am Hof aufwachsen – müssen aber meist von den anderen männlichen Tieren getrennt werden), in dieser Zeit sinkt aber auch die Milchverfügbarkeit gewaltig, da die Muttertiere sie ja für ihre Kälber benötigen. Ganz normale 'Probleme' eines Hofes, denen aber in der Großindustrie mit Massenzucht und Tierproduktion/-handel begegnet wird. Oder über das Hochwasser vor ein paar Jahren, das ganz nahe an die Grenzen seines Hofes kam. In diesem Moment werden Wasserbüffel sehr unruhig uns es ist schwer, sie in ihrer Umgebung zu halten. Das Element Wasser steckt halt tief verankert in ihren Genen.

Hier fühlen wir uns so richtig wohl – ein Schlaraffenland für Genussmenschen mit einem Hang zum Ursprung und den Geschehnissen dahinter. Seht euch doch unbedingt dieses Videointerview mit Robert Paget an ...

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Kormaran: Vom Floaten zum Fliegen am Wasser.

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Für unterschiedliche Einsatzzwecke haben sich bei den Rumpfformen bei Booten sehr unterschiedliche Formen entwickelt: entweder optimiert für ein möglichst großes Platzangebot mit geringem Tiefgang, oder ein sehr robustes Verhalten bei unruhigerem Seegang bis hin zum Tragflächenboot für höchste Geschwindigkeiten. Aber würde es auch funktionieren, dass man in einem einzigen Boot/Schiff all diese Eigenschaften kombiniert und je nach Einsatzzweck ausprägt? Ein Salzburger Entwicklungsbüro hat sich diesem Thema angenommen und ein Boot mit dem Namen Kormaran vorgestellt. Das sehr interessante Konzept ist nämlich alles in einem. Mit seitlich ausgeklappten Schwimmern bietet der "Kormaran" jede Menge Sonnenliegefläche; als Badeplattform mit geringem Tiefgang kommt er in die seichtesten Buchten oder auch ganz bis zum Strand, um Passagiere aufzunehmen. Damit ist es natürlich auch als Edeltender für größere Yachten wie geschaffen und bietet von der Funktion bis zum Spaß alles in nur einem Gefährt.

Damit auch höhere Geschwindigkeiten erreicht werden können, werden in freier Fahrt seitlich die Schwimmer per Kopfdruck eingeklappt. So wird der Katamaran zum Sportboot. Die Tragflügel können aber auch nach unten aus dem Rumpf ausgefahren werden. Dann steigt der Kormaran im wahrsten Sinne empor. Geringer Wasserwiderstand und die entsprechende Motorisierung dürften dann enormen Speed zulassen, auch wenn genaue Leistungs-Details noch nicht bekannt sind. Die möchte der Entwickler aber noch in diesem Sommer präsentieren – dann soll der fertige Prototyp des Alleskönners der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

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Buster & Punch redesignen die Lichtfaden Glühbirne

Veröffentlicht am 21. June 2015 von Roman

Die LED Glühbirne von Buster & Bunch – Buster Bulb – ist eine umweltfreundliche LED-Alternative zur traditionellen Glühlampe mit modernem Stil. Mit der üblichen E27-Fassung kann die LED Buster Bulb in ein Standard-Glühlampengewinde eingesetzt werden. Zudem ist sie dimmbar. Bei drei Watt verbraucht sie nur 5% der Energie einer herkömmlichen Glühlampe und hat eine bis zu sieben Mal längere Lebensdauer von bis zu 10 000 Stunden. Die Lampe ist mit drei unterschiedlichen Glasfarben erhältlich: Warmgold, Rauchgrau oder Kristall und für rund 50€ online zu bestellen. Sehr schön.

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Canvas. Der Name ist auch Programm.

Veröffentlicht am 17. February 2015 von Roman

YOY ist ein Designstudio aus Tokio gegründet von den Designern Naoki Ono und Yuki Yamamoto. Es gibt es erst seit 2011 und die beiden Jungdesigner versuchen bei ihren Werken immer eine Geschichte zwischen Raum und Objekt zu realisieren. Dabei sind sie nicht untätig und haben schon eine Menge interessanter Arbeiten gestaltet. Mehr davon findet ihr auf der Webseite von YOY.

Das Projekt Canvas ist besonders verblüffend. Es zeigt auf den ersten Blick nur eine Leinwand mit einem aufgedrucktem Stuhl, Sofa oder Sessel welche an der Wand lehnt (wenn nicht benötigt, kann man sie scheinbar auch als reine Dekoration an die Wand hängen). Die Magie passiert, wenn man sich auf das aufgedruckte Sofa in den angelehnten Rahmen setzt. Denn dann wird das zweidimensionale Bild plötzlich zur tatsächlichen Sitzgelegenheit. Denn in einem Rahmen aus Holz und Aluminium findet sich ein spezieller Stoff, der genau die Dehnbarkeit und Steifheit hat, dass man davon 'aufgefangen' wird. Sicher eher mehr ein Designerstück mit Überraschungseffekt also ein Sitzmöbel zum Entspannen und Verweilen. Aber es kann ja nicht schaden, wenn man vielleicht sogar insbesondere in schmäleren Fluren auch die Möglichkeit hat sich kurz auszuruhen.

Gestaltet wurde es bereits 2013 für Innermost (Hongkong und London) wo man auch den Fauteuil (150cm hoch x 110cm weit) und das Sofa (130cm hoch x 200cm weit) kaufen konnte. Die Werke gewannen auch den Design For Asia Award 2014 – Merit Recognition.

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