






Hurra - auch in Wien ist jetzt der Winter angekommen. Und nach der sibirischen Kältewelle (von minus 10 bis minus 15 Grad) kommt nun auch der Schnee dazu und es bleibt weiter kalt. Brrrrrrh. Viele stöhnen ja unter der Kälte und man hört auch im Radio nichts mehr anderes - und jedes Gespräch wird damit begonnen. Wir finden: Nix wie raus und den Winter genießen - ist ja schließlich Winter. Und wir haben auch gerade in dieser Woche 2x den Wiener Eistraum am Programm. Und da wird es wirklich winterlich. Also nix wie rein in die langen Unterhosen und raus aufs Eis.
kommentieren







Über die Februarausgabe des Magazin INWIEN bin ich wegen der Fotostrecke 'Süße Überraschung' auf den Link der Julie Pop Bakery in Wien gestoßen.
Hier im 9. Bezirk werden Kuchen mit Stil am Stiel gezaubert - sogenannte Cake Pops. Julie und Sonja heißen die beiden Damen, die hinter der Julie Pop Bakery stehen. Mutter und Tochter lassen nun auch andere an der gemeinsamen Back-Leidenschaft teilhaben, und schicken ihre leckeren Cake Pops per Postweg quer durch Wien. Seit Dezember gibt es die in Österreich einzigartige Geschäftsidee der Wiener Familie Wojta, die die winzigen Küchlein formen und individuell gestalten. "Mittlerweile vebringen wir wirklich unsere gesamte Freizeit mit dem Backen", sagt Sonja Wojta. Sie geht, genau wie ihre Tochter, untertags einem anderen Beruf nach.
Die Cake Pops werden aus unterschiedlichsten Kuchenvariationen hergestellt, derzeit bietet die Julie Pop Bakery Vanille, Schokolade, Schokobanane, Karotte und Erdnussbutter an. Das Sortiment wird ständig erweitert, und auch Sonderwünschen gegenüber hat man hier ein offenes Ohr. Übrigens: Die verwendeten Zutaten sind hochwertig, Qualität bei den Lebensmitteln steht hier an oberster Stelle.
Trotz abgeschlossenem Jus-Studium träumt Julia vom eigenen Cake Pops Shop und will nicht ewig in der Küche ihrer Familie backen. Auch Cake Pops - Backkurse wollen Mutter und Tochter in Zukunft anbieten. Macht bei so viel Erfolg das Backen denn noch Spaß? "Aber sicher. Wir essen die Cake Pops auch selber unglaublich gern", sagt Julia und lacht. "Aber manchmal müssen wir uns dabei ein bisschen einbremsen."
Eine eigene Webseite gibt es (noch) nicht. Im Moment werden die Kreationen und Kontakt ausschließlich über Facebook gepostet.
Noch haben wir die Cake Pops selbst nicht gegessen, also können wir noch keine wirkliche Stellungnahme dazu abgeben. Gut aussehen tun sie allemal.
kommentieren
Das letzte noch lebende Golden Girl – Estelle Getty (Sophia) starb 2008, Bea Arthur (Dorothy) 2009 und Rue McClanahan (Blanche) 2010 – scheint fitter als je zuvor. Mit viel Elan und Selbstironie genießt sie ihr Leben und legt ein enormes Tempo vor, das so manschen Jungen alt aussehen lässt. Wir wünschen Betty White noch viele schöne und goldene Jahre - und uns noch ein paar nette Auftritte wie in diesen Videos. Zum Beispiel diese überaus witzige Werbekampagne für die/eine Amerikanische Pensionsversicherung. Oder ihre Auftritte für AARP.org (eine Website für die amerikanische ältere Generation)
alles lesen (mehr Bilder)







Neulich erst mit Freunden haben wir uns über die Kompatibilität von Stilettoabsätzen mit Parkettböden intensiv auseinandergesetzt. Für ein mögliches Partythema im Fasching. Doch wahrscheinlich siegt der Parkettboden. Und dann stolperten wir (danke Werner) über dieses sehr feine Remake der Nummer Girl Panic von Duran Duran. Und was will man mehr? Geile Stimmung, ausgelassene Feier, jede Menge gut anzusehende Girls – in diesem Fall Yasmin LeBon (47), Helena Christensen (42), Cindy Crawford (45), Naomi Campbell (41) und Eva Herzigova (38) – und die Musik der 80er. Lots of Glamour - einfach nur TOP! Das wär'doch mal eine Party. Sch*** auf den Parkett ![]()
Das Making of gibt es hier auf YouTube
kommentieren








Gestern haben wir mit Freunden gemeinsam über Maßanfertigungen im Stil der 50er und 60er Jahre gesprochen. Und da ist uns wieder einmal Gatto-Design eingefallen, die wir vor ein paar Jahren mal auf einer Messe in Wien (wahrscheinlich die Blickfang) entdeckt haben und gleich von Stil und Fertigung überzeugt waren. Im Hinterkopf haben wir ja schon lange, uns von Gatto Design einmal unsere Garderobe machen zu lassen. Hat sich bis dato aber noch nicht ergeben - andere Projekte hatten immer den Vorrang.
Aber weil unsere Freunde ihre Lounge gerne im 50er Stil einrichten wollen, gaben wir ihnen den Tipp sich mal bei Gatto Möbel umzusehen und habe es zum Anlass genommen, mal selbst wieder auf die Webseite der Designer zu sehen. Diese ist zwar nicht besonders sexy, aber man bekommt schon einen kleinen Einblick in die Philosophie und den Verarbeitungsstil der Manufaktur. Diese arbeitet besonders schön mit Leder und Steppnähten - teils in Kontrastfarben. Einfach wunderschön anzusehen. Aber auch andere passende Materialen (Aluminium und Hölzer) geben den Möbeln einen ganz besonderen Flair.
Das beste daran: Die Manufaktur ist hier in Wien beheimatet und der kleine Schauraum in der Kettenbrückengasse 14, 1040 Wien (Telefon: +43 699 11 505665 E-Mail: .(JavaScript must be enabled to view this email address)). Die Preise zwar nicht ganz billig, aber für Maßanfertigung auch nicht zu teuer.
Der Schauraum ist von Mo-Sa von 12-17 Uhr geöffnet. Auch diverse nette Taschen werden hier angefertigt. Am besten gleich mal auf der Webseite vorbei schauen.
kommentieren





England ist ja hauptsächlich in Sachen Tee ganz weit vorne. Aber hier ist einfach Geld - und man kann es kaum glauben, auch guter Geschmack zuhause. Wohl vor allem, weil es auch viel Geld gibt. Und so werden zwar nicht die durchschnittlichen Essenserlebnisse in normalen Restaurants besser, dafür aber immer mehr Nischen besetzt und darin wahre Wunder produziert. Weil es eben Geld gibt und damit auch Kundschaft - die immer das Beste haben will - gibt. Das war schon immer so - auch Gründe, warum die Engländer den Champagner entdeckt oder den Portwein erst möglich gemacht haben.
So kommt nach einigen hervorragenden Schokoladenmachern nun auch Kaffee aus dem Teeland. Wie zum Beispiel die kleine Rösterei Square Mile. 2007 gewann James Hoffman von Square Mile Coffee die World Barista Championship und seither ging es steil bergauf für die Rösterei. In und um London gibt es eine Vielzahl von Cafés, die Square Mile Kaffees ausschenken und verkaufen – vor allem solche, die sich am oberen Ende der Kaffee-Qualitätskette befinden. World Barista Champion 2009 Gwilym Davies zum Beispiel, der in London mit mobiler Kaffeebar unterwegs ist, schwört auf Square Mile. Vor 15 Jahren wurde die Rösterei von James Hoffmann und Anette Moldvaer (World Coffee Cup Tasting Champion 2007) gegründet und ist unter anderem auch Mitglied der Slow Food Organisation.
Dieses Jahr (wir haben ja ein Espresso-Projekt am laufen - und auch schon einige Utensilien dazu (die wahrscheinlich beste Kaffeemühle der Welt) kommt ja vielleicht noch eine La Marzocco Espressomaschine hinzu. In der Zwischenzeit versuchen wir aus der alten Pavoni feinsten Espresso mit einer tollen Crema zu zaubern. Was reichlich schwierig ist. Aber es liegt dabei nicht am Kaffee oder am Mahlgrad.
Richtig testen werden wir natürlich erst können, wenn wir die Marzocco hier haben. Bis dahin sind wir mal auf der Suche nach den richtigen Füllstoffen. Und optisch (und was man so im Internet berichtet) gibt der Square Mile Kaffee auf jeden Fall schon mal was her.
Wer uns schon was voraus ist (Christof und Pavel zum Beispiel) kann den Kaffee hier online bestellen. Als kleine Orientierungshilfe: Kaffees mit rotem Etikett sind so geröstet, dass man sie eher zum Brühen verwendet (also kein Espresso), die anderen sind für Espresso perfektioniert. Koffeinfreier ist mit schwarz/weißen Etiketten versehen und die Specials oder Besonderheiten haben blaue Etiketten.
Hier als kleiner Vorgeschmack die Beschreibung des RED BRICK (Seasonal Coffee) von der Square Mile Webseite: From the El Majahual you can expect a buttery almond cherry tart followed by a lovely toffee sweetness. From Capetillo you will find juicey blackcurrant, blackberry fruit notes with a touch of raspberries and honey. In milk this coffee is lovely and the toffee and buttery notes are really highlighted and turn into a lovely fruit flan sweetness.
(Übrigens hier ein kleiner Blog-Tipp für Kaffeeliebhaber: BPCC - nach dem Umzug auf Green Cup Movement)
kommentieren






Nur 4000 Exemplare betrug die weltweite Auflage der "Damascus Limited Edition 2011". Mit seiner Klinge aus Damaststahl, Griffschalen aus Ebenholz und dem eingearbeiteten Victorinox-Emblem aus rostfreiem Stahl ist diese Jahresedition ein besonders gelungenes Exemplar. Und lag in diesem Jahr für mich unter dem Weihnachtsbaum. Und das aus gutem Grund. Denn ein Schweizermesser begleitet und auf vielen Urlauben und hat schon gute Dienste erwiesen. Mal zum Korken ziehen (diese Funktion sollte man keinesfalls unterschätzen
) oder wie im vergangenen Jahr bei unserem Toskana-Urlaub beim Schnippeln der Leber (für unsere Venezianische Leber). Die Messer in diesem Quartier waren allesamt so stumpf, dass wir wohl eher ein Lebermousse bekommen hätten. Mein Schweizermesser die einzige Rettung (um die sich dann alle bemühten um Tomaten, Gurken, Zwiebel und ähnliches zu bearbeiten) - und das, obwohl auch hier die Klinge nicht mehr die Beste war.
Aber das ist nun anders und wir können vielen Gelegenheiten (die sich dann ja immer spontan ergeben) entgegen blicken. Denn mit den integrierten 12 Funktionen ist man für (fast) alle Fälle gut gewappnet. Zur Verfügung stehen: große Klinge, kleine Klinge, Dosenöffner mit kleinem Schraubenzieher, Korkenzieher Stech-Bohrahle, Ring, Kapselheber mit großem Schraubenzieher, Drahtabisolierer, Schere und einem Mehrzweckhaken.
Das wahrlich besondere ist aber die einzigartige Klinge bei so einem Multifunktionswerkzeug. Diese ist aus Damast gefertigt – der edle Stahl der Waffenschmiede. Damast steht für eine über tausend Jahre alte Handwerkskunst. Schon im Altertum verstanden es findige Waffenschmiede, aus unterschiedlichen Stahlsorten Klingen von außergewöhnlicher Zähigkeit und Härte zu fertigen. Das mehrfache Falten und Feuerverschweißen führte zu einer Homogenisierung des Materials und erforderte viel Können und Hingabe. Krönender Schlusspunkt in der Herstellung einer Damastklinge war damals wie heute das Finish. Denn erst das Schleifen, Polieren und Ätzen legt die charakteristische Musterung frei und erlaubt so den Blick in die Seele des Stahls.
Dieses Messer wird uns künftig wohl immer auf Reisen begleiten. Und ein Messerschleifer - man lernt ja nie aus - vor allem, wenn es irgendwohin in ein Appartement geht. Und wenn dieses Appartement nicht gerade in Italien ist, dann sollte man auch noch eine Espresso-Maschine mit ins Gepäck packen. (Jetzt weißt du, lieber Wolfi, warum dir Rainer dieses Jahr zu Weihnachten einen riesigen Koffer geschenkt hat
)
Das Messer (Sonderedition 2011) ist übrigens in der Schweiz, Deutschland und Österreich bereits ausverkauft.
kommentieren







Die Sweater von OnePiece bringen nicht nur jede Menge Farbe in ein graues verregnetes Winterwochenende sondern schmiegen sich an deinen ganzen Körper an. Du kannst darin eintauchen, abtauchen, verschwinden oder einfach nur herumlümmeln. 2007 haben die 3 Norweger Henrik, Knut und Thomas in ihren Zwanzigern darüber fantasiert das ultimative Chill-Outfit für den gemütlichen Sonntag zu entwerfen. Dabei kam dieser witzige Ganzkörperjogginganzug heraus, der sich mittlerweile bereits großer Beliebtheit erfreut und auch von einigen Promis bereits genutzt wird und dadurch natürlich zu einer explosionsartigen Verbreitung gesorgt hat. Mittlerweile kann man die Dinger nicht mehr nur Online oder in Norwegen kaufen sondern auch in London und Berlin befindet sich ein OnePiece Shop.
Wäre eine gute Idee noch für Weihnachten - allerdings sind wegen der großen Nachfrage schon sehr viele Modelle ausverkauft. Auch mit der Lieferung einer Online-Bestellung wird es schön langsam eng.
kommentieren







Die Inszenierung nennt sich Erna Büchels Atelier, das gleichzeitig auch als Ort der Begegnung, zum Essen und Plaudern, für Aufführungen und eben Inszenierungen zur Verfügung steht. In dem liebevoll gestalteten Geschäftslokal in Berlin-Charlottenburg (Carmerstraße 10) wurde Anfang Dezember das Pre-Opening gefeiert. Anfang 2012 soll hier dann ganz regulär und immer spektakulär und überraschend neu inszeniert werden. Von Kunstdarbietungen bis zu kleinen Leckereien, Gaumenfreuden und gemeinsamen Genussmomenten am großen Esstisch. Wir wünschen der Inszenierung und Erna Büchel alles Gute mit ihrem Konzept und freuen uns auf unseren ersten Besuch, von dem wir hier dann natürlich gerne berichten werden.
kommentieren

Die beiden amerikanischen Bekleidungslabels Hollister und Abercrombie&Fitch (beide aus dem gleichen Haus!) wissen, wie man junge potente Kunden in den Store bekommt. Mit viel gut aussehenden Verkäufern und jeder Menge Sexappeal und lauter Musik. Das sorgt für ewig lange Schlangen vor den Kassen. Die Wartezeit wird einem aber mit den netten Jungs (und Mädels) so angenehm wie möglich gemacht. Beratung darf man sich allerdings keine erwarten. Aber frei nach dem Motto: Wer schön sein will muss warten darf man dann im Idealfall mit ein paar netten Erinnerungen und ein paar Shirts nach Hause gehen. Einfacher (aber auch nüchterne - obwohl die Bilder sind auch hier ganz nett
) geht es in den jeweiligen Online Shops.
kommentieren
Den Beginn machten 2 Weihnachtsnixen als Weihnachtsgeschenk von Mitarbeitern der Agentur. Im letzten Jahr sind dann noch 3 Figuren (darunter auch eine 'echte' Nixe - oder ist es eher eine Transnixe?) hinzugekommen und haben bereits einen kleinen Weihnachtsstrauß geschmückt. Doch nun ist die Nixenschaft so richtig komplett und wurde mit einem Schlag verdoppelt. Jetzt benötigen wir nur noch einen entsprechenden Platz zum Aufhängen - aber ich denke, dass sich dieser am Wochenende finden wird.
Mein Liebling ist der Harlekin. Welcher gefällt euch am besten? (Gibt's im MQ Shop und ein paar andere Modelle bei KARE und kosten zwischen 25 und 30 Euro)
alles lesen (mehr Bilder)







Heute ging dieses neue Gadget durch die Blogosphäre - und was soll ich sagen? Würde dieser kleine feine Würfelchen nicht erst Anfang 2012 an den Start gehen, dann würde es doch ganz unverschämt auf der Weihnachtswunschliste landen. Dorst steht normalerweise nie etwas drauf - aber Little Printer hätte sich hier die PolePosition verdient.
Dabei handelt es sich bloß um einen Drucker. Aber einen ganz niedlichen. Einem, der mit der dazu passenden App (und einem iPhone oder Andoid Phone) alles und überall zum Ausdruck bringt und dabei auch noch recht freundlich drein schaut. Sei es Tischzettel, Liebesbotschaften, kleine Notizen für die Geldbörse, Lesezeichen, und und und.
kommentieren
Die Designerin Petra Bacher bringt mit aufregenden Tortenkreationen frischen Wind in die Wiener Patisserie-Szene der Spitzenklasse. „Vor einiger Zeit wollte ich für Freunde eine tolle Hochzeitstorte besorgen und kam mit leeren Händen heim“, erzählt Petra Bacher schmunzelnd. Die umtriebige Designerin stellte sich kurzerhand selbst in die Backstube und kreierte eine spektakuläre Torte – das Echo war enorm.
Was als Experiment begann, entwickelte sich rasch zur Leidenschaft und Profession. Mittlerweile realisiert die Künstlerin unter dem Label SARTORI – DIE TORTE ihre phantasievollen Tortenskulpturen gemeinsam mit Nobelpatissier Wolfgang Leschanz, dem Gründer der Wiener Schokoladenmanufaktur.
Petra Bachers Tortenkreationen sind zauberhafte Gebilde aus Zuckerwerk, jedes ist eigenwillig geformt, gefärbt, dekoriert und ein Unikat – in feinster Handarbeit gefertigt. Einmal als Ananas gestaltete Torte, dann wieder als opulente Torten, lässig-elegante Noblesse ausstrahlen. Es geht der Designerin um eine gänzlich neue Art der Torte auf höchstem künstlerischen und kulinarischen Niveau, die die Wiener Tradition im Sinne eines Federico Berzeviczy-Pallavicini oder Dagobert Peche fortsetzen möchte. Zu ihren jüngsten Arbeiten zählt eine „Makart-Torte“ im Auftrag des Wien Museums anlässlich der aktuellen Makart-Ausstellung im Künstlerhaus (das Modell ist für die Dauer der Schau im Künstlerhaus-Shop zu sehen).
Ab jetzt startet das Duo Petra Bacher und Wolfgang Leschanz die Produktion SARTORI – DIE TORTE und lässt die Korken für ganz besondere Feste knallen! Information, Bestellung und Bildergalerie: www.sartori-torten.at
alles lesen (mehr Bilder)





Ben Walsh hat dieses schnittige Speedboot in Anlehnung an den Bugatti Veyron Grand Sport gestaltet. Angetrieben würde es mit dem 1000PS Motor und einem vierfachen Turbo W16. Wer also den Veyron schon in der Garage geparkt hat und ein gleichwertiges Fahrgefühl am Wasser noch fehlt, der ist hier richtig.
