03. October 2014
Gepostet von: Roman
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Der Foodblogaward wurde in diesem Jahr zum dritten Mal von der AMA vergeben. Und er hat sich seit Beginn immer etwas gewandelt. Von den ersten (missbrauchten) Online-Votings hin zu Jurys, von vielfältigen Blogtypuskategorien zu mehr Food und Rezeptfokus. Aber immer noch ist es eine tolle Initiative, die wohl auch zu dem Trend des Foodbloggings in Österreich beigetragen hat und damit eine große Bandbreite geschaffen hat. Die Hersteller freuts und es wird auch viel über Genuss und Qualität berichtet. Ist doch alles super!


Der Foodblogaward 2014 ist geschlagen und die Sieger in 6 Kategorien stehen fest. Herlichen Glückwunsch! Wir (die Sieger des letztjährigen Foodblogawards) hatten ja die Ehre und Aufgabe, in der Kategorie Spürnase unter allen Einreichungen die besten zu küren und einen Gewinner zu bestimmen. Und der Sieg in dieser Kategorie geht (neben den vielen anderen tollen Einreichungen) dennoch verdient an den Blog Sarah Satt und die Geschichte über "Turopolje, Waldviertel, Südweide, Jahrgang 2013." Amüsant und wissenswert geschrieben und wie immer mit vielen Insights und Persönlichkeit recherchiert.

Auch in den anderen Kategorien, es wurde ja der beste österreichische Foodblog, der beste Newcomer, Rezepte für Vegetarisch/Vegan, Kids und Regional sowie die Spürnase vergeben, sind die Sieger als auch nominierten auf jeden Fall ein Bookmark wert.

Spannend finde ich, dass das Foodbloggen scheinbar wieder fest in weiblicher Hand ist. So sind alle (nur bei einem Gewinner steht ein Pärchen dahinter) weiblich. Die technische Hürde (Fotografieren, Blog aufsetzen, verlinken und analysieren) ist wohl überwunden und die Frauen treibt es wieder zurück an den Herd. War dies lange Zeit ein großes Emanzipationsthema (Halbe-Halbe oder überhaupt die Totalverweigerung), so scheint sich hier ein neues weibliches Selbstverständnis zu etablieren und man tut und lässt einfach, wozu man Lust hat. Und im Falle der Foodbloggerinnen ist dies nun eben das genießen, anrichten, erkunden, einkochen und die Lust zu gutem Essen. Vielleicht aber auch nur eine zufällige Momentaufnahme und im kommenden Jahr stehen dann wieder die Männer hinter der Kamera und dem Herd grin

Ein klein wenig schade finde ich, dass sich ein gewisses gleichförmiges (wenn auch ansprechendes) Erscheinungsbild ergibt. Handschriften, gezeichnetes, weißer Hintergrund sind wohl die großen Trends im Blogdesign (liebe Grüße an Frau Ziii und The Stepford Husband in der Version vor dem aktuellen Redesign, die hier wohl einen gewissen Einfluss und Vorbildwirkung ausgeübt haben. Mir persönlich fehlt allerdings etwas die unterschiedliche Herangehensweise und Unterscheidung. Aber da ein paar Blogs davon auch noch recht jung sind, gibt es ja noch Hoffnung.

Alles in allem wieder ein gelungener Foodblogaward mit jeder Menge neuer Entdeckungen. Wir gratulieren herzlich allen Gewinnern!

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In diesem Jahr der Siegerblog unter allen Einreichungen aus Österreich. Und das Mundwerk kann sich nicht nur hören lassen, sondern auch sehen. Im Zugang und Design quasi ein Hipster-Blog unter den Foodblogs. Herzlichen Glückwunsch.

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Kaum ein Jahr alt und schon so vielfältig. Der Siegerblog bei den Newcomern. Ein toller Start. Mal sehen, wie es weiter geht!

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In der Kategorie vegane/vegetarische Rezepte konnten sich die Mangoldpäckchen behaupten. Und die sehen auch wirklich sehr gut aus. Muss demnächst mal nachgekocht werden.

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Pink Panther Pasta für Kids. Oder der Versuch, dass Kinder Rote Rüben essen. Vielleicht klappts ja mit dem roten Gemüse. Bei Grün suchen die Kinder ja gerne das Weite - außer es sind saure Gummidrops :-)

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Wir sind halt ein Apfelland. Und deswegen kann man scheinbar mit Apfelrezepten immer eine Punktlandung machen. Ob wie im Vorjahr dem Apfelstrudel reloaded oder nun dem geeisten Apfelstrudel 2.0. Apfel in jeder Form. Vielleicht eine Hilfe gegen die russischen Sanktionen?

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Sarah Satt ist die Spürnase unter den österreichischen Foodbloggern. Mit einer schönen und dennoch kompakten Story. Aber auf ihrem Blog findet man noch einiges mehr. Nette Neuentdeckungen findet man aber auch noch unter den anderen Einreichern. Hier lohnt sich auf jeden Fall einmal das reinstöbern!

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Und für Nachwuchs ist gesorgt. Die jüngste Teilnehmerin ist gerade mal 10 Jahre und kocht schon gerne. Also sind wir auf den Foodblogaward 2024 gespannt um zu sehen, was sich aus diesem Blog so alles entwickelt hat wenn die Bloggerin 20 ist und der Blog in etwa so alt wie Simply4Friends.

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03. March 2014
Gepostet von: Roman
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Auf der Suche nach dem besten Krapfen in Wien. 10 Kandidaten waren im Test - und einer ist davon ganz durchgefallen. Und das war bei weitem nicht der günstigste ...


Wir haben es wieder getan. Nichts ist vor uns sicher - und weil wir nunmal gerne unseren Senf überall dazu geben, muss man sich auch entsprechend umschauen, wenn es darum geht, eine gewisse Bandbreite möglichst opjektiv zu erhalten. Und was liegt näher, als im Fasching die allerorts angebotenen Faschingskrapfen zu testen. Und weil wir hier nicht nur unsere eigene Meinung gelten lassen, haben wir den Test gemeinsam mit Freunden gemacht. 14 Freunde haben hier in einer Blindverkostung sich der schwierigen Aufgabe gestellt, den besten Krapfen zu küren. Was gar nicht so einfach ist.

Die Bandbreite ist ein schöner Wiener Querschnitt. Von ganz billig (Hofer - no na) für nur 50 Cent pro Stück bis hin zum Luxuskrapfen um ganze Euro 2,40 (!!!!). Auf unserer Einkaufstour sind wir aber auch in ein paar Traditionshäusern abgeblitzt. Trotz Faschingshochsaison sind hier keine Krapfen zu bekommen. Unter anderem im Café Sacher, dem Café Diglas und dem Café Landtmann. Vielleicht weiß man hier, dass man sich mit Krapfen schnell die Finger verbrennen kann. Frisch sollten sie sein - und vor allem das Öl von bester Qualität. Und die Marmelade erst. Nicht zu dunkel gebacken und gerade die richtige Menge frischer und nicht verklebter Staubzucker oben drauf.

Den vermeintlichen Kaiser unter den Krapfen (von Groissböck) konnten wir leider nicht in die Testreihe mit auf nehmen. Leider liegen deren Filialen zu abseits für den Freitags Nachmittagsverkehr. Aber immerhin kamen sonst viele Kandidaten von wirklich namhaften Spezialisten auf den Testtisch. Krapfen von Demel waren mit dabei - aber auch von Gerstner, Heiner, Schwarzem Kameel, Kurkonditorei Oberlaa, Aida, ... - und vieles davon auch gut von Touristen besucht. Was insbesondere in einem Fall besonders spannend ist - deswegen erwähne ich das jetzt eigens.

Großartig das Ergebnis. Bewertet wurde mit Punkten in den Kategorien Geschmack, Optik und Marmeladenqualität. Und auch hier gibt es riesige Unterschiede. 2 Kandidaten waren leider nicht einwandfrei von der Ölqualität - einer davon sogar absolut ungenießbar. Aber seht selbst. Hier das Ergebnis von unserer Krapfenchallenge 2014:

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Hier die Rangreihung nach dem Stückpreis. Bei Aida, Mann, Heiner und Felber gab es die aber im Setpreis von 5 oder 6 Stück jeweils günstiger. Aber der Preis ist ein schlechtes Kriterium für eine Reihung nach dem besten Krapfen. Insbesondere hier wird man überrascht - denn die teuersten Krapfen landen nicht unbedingt im Spitzenfeld.

2014 krapfentest 10

Die Überraschung (und Enttäuschung) der Testreihe gleich zu Beginn. Der Krapfen vom Traditionshaus fiel bei und komplett durch und wir empfanden ihn unisono als ungenießbar. Ranziger Ölgeschmack der einem sogar in die Nase stieg. Und das geht gar nicht. Wir fragen uns, wie das sein kann. Auch optisch war der Krapfen kein Bringer. In der Krapfenhochsaison so etwas den Leuten unterzujubeln ist der pure Wahnsinn. 0 Punkte von allen Testern spricht eine deutliche Sprache. Schade, wenn Touristen so etwas kredenzt bekommen und dafür auch noch 2,20 € bezahlen sollen. Dafür ist die Verpackung nett - die man aber nicht essen kann.

2014 krapfentest 09

Vielerorts hört man, dass die Aida Krapfen zu den Lieblingen gehören. Und Aida versucht sich ja auch bei der Etablierung der Krapfen abseits der Faschingssaison. Mit Champagnerkrapfen, Mohnkrapfen und Co. Auch wenn man sagen muss, dass (außer dem Demel Krapfen) alle Kandidaten ganz gut genießbar waren, ein Highlight war der Aidakrapfen aber nicht. Da waren sich alle Tester bei uns einig. Auch die Optik und die Marmelade konnten nicht überzeugen. Auch für uns selbst eine Überraschung - denn hin und wieder verspeisen wir schon einen Aidakrapfen und sind gar nicht so unzufrieden damit. Aber der Vergleich macht einen halt sicher. Nur Platz 9 für die Aida in diesem Test.

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Der günstigste Krapfen im Test (und der einzige Supermarktkrapfen) hatte es natürlich schwer bei der namhaften Konkurrenz. Obgleich besser als der Demelkrapfen und im Preis unschlagbar, bei uns hat er sich nicht an unseren Geschmacksknospen zu einem besseren Platz schwindeln können. Schwer nachzuvollziehen, warum Hofer immer so gerne bei den Testreihen in den Siegesrängen ist. Wir hatten da noch nie so ein Erlebnis - obwohl immer komplett neutral (Blindverkostung!) und ohne Vorurteile mitgenommen. Spannend ist, dass der Krapfen aber sehr wohl Punkte für die Optik als auch die Marmelade bekam - aber keinen einzigen Punkt im Geschmacksurteil einheimsen durfte.

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Der größte Testkandidat mit fast 10cm im Durchmesser. Hier werden die Krapfen nicht in einen Karton verpackt sondern noch klassisch auf Kartontasse und in Papier. Sieht dennoch nett aus - aber zu Hause machen sich schnell die unschönen Fettflecken bemerkbar. Das konnten die Tester allerdings nicht sehen - da ja nur die Krapfen vor ihnen landeten - ganz ohne Branding. Und obgleich recht teuer reichte es trotzdem nicht für einen besseren Platz. Aber wir reden hier schon von einem guten Mittelfeld. Immerhin konnte der Krapfen von Gerstner sehr wohl beim einen oder anderen Tester punkten - Höchstpunktezahl gab es aber nur einmal und das für die Marmelade. Insgesamt nur Platz 7

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Hier rätselten die Tester - steht S gar für S-Budget? Was niemand ahnte, dass dies der teuerste Krapfen im ganzen Test war. 2 Euro 40 (!!) - ein stolzer Preis. Erfahren haben wir in der Konditorei Sluka, dass die Marmelade von Staud kommt - und da verwundert es auch nicht, dass hier einige Punkte in dieser Kategorie vergeben wurden. Dafür fanden die Tester einhellig die Optik keinen einzigen Punkt wert. Noch ein paar Punkte für den Geschmack - nichts Außerordentliches - und daher nur der 6. Platz. (Bei unserer Punschkrapfenverkostung kam Sluka aber immerhin an die Spitzenposition.)

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Der optische niedlichste Krapfen - in sehr netter Verpackung (die wieder nur wir zu Gesicht bekamen) - mit 1,95 und bei nur 67mm im Durchmesser vielleicht auch bei den ganz Teuren dabei. Und auch hier haben viele Tester einen unguten ranzigen Geschmack verspürt. Dennoch gab es sogar zweimal die Höchstwertung - und damit (obgleich ihn einige gar nicht mochten und auf die Kategorie des Demel Desasters einstuften) immerhin noch den 5. Platz. Glück gehabt. (Heute haben wir übrigens vom Schwarzen Kameel 6 neue frische Krapfen als Wiedergutmachung bekommen - und die hatten zum Glück nicht dieses ranzige Ölaroma. Schade aber dennoch, dass es passierte.)

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Platz 4 geht an die Krapfen von Heiner. Ab nun tut sich auch merklich etwas auf den Punktelisten. Durchwegs gute Bewertungen - wenn auch keine Spitzennoten. Dieser Krapfen hat also wenig Schwächen - aber auch keine Herausragenden Qualitäten. Vieles ist natürlich subjektiv - und kann von Test zu Test anders ausgehen. Allerdings sind 15 Leute immerhin schon ein ganz guter Querschnitt, wo gewisse Spitzen oder Geschmacks-Befindlichkeiten ganz gut korrigiert werden.

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Überraschend, dass hier der Felber an den Traditionshäusern vorbei gezogen ist. Und in/vor einigen Filialen werden die Krapfen auch laufend frisch gemacht. Und da Frische bei den Krapfen so wichtig ist, hat wohl auch der Felber einen guten Punkt damit gelandet. Top Bewertungen im Geschmack - aber auch bei der Optik und der Qualität der Marmelade. Ein Überraschungskandidat unter den Top 3.

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Die einzige Qualitätskonditorei die es in die Top-Ränge geschafft hat, ist die Kurkonditorei Oberlaa. Und auch beim Punschkrapfen-Test waren sie auf den besten Plätzen vertreten. Hier kann man scheinbar nichts falsch machen und es ist kein Wunder, dass dies ein Erfolgsrezept ist. Der Punktezettel wurde fast schon zu eng und in allen Kategorien gab es jede Menge Punkte - oft auch die Höchstnote. Und somit den 2. Platz.

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Der absolute Überraschungssieger war aber der Krapfen von Mann. Sieben Mal Höchstbewertung im Geschmack. Etwas weniger aber immer noch sehr gut in der Optik. Und wieder sehr hohe Noten für die Marmelade - und damit der eindeutige Sieger in unserem Test. Und mit der Aktion 5 zum Preis von 4 bekommt man morgen am Faschingsdienstag für nur knapp 90 Cent die besten Krapfen. Ein verdienter erster Platz. Herzlichen Glückwunsch von uns!

 

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12. January 2014
Gepostet von: Roman
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2013 xmasdinner 1
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Richards erste Pastete - und die ist ganz ohne Vorkochen gelungen und hat toll ausgesehen. Richard hat ja versprochen, dass es nun öfters Pasteten bei uns gibt. Ein schöner und guter Vorsatz für dieses Jahr!


Gemeinsam mit Werner und Marcus kochen wir nun schon gemeinsam am 24. Dezember abwechselnd bei ihnen oder bei uns unser eigenes Weihnachtsdinner. Damit nichts schief geht, werden einige Gerichte auch schon mal vorgekocht um zu sehen, ob sie sich auch fürs Dinner am 24. eignen. Die Diskussionen darüber beginnen meist schon so im Sommer - auch, ob es eher etwas aufwändigeres oder doch nur Fondue wird. Letzteres haben wir einmal gemacht. Aber nachdem wir im Jahr darauf beim besten Willen nicht mehr wussten, was wir im Vorjahr kochten und den Photoblog bemühen mussten, haben wir beschlossen doch wieder zu spezielleren Gerichten zu wechseln. Auch, wenn dies für jeden von uns einiges an Vorbereitung oder auch Stress zu Weihnachten bedeutet.

Diese 4 Gänge kamen also diesmal auf den Tisch - und es war alles wunderbar. Richard startete mit einer Hasen-Hirsch-Pastete. Daraufhin folgte Werner mit dem zweierlei marinierten und gebeizten Bachsaibling an Roter Rübe/Wpfel mit Krenmousse. Marcus brachte dann eine Fasanbrust in Largo mit Rotkraut und Maroni-Gnocchi auf den Tisch. Und als Dessert kam von mir dann noch eine Variation von Schokolade und Frucht. Und es hat alles wunderbar gemundet und war (im Gegensatz von vielen anderen Jahren) nicht viel zu viel. Das eine oder andere Rezept bzw. der Erfahrungsbericht dazu schafft es sicher in der nächsten Zeit noch auf unseren Blog.

Jetzt geht es wieder daran sich neue Rezepte für das nächste weihnachtliche gemeinsame Essen zu überlegen - aber jetzt lassen wir doch einfach mal erst das Frühjahr kommen.

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Das war wahrscheinlich mein Lieblingsgang. Besonders spannend daran, dass ihn Werner zubereitet hat, der ja üblicherweise fürs Dessert verantwortlich zeichnet. Um aber etwas Varianz ins Spiel zu bringen, haben wir diesmal diese Rollenverteilung aufgelöst und siehe da - obgleich er ja gar kein Fischfan aus Überzeugung ist, ein wunderbarer und überaus köstlicher Gang. Chapeau!

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Fasanenbrust im Lardomantel - was will man mehr? Macht die Brust schön würzig und lässt sie nicht austrocknen. Dazu ein feines (hätte sogar noch mehr sein können) Safterl und köstliche Maroni-Gnocchi.

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Für den einen muss es unbedingt Schokolade sein - der andere steht auf Südfrüchte wie Mango oder Passionsfrucht. Weil wir die Törtchen die beides in sich kombinieren schon hatten, habe ich die Komponenten gesplittet und in jeweils anderer Textur auf den Teller gebracht. Da war die überaus schokoladige Tarte, eine kleine Schokobutter-Praline sowie ein Stanitzel mit Mango-Espuma und ein Ananas-Marshmallow. Die Passionsfrucht-Lollies gingen leider in die Hose und haben es nicht an den Tisch geschafft - aber das ist eine andere Geschichte.

 
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18. October 2013
Gepostet von: Roman
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Die etwas andere Karaffe ist aus Silikon und erinnert an ein Kuheuter - was auch die Inspiration dahinter war. Die Hülle ist flexibel und man dosiert den Inhalt, indem man an der Spitze zieht oder/und am Beutel drückt. Durch einen Korken mit integriertem Haken wird sie verschlossen und kann so im Raum oder an der Wand aufgehängt werden. Ob Wasser, Milch (im Pop up Café), Wein, Limonade, Schnaps oder heiße Schokolade. Alles passt in den geschmacksneutralen, hitze- und kältebeständigen Silikonkörper, der auch im Eiskasten gut verschlossen lagern kann.

Um die Form zu halten und auch dem Gewicht des Inhalts gerecht zu werden wird der Silikonkörper in einem einfachen Rotationsverfahren hergestellt, der durch die Länge den Wandstärkegrad bestimmt. Ein Video zum Herstellungsprozess könnt ihr euch hier ansehen. Designed wurde der Pouch von Olivia Decaris für das Sudio Duho.

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27. August 2013
Gepostet von: Roman
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Unsere Schieferwand hinter dem Esstisch ist immer für Neugestaltungen zu haben - und hier haben wir schon eine Menge Dinge raufgekritzelt. Von der Menükarte, der Weihnachtsdeko, dem Partymotto bis zur längerfristigen und aufwändigeren Gestaltung. Nun haben wir die Chance genutzt und unserem Jungdesigner Max die Neugestaltung der Wand übertragen und in seine vollkommen autonomen Hände übergeben. Also musste erst einmal das vorangegangene Motiv (hat uns immerhin über ein Jahr lang 'begleitet') und für gute Motivation bei unseren Kochsessions gesorgt (von unserer Küche hat man einen schönen direkten Blick auf die Tafelwand und den Esstisch davor).

Max hat sich für ein Keith Haring Motiv entschieden und es steckt viel von und in der reduzierten Grafik. Links Roman (eh klar - tanzend und shakend und vielleicht mit einem Mikro in der Hand?) - rechts Richard (der wie immer brav unsere Cosmopolitans bei den Parties mixt). Darunter noch 2 Dogs - eine davon Ivy - die andere (in memorian): Mady. Und zentral in der Mitte unser neuer Trinkspruch. Rundherum um ein riesiges Herz: Vielleicht einerseits die entdeckte Liebe von Max für Wien - oder auch unsere Liebe für gutes Essen, Trinken und schöne Abende mit unseren Freunden und Gästen. Auf jeden Fall aber zu einer (oder mehreren) guten Flasche Wein!

Wir sagen: Danke Max! Nun haben wir ein wunderbares visuelles Souvenir von ihm und seinem diesjährigen Aufenthalt im Sommer 2013 bei uns. Und auch, wenn es vielleicht mal einem neuen Motiv weichen muss - hier in unserem Blog haben wir es samt Entstehungsgeschichte festgehalten.

 

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