
Einer neuen Studie zufolge besteht ein direkter Zusammenhang zwischen dem in Kakao enthaltenen Flavonoid Epicatechin und einem gesunden
Herz-Kreislauf-System. Damit konnte die bereits bekannte positive Wirkung von Kakao auf das Gefäßsystem erstmals einem konkreten Wirkstoff zugeordnet werden.
Eine Erkenntnis, die in der Schokoladeproduktion sicher einiges mit sich bringen wird: statt durch Erhöhung des Kakaoanteils können die positiven gesundheitlichen Effekte - auch für Liebhaber von heller Schokolade - durch Erhaltung des Wirkstoffs Verarbeitungsprozess optimal genutzt werden. Das ganze könnte also durchaus künftig dazu führen, dass beispielsweise Milka-Schokolade auf dem Rezeptzettel steht. Und das eröffnet erst den Anfang eines Gedankenexperiments. Man stelle sich nur eine Ritter-Sport Aspro Schokolade vor!
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