


Die kleine Manufaktur Wiesmann aus Dülmen baut puristische Sportwagen von Hand und in kleinen Stückzahlen. Neuestes Objekt der Westfalen ist der Roadster MF5, der auf der IAA in Frankfurt Premiere feierte. Wie bei Wiesmann gewohnt, treibt ein BMW-Aggregat den offenen MF5 an. Der aus dem M5 und M6 bekannte Fünfliter-V10 leistet 507 PS und entwickelt ein Drehmoment von 520 Newtonmeter.
Der Roadster bekommt ein im Vergleich zum geschlossenen Bruder eigenständiges Heck mit voluminös gezeichneten Seiten. Die Rückleuchten bestehen aus jeweils drei einzelnen Rundelementen. Der Heckspoiler fährt elektrisch aus. Das Stoffverdeck und die Felgen können in Kontrastfarben zur Karosserielackierung gewählt werden.
Von dem Roadster sollen nur 55 Stück produziert werden. Der Preis liegt entsprechend hoch bei rund 250.000 Euro.
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