





Nach einiger Zeit endlich wieder ein paar Sonnenstrahlen und einen Sonnenuntergang von der Terrasse aus genossen. Mit einem Gläschen in der Hand und einer feinen Delikatesse: Butterbrot mit frischem Koriander und Sardellen. Yumm Yumm.
Die Kumquats-Bäumchen haben zum Glück ihre Unmenge an Blütenansätzen brav während der Regenzeit geschlossen gehalten. Aber jetzt platzen sie förmlich auf und ziehen wohl die ganze Opern-Bienen und Hummeln zu uns auf die Terrasse. Und der Duft ist unbeschreiblich. Super intensiv aber dennoch fein in der Nase. Ein Traum!
kommentieren




Es hat schon einen guten Grund, warum sich so einige Blüher auf den Balkonen der Welt und den Vorgärten behauptet haben. Denn der Sommer ist irgendwie eine nicht so blütenreiche Zeit. Gegenüber dem üppigen Frühjahr und dem blätterbunten Herbst gibt es nur wenige Blumen, die die ganze heiße Saison hindurch brav ihren Dienst vollbringen.
Eine dieser Gattungen, die es auch zu uns auf die Terrasse geschafft hat, sind die Petunien. Es sind wirklich sehr umgängliche und dankbare Pflanzen die jedem Wetter (sogar so einer Feuchtperiode wie im Moment) trotzen und sich scheinbar von der Luft ernähren. Eine Blüte folgt der anderen und sie finden in jedem Blumentopf Platz. Das Feine daran ist weiters, dass man sie am Ende der Saison auch ganz einfach, ohne den ganzen Topf heftig umgraben muss, ausreißt und wieder Platz für Tulpenzwiebel oder andere Frühjahrsblüher schafft.
Omapflanze, Landpomeranze oder unterschätze Schönheit? Was ist eure Meinung zu den Petunien? Und hat sie bei euch in den Gärten/auf den Terrassen ein Plätzchen bekommen?
