



Es hat schon einen guten Grund, warum sich so einige Blüher auf den Balkonen der Welt und den Vorgärten behauptet haben. Denn der Sommer ist irgendwie eine nicht so blütenreiche Zeit. Gegenüber dem üppigen Frühjahr und dem blätterbunten Herbst gibt es nur wenige Blumen, die die ganze heiße Saison hindurch brav ihren Dienst vollbringen.
Eine dieser Gattungen, die es auch zu uns auf die Terrasse geschafft hat, sind die Petunien. Es sind wirklich sehr umgängliche und dankbare Pflanzen die jedem Wetter (sogar so einer Feuchtperiode wie im Moment) trotzen und sich scheinbar von der Luft ernähren. Eine Blüte folgt der anderen und sie finden in jedem Blumentopf Platz. Das Feine daran ist weiters, dass man sie am Ende der Saison auch ganz einfach, ohne den ganzen Topf heftig umgraben muss, ausreißt und wieder Platz für Tulpenzwiebel oder andere Frühjahrsblüher schafft.
Omapflanze, Landpomeranze oder unterschätze Schönheit? Was ist eure Meinung zu den Petunien? Und hat sie bei euch in den Gärten/auf den Terrassen ein Plätzchen bekommen?
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Unsere drei Kumquatsbäumchen sehen absolut prächtig aus, tragen bereits einige fast reife Früchte und setzen gerade eine Unmenge neuer Blüten an. Und wenn das Wetter passt, dann summt es ganz wild um die neuen duftenden Blüten herum. Vor allem Hummeln finden den Duft scheinbar besonders anziehend. Scheinbar ist das die Konditorei der Bienen. Auch unser Zitronenbaum hat schon viele Früchte entwickelt und bekommt noch weitere Blüten. Richard düngt aber auch sehr fleißig und das merkt man einfach.
Schade nur, dass gerade das Wetter so schlecht ist. Mal sehen, ob es da dann auch mit dem Befruchten geklappt hat.
