EXmas *














Die Tage sind trüb, was liegt da näher als etwas vorweihnachtliche Lichtstimmung auf die Terrasse zu bringen.
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Leider noch nicht ganz reif aber immerhin:-)
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Die Pflanzen zeigen sich noch mal von ihrer schönsten Seite
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Die Frühlingsblüher müssen unter die Erde
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Die letzten "frostharten" Fiberglastöpfe werden ersetzt. Der Ahorn zieht um.
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Nach einiger Zeit endlich wieder ein paar Sonnenstrahlen und einen Sonnenuntergang von der Terrasse aus genossen. Mit einem Gläschen in der Hand und einer feinen Delikatesse: Butterbrot mit frischem Koriander und Sardellen. Yumm Yumm.
Die Kumquats-Bäumchen haben zum Glück ihre Unmenge an Blütenansätzen brav während der Regenzeit geschlossen gehalten. Aber jetzt platzen sie förmlich auf und ziehen wohl die ganze Opern-Bienen und Hummeln zu uns auf die Terrasse. Und der Duft ist unbeschreiblich. Super intensiv aber dennoch fein in der Nase. Ein Traum!
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Es hat schon einen guten Grund, warum sich so einige Blüher auf den Balkonen der Welt und den Vorgärten behauptet haben. Denn der Sommer ist irgendwie eine nicht so blütenreiche Zeit. Gegenüber dem üppigen Frühjahr und dem blätterbunten Herbst gibt es nur wenige Blumen, die die ganze heiße Saison hindurch brav ihren Dienst vollbringen.
Eine dieser Gattungen, die es auch zu uns auf die Terrasse geschafft hat, sind die Petunien. Es sind wirklich sehr umgängliche und dankbare Pflanzen die jedem Wetter (sogar so einer Feuchtperiode wie im Moment) trotzen und sich scheinbar von der Luft ernähren. Eine Blüte folgt der anderen und sie finden in jedem Blumentopf Platz. Das Feine daran ist weiters, dass man sie am Ende der Saison auch ganz einfach, ohne den ganzen Topf heftig umgraben muss, ausreißt und wieder Platz für Tulpenzwiebel oder andere Frühjahrsblüher schafft.
Omapflanze, Landpomeranze oder unterschätze Schönheit? Was ist eure Meinung zu den Petunien? Und hat sie bei euch in den Gärten/auf den Terrassen ein Plätzchen bekommen?
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Unsere drei Kumquatsbäumchen sehen absolut prächtig aus, tragen bereits einige fast reife Früchte und setzen gerade eine Unmenge neuer Blüten an. Und wenn das Wetter passt, dann summt es ganz wild um die neuen duftenden Blüten herum. Vor allem Hummeln finden den Duft scheinbar besonders anziehend. Scheinbar ist das die Konditorei der Bienen. Auch unser Zitronenbaum hat schon viele Früchte entwickelt und bekommt noch weitere Blüten. Richard düngt aber auch sehr fleißig und das merkt man einfach.
Schade nur, dass gerade das Wetter so schlecht ist. Mal sehen, ob es da dann auch mit dem Befruchten geklappt hat.
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Nach langer Nacht mit lieben Gästen ein erster Rundgang in der Vormittagssonne. Es ist einfach unglaublich was für ein Blüten und Duftrausch derzeit stattfindet.
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Heute mal nichts gegartelt....nur ein wenig gezupft und gegossen;-) Am Abend dann noch zusammen mit meinem Schatz bei einem schönen Flascherl Wein und einem "Caprese speziale" meinen Geburtstag ausklingen lassen. Fein!
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Ein jeder Terrassenbesitzer kennt das leidige Problem: kaum wird es warm müssen die Töpfe fleißig mit Wasser versorgt werden. Da wir ja die 100Stck Grenze schon deutlich durchbrochen haben bedeutet das entweder jeden Tag 2 Stunden gießen, oder Bewässerung installieren. Nachdem wir in den beiden letzten Jahren für den vorderen Teil der Terrasse schon die Gardena-Magnetventile eingesetzt haben und damit recht zufrieden waren, bekam auch der hintere Terrassenteil seine Verteilerbox. Jetzt gibt es 6 Bewässerungskreise (einer nur für Kräuter welche ja deutlich weniger Wasser brauchen). Mit diesem System ist es möglich auch den Wasserdruckschwankungen im Dachgeschoß halbwegs zu entgehen;-). Die Montage war eine Schinderei unter dem Holzdeck (mein Gnack schmerzt noch immer; man ist halt keine 20 mehr
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Immer wieder schön in der Früh mit einem Häferl Kaffee einen kleinen Spaziergang über die Terrasse zu machen. Noch schöner wärs halt wenn die Arbeit nicht rufen würde;-)
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Es ist schon spannend, was in 2 Monaten so alles passiert. Und unser erster Winkel hat jetzt schon so einen richtig schön verwucherten Garteneindruck.
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Momentan hat die Terrasse Vorrang und es wird eifrig umgetopft, geputzt, gedüngt und gegossen - und das oft bei noch immer recht unwirtlichen Temperaturen. Aber fleißig wie eine Biene ist der Richard unterwegs. Heute gab es wieder eine lange gemeinsame Gartensession wo viel weitergegangen ist. Und die Kamera ist immer mit dabei. Sehr brav. Wir dürfen also gespannt sein, ab wann es die ersten Beiträge rund zum Thema von Richard gibt. Vielleicht hilft ja anfeuern und einklatschen?
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Demnächst werden wir wohl einen schönen Steinkopf auf der Terrasse haben. Diese Exemplare stehen zur Auswahl. Der dunkle ist zwar kleiner, dafür aber sehr schön gearbeitet. Wahrscheinlich wird es wohl dieser werden.
