



















Frisch verschneit und super Wetter am Simmerin. Da macht das Rodeln und Skifahren abends so richtig Spaß. Um im Anschluss ging es dann noch in die Hütte und die Schirmbar. Lustig war's, Lang war's.
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Stroganoff, ein Großfürst einst am Zarenhoff – wo sonst?
War ein eifersücht’ger Gatte, der in Omsk, gleich bei Imsk
Und nur 14 Werst von Umsk ein großes Gut – was für’n Gut?
So ein Gut – na schon gut!
Kurz und gut: ein Gut von 1000 Seelen hatte.
Wieso Seelen, Lass’n Sie sich erzählen!
Das ist russisch, echt russisch:
Jeder Russe, der hat Seele - Was weiß ich! Hey Hey!
Und auf dem Gut, seinem Gut, da in Omsk,
gleich bei Imsk, um die Ecke rum von Umsk,
lebte auch seine schöne Frau – wo sonst?
Und dass sie schön war, wusste er ---
Und außer ihm noch Pjotronoff und Krotzikuloff
Und Rotzkuloff und Rutschkinoff und Schtrutschkinoff
Und ganz besonders Schmutschkinoff ----
Ziemlich viele wussten dieses ziemlich gut von dem Gut -
Ist das gut? --- Gar nicht gut! Gar nicht gut!
Aber russisch, echt russisch! Hey, hey.
Stroganoff hat viel zu tun am Zarenhoff – wo sonst?
Und zu Haus bleibt seine Schuschka,
bleibt in Omsk, gleich bei Imsk und nur 14 Werst von Umsk -
Nicht viel los da in Omsk, nicht in Imsk und nicht in Umsk -
Ganzen Tag liegt sie im Bett, das arme Mütterchen!
Wieso Mütterchen? Fragen Sie Tolstoi!
Das ist russisch, echt russisch,
Jeder Russe ist ein Mütterchen. Was weiß ich! Hey, Hey.
Doch auf dem Gut, dem Nachbargut, nicht in Omsk
und nicht in Umsk, bisschen weiter weg in Emsk
lebte besagter Schmutschkinoff (ein Schwein) -
Und eines Tages spannte er vor seinen Schlitten
Die schwarze Stute Krasnucha, die braune Stute Strasnucha
Und Wlasnucha und Jasnucha und vorne weg noch Prasnucha
Und er knallte mit der Peitsche
und fuhr stracks zur schönen Schuschka
auf das Gut! Ist das gut? Gar nicht gut!
Aber russisch, echt russisch, hey, hey.
Leider genügt nicht, dass über dem Schkandalsky
Ich mit Diskretionsky den Vorhang lasse fallski -
Denn unvermutet stand in der Tür ---- Stroganoff!
Und aus dem Bett sprang der Liebhaber im hohen
Boganoff! Oijoijoijoijoi!
“Antworte Hund verfluchter, bis ich auf drei zähle,
Nahmst Du nur ihren Kärrper oder nahmst Du auch die Seele?“
Und hätte er gesagt: Nur den Kärrper Väterchen Stroganoff -
Wär’ nicht passiert, was jetzt passiert ist mit Väterchen Schmutschkinoff -
Oijoijoijoijoijoi!
Tags darauf sitzt Stroganoff im Kaffeehaus – wo sonst?
Und es fragen ihn die Freunde: „Was war los bei Dir in Omsk?
Man hat Dich schrei’n gehört bis Imsk, einer sagt sogar bis Umsk!
Und man spricht, dass deine Schuschka hat gemacht mit
Deinem Freund ein bisschen Schmuschka...“
“Bisschen hätt’ ich noch verzieh’n, das ist russisch echt russisch,
Aber die Vertraulichkeit geht zu weit, tut mir leid.
He-da Wirt, Bring mir ein Filet! Aber roh!, Größe so!
Und dazu ein großes Messer! Kann ich zeigen mein’n Freund’n besser –
Mit Messer, was ich gemacht aus Schmutschkinoff“ (fftt-fftt) -
Und mit dem Messer Heijuchee, sticht Stroganoff in das Filet
Und kreuz und quer und hin und her,
sieht gar nicht wie Filet aus mehr -
Ohne Lücke haut er es in 1000 Stücke voller Wut. Ist das gut?
Das ist gut! Und so russisch, echt russisch, hey, hey.
Stroganoff winkt gnädig jetzt den Küchenchef zu sich:
“Hier, mein Freund, mit Dank zurück, das geborgte Lendenstück,
Das im Zweikampf wie ein Held, den Ehebrecher dargestellt.
Aber jetzt trag’s in die Küche! Du kannst gut seh’n Väterchen,
ich kann kein Blut seh’n.“
Koch in Tränen schreit: „Oi-Jeh, Wer wird essen das Haschee?
Ist zerhackter Schmutschkinoff, aber kein Filet!“
Ganz zerstikkelt liegt’s im Topf, Küchenbub mit rotem Kopf fragt:
Was soll damit gescheh’n, was soll ich hineintun noch, Väterchen Koch?“
“Von mir aus was Du willst tu rein. Frisst doch kein Schwein!
Ob saure Sahne, Zwiebelring, ob Paprika ob Pfifferling…
Doch als man es auf das Feuer tut, jeder fragt: „Was riecht so gut?“
Alle Gäste kosten, reiben sich den Bauch (ja ja ja) Will ich auch!
(ha ha ha) Tu mir eins schmoren….
So wurde Glanzstikk von Souper,
Wurde grässtes Frikassee, wurde Stroganoff-Filet gebooooren, oley!
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Sowas haben wir noch nie erlebt. Eine Comicbuchlesung. Und das vom Zeichner höchstpersönlich, Ralf König hat im 3Raum Theater einige seiner Comice höchst humorvoll vorgetragen. Da fühlt man sich fast wie im Film. Danach gab es noch eine Autogrammstunde - und ziemlich genau so lange hat es gedauert, bis wir eine Widmung von Ralf in seinem neuen dicken Buch hatten. Es war superlustig - und im April 2012 kommt er vielleicht wieder nach Wien. Für alle, die es diesmal verpasst haben.
An unsere Zeichnung, die er für uns vor ein paar Jahren (von Freunden zu unserem Geburtstag organisiert) machte konnte er sich leider nicht mehr erinnern. Ist aber auch nicht weiters unvorstellbar. Bei den vielen Zeichnungen für alle möglichen Anlässe, die er wohl schon eingefangen hat.
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Unser jährliches Punschtreffen mit Freunden von PKP BBDO hat diesmal wieder wind- und wettergeschützt im Glashaus über der Agentur stattgefunden. Der Stairway to Häferl führte in auf den wahrscheinlich schönsten Punschstand Wiens, der aber nur für einen Tag geöffnet hat. Und weil wir hier eben nicht nur ein ganz normales Punsch trinken mit Punschen von der Stange werden sollte, wurde alles unter das Motto 'Punsch dir was' zusammengestellt.
Auf insgesamt 6 Stationen konnte man sich mit einer jeweiligen heißen Basis dann seinen individuellen Punsch, Glühwein oder Grog zusammenstellen. Wieder alles liebevoll dekoriert und mit viel Lichteffekten und -installationen verfeinert. So gab es neben dem beleuchteten Tannenwald auch noch reichlich Schneefall und Weihnachtsmusik. Die unterschiedlichen Heißgetränke wurden reichlich mit allerlei Zutaten gepimpt. Von Chili und Ingwer, Passionsfrucht und Sternfrucht-Mus, Nüssen, Schokolade, Marzipan, Beeren, Limetten, Liköre, Rums und vielem mehr.
'Punsch dir was' - entwickelt von PKP BBDO und umgesetzt gemeinsam mit Tommi Hirsch Catering.
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Über unsere Zitrusbäumchen auf der Terrasse haben wir hier und im Gartenblog ja schon ein paar mal geschrieben. Welchen Duft sie verströmen kann man hier leider nicht wiedergeben. Dafür aber in einem kleinen Video die unglaublich magische Anziehungskraft auf Bienen, Hummeln & Co. Da merkt man, wie die Stadt lebt und wie schön es für diese Insekten ist, dass einige grüne Bereiche auf den Dächern mitten in der Stadt gehegt und gepflegt werden.
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An diesem wunderschönen Samstag haben wir eine gemeinsame Grillerei bei Werner und Marcus gemacht - mit anschließendem Chillen auf dem Holz-Plateau. Wenngleich einer der beiden auch immer einschläft (sobald alles aufgegessen ist), gab es bei überraschend kühlen Abendbedingungen (unsere Gastgeber waren bis unter die Nasen in Decken gehüllt) einen schönen Ausblick auf den Vollmond über Wien mit chilliger Loungemusik.
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Rainer und Wolfi haben sich nun nach langer Zeit auch für den Grillklassiker schlechthin entschlossen. Den Weber Grill. Und dieser wurde entsprechend eingeweiht. Mit ein paar köstlichen Porterhouse Steaks und in netter Atmosphäre und einem schönen Sonnenuntergang. Danke für den schönen Abend.
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Kleine Ansprache bei unserer Party inmitten lauter lieber Leute. Es war jedenfalls ein wunderbares Fest und wir haben uns sehr wohl gefühlt inmitten unserer Freunde.
















































































































































