
Aloah! *
Also in diesem Jahr haben wir es zu einigen Spargelgerichten gebracht. Vor allem im Sousvide (im Vakuumbeutel bei 80°C für 30 Minuten) wird er besonders gut. Frisch, gschmackig und knackig von der Spitze bis zur Sohle. Schon alleine dafür hat sich diese Investition ausgezahlt.
kommentieren















Muttertag, Wienwochenende und ein paar Geburtstage. Also kommen alle bei uns zusammen und es wird ein wenig gegessen, getrunken und geplauscht.
kommentieren








Mein Geburtstag! Und irgendwie fühlt sich der Tag auch nicht anders an als sonst. Also einmal davon abgesehen, dass man mehr Anrufe, SMS und Facebook-Nachrichten bekommt. Nette Aufmerksamkeiten, die einem daran erinnern, dass es wieder um einen Zähler nach oben (oder sollte man sagen 'nach unten'
) geht. Champagner - Spargel und Cupcake (Danke an Nadine & Matthias). Und ein paar megagroße Geschenke. Gefeiert wird auch noch. Das aber später, wenn es keinen Anlass gibt. Ist uns irgendwie lieber. Nochmals herzlichen Dank an alle Gratulanten.
kommentieren
Irgendwas geht immer. Und ich liebe es, den Kühlschrank aufzumachen und zu schauen, was man aus den vorhandenen Lebensmittel so zaubern kann. Oft kommt dabei eine sehr positive Überraschung heraus (natürlich nicht immer). Das Rezept von dieser frischen Pasta gibt es hier ...
kommentieren











Gemeinsam mit Werner & Marcus verbringen wir unseren 'falschen Jahrestag' (Verpartnerung). Aber wie immer nett und mit einem guten Essen. Kann auch zu einer netten Tradition werden. Wir hier im Artner's (Franziskaner Platz). Wunderbares Steak und ein sehr netten Restaurant. Wer gerne gutes Fleisch isst, ist hier richtig.
kommentieren











Bei wunderbaren Wetter und mit einem feinen Backhendl.
kommentieren











30 Grad und der Grillet glüht auch noch. Ist schon spannend, wie man nach ein paar Monaten Abstinenz wieder die ganzen Abläufe erst auffrischen muss.
kommentieren














Und es hat sich doch noch ein Osterschinken an diesem Wochenende ergeben. Eigentlich war ja nichts geplant und den Schinken haben wir uns für uns beide besorgt. Da es aber ohnehin mehr als ein Kilo (plus Brot rundherum) war konnten wir ihn auch fein zu viert verspeisen. Was wir auch gemacht haben. Rausgekommen ist dabei ein sehr genüsslicher und unterhaltsamer Abend mit lieben Freunden.
kommentieren







Noch haben wir die Leihnudelmaschine und jede Menge Nudelteig im Kühlschrank. Also haben wir uns daran versucht Ravioli selbst zu machen. Einmal mit Curry-Blutwurst-Fülle und dann noch mit Bärlauch-Frischkäse. Die Füllungen waren nicht die große Herausforderung - die Ravioli schon eher.
Bei der ersten Fuhr war Richard zu schnell mit der 2. Teigplatte zur Stelle und der Untergrund nicht genügend gut eingemehlt. Fazit: Die Ravioli pickten wie Kaugummi auf der Steinplatte. Mit Müh und Not konnten wir sie da wieder runterkletzeln - aber eine Augenweide sieht anders aus.
Also doch das Raviolibrett probiert. In die Mulden wird der Teig hineingedrückt - dann kommt die Fülle drauf und es wird alles mit einer weiteren Teigplatte zugedeckt und mit einem Nudelholz darüber gerollt. Die Oberfläche dieses Raviolibretts ist so gestaltet, dass dann auch gleich alle getrennt werden uns sie die perfekte Form annehmen. Vielleicht hätte es ja auch ganz gut funktioniert - aber der Teig hat sich wieder wunderbar mit dem Nudelbrett verbunden und anders als auf der Steinplatte war es hier unmöglich, die fertige Raviolis aus den Mulden zu bekommen. Also landeten sie als Tief-Füllungsklumpen im Mist.
Der 3. und 4. Versuch war dann wieder traditionell und auch das Ergebnis hat viel besser geklappt. Geschmacklich einwandfrei. Und dennoch haben wir uns die Frage gestellt, ob wir das je wieder machen wollen. Noch dazu, wo es wunderbare Ravioli beim Italiener zu kaufen gibt.
kommentieren




Jetzt ist er wieder da. Der Wolf, der sogar kochen kann. Einst in der Burggasse, dann in der Argentinierstraße (Kantine) und nun wieder mit einem eigenen Wirtshaus im 4. Bezirk. Also gleich mal ausgetestet. Mit vielen Innereien und sehr österreichischer Küche. Alles wunderbar, wenn auch das Ambiente und Service ein wenig nüchtern ist. Wirtshaus eben. Hauptsache das Essen hat geschmeckt - und in unserer Runde war es ohnehin lustig genug.
kommentieren











Heute hat Johannes wieder so richtig aufgekocht. Mit jeder Menge Highlights, kulinarischen Hochgenüssen und gemeinsam mit lieben Freunden. Einfach nur wunderbar.
kommentieren




















Johannes und Chris von Pöhl am Naschmarkt haben gemeinsam mit dem Stadtgasthaus Eisvogel diesen Abend gemacht und jede Menge Käsegänge auf den Tisch gezaubert. Dazu gab es immer eine launige Geschichte zu Käse und Wein, ein umfangreiches Käsebuffet und zum Abschluss ein süßes Käsesoufflé. Ein feiner Abend mit viel Genuss und netten Freunden. Auch für Max war es ein sehr netter Abend mit vielen spannenden Impressionen und ein paar ziemlich guten Statements zu den kulinarischen Schmankerln.
kommentieren







Kulinarisch, Köstlich, Entspannt. Wie immer sehr nett. Danke.
kommentieren




















Herbert hat den Kurs ja schon vor einiger Zeit gemacht und auch gleich eine Nudelmachine besorgt. Nun wurden wir in die Kunst des Pastamachens eingeweiht. Und es war ein schöner und kulinarischer Abend rund um die Nudel.


