12. April 2014
Gepostet von: Roman
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Vor ein paar Tagen habe ich ja schon ein Foto von den Aufbauarbeiten gepostet - heute auch selbst einen Sprung vorbei gemacht und mich mit Ivy ins Gedränge gestürzt. Schon interessant, wieviel hier los ist - ein richtiges Volksfest und Volksbesäufnis. Das toppen wahrscheinlich nur noch die Waldviertler hier in Wien.

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10. April 2014
Gepostet von: Roman
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Kaum ein Wochenende vergeht, wo es hier am Wiener Rathausplatz nicht ein murz Remmi Demmi gibt. Diesmal ist die Steiermark zu Besuch in Wien - gleich ganze 4 Tage lang wird hier viel Steiermark-Feeling aufgebaut und ganz viel Bier und Wein ausgeschenkt. Eine Tourismusaktion, die wahrscheinlich mehr Geld IN die Kassen spült als sie kostet. Noch dazu, wo sich am Sonntag dann hier auch noch die Marathonläufer dazu gesellen ...

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06. April 2014
Gepostet von: Roman
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Auf dem Weg in die Agentur habe ich noch schnell (vor dem nächsten Regenguss) die Zeit genutzt und eine Runde über des Rathausplatz gemacht. Das hier stattfindende Radfestival wird auch von Jahr zu Jahr immer ausgedehnter und die Sprungrampen prominenter platziert. Nun werden auch bereits die Nebenstraßen vom Rathaus mitgenutzt und es gibt viele Stände und ein großes Eventzelt sowie jede Menge Remmi Demmi und eine gesperrte Ringstraße für die vielen Radfahrer.

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24. March 2014
Gepostet von: Roman
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Das Rolling Pin ist ein Fachmagazin und ein Plattform für Gastronomen und Köche. Und dieses Jahr (einmal wurde der Versuch bereits gestartet - ist damals aber aus irgendwelchen Gründen gescheitert) wurde zum ersten Mal die Chef Days im Rahmen der 'Hotel und Gast Wien 2014' Messe auf dem Messegelände veranstaltet. 800 Kongressteilnehmer und tausende Besucher haben sich am Marktplatz getummelt. Und auch wir hatten die Chance hier einmal reinzuschnuppern und uns einen Eindruck von der Veranstaltung zu machen.

Das Programm hat sich schon mal gut gelesen. So wurde neben einigen Ausstellern und Minievents am 'Marktplatz' vor allem tolle Speaker oder Podiumsdiskussionen angekündigt mit: Andoni Luis Aduriz vom Restaurant Mugaritz in Spanien, Albert Adrià von der Tickets Bar 41° (Spanien), Heinz Reitbauer von Restaurant Steirereck, Albert Raurich vom Restaurant Dos Palillos (Spanien), Silvio Nikol vom gleichnamigen Gourmetrestaurant (Österreich), Joachim Wissler vom Restaurant Vendôme (Deutschland), Andreas Döllerer aus seinem Genießerrestaurant (Österreich), Thomas Dörfer vom Landhaus Bacher (Österreich) sowie Hanni Rützler (Future Food Studio Österreich) oder Dietmar Spriwald (Foodhunter Deutschland).

Es war auf jeden Fall spannend, da einmal reinzuhören. Auffällig war insbesondere, dass vor allem viel auf dem Gebiet der Spitzengastronmie aus Spanien kommt - hier wird mit ganz viel Leidenschaft gekocht und berichtet. Und das hat den Fahrplan im Programm dann auch gleich einmal durcheinander gewürfelt. War aber schön diese Köchen in ihrer Leidenschaft zuzuhören. Interessant war auch das Publikum im Speakersaal. Sehr viele junge und überwiegend männliche Zuhörer. Man hört auch, dass es scheinbar für Frauen wirklich hart ist sich hier zu behaupten. Auch spannend war zu beobachten, dass diese vielen angehenden Jungköche bei den anschließenden Fragemöglichkeiten kaum welche über die Lippen brachten. Da hat man schon mal die Möglichkeit ein paar Top-Köche zu treffen und traut sich dann nicht fragen. Vielleicht aber auch, weil einerseits die Organisation mit dem Mikrofon nicht optimal war und andererseits man dadurch vielleicht auch Schwächen zeigt (wer fragt verliert).

Alles in allem ein sehr interessanter Einblick in die Gastroszene - was man von der Messe selbst nicht wirklich behaupten konnte. Da gab es nur ganz wenige interessante Dinge zu sehen. Viel Systemisches und auch Convenience-Futter, ein paar Geräteherstelle und Spülsysteme aber auch ein Puff-Einrichter grin




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05. March 2014
Gepostet von: Roman
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Nokia hat uns zu einem Koch- und Fotoevent eingeladen. Bei den Smartphones von Nokia spezialisiert man sich ja schon seit einiger Zeit auf die Qualität der Kamera im Phone. Das führte zu jeder Menge Riesenhandys mit integrierten Obejektiven und Hochleistungschips. Gereicht hat es allerdings nicht, die Marke Nokia eigenständig am Telefonmarkt wiederzubeleben und so führte es zu einer Übernahme dieser Sparte durch Microsoft - die vor allem auch einen großen Partner für ihr eher unterrepräsentiertes Betriebssystem wollten. Jetzt sind die Dinger eigentlich Microsoft Telefone - aber die Marken Nokia und Lumia sicherte man sich für rund 10 Jahre. Es bleibt also abzuwarten, wann es hier zu einem Nameswechsel kommen wird.

Weil Foodblogger ja immer gerne und jederzeit ihr Essen oder ihre Kocherlebnisse festhalten, sind sie eine ganz gute Testzielgruppe, um die Qualität der Handykamera auf die Probe zu stellen. Meistens wird ja mit eher schlechten Lichtverhältnissen geknipst - schnell muss es gehen und die Bilder sollen ganz gut aussehen, dass man sie auch möglichst unbearbeitet (schnell) auf den eigenen Blog stellen kann. Alle Fotos hier sind mit den Standardeinstellungen und ohne Blitz/Aufhelllicht entstanden. Was mit sehr gefallen hat ist, dass man auch die Option hat die Bilder in einem Raw-Format (DNG) zu machen. So kann man (wenn man sich ein wenig auskennt) auch im Nachhinein und bei Bedarf ein wenig an der Belichtung also auch dem Weißabgleich und den Farben drehen. Diese Option werden aber wahrscheinlich eher nur technisch versierte und fotoverliebte Menschen wie ich auch einer bin machen. Für die Mehrheit ist hier vor allem der Automatikmodus interessant. Draufhalten und schnell auslösen.

Was mich störte ist, dass die Standardeinstellung in 16:9 ist. Was für Fotos doch eher unüblich ist und man auch nicht eine möglichst große Ausnutzung des Chips damit hat (die ja meist im Format 4:3 sind. Angeblich (ich habe es nicht nachgeforscht) hat das Nokia Lumia 15irgendwas sogar einen runden Chip - was somit eine gute Nutzung in vielen Formaten zulassen würde - kann ich mir aber nicht vorstellen, dass das wirklich so ist.

Neben dem Kochen und Fotografieren konnten wir das Telefon (jeder Teilnehmer bekam sein eigenes für diesen Abend) auch sonst noch erforschen und damit herumspielen. Als gewohnter iPhone Nutzer war es für mich allerdings sehr schwierig mich mit der ungewohnten Menüoberfläche rasch anzufreunden. Also habe ich mich schnell auf das reine draufhalten und abdrücken konzentriert. Letzteres wirkte ein wenig behebig und verzögert (unnötige Animationen beim Auslösen sind ja nun wirklich nicht mehr State of the Art) - aber die Fotos sind immer überraschend gut geworden. Auch, wenn sich bei schlechterem Licht die Personen zum Beispiel bewegt haben. Generell bin ich mit der Qualität der Bilder sehr zufrieden und ich habe nur bei ganz wenigen Bildern hier eine kleine Farbkorrektur (durch Neonlicht oder so verursachte extreme Tönungen - das viele Rosa liegt aber am Kochstudio - brrrrr!) vorgenommen. Da muss man neidlos anerkennen, dass hier schon viel mehr technisch möglich ist, als ein iPhone von Apple bietet (hier bin ich dafür wiederum vom SlowMotion Filmmodus begeistert). Das würde ich mir wirklich für mein iPhone wünschen und so kann ich mir sehr gut vorstellen, dass einige so ein Nokia-Handy bevorzugen.

Was mir neben der Benutzerführung nicht gefallen hat ist die schiere Größe. Ich werde scheinbar alt und etwas konservativ - aber ich brauche wirklich kein Telefon, dass so groß wie ein Schneidbrett ist. Man konnte es zwar noch ganz gut in die Hosentasche stecken - aber eine Einhandbedienung ist hier nicht mehr möglich. Weil für mich ein Telefon halt immer noch ein Telefon ist. Die Jungen surfen aber damit und nutzen es als Fernseherersatz - da kann dann ein größeres Display gute Dienste erweisen. Es wird sich zeigen, wo das klassische Telefonformat in 5 Jahren angekommen ist - ich bin gespannt!

Danke an Nokia und Grayling (die betreuende PR-Agentur) für diesen Event, das gute Essen und die Chance, das Nokia Smartphone mal Vorort und im Einsatz auszuprobieren. Es gibt mir die Hoffnung, dass hier noch viel möglich ist und wir in ein paar Jahren wirklich einen tollen Fotobegleiter für jede Lichtsituation in unserer Hosentasche haben - wenn die Dinger nicht noch größer werden und man dann erst recht eine richtige Tasche zum Mitnehmen benötigt.

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