





Unser 3. Paolo Conte Konzert. In der Zwischenzeit ist er bereits 75 geworden - hat aber nichts von seiner musikalischen Präsenz eingebüßt. Ein tolles Konzert (und ein tolles Weihnachtsgeschenk von Werner und Marcus) mit Gänsehauteffekt. Großartig.
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Die Agentur mit den meisten Eiern an diesem Abend. Ausgezeichnet.
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Bei wunderbaren Wetter und mit einem feinen Backhendl.
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Jeder wird mal 40. Und das gehört auch entsprechend gefeiert. THX und nochmals alles Gute.
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Lucy, Dusty und wir im Stadtsaal.
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Das Steirerfest am Rathausplatz. An diesem Wochenende wohl eher verregnet und kühl. Aber die steirische Gemütlichkeit wird das schon wegmachen.
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Werner feierte seinen Geburtstag und lud gemeinsam mit Marcus in die neu umgestaltete Wohnung zur Party ein. Die (unglaublich große) Küche wurde kurzerhand zum Partyraum umfunktioniert. Ein Erfolgskonzept, denn die meisten guten Parties finden ja in der Küche statt - und wenn dann auch noch alle darin Platz haben, Essen und Trinken über herumsteht - was kann dann noch passieren.
Aber auch im Wohnzimmer wartete eine lustige Partyüberraschung. Und Werner so gerne fotografiert hat es auch mit einem Fotoapparat und einem Fernauslöser zu tun ...
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Johannes und Chris von Pöhl am Naschmarkt haben gemeinsam mit dem Stadtgasthaus Eisvogel diesen Abend gemacht und jede Menge Käsegänge auf den Tisch gezaubert. Dazu gab es immer eine launige Geschichte zu Käse und Wein, ein umfangreiches Käsebuffet und zum Abschluss ein süßes Käsesoufflé. Ein feiner Abend mit viel Genuss und netten Freunden. Auch für Max war es ein sehr netter Abend mit vielen spannenden Impressionen und ein paar ziemlich guten Statements zu den kulinarischen Schmankerln.
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Ein Bisserl was geht immer - und so eine kleine Party ist schnell organisiert. Mit Bandanas, Perücken, Flügerl und ein bisschen Schminke.
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Vom Eistraum haben wir ja hier auf unserer Webseite schon berichtet. Jetzt haben wir ihn aber auch voll und ganz genossen. Und das mit Schnee und Kälte - da wird alles noch um einen Quantensprung winterlicher. Von der 'Almhütte' (statt mit Alpenpanorama dem Burgtheater als Hintergrund über Punsch bis hin zum Eisstockschießen. Eine feine Sache, die da zur neuen Institution mitten in Wien herangewachsen ist. Und es wäre schade, wenn man es nicht auch entsprechend nutzt.
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Herberts offizieller Anteilsverkauf muss doch entsprechend begossen werden. Also heben wir das Glas auf viele erfolgreiche und gemeinsame schöne Jahre. Die hinter uns - und die, die noch kommen wollen.
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Ab morgen ist in der Agentur striktes Rauchverbot (war im Moment an der Bar geduldet). Die Mitarbeiter nehmen's halbwegs gelassen und geben am letzen Tag noch einmal so richtig Rauch.
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Liebe Frau Stefanie Carp (Schauspieldirektorin Wiener Festwochen).
Wir freuten uns auf einen Insiderabend zur Vorstellung des diesjährigen Programms der Wiener Festwochen. Erwartet hatten wir uns einen inspirierenden Abend mit Begeisterung für das bevorstehende Programm. Doch der Funke wollte einfach nicht überspringen. Die 'Veranstaltung' wurde im A1 Shop in der Mariahilfer Straße abgehalten und war für 18:30 angesetzt. Wir kamen (wie einige andere auch) halt leider erst um 18:45 hin - was ich für durchaus vertretbar halte. Doch der Vortrag des Programms begann pünktlich um 18:30 (kein Problem, wenn es auch so angekündigt wäre). Peinlich berührt setzte man sich dann unter das interessiert wirkende Kulturpublikum und denkt, man ist im falschen Film gelandet. Seitenweise wurde das Programmheft durchgegangen und man erfuhr kaum Wissenswertes, was man selbst nicht auch erlesen hätte können. Von Faszination und Charme hatte das reichlich wenig. Spaßbefreit beschreibt es wohl besser (Ist Kultur nicht auch Unterhaltung?). Und man durfte sich so richtig als Kulturbanause fühlen (laufend zur Beschleunigung beitragende Kommentare wie, 'Ich denke, das ist hinreichend bekannt', 'Die Handlung kennt man ja', 'Ich nehme an, das sie das ohnehin kennen', ...)
OK. Das spärliche Publikum tat zumindest so, als würde sie es wirklich alle wissen und kennen - nur: Warum muss man dann in so einen Veranstaltung gehen? Wegen dem gereichten Wasser und ein paar Tramezzini? Für die war aber wenig Luft. Denn nach rund 45 Minuten war der Spuk vorbei, Frau Shermin verließ das Auditorium genauso uncharmant wie die ganze Veranstaltung selbst ablief. Das 'Buffet' wurde ruckzuck abgebaut und wir landeten wieder auf der Straße mit 2 Programmheften und einem A1 Kugelschreiber in Händen.
Bravo - sowas verdient definitiv Standing Ovations. Liebloser lässt sich für die Wiener Festwochen wohl kaum Werbung machen. Und beim nächsten Mal sparen wir uns sicherlich diese 'Insidertipps'.
So lautete die Einladung:
Termin: 26. Jänner 2012, 18.30 Uhr
Ort: A1 Shop Mariahilfer Straße 60, 1070 Wien.
Stefanie Carp wird einem kleinen Kreis interessierter BesucherInnen der Wiener Festwochen das umfangreiche Programm persönlich vorstellen, Fragen dazu beantworten und Tipps für die Kartenauswahl geben. Besondere Highlights (u.a.): Cate Blanchett in einem Botho Strauß-Stück, eine Handke Premiere, Ulrich Seidl inszeniert "Böse Buben"...
(Danke an Susanne, die uns dann zumindest ein paar spannende Dinge zuflüsterte - so war der Abend wenigstens nicht ganz umsonst.)
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Unter dem Deckmantel des Linzer Neujahrskonzert wurde die 9. Symphonie von Philip Glass uraufgeführt. Doch scheinbar traut man den Linzern keinen vollen Konzertsaal im Brucknerhaus zu, wenn man dies nicht unter dem Deckmantel eines Neujahrskonzert und nach Beethovens 8. Symphonie tut. Denn Philip Glass, der ja ein noch lebender Komponist ist und sich demnach moderner Musik (in diesem Fall auch als Minimal Music bezeichnet) widmet, würde viele Linzer (vor allem, wenn man sich das Publikum dort näher ansah - brrrrr) wohl eher abschrecken.
Uns hätte da wohl eher der Termin abgeschreckt. Denn wer bitte braucht Neujahrskonzerte? Nach einer ausgelassenen Nacht nicht unbedingt das Highlight für einen gelungenen Jahresauftakt - wenn schon - dann vielleicht mit Decke und Tee auf der Couch im Fernseher zu genießen (aus meiner Sicht aber auch höchst entbehrlich - wenn es mich auch immer wieder erwischt - so spät kann man irgendwie gar nicht aufstehen am 1. Jänner).
Aber wacker haben wir (also eigentlich Werner) die Karten schon Mitte des Jahres besorgt und der Startzeitpunkt war (wenn auch in Linz) wenigstens menschlich mit 16 Uhr anberaumt. Werner war so nett den Chauffeur für uns zu spielen und kutschierte und bei höchst tristem Wetter in ein graues Linz wo wir dann überpünktlich das Brucknerhaus betraten. In meinem Fall leider mit einem immer stärker werdendem Kopfweh (und zuhause vergessenen Kopfwehtabletten). Dann wurde Beethoven angestimmt und ich war gar nicht gut drauf. Für mich fade und uninteressant (was einfach an der 8. liegt). In meinem Kopf ging rum, ob die 8. von Beethoven nicht deswegen gewählt wurde, weil Beethoven immer ein Publikumsmagnet ist und es auf der anderen Seite eine der langweiligsten Symphonien ist, damit dann das neue Werk von Philip Glass eine gute Bühne hat. Nach 30 Minuten gab es also Pause - warum kann man sowas nicht durchspielen? Das Kopfweh wurde auch nicht besser. Dann ging es wieder zurück auf die Plätze und Dennis Russell Davies dirigierte das Auftragswerk. Mit einem theatralischem Auftakt - nämlich langes Warten, bis es wirklich mucksmäuschenstill im Saal war. UND DANN – die ersten Klänge und man konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen. Es klang nach Philip Glass - so als würde man in irgendeinem anderen Stück von ihm sitzen.
Der Eindruck änderte sich dann aber schnell, wo mit vielen Rhytmuswechsel und jeder Menge feinen Harmonien ein überaus erwachsenes und musikalisch tolles Stück in 3 Sätzen mit vollem und sehr gut einstudiertem Orchester dargeboten wurde. Niemals langweilig oder ermüdend. Spannend und überaus gelungen. Eine Symphonie, die man sich gerne (was man ja nicht von jedem modernen Werk sagen kann) wieder anhören kann. Die nächste Chance gibt es dazu am 31. Jänner in New York (Karten wird es hier wohl aber keine mehr geben) zum 75. Geburtstag von Philip Glass in der Carnegie Hall. Wäre aber spannend zu sehen, ob es da etwas pompöser (also Rahmen, Ankündigung und Feier) gespielt und empfangen wird. Denn das Linzer Kulturpublikum ist leider nicht nur keine Augenweide, sondern man konnte sich dem Eindruck nicht entledigen, dass hier Beethoven klar als Sieger in diesem Duett wahrgenommen wurde. Dennoch gab es immerhin Standing Ovations für ein durchaus gelungenes Konzert (oder war es doch Glass) und das Publikum hielt (stehenderweise wohlgemerkt) immerhin 3 Auftritten des Künstlers (der selbst auch anwesend war) stand bevor man zur Garderobe stürmte.
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Da wir morgen wieder ein paar Gäste eingeladen haben, wurde die Wohnung schon mal partytauglich gemacht. Soviel braucht es dazu ja zum Glück nicht, aber ein Thema, etwas Lichtinstallation und die eine oder andere Deko macht die Wohnung noch stimmungsvoller. Diesmal soll das neue Jahr mit reichlich Küssen und möglichst farbenfroh eingeläutet werden. Mal sehen, ob das auch klappt. Die Lippenstifte sind auf jeden Fall schon mal aufgestellt.




