Also in diesem Jahr haben wir es zu einigen Spargelgerichten gebracht. Vor allem im Sousvide (im Vakuumbeutel bei 80°C für 30 Minuten) wird er besonders gut. Frisch, gschmackig und knackig von der Spitze bis zur Sohle. Schon alleine dafür hat sich diese Investition ausgezahlt.
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Irgendwas geht immer. Und ich liebe es, den Kühlschrank aufzumachen und zu schauen, was man aus den vorhandenen Lebensmittel so zaubern kann. Oft kommt dabei eine sehr positive Überraschung heraus (natürlich nicht immer). Das Rezept von dieser frischen Pasta gibt es hier ...
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30 Grad und der Grillet glüht auch noch. Ist schon spannend, wie man nach ein paar Monaten Abstinenz wieder die ganzen Abläufe erst auffrischen muss.
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Und es hat sich doch noch ein Osterschinken an diesem Wochenende ergeben. Eigentlich war ja nichts geplant und den Schinken haben wir uns für uns beide besorgt. Da es aber ohnehin mehr als ein Kilo (plus Brot rundherum) war konnten wir ihn auch fein zu viert verspeisen. Was wir auch gemacht haben. Rausgekommen ist dabei ein sehr genüsslicher und unterhaltsamer Abend mit lieben Freunden.
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Noch haben wir die Leihnudelmaschine und jede Menge Nudelteig im Kühlschrank. Also haben wir uns daran versucht Ravioli selbst zu machen. Einmal mit Curry-Blutwurst-Fülle und dann noch mit Bärlauch-Frischkäse. Die Füllungen waren nicht die große Herausforderung - die Ravioli schon eher.
Bei der ersten Fuhr war Richard zu schnell mit der 2. Teigplatte zur Stelle und der Untergrund nicht genügend gut eingemehlt. Fazit: Die Ravioli pickten wie Kaugummi auf der Steinplatte. Mit Müh und Not konnten wir sie da wieder runterkletzeln - aber eine Augenweide sieht anders aus.
Also doch das Raviolibrett probiert. In die Mulden wird der Teig hineingedrückt - dann kommt die Fülle drauf und es wird alles mit einer weiteren Teigplatte zugedeckt und mit einem Nudelholz darüber gerollt. Die Oberfläche dieses Raviolibretts ist so gestaltet, dass dann auch gleich alle getrennt werden uns sie die perfekte Form annehmen. Vielleicht hätte es ja auch ganz gut funktioniert - aber der Teig hat sich wieder wunderbar mit dem Nudelbrett verbunden und anders als auf der Steinplatte war es hier unmöglich, die fertige Raviolis aus den Mulden zu bekommen. Also landeten sie als Tief-Füllungsklumpen im Mist.
Der 3. und 4. Versuch war dann wieder traditionell und auch das Ergebnis hat viel besser geklappt. Geschmacklich einwandfrei. Und dennoch haben wir uns die Frage gestellt, ob wir das je wieder machen wollen. Noch dazu, wo es wunderbare Ravioli beim Italiener zu kaufen gibt.
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Von Herbert und Uschis Pastakurs ist nicht nur Teig übrig geblieben sondern wir haben auch die Nudelmaschine mitbekommen zum Testen. Und das wurde heute Abend auch gleich mal ausprobiert. Geht wunderbar und macht Spaß. Spannend ist es sicher auch, mit den Teigen herum zu experimentieren.
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Herbert hat den Kurs ja schon vor einiger Zeit gemacht und auch gleich eine Nudelmachine besorgt. Nun wurden wir in die Kunst des Pastamachens eingeweiht. Und es war ein schöner und kulinarischer Abend rund um die Nudel.
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Fürs Wochenende und als Mitbringsel wurden schnell ein paar feine rosa Köstlichkeiten gezaubert. Ein böser Spruch über die Punschkrapfen lautet ja: Die Punschkrapfen sind wie die Österreicher. Außen süß und rosa. Innen braun und b'soffen. Wird wohl traurigerweise bei Einigen stimmen (und damit meine ich nicht das 'süß und rosa')
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Weil es gemein ist den Geburtstag immer gemeinsam mit Omas zu verbringen gab es diesmal einen Tag nur für das Geburtstagskind. Alles Gute, lieber Sebastian.
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Am Wochenende war eine Menge Arbeit angesagt - und zum Entspannen wurde ein wenig (vor)gekocht. Und nebenbei auch noch für ein kleines Kochvideo festgehalten. Hier entsteht grad der Zeitraffer für geschmolzene Schokolade. Mal sehen, ob es das Video auch mal auf die Webseite schafft. Geplant wäre es jedenfalls.
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Am Geburtstagswochenende versammeln wir uns bei Irma und Herbert in Salzburg. Und es gibt einen wunderbaren Schweinsbraten.
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Da Marcus momentan kaum in Wien ist nutzten wir seinen kurzen Stop-over und luden die beiden zu einem gemütlichen Abendessen bei uns. Mit Rehgulasch und Servittenknödel und Punschkrapfen und Pasteis de Nata sowie einer Runde Tarock zum Dessert.
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Mit Nadine und Matthias haben wir einen sehr netten Sonntag Abend verbracht. Am Speiseplan: Schweinsbraten mit Krautsalat und böhmischen Serviettenknödeln. Und zum Abschluss selbst gemachte Punschkrapfen in Guglhupfform (was immer eine Herausforderung ist).
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Hier wurde heute in angenehmer Atmosphäre entspannt gekocht und mitfotografiert. Auch so fein kann ein Foto-Shooting ablaufen.
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Guten Appetit hatten wir bei Peter und Karli und ihrem japanischen Themenabend.
