







Werner und Marcus haben sich als Erste darüber getraut und es vor längerer Zeit nachgekocht. Mittlerweile ist es zum Klassiker auf ihrem Speiseplan geworden. Und wir hatten heute wieder mal die Gelegenheit dieses köstliche Gericht zu genießen. Ein absoluter Traum! Wie immer mit netten Gesprächen und in lieber Gesellschaft schmeckt's am allerbesten. Und danach noch ein neues Spielchen ausprobiert. Ein wunderbarer Sonntag mit Freunden eben.
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Für das Entenragout wurden ja die Keulen ausgelöst. Doch die Knochen landen natürlich keinesfalls in der Mülltonne. Gemeinsam mit Zwiebel und Entenfett (Schnalz oder Olivenöll) werden die Knochen sehr scharf angebraten. Dann noch Suppengemüse und Kräuter hinzu und mit 1/2 Wasser und 1/2 Rotwein bedeckt ca. 2 Stunden zugedeckt köcheln lassen. Dann durch ein Sieb abgießen und die Flüssigkeit auf rund 1/4tel reduzieren. Fertig ist ein wunderbarer Saft, den man auch gut für später einfrieren kann.
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Die Entenkeulen aus dem Tiefkühler wurden heute zu einem köstlichen Entenragout verkocht - und das passt ja irgendwie zur Jahreszeit. Das mühsamste daran ist das Auslösen der Keulen. Für die 6 Keulen habe ich da schon mehr als eine Stunde benötigt. Ein scharfes und gutes Messer ist dafür natürlich Vorraussetzung. Dann gemeinsam mit Sellerie, Karotten, Peterwurz, Zwiebel, Knoblauch und Stangensellerie und reichlich Gänseschmalz schön eindünsten. Dann viel Rotwein und geschälte Tomaten hinzu und mit einem Sträußchen aus Gewürzen cirka 2-3 Stunden im Rohr bei 120°C köcheln lassen. Noch besser wird es, wenn es einmal auskühlt und am nächsten Tag nochmals ca. eine Stunde erhitzt wird (nicht zu stark kochen und auf keine Fall anbrennen lassen!)
Dazu gab es selbst gemachte Gnocchi. Einfach wunderbar ...
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Unser Getränkekühlschrank hat sich in der Nacht selbst geleert. Ein Glasfach ist gebrochen und der Inhalt in sich zusammengebrochen. Dabei wurde durch die Flaschen sogar die Türe von innen aufgedrückt und der Inhalt fiel auf den Boden. Wo sich der Wein dann schön mit den Scherben vermischte. Und natürlich ist der wertvollste in die Brüche gegangen. Schön blöd. Aber zum Glück war ein kein Rotwein.
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Schon seit dem Foodblogaward und dem Foodcamp haben wir uns mit ein paar Foodbloggern näher angefreundet - und nun haben wir einen gemeinsamen Abend gemacht. Erst wollten wir in ein Lokal essen gehen, doch dann haben wir beschlossen, uns doch privat in entspannter Atmosphäre zu treffen. Viele haben es sich nicht nehmen lassen etwas mitzunehmen. Und deswegen gab es viel zu viel zu essen und zu probieren. Ein netter und kulinarischer Abend eben.





